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Hundeforum Der Hund
Myrna

Kleiner Hund immer Opfer?

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Ab wann sagen die leute den der Hund ist nicht erzogen? Oft trifft man menschen auch nur 1 mal und denkt sich seinen Teil.

Über mich wird doch hier vor Ort auch gelästert, aber eben weil ich Vivo anleine und mit ihm arbeite und mit nem Trainer rum laufe. Ich tue wirklich viel und zum dank wird hinter einem nur gelästert.

Ja vivo ist hier schon ne halbe bestie dabei hat er in diesem einen jahr wo ich ihn habe einen einzigen Hund geschnappt und nur leicht verletzt.

Er gilt nur als bestie weil ich ihn eben anleine und aus dem weg gehe und mit ihm trainiere

Auch komisch oder ? da macht man schon alles richtig, wie ich finde, und trotzdem reißen die Leute das Maul auf.

Wer weiß den schon bei jedem Hund der einem mal genervt hat ob es den Haltern wirklich sch... egal ist ?

(was anderes wenn man sie regelmässig trifft oder kennt)

Das Vivo teilweise in gruppen läuft und ich ihn auch täglich ableine wo keine fremden Hunde sind und er sich mit ihm bekannten Hunden super versteht und jedem ärger aus dem Weg geht das sieht keiener von den lästermäulern hier.

Genau so hab ich eine Freundin deren Hunde super erzogen sind, Wirklich 1A aber der kleinste hat eben vor manchen situationen panik oder wenn man ihn anspricht und bellt dann bis zum geht nicht mehr.

Trotzdem ist er super erzogen würde niemals irgendwen beißen oder angreifen oder sonst was machen.

Aber hier meinen alle er ist ein verzogener Kläffer was absolut gelogen ist.

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@Joss Danke! Dachte eigentlich auch nicht, dass mein Angebot rüberkommt wie n dummer Witz :)

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Ich hatte erst 3 kleine Hunde (alle unter 40 cm) bevor Minos zu mir kam (66 cm).

"Kläffig" war von denen keiner, bis auf Lucky im letzten Jahr, da war er aber auch krank. Gerade bei diesem Hund (Lucky) habe ich viel gelernt, was Sozialverhalten angeht. Er war souverän und konnte sich auch sehr gut mit anderen, größeren Hunden.

Anfangs, wie er zu uns kam, hatte er allerdings ein Problem mit Bernern. Da wir nichts von seiner Vorgeschichte wussten, konnte ich auch nicht sagen, was er mit Bernern oder einem erlebt hatte.

Eines Sonntags Morgens waren wir in einem Naherholungsgebiet hier in der Nähe. Dort traf sich auch regelmäßig eine Gruppe Berner Sennenhund-Besitzer.

Tja, auf einmal waren wir mitten drin. :D Lucky wurde von allen freundlich begrüßt und seit der Zeit hatte sich seine Aversion gegen Berner auch erledigt.

Nach den Erfahrungen mit ihm kam dann noch Fly dazu. Einziges negatives Erlebnis was sie hatte war, dass sie einmal von einem Husky und eine Labrador quer durch den Wald gejagd wurde. Diesen Labrador - der Husky wohnt hier nicht mehr - hasst sie bis heute, wenn er uns mal begegnet und das bringt sie auch lautstark zum Ausdruck.

Ansonsten ist aber auch sie absolut kompatibel mit anderen großen Hunden. Wird es ihr zu eng oder die Großen zu ungestüm, dann geht sie und betrachtet das Geschehen (ich rede hier immer von Freilaufsituationen) aus ein paar Metern Entfernung.

Zu unserem Großen, dem Minos. Als er kam, war er 5 Monate alt und absolut grobmotorisch. Dazu kam noch, dass er anfangs Joggern und Fahrradfahrern hinterher rannte und wenn Fly dann nicht aufpasste, überrannte er sie. :Oo

Nach 1, 2 Mal hatte sie das aber auch raus, sich dann nach hinten zu sortieren, oder schnell zur Seite zu hüpfen und damit war es gut. Was sie aber gelernt hatte und wo Minos bis heute sofort drauf reagiert war, wenn ich "quietsche", dann hält der Große ein. Damit ist er im Umgang mit kleinen Hunden sehr vorsichtig geworden.

Generell kann ich sagen, wenn das Umfeld halbwegs vernünftig aufeinander zu- und eingeht, dann sind sowohl kleine, als auch große Hunde gut miteinander kompatibel. Klar, im Spiel muss man vorsichtig sein, wenn ein großer Hund zu übermütig wird, denn durch die Körperlichkeiten hat der kleine Hund dann das nachsehen.

Da wäre ich auch die Letzte, die dieses Argument nicht einsieht, wenn es darum geht, dass ein Kleinhundbesitzer mir sagt, ich möchte das nicht.

Hier mal Minos mit seinen beiden Freundinnen Tyrer und Tucker (rechts) die vielleicht um die 5, 6 kg hatten; wohnen leider nicht mehr hier

5719015.jpg

Und hier eins, wo eine von Beiden mit ihm über die Felder stochte

5719017.jpg

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Ja, von ihren Besi die sie verhätscheln nicht erziehen und hochnehmen(wie praktisch).

lg Bj

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Wenn Großhunde nicht so schwer wären, würden es einige mit ihren Hunden genauso machen, glaub mal. :Oo

Ausnahmen gibt es doch immer, oder?

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Ich bin mir sicher das das mancher auch mit seinem Grossen machen würde aber es geht ja um die Kleinen.

Ich glaub da erliegt schon mancher der Lösung des hochnehmens und das ersetzt dann eben Erziehung.

lg Bj

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Hallo,

ich hatte und habe relativ kleine Hunde. Knie-Höhe. Größe ersetzt nicht Erfahrungen und Erziehung. Mein Hundi geht mit einer Riesen-Dogge ebenso um, wie mit einem Taschenhund. Sie kennt von Anfang an "Große" und "Kleine" Artgenossen. Für mich gehört das zu einer verantwortungsvollen Hundehaltung hinzu ... nur weil sie mein liebster Hundi ist ... mußte sie trotzdem lernen, wie es mit Artgenossen ist und wie man sich "hundegemäß"benimmt.

Grüßele Nana

Nachtrag; Größe spielt bei Hundis eh´keine Rolle sondern Autorität und ich habe schon so manchen Kleinen die "Großen" in die Schranken weisen sehen

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Mit tun die HH eher leid, als dass ich sie verurteile, ich habe immer nur große Hunde gehabt und glaube, es ist erheblich einfacher mit ihnen zu arbeiten. Aber vielleicht ist das ja auch ein Irrglaube.

Ich müsste mich allerdings sehr umgewöhnen, wenn der Hund plötzlich auf Knöchel-Höhe wäre, was Körpersprache und Signale angeht.

Ich glaube, niemand hat gerne einen pöbelnden Hund. Ist er klein, ist es irgendwie peinlich, ist er groß, ist es dazu auch noch gefährlich.

Edit: Sorry, das habe ich vor einer Ewigkeit geschrieben, bezog sich auf eine Aussage Seiten vorher .. Weiß nicht, wieso es jetzt erst erscheint :)

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Originalbeitrag

Mit tun die HH eher leid, als dass ich sie verurteile, ich habe immer nur große Hunde gehabt und glaube, es ist erheblich einfacher mit ihnen zu arbeiten. Aber vielleicht ist das ja auch ein Irrglaube.

Ich müsste mich allerdings sehr umgewöhnen, wenn der Hund plötzlich auf Knöchel-Höhe wäre, was Körpersprache und Signale angeht.

Du hast Recht.

Wir haben das Problem gerade. Lana ist immer "absprungbereit". Sie schaut und sobald sie früher jemanen entdeckt, sei es Hund, Katze, Maus, rennt sie los! Das Problem ist auch dass du als Mensch eben nicht so weit runter kannst und zack is der Hund irgendwo unter irgendeinen Zaun gekrabbelt und weg. Das Problem hatte ich gerade letzte Woche, Lana hat sich im Garten der Nachbarin verirrt. Als die Katze schneller war wusste Lana nicht mehr zurück. Natürlich gibt es danach ärger blablabla... trotz alledem ist es ihr gelungen. Wäre es jetzt ein größer Hund, wie unser alter Labrador, hätte man evtl eher zum Hund gehen und ihn schappen können wie so einen Minihund.

Daher dauert es eben länger mit der Erziehung, MEINE MEINUNG.... Ich bin dabei und ich gebe auch nicht auf und solang sie es nicht drauf hat kommt sie eben an die Leine sobald ich merke da komtm jemand oder was ich mittlerweile auch mache Kommando "Sitz". Bleibe dann so lange bei ihr bis der Hund / Mensch vorbei ist und lasse sie dann wieder los mit der Aufforderung "hier". Zu 99% rennt sie nicht hinterher. Kommt trotzem vor, allerings nicht kläffend sondern spielend.

... Ich hab eine Freundin mit einem Prager Rattler. Ihr Hund ist 4 Monate älter. Sie hat damals aufgegeben und lässt den Hund nur noch an der Leine oder nimtm eben in Kauf dass der Hund weg is und Mensch und Hund belästigt. Nicht meine Art !

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Meine Hündin hat mächtig schiss vor allen großen Hunden und wird SEHR zickig bei unkontrollierten Bewegungen, bzw wo sie nicht genau sieht was abläuft.

Sie schreit dann aus Leibeskräften , nur um kurz darauf wieder ganz die Alte zu sein...

Allerdings bin ich mittlerweile SEHR zufrieden mit der erziehung meiner Maus und auch super stolz auf sie, langsam wird sie der Hund den ich immer haben wollte.

Sie rennt nicht wie gestochen in Fremde (inc. Hunde rein) , kommt wenn ich rufe, bleibt immer in meinem Radius ohne Leine und wenn es hart auf hart kommt kann ich mich zu 150% auf meine Maus verlassen. Sie hat zwar manchmal noch ihren eigenen Willen , aber den soll sie ja auch behalten!

Meine Bekannte mit dem Schäfer/Collie Mix Rocky hat sie auch gelobt, sie meinte das ihrer normalerweise immer von so kleinen Hunden angegriffen wird und meine wäre der erste Hund der einfach nebendran läuft und freundlich ist. Sie meinte sie hat immer die totale A-Karte weil die Hundehalter von so Kleinen ja meinen sie haben narrenfreiheit und Rocky es nicht verstehen kann an der Leine dann nicht kontra zu geben wenn so ein Tierchen ihm im Halsfell hängt, weil sie keine lust haben das ihr Hund nacher der dumme ist und sie eine Maulkorbpflicht kriegen weil Omas Waldi TUT JA NIX und WILL NUR SPIELEN.

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