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Hundeforum Der Hund
Myrna

Kleiner Hund immer Opfer?

Empfohlene Beiträge

@ Silvi-P:

Vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich gehe mit den Mädels - für unsere Jüngste - immer ein so eine XS-Hunde Spielgruppe seit 2 Wochen. Da kann sie wenigstens mal mit Hunden die nur ein bischen größer als sie sind wild tollen und Sozialverhalten lernen.

Für die größeren Kaliber gehe ich mit Freundinnen raus (Haben Dobermann, Australian Shepherd und Bordeaux-Doggen meine Freundinnen :)) .

Neulich hab ich im Wald einen supertollen Cane Corso getroffen. Der war auch ein tolles riiiiesengroßes Übungsobjekt. Da hat sie toll geschnuffelt.

Wenn wir in Wald und Wiese sind lasse ich sie immer an netten großen Hunden schnuffeln und gehe mit Leuten die das auch wollen auch gern mal ein Stück. Man tut ja was man kann für das Sozialverhalten gell? ;)

Aber leider sind dann da immer wieder die Leute die nicht so viel Verständnis für ihre Umwelt haben irgendwie. :Oo

Ich glaube ich schreie den Leuten jetzt doch noch öfter mal was über das Rückenleiden meiner Hündin zu. Vielleicht hilfts. Und wenn wir nicht grad Orkan draußen haben -> Vielleicht hören die mich dann ja auch über die Entfernung! :D

Gruß

Inga

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Also ich habe ja auch einen Zwerg (Schnauzer) und habe noch nie erlebt, dass klein Rüdiger einen Unterschied macht, ob Hund gross oder klein ist :???

Er mag grosse und auch kleine Hunde gleichermassen und hatte auch noch nie Probleme mit ihnen. Vielleicht liegt es daran, dass auch ICH keine Probleme habe, wenn z.B. eine Dogge mit Rüdiger tobt.

Aber vielleicht liegt es auch daran, dass Rüdiger ja mit meinem Mittelschnauzer zusammen aufgewachsen ist und Nachbar-Schäferhund Thor bei uns ein und aus geht. Er hat also von Welpe an immer mit grossen Hunden Kontakt gehabt und verhält sich da nicht anders, als bei kleinen Hunden.

Bei meinen beiden ist Hund eben Hund, egal, welche Rasse, Grösse oder welches Geschlecht :D Wenn ihnen einer nicht ganz geheuer ist, ziehen sie sich dezent zurück und gut ist :winken:

Und ich hasse es seit jeher, wenn Kleinhundehalter ihre Hunde beim Anblick grösser Hunde sofort auf den Arm reissen, denn SO können die Kleinen ja kein soziales Verhalten grösseren Hunden gegenüber lernen :wall:

@Inga, ich meine damit nicht Dich oder andere hier, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, sondern spreche da von den HH, die ihre Kleinhunde von Anfang an in Watte packen !

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Meine Frage: Warum leine ich einen großen NICHT abrufbaren Hund ab sobald ich andere fremde Hunde sehe?!? :???

Warum beziehst Du das nur auf große Hunde?

Siehe oben.

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@Hansini:

Hast Recht....Eigentlich meine ich ALLE HH die einfach ableinen ohne Absprache mit dem anderen HH :)

Wenn ein unfreundlicher kleiner Hund meinen Weg kreuzt sehe ich das genauso.

Habe neulich wieder gehört dass sich ein JRT in einem Rotti verbissen hat. Un der arme Rotti war völlig verstört. :( Katastrophe sowas.

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@Hansini,

ich denke, weil sie genau diese Erfahrung gemacht hat. (Ich glaube, sie hat es nicht allgemein gemeint.)

Übrigens geht es mir genauso, wenn ich darüber nachdenke. Die kleineren Hunde sind nie auf solche Entfernungen abgeleint worden wie die Großen. Wenn überhaupt (Flexi).

Grüßle

Silvia

EDIT-hups, überschnitten

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Oh...und neulich hing fast ein Dackel in meinem Welpen. Das war auch nich wirklich schön. :(

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Bei mir ist es genau umgekehrt Silvia. Mein Hund ist selbst nicht sonderlich groß. Mir kommen viel häufiger kleine, abgeleinte, unerzogene Hunde entgegen. Sicherlich stellen sie keine solche Gefahr dar wie ein großer Hund.

@Pooz

Hätte er das bei einem unserer Rottis versucht, hätte ich den JRT massiv abgewehrt, weil es definitiv sein Ende gewesen wäre, wenn einer unserer Rottis ihn dann erwischt hätte.

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Hatte gestern wieder mal eine "tolle" Begegnung mit einem Rottweiler!

Gestern abend 20.30 Uhr ging ich mit meinem Muffin die gewohnter Runde online. Plötzlich hörte ich hinter mir Geräusche und siehe da ein großer schwarzer Hund sprang mit riesem Tempo quais hinter uns her und eh ich mich versah stand er vor uns , Frauchen oder Herrchen war nirgends zu sehen. Ich blieb diesmal relativ ruhig, weil auch mein Muffin nicht kläffte und sagte mehrmals mit lauter Stimme "Aus"! Rottweiler sah mich erstaunt an, baute sich aber trotzdem vor uns auf, wollte immer an Muffin ran und jetzt sah ich im Dunkeln auch Frauchen anschnaufen und rufen. Die junge Frau entschuldigte sich gefühlte tausendmal mit: das hat er noch nie gemacht er ist noch jung und verspielt usw.! Auf meine Frage aus welchem Grund sie ihren Hund nicht an der Leine hat zumal es ja auch noch dunkel ist, kam die Antwort: Wir üben Fuß ohne Leine!

Nun meine Meinung ist: Fuß üben wos übersichtlich ist und hell und nicht im Dunkeln an der Straße mit verwinkelten Wegen und Hecken. Das sagte ich ihr auch. Wir unterhielten uns noch ein bißchen über die Wohngegend und die vielen kleinen Hunden in der Gegend und ich bat sie nochmals, aufzupassen. Hund saß derweil im Sitz neben Besitzerin, meiner bellte ihn ab und zu an, war aber erstaunlich gefasst.

Als wir uns verabschiedeten, weinte das Rottweiler Riesenbaby (war ein Jahr alt) udn wir zogen von dannen.

Danke all denen, die hier Tipps gaben wie man in solch einer Situation ruhig und bestimmt reagieren soll.

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Und was war jetzt daran schlimm?

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Na, ich wär auch erschrocken.

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