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Hundeforum Der Hund
Myrna

Kleiner Hund immer Opfer?

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Nun j a als sie sich entschuldigt hat, war ich dann schon ruhiger. Ich weiß, dass ich da noch souveräner sein muß, schon allein wg. meinem Muffin. Allerdings möchte ich das nicht so oft üben müssen. Man muß sich das immer wieder bewußt machen.

Zwischenzeitlich bin ich auch viel ruhiger, wenn uns ein großer Hund begegnet, und gehe selbstbewußt drauf zu. Und siehe da, er wird auch ruhiger.

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Habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen :Oo

Also ich bin auch Großhundehalterin, und ich könnte jedes Mal die Krise bekommen. Bei uns sind die meisten kleinst Hunde nicht erzogen. Rotzenfrech und absolut Größtenwarnsinnig. Unser Sam wird ständig von kleinen Hunden attackiert. Meist reagiert er schon ziemlich stinkig wenn er eine kleinen Hund sieht. Gerade unser Nachbarn... grrrrr.

Zwei Terrier, ein Rüde eine Hündin. Entweder jagen sie in unserem Garten meine Katzen wie bekloppt. Die sind schon volig gaga deswegen. Habs den lieben Nachbarn auch schon gesagt... aber keine Reaktion. Haben ihnen gesagt die sollten mal auf ihre Hunde aufpassen das die nicht ständig unterm Zaun her und bei uns im Garten meine Katzen jagen gehen. Irgendwann erwischen sie mal eine. :motz:

Wenn unser Sam im Garten ist, kann ich für nichts garantieren. Sie würde es ja auch nicht witzig finden, wenn unser bei denen im Garten hinter ihre Hunde herjagt.

Die meinen denen kann nichts passieren, weil sie ja Hunde unter 40 cm haben. Wenn sie eins meiner Katzen in meinem Garten erwischen, ist dem aber dann nicht mehr so.

Wir haben uns vor ein paar Tagen bei einer Hunderunde getroffen. Sie mit ihren beiden schön am Kanal einer der Hunde im Kanal am schwimmen und Stöckchen holen, der andere Hund am buddeln. Wir kommen vorbei unseren extra an die Leine genommen, was sie ja mal wieder mit ihren nicht nötig hatte. Ja was macht die kleine Hündin unseren Sam wie ne blöde am attackieren, und rannte auch noch hinterher. Aber glaubt mal ja nicht das sie ihre kleine mal zurückgerufen hatte. Was macht meine Nachbarin, die finds noch lustig und grinst noch dabei. Während wir unseren unter Kontrolle halten musste. Ey Hallo, kann doch nicht sein oder.

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für mich müssten kleinst Hundebesitzer genau die gleichen Auflagen bekommen wie wir mit den Großen Hunden. Hund ist Hund ob groß oder klein. Auch kleine Hunde wollen erzogen werden.

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Es ist doch so, dass mein "Beutehund" sich gar nicht erst zur Beute macht so lange ein Hund ruhig und anständig Kontakt aufnimmt. Die Flucht und Panik tritt nur noch ausschließlich auf, wenn ein Hund auf uns zu brettert.

Also ich persönlich würde ein solches Verhalten eines Hundes als komplett normal einstufen! Und wenn ich Yatzy richtig verstanden habe, meinte sie auch, dass Hunde die vor ALLEM panisch sind in die Verhaltens-Problem-Kategorie fallen - und nicht auch Hunde, die schlau genug sind, einem herandonnernden 20-Tonner (aus ihrer Sicht) auszuweichen. Ich persönlich fände das völlig korrekt von deinem Hund. Gleich-große Hunde würden eventuell erst mal ne "Bremse" einbauen und dem anderen einen vor den Bug geben - aber wenn ein kleiner so agiert, hat er im Zweifel doch das Nachsehen :(

Deswegen sehe ich einfach nicht ein mir vorwerfen lassen zu müssen, ich würde nicht erziehen und müsse meinen Hund "im Dunkeln einsam und verlassen nur noch an der Leine ausführen". Wenn man eben doch als Großhundehalter seinen Hund so weit erzieht, dass er nicht anbrettert und außer Kontrolle jagt, dann braucht das "kleine Kanninchen" auch nicht an die Leine.

Ich habe bisher hier nicht gesehen, dass dir (speziell dir jetzt) vorgeworfen wurde, du würdest deinen Hund nicht erziehen!

Und im Dunkeln spazieren gehen soll doch niemand - aber ist die Welt denn so klein, dass man nicht Abstand waren kann zwischen unbekannten Hunden? Ich lebe vielleicht doch in einer Ponyhof-Welt, denn bei uns ist eigentlich immer genug Platz zum Ausweichen - und ich weiche mit den GROSSEN Hunden aus. Mehr als in die Büsche springen kann ich aber auch nicht - und daher erhoffe ich mir eben von den anderen Hundehaltern, dass sie dann doch zumindest den Hund anleinen wenn er nicht von sich aus bei ihnen bleibt.

Mehr braucht es doch nicht.

Und hier zumindest ist das wirklich kein Problem. Keiner lässt gerne seinen Hund zu drei großen, angeleinten Hunden, von denen einer schwarz, einer groß und wuschelig mit Maulkorb und einer mit Schäferhundähnlichen Stehohren ist, hin ;) Da funktioniert dann der Menschenverstand auch noch sehr gut - und der Hundeverstand gleich drei mal - die Kleinen bleiben sehr skeptisch und weichen am Liebsten noch weit im Bogen aus :)

@LuzieRonja:

Wir sind alle nur Menschen, aber dein Hund wir lernen, solche blöden Dinge schneller abzuschütteln, wenn du es auch lernst :) Ich merke es an meinem Hund, der inzwischen innerhalb von Sekunden von "hey, du A***loch, ich mach dich kalt, pöbel mich nicht an!"-Verhalten wieder runter kommt, sobald wir an der Situation vorbei sind. Er schüttelt nach drei Schritten den Stress wieder ab - und vergessen ist die Sache.

@schuffels: mal abgesehen von der Uneinsicht der Nachbarin: kannst du nicht das Loch unterm Zaun irgendwie schließen? Ich weiß, ist eigentlich ihr Bier, aber mich würde das wahnsinnig stressen (und die Katzen ja sowieso) und dann wäre bei mir der Hammer fix im Einsatz - oder ein bissl Kaninchendraht, den man schön in die Erde eingräbt.

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bringt nichts die buddeln sich unten drunter, so weit könnte ich kein Kaninchendraht eingraben wie die buddeln können. Und ich sehe auch nicht ein das ich für meine lieben Nachbarn auch noch Unmengen an Geld ausgeben soll. Die müssen ja auch nicht ständig ihre Hunde unbeaufsichtigt im Garten herummlaufen lassen. Schließlich wissen sie ja das sie nur blödsinn machen.

Wie haben den Zaun auch ( Maschendrahtzaun ) schon mit einer hässlichen Plane auf unsere kosten zu gemacht, weil ihre Hunde ständig am Zaun standen und am kläffen waren. Ich muss ja auch aufpassen das unser Sam nicht über den Zaun springt.

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Also, mein 6 Monate alter Labrador LIEBT Zwerghunde. Er nähert sich ihnen langsam und vorsichtig, schnuppert und möchte die anscheinend am liebsten adoptieren (Katzen auch, alle abschlecken und mit nach Hause nehmen). Wenn sie keifen, macht er sich klein und wedelt, wartet ab, die meisten sind dann schnell ruhig.

ABER: er wiegt nun über 20 Kilo und bekanntlich sind Labradore nicht gerade Filigran-Künstler, was ihre Bewegungen angeht. Wenn nun also so ein kleiner Held das Spielen anfängt, dann mache ICH mir Sorgen um den Kleinen. Wenn meiner aus vollem Lauf auf einen Chi tritt, dann ist das nicht lustig. Oder auf den winzigen JRT Welpen, der derzeit gerade bei uns rumläuft. Nun meinen die Besitzer, ich solle ihn ruhig lassen, die Kleinen müssten da halt durch. Aber mal ehrlich, meiner bricht denen womoeglich die Knochen, wenn er in's Toben gerät, weil sie ihn dazu auffordern. Er ist eben erst 6 Monate alt und obschon er sich anfangs sehr vorsichtig benimmt, will er natürlich gerne rum tollen, wenn die anderen anfangen.

Ich nehme ihn dann aus der Situation raus und bin irgendwie der Buhmann, obwohl ich immer sage, dass er halt noch lernen muss. Wir gesagt, er ist lieb zu allen und wenn einer ihn zwickt, macht er einen Bogen. Aber trampelig ist er leider trotzdem, sobald Schwung in's Spiel kommt.

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Ich leine meine Collie-Rüden grundsätzlch an, wenn mir kleine Hunde begegnen - schon allein wegen dem Größen- und Gewichtsunterschied, obwohl Collies nicht zu den Grobmotorikern gehören.

Das Anleinen erwarte ich dann allerdings auch von Leuten mit kleinen Hunden, wenn diese größenwahnsinnig sind. Es gibt nur leider Kleinhunde-Halter, die dann denken, dass sie nicht anleinen brauchen, weil ja die Großen gesichert sind, die Kleinen also notfalls flüchten können, wenn die Großen sich verteidigen wollen.

In über 20 Jahren Hundehaltung sind die einzigen "blutigen Löcher" in meine Hunde durch größenwahnsinnige Kleinterrier gekommen - einer war sogar mal aus 50 Metern Entfernung herbeigefegt, sprang auf den Rücken und biss sich so im Nacken von Sam fest, dass es Minuten brauchte, bis die Halterin herbeigelaufen kam und ihn da runter"pflückte", während ich meinen eigenen (natürlich wütenden) Hund quasi wehrlos auslieferte und in Schach hielt.

Es ist nicht MEIN Job, fremden Kleinhunden, die attackieren, das Leben zu retten - auch wenn ich mich dazu leider hier sehr oft genötigt fühle ! Kleinhunde, die Angstaggression zeigen, einen Bogen laufen, werden ignoriert, aber Attacken eben nicht.

Es gibt hier in der Gegend zur Zeit 3 Halter (1x JackRussel, 1 x Yorkshire-Terrier und 1 x Chihuahua), denen ich ernsthaft angedroht habe: noch einmal nicht ebenfalls anleinen und

Attacke gegen uns und ich leine beide Hunde wieder ab, statt mich dazwischen zu stellen und den "Giftzwerg" zu verscheuchen (und ihn dadurch zu retten, falls er beisst)! Würde ich vermutlich nicht wirklich tun, aber ich empfinde es als Nötigung, wenn ich für deren eigenes Versagen in der Erziehung zum "umweltkompatiblen" Hund dann einspringen muss.

Noch mehr nervt mich, wenn Kleinhundehalter dann auch noch ganz stolz auf ihre "ach so mutigen Zwerge" sind oder diese sogar mit "ist ja schon guuut" bestätigen,

weil sie null Ahnung von Hundeerziehung haben.

Die erzogenen Kleinhunde sind hier in der Gegend leider selten, aber es gibt sie - ganz souveräne und wohlerzogene Kleinhunde, u.a. mehrere Bolonka Zwetna Rüden, von denen ich wirklich Fan geworden bin.

LG

Marita

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Cartolina, dasselbe denke ich mir auch manchmal. In dem Alter war Abby auch noch total vorsichtig, zum Trampeltier würde sie erst viel später. Aber die Gedanken - wenn der Große einen falschen Schritt macht, kann dem Kleinen was passieren - kommen mir auch manchmal.

Andererseits sind die meisten kleinen Hunderassen wirklich nicht empfindlich und müssen eben auch lernen, ihre eigenen Grenzen zu erkennen, u.a. aufzupassen, dem Großhund nicht vor die Pfoten zu laufen.

Es wird immer gesagt, die kleinen wären größenwahnsinnig und wissen nicht, dass sie klein sind. Aber wie sollen sie auch, wenn man sie nicht Erfahrungen machen lässt? Z.B.: Bei Großen etwas vorsichtiger spielen.

Natürlich *kann* da mal was passieren. Aber der Hund kann beim Rennen auch in ein Kaninchenloch treten und sich das Bein brechen - wir lassen ihn trotzdem über die Wiese rennen. Ein Restrisiko hat es immer.

Das sind meine Gedanken bei "normalen", kleinen Hunden, wie Jack Russels oder Pinschern.

Ich glaube, bei einem 500g-Mini-Chi sieht das nochmal etwas anders aus.

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Noch mehr nervt mich, wenn Kleinhundehalter dann auch noch ganz stolz auf ihre "ach so mutigen Zwerge" sind oder diese sogar mit "ist ja schon guuut" bestätigen,

weil sie null Ahnung von Hundeerziehung haben.

Was sollen "wir" deiner Meinung nach dem Hund sonst sagen??

Wenn ich meiner Lana sagen "ist gut, mach sitz, du machst das fein" dann weiss lana ganz genau dass sie jetzt mit ihren 6 Monaten auf dem Po zu sitzen hat bis ich ihr das OK gebe.

Ich finde Großhundbesitzer machen es sich auch leicht (nicht alle, also bitte nicht böse werden). Ich erlebe sehr oft dass der GROSSE Hund zu UNS kommt und uns anrempelt ohne dass Lana überhaupt gemerkt hat vorher dass dort ein Hund ist.

Wenn ich Lana dann auf den Hund "los lasse" weil der Hundebesitzer bekannt oder eben erlaubt hat dass sie hin darf und ich dann aber merke dass es zu viel wird für den anderen Hund sage ich ihr dass es nun gut ist und sie jetzt eben zurück kommen

Entweder verstehe ich deinen Satz nicht und argumentiere deswegen falsch oder ich steh grad voll aufm Schlauch und mache irgendwas falsch............

LG

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Lana, ich glaube, Marita bezog sich dabei auf die anpöbelnden Kleinhunde, nicht die, die ruhig im Gehorsam stehen. Oder sitzen.

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