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Hundeforum Der Hund
Myrna

Kleiner Hund immer Opfer?

Empfohlene Beiträge

zum Thema Erfahrungen machen..

Verwandtschaft hat sich einen Sheltie geholt, ist mit dem brav in die Welpenstunde. Dort war es so, solange die großen Rassen, den kleinen Rassen körperlich ähnlich waren, durfte sie in der Stunde bleiben. Wuchsen sie zu schnell kamen sie in die Junghundegruppe. Im Klartext, mit Hiro wären wir wohl mit 8 Wochen nicht mehr in der Welpengruppe gewesen, der Sheltie ist nun fast ein Jahr alt und ist immer noch dort. Muss man nicht verstehen, laut der Verwandtschaft macht das jede Hundeschule im Frankfurter Raum (sie haben wohl mehrere angerufen). Und es ist sinnvoll, weil der große Welpe dem kleinen Welpen beim Spielen ins Kreuz springt und der Welpe dann getötet oder schwerst verletzt werden kann. Und was lernen die Hunde? Die kleinen, aber älteren mobben die größeren Babys, die noch gar nicht in der Lage sind sich irgendwie zu wehren oder ein Kontra zu geben. Machen sie es doch, kommen sie sofort in die andere Gruppe..

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Bei "sehr quirligen" Hunden unter ca. 8 - 10 kg ist mir einfach das Risiko zu groß, dass da ganz aus Versehen mal 30 kg Hund im Spiel drauftreten - es gab schon mehr als einmal gebrochene Wirbelsäulen oder andere ernsthafte Verletzungen bei solchen Winzlingen.

Meine Hunde haben früher mit unseren freilaufenden Kaninchen und Meerschweinchen gelebt, aber das waren auch MEINE und somit MEIN Risiko ... und es wurde eben sanft miteinander umgegangen, nicht "fangen gespielt" o.ä.

Ich würde ja mein Lebtag nicht mehr froh werden, wenn durch so einen dummen Unfall jemand anders seinen Hund verliert, obwohl meine Hunde wirklich keine "Trampeltiere" sind. Und deswegen leine ich eben für den Moment an, wenn mir solche grazilen Hündchen begegnen.

LG

Marita

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Mulle, ich weiss. Aber wie gesagt meine provuziert auch gerne. Hätte eben gern mal die richtigen Worte gewusst. Anscheind mach ich was falsch. Man lernt ja nie aus. :)

Meine pöbelt nicht, sie will nur spielen, trotzde geht es den großen auch auf den Wecker. Daher falls ich was besser machen kann: Nur her damit :)

PS: Mittlerweile ist es aber wirklich so dass die großen auf sie zu rennen und meine dann erstmal geschockt ist weil sie ja eigentlich Kommande SITZ bekommen hat ... (Daher sag ich ja, es liegt nicht NUR an den kleinen frechen "Pöblern" :)

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Hallo

OriginalbeitragUnd im Dunkeln spazieren gehen soll doch niemand - aber ist die Welt denn so klein, dass man nicht Abstand waren kann zwischen unbekannten Hunden? Ich lebe vielleicht doch in einer Ponyhof-Welt, denn bei uns ist eigentlich immer genug Platz zum Ausweichen - und ich weiche mit den GROSSEN Hunden aus. Mehr als in die Büsche springen kann ich aber auch nicht - und daher erhoffe ich mir eben von den anderen Hundehaltern, dass sie dann doch zumindest den Hund anleinen wenn er nicht von sich aus bei ihnen bleibt.

Ganz so klein ist die Welt nicht, aber zu der Zeit, als es für mich mit meinem kleinen Schisshasen relevant war, waren hier sehr viele nicht sonderlich gut erzogenen Hunde unterwegs, die eigentlich auch nie an der Leine waren. Mein Hund war einer der wenigen erzogenen, deshalb konnte ich sie auch bei mir halten. An die Leine wollte ich sie nicht nehmen, da hätte ich ihr jede Fluchtmöglichkeit genommen. Und die "Angreifer" abblocken, ja, das habe ich versucht. Aber es ist mir nie ganz gelungen.

Mein jetziger Hund Diego hat derzeit grossen Respekt vor Berner Sennenhunden. Da laufen hier 2, die generell nur an der Schleppleine sind, weil sie so schlecht hören. Die HH halten es aber nicht für nötig, ihre Hunde zu erziehen. Einer davon hatte sich vor kurzem beim Wälzen seiner Schlepp entledigt und fand es echt toll, meinem angeleinten (8m-Flexi-Leine, da noch Setzzeit) Hund hinterherzurennen. Jetzt bleiben sie stehen und warten auf uns, wenn wir uns von Weitem sehen. Ich weiss nicht, was das nun soll. Wenn die Hunde sich nicht so mögen, muss man den Kontakt doch nicht erzwingen. Zumal einer der Berner Diego schon von Anfang an nicht so sehr mochte.

Gruss

Monika

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Frage an die Kleinhundhalter:

Ich finde die Ängste sehr berechtigt. Aber irgendwie müssen doch auch die Zwerge sozialisiert werden, damit sie eben später nicht zu den Giftzwergen werden, von denen hier die Rede ist.

Geht ihr in spezielle Kleinhundspielgruppen?

Lasst ihr nur ausgewählte Kontakte zu größeren zu? oder gar keine?

Lasst ihr es drauf ankommen und betet, dass nix passiert?

Das interessiert mich wirklich.

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Seit wann sind 8-10kg Hunde winzlinge ??

Ich hätte etws bedenken bei so 2 Kg Hunden oder solchen mit extre dünnen Beinchen-

Aber ein Jack Russel würde ich jetzt nicht unter winzlinge setzten und auch nicht angst haben das etwas passiert.

Sunny wiegt 5kg und ich sehe sie absolut nicht als winzling und damals bin ich mit ihr in Gruppen von 12 Hunden gelaufen wo auch fast nur 50cm und größere Hunde dabei waren.

Ich hab da noch nie angst gehabt.

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Frage an die Kleinhundhalter:

Ich finde die Ängste sehr berechtigt. Aber irgendwie müssen doch auch die Zwerge sozialisiert werden, damit sie eben später nicht zu den Giftzwergen werden, von denen hier die Rede ist.

Geht ihr in spezielle Kleinhundspielgruppen?

Lasst ihr nur ausgewählte Kontakte zu größeren zu? oder gar keine?

Lasst ihr es drauf ankommen und betet, dass nix passiert?

Das interessiert mich wirklich.

Ich versuche mal von unseren Erfahrungen bisher zu berichten.

Ich habe ja wirklich einen Zwerg ...noch "zwergischer" gehts nicht.

Ich wollte in eine Spielgruppe und musste mir sowie bei den Welpen als auch Junghunden anhören Lana sei zu klein und keiner möchte dieses Risiko übernehmen. Auf gut deutsch: Seh zu wie du zurecht kommst..........Musst du halt privat Spielgruppen bilden oder beim Gassi gehen.

Ich lasse ALLES zu. Ich schau mir das an und wenn ich merke dass Lana überfordert sein sollte oder in Gefahr ist nehm ich sie zurück. Bisher kann Lana sehr gut damit umgehen und verschwinet von selbst in ein Gebüsch wenn es ihr zu wild wird. Selten, aber kommt vor. Ich bin der Meinung, auch wenn der Hund klein ist ist er nunmal ein Hund. und soll ich euch mal sagen was meine Art und Weise bewirkt? Lana ist kein Kläffer !!

Sie will spielen und interessiert sich für jeder Art von Hund. kommt selten vor dass sie belt.......Sogar nie !! Nur bei Menschen wenn sie zu schnell angeflitzt kommen auf dem Fahrrad zb.

Ich persönlich finde, dass meine Lana ein sehr ruher Hund was Bellerei angeht und ich finde auch dass es was mit der Art und Weise zu tun hat wie ich sie an andere Hunde lasse.

Natürlich machen wir SITZ warten ab wie der Hund drauf ist. Aber warum soll ich sie auf den Schoss nehmen und auf sie aufpassen? ICH LIEBE MEINEN HUND und ich will nicht dass ihr was passiert aber sie ist ein Hund und sie brauch es eben genauso wie ein großer...!

Es kommt oft vor dass mir ein Hundehalter sagt dass der Hund nicht spielen mag, dann bleibt meine an der Leine und gut ist. Sehe dort keine Probleme.

Achso: Wir sind unter 2kg. haben dünne Beinchen............. und wir leben noch :)

Vielleicht sollte ich noch erwähnen dass Lana nicht oft mit fremden Hunden spielt. Sie kennt hier mittlerweile ihre Hunde mit denen sie spielen darf... Fremde Hunde werden meist nicht bespielt, außer man kommt wirklich mal ins Gespräch.

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Hallo

Mit Didi war es so, dass ich sie damals eigentlich zu allen liess, auch mit allen spielen liess. Sie hat nach einiger Zeit selbst entschieden, mit wem sie auch weiterhin spielen will, die anderen wurden weitgehend ignoriert. Ausser wenn sie mal wieder angestürmt kamen, da war sie dann recht schnell weg und kam im Bogen wieder zu mir zurück. Die Grobmotoriker mochte sie nach kurzer Zeit fast alle nicht mehr. Bei Collies und Sheltis, da war sie richtig verzückt.

Damals gab es hier keine Kleinhundegruppen. Aber das ist jetzt auch gut 15 Jahre her.

Beten war anfangs nicht nötig, sie war sowieso schneller.

Didi hatte zwar 40cm Schulerhöhe, aber nur 9kg Gewicht, windhundartig eben.

Diego ist mittelgross und gehört zu den Grobmotorikern. Das sage ich den Kleinhundehaltern, bevor sie ihre Hunde los lassen. Weil gerade laufen hier die meisten Hunde auch ausserhalb der Setzzeit an der Leine oder werden ganz schnell zur Seite genommen, wenn ein anderer Hund kommt.

Gruss

Monika

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Frage an die Kleinhundhalter:

Ich finde die Ängste sehr berechtigt. Aber irgendwie müssen doch auch die Zwerge sozialisiert werden, damit sie eben später nicht zu den Giftzwergen werden, von denen hier die Rede ist.

Geht ihr in spezielle Kleinhundspielgruppen?

Nein ich war einmal mit Sunny in einer Welpengruppe und das war eine Katastrophe.

Lasst ihr nur ausgewählte Kontakte zu größeren zu? oder gar keine?

Ich lass bei allen Hunden nur ausgewählte kontakte zu. Das hat nichts mit der Größe meiner Hunde zu tun oder der des anderen Hundes sondern eher ob sich die Hunde verstehen oder von mir aus auch einfach ignorieren.

Lasst ihr es drauf ankommen und betet, dass nix passiert?

Was soll ich drauf ankommen lassen ? Mein Hund ist super erzogen und geht auf keinen anderen los und sollte ein anderer Hund egal welcher größer der meinung sein meinen Hund (egal welchen) anzugehen, dann lernt er mich kennen.

Das interessiert mich wirklich.

Siehe Rot

Meine Sunny legt keinen großen wert auf andere Hunde man kann sie aber durch aus mit jedem anderen hund laufen lassen so lang der andere sie nicht nervt. Sprich sie anstubst oder stänsig schnuppern oder spielen will. Dann knurrt sie, was ihr gutes Recht ist.

Meistens sind es welpen die das knurren auch noch lustig finden und voll aufdrehen. Dann schnappt sunny ab oder ich gehe meistens dazwischen.

Ich hab aber leider schon schlimme erfahrungen gemacht da war Sunny am buddeln und ein Labbi hat sich sie einfach gepackt und gebissen.

Da hatte sunny keine Chance und ich hab mich auf den Labbi geschmissen.

Ich weiß ich wiederhole mich in den sämtlichen Threads aber wir haben hier ehr probleme mit großen Hunden vorallem mit Labbis und co.

natürlich gibts hier auch kleine freche Hunde aber mehr große die uns dann richtig gefährlich werden.

Ich finde natürlich das alle Hunde erzogen gehören. Egal ob Teacup chihuahua oder Deutsche Dogge-

Ich hab aber lieber nen "bösen" chihuahua vor mir wie eine Dogge.

belehren kann man die "anderen" so wie so nciht und darum erziehe ich meine Hunde so weit das von uns aus keine gefahr oder belästigung ausgeht und muss halt individuel entscheiden was ich mit anderen Hunden mache die eben nicht erzogen sind.

Mittlerweile leine ich auch alle Hunde immer an wenn uns einer entgegenkommt, der Vivo "gefährlich" werden kann.

Sprich ein kleiner wilder Hund der auf vivo zu stürmt und Vivo ihn dann beißen könnte.

Vivo hab ich dann so wie so an der Leine und die anderen beiden hab ich sonst einfach ins uß gerufen. Nicht angeleint.

Die anderen Leute denken dann aber nur weil die Hunde nicht an der leine sind wollen sie spielen udn lassen ihr Hunde einfach in mein Rudel rennen, was dann natürlich zu problemen mit Vivo führen kann und am Ende bin ich die doofe.

Wenn ich aber alle Hunde anleine, auch wenn es unnötig ist, dann leinen zum Glück 90% der anderen ihre auch an.

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Puh.....

bin ja auch Kleinhundhalter und habe in jetzt 6 Jahren ja schon alles erlebt - vom Beschnüffeln zum direkten Kehlenbiss, vom fixiert-und-gemobbt-werden-aber-der-will-ja-nur-spielen, von der Thematik, dass mein Hund dann das Wegrennen entdeckt hat, bis zum Motto "mit fremden Hunden will ich überhaupt keinen Kontakt mehr".

Was ich nicht mag, sind größenwahnsinnige, provozierende oder mobbende Hunde. Egal ob Jungspund-Großhund oder kleiner Terrier. Oder mein eigener - daher verbiete ich das und schicke weiter. Es ist nie sicher, ob der fremde Hund es erträgt, von meinem kleineren Hund deutlich gemaßregelt zu werden, wenn er schon sowieso macht, was er will (Frusttoleranz?).

Was ich ferner nicht mag sind Hundehalter, für die niemals der eigene Hund irgendeine Baustelle hat, sondern immer nur der andere. Der eigene darf egal wo reinbrettern, distanzlos alles kontrollieren, aber hey, den schwarzen Peter hab ich, wenn meiner das nicht mag und dies zum Ausdruck bringt.

Ich finde, das sind Thematiken, die sich unabhängig von der Größe stellen. Das ganze groß-klein-Thema wird durch das "was wäre wenn" nur unheimlich aufgeladen.

Dann lasst eure Hunde halt nicht pöbeln, rumbrettern oder hetzen, wenn ihr nicht wisst, dass der andere das gelassen aufnimmt. Lasst sie nicht zu zweit auf einen anderen zurennen. Nehmt sie an die Leine, wenn ihr nicht sicher seid, was der andere für ein Kandidat ist. Und im Zweifel angeleint zügig vorbei.

So würde ich es mir zumindest wünschen... ;)

Grüßle

Silvia

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