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Hundeforum Der Hund
Sinah

Junghund markiert

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Hallo, mein Junghund (acht Monate) fängt an, seit einer Woche die Wohnung zu markieren.

Bzw ist es meiner Meinung nach Protest.

Angefangen hat es, als wir umräumten, und er alleine im Wohnzimmer warten musste, da hat er vor die Tür gepinkelt.

Ein ander Mal pinkelt er meinem Mann am Schreibtisch vor den Stuhl und gleich danach mir, auch direkt vor den Stuhl.

Dabei hebt er nicht das Beinchen sondern macht das so wie als Welpe.

Dabei läuft er oft durch das ganze Zimmer, legt quasi einen Fluss.

Schimpfen, ausssperren, ein Klaps, nichts hilft.

Was kann ich tun?

Ein anderes Problem ist die Leinenführigkeit.

Stop and Go, Bewegungseinschränkung nach Anita Balser, es hilft nix.

Bei der Methode von Frau Balser macht er sich klein und versucht rechts und links an mir vorbei zu kommen oder duckt sich einfach nur und hat Angst.

Er springt richtig in die Leine, so dass ich sie immer total fest halten muss, beide Arme tun weg und da ich chronische Sehnscheidentzündung habe ist das natürlich richtig übel.

Habt ihr einen Tip für mich?

Ich habe ihn heute nur draussen schnell pinkeln lassen, weil ich einfach keine Kraft mehr in den Armen habe, und das ist sicher keine Lösung, aber so mit ihm weiter gehen, das schaff ich einfach nicht mehr und ich mag auch nicht mehr.

Was kann ich noch tun und warum klappt die Methode von Frau Balser nicht?

LG Sinah

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So, wie Du es beschriebst, würde ich es auch nochmal tierärztlich abklären lassen - um eine Blasenentzündung oder ähnliches ausschließen zu können.

Vielleicht ist es kein Markieren, sondern medizinisch indiziert.

Zu dem anderen: Hast Du denn einen Trainer gehabt, der Dir das alles genau gezeigt hat zum Thema Leinenführigkeit?

Oder hast Du einen Hundetrainer an der Hand?

Ich würd auf jeden Fall sagen, einen Hundetrainer ins Boot zu holen und da nochmal konsequent zu üben.

Dass sie zum Teil Angst zeigt, wäre für mich kein gutes Zeichen - Angst soll er vor Dir natürlich keine haben! Vielleicht blockst Du auch falsch, vielleicht ist der Ablauf falsch, das kann aber ein Hundetrainer am Besten entscheiden.

Du musst für Deinen Hund als ein Ruhepol erscheinen, ihm Ruhe vermitteln, dabei geduldig sein und konsequent.

Mit viel Ruhe und Geduld und vielen Wiederholungen kommst Du weiter - ist schwer, aber machbar ;)

Kann auch supergut sein, dass nun die Pubertät anfängt, da musst Du bestimmte Übungen sicherlich öfter durch exerzieren :) :)

Viel Glück! :)

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War ein anderer Hund oder Tier in Eurer Wohnung?

Wenn ja ,dann makiert der Junge und zwar recht heftig...alles seins.

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Also ich lese daraus nicht, dass der Hund markiert. Beim Markieren wird doch an einen bestimmten Platz eine Note gepinkelt und nicht unkontrolliert gepinkelt und dabei ein Fluß gelegt.

Ich würde auch ihn zunächst tierärztlich abchecken lassen (wobei der Beitrag aus September ist und ich hoffe, das ist bereits geschehen *g*).

Ich kenne das von jungen Hunden, die sich älteren nähern, dabei ein bißchen Angst haben und unter sich rausmachen, teils aus Freude, teils aus Demut (weiß nicht, wie ich es beschreiben soll). In die Richtung würden meine Gedanken eher gehen, nach Markierungsverhalten hört sich das nicht an, finde ich.

Ich würde in tierärztlich durchchecken lassen (Blasenentzündung) und mir dann die Körperhaltung meines Hundes angucken.

Dementsprechend würde ich drauf reagieren. Und das heißt auch: Kein Schimpfen und vorallem keinen Klaps, denn damit erreiche ich im Zweifel das Gegenteil.

Der Hund scheint ja eh recht unsicher mit seinen Menschen (siehe Leinenführigkeitsproblem).

LG

Sina

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Na, ich hoffe ja mal, dass die TE per Mail darüber benachrichtigt wird, über die Antworten hier ;)

Sie war schon seit einem Monat nicht mehr online - mich würde auch mal interessieren, ob der Hund noch markiert oder obs eine medizinische Sache ist ;)

Bin ja neugierig ^^

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Hallo, ja ich war länger nicht mehr hier, nun wollte ich eben nachlesen wie andere das mit dem Auslauf machen und habe die Antworten hier gesehen.

Also bisher hat er das nicht mehr gemacht, ich denke damit ist das Geschichte.

@Sina du sagtest dass der Hund offenbar recht unsicher mit uns ist, auch wegen dem Problem mit der Leinenführigkeit, magst du mir das näher erklären, ich will das natürlich ändern.

Die Leinenführigkeit wurde bisher nicht besser, aber ich denke das liegt an was anderem, dazu mache ich einen neuen Thread gleich auf.

LG Sinah

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Hallo Sinah,

freut mich, dass das Problem behoben scheint. Vielleicht hatte er wirklich eine Blasenentzündung? Mein verstorbener Rüde hatte zum Ende eine "Überlaufblase", heißt, war die Blase voll, lief sie leer, gnadenlos. Meist konnte man das steuern, durch Medikamente verschoben sich aber die Zeiten und dann gings in die Wohnung.

Ich habs ignoriert (nicht das Tier, das Gepinkel), was hätt ich dazu noch sagen sollen?

Deswegen finde ich es so wichtig, erst das Körperliche abzuklären. Ich hätte mich furchtbar gefühlt, hätte ich ihn unwissend dafür noch gestraft!

Was sagt denn der TA?

Originalbeitrag

Bei der Methode von Frau Balser macht er sich klein und versucht rechts und links an mir vorbei zu kommen oder duckt sich einfach nur und hat Angst.

ich hab das aus oben zitiertem geschlossen, da schreibst Du es ja eigentlich deutlich.

Ich arbeite auch teilweise mit Bewegungseinschränkung (allerdings nicht bei der Leinenführigkeit) und mein Rüde zeigt zwar auch deutlich, dass er es bemerkt hat (Ohren anlegen, Kopf ein wenig ducken), aber er versucht nicht mir dann zu entkommen oder zeigt andere Zeichen von Angst. Er reagiert nur auf die Korrektur und das wars.

Bei Dir lese ich da schon anderes heraus, deshalb kam ich darauf *g*

LG

Sina

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Hallo, also normal hat er keine Angst vor mir, warum auch, meinst du da ist was, das ich nicht bemerkt habe? Das schockt mich jetzt total, ich will doch nicht, das mein Hund Angst vor mir hat :-(

Gruß Sinah

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Ich hab nur das wiedergegeben, was Du geschrieben hast...Du hast geschrieben, dass er bei den Leinenführigkeitsübungen, wie Du sie machst, Angst zeigt. Dh für mich entweder, Du schießst ziemlich über Ziel hinaus, oder aber der Hund ist eh unsicher.

Wie gesagt, wenn ich meinen Hund unterbreche und sei es mit einer Berührung, dann zeigt er mir zwar durch seine Körperhaltung, dass es angekommen ist, er zeigt aber keine Angst (und das würde ich auch nicht wollen).

Nun ist Emil im Umgang mit mir wahrlich nicht unsicher (ansonsten manchmal schon noch, altersbedingt, aber nicht mit mir). Die Hündin meiner Eltern zB ist generell im Umgang mit Menschen, auch ihren eigenen, unsicher. Würde ich sie ebenso unterbrechen, wie ich es mit Emil tue, sie würde Angst zeigen.

Tut mir leid, wenn ich Dich verunsichert habe, das wollte ich nicht. Mir fiel halt, im Zusammenspiel mit dem, was Du zum Thema Leinenführigkeit geschrieben hast, ein, dass der Hund auch aus Unsicherheit pinkeln könnte.

Mehr steckte da nicht hinter, nur Deine Aussage und Deine Beschreibung zum Pinkeln *g*

LG

Sina

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      in Junghunde


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