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polar-chat.de  Der Hund
Arrabiata

Was heißt für euch "verträglich"?

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(bearbeitet)

Ich schaue ja gerne mal so Sendungen wie Tiere suchen ein Zuhause. In der Vorstellung heißt es dann oft "bedingt verträglich" oder "bei Geschlechtsgenossen entscheidet die Sympathie".

Was versteht ihr darunter? Muss ein Hund jeden mögen, um verträglich zu sein? Darf er seinen Unmut zeigen, wenn er nicht zur Tat schreitet? Gilt Drohen noch als verträglich? Ist Leinenaggression schon Unverträglichkeit, auch wenn es im Freilauf klappt?

Hier in meinem Umfeld scheinen da alle was anderes darunter zu verstehen.

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Ich würde Fly als absolut verträglich halten.

Sie hat sich noch NIE gebissen.

Wurde sie angegriffen ist sie weg gerannt und kam zu mir.

Sie kann im auto Haus drausen und überall mit jedem Hund zusammen getan werden.

Es sei den der andere macht ärger dann quietscht sie.

Sind es hunde im Haushalt dann kann sie nicht weg und würde schnappen, so war's am Anfang mit Sunny.

Aber sonst hat Fly einfach niemals Probleme mit anderen Hunden.

Sunny ist bedingt verträglich.

Sie brauch keine Hunde. Draußen kann sie mit jedem Hund laufen.

Von selber würd sie nie nach vorne gehen. Wehrt sich aber häftig wenn sie angegangen wird.

Verletzt hat sie noch nie einen Hund.

Im Haus,Garten und Co ist es nicht einfach. In unserer Wohnung geht es garnicht. Da würd sie dem Hund folgen und durch weg knurren wenn ich nichts mache.

Außer sie kennt den Hund und befindet ihn für ok dann ist es ihr egal aber schön findet sie es nicht.

Vivo ist bedingt verträglich.

Er geht nach vorne bei kleineren flippigen Hunden.

Bei Dominanten Hunden ordnet er sich aber sofort unter.

Ärger geht er aus dem Weg, aber kleine wusel will er eben stoppen und das auch mit seinen Zähnen.

Kennt er den Hund. Egal welchen dann kann er überall mit hin und auch aus seinem Napf mit fressen.

Es ist immer nur bei wuselnden Hunden bei erst Begegnungen.

Bei Großen Hunden gibt's nur Ärger wenn der andere anfängt. Sonst geht er den aus dem Weg.

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Wenn ich sage, mein Hund ist verträglich mit allen anderen Hunden ( z.B) dann meine ich damit, das von meinem nichts schlechtes ausgeht...

Er mag alle Hunde.....

Wenn ein anderer Hund meinen doof findet und das zeigt, dann akzeptiert das Meiner in der Regel sofort, und lässt ihn in Ruhe....

Manchmal nähert er sich noch ein zweitesmal um zu testen.....

Er zeigt sich aber immer freundlich, egal wie der andere Hund auf ihn reagiert....

Das ist für mich verträglich .....( was andere Hunde angeht)

Meiner ist aber noch in der Findungsphase, ich weiss nicht, ob das so "bleibt"....

_______________

Aber jeder definiert den Begriff wahrscheinlich anders..... ;)

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Jacki ist auch verträglich - wenn die einen Hund nicht mag dann geht Jacki eben. Erst wenn ein Hund zu penetrant wird und auf Unmutsäußerungen ihrerseits nicht reagiert, dann zeigt Jacki auch schon mal die Zahnreihen. So geschehen bei ihrer Border Terrier Freundin, die Jacki einfach nicht in Ruhe lassen wollte.

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Als verträglich bedeutet für mich....das ein Hund seine Artgenossen gerne in die Schranken weisen darf...ohne aggressiv zu werden... ;)

Oder seinesgleichen ignoriert wenn er sie nicht mag..... ;)

Das alles trifft auf meine leider (noch) nicht zu......darum würde ich meine Hündin als unverträglich einstufen.... ;)

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Verträglich ist ein Hund der andere nicht in der Luft zerfetzt nur weil es ihm gerade so in den Sinn passt ;)

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Hm...

Butch ist eigentlich verträglich mit allem - kommt aber durchaus sehr staksig daher, manchmal. Im Zweifel würde er eher gehen, aber wenn eine Prügelei ansteht, kann es sein dass er sich einmischt und einem der Hunde in den Arsch packt.

Higgins sag ich mal ist mit Fremden, unkastrierten oder kleinen Rüden unverträglich. Vielleicht tue ich ihm Unrecht, aber das Risiko geh ich nicht mehr so einfach ein... :(

Mit Hündinnen ist er verträglich, an der Leine ist er ein Pöbelmonster, wenn der Abstand nicht groß genug ist. Mit unsren Hunden ist er komplett verträglich.

Lemmy wäre bis vor einer Weile mein "Wackelkandidat". Er wäre das Modell "nach Sympathie". Ist sehr viel cooler geworden inzwischen, aber bei Rüden nehm ich doch lieber Abstand - sicher ist sicher. Große Hunde mag er nicht, schwarze Hunde sind ihm zunächst mal unheimlich.

An sich wäre für mich verträglich das, was Sylke über ihren Sammy schreibt. Von diesem Hund gehen keine Vorkommnisse aus - wie er sich verhält bei echter Aggression des Gegenübers oder Aufreiten zB, das wäre für mich wieder ein anderes Thema - würde es aber sehr wohl erwähnen, wenn es zB um Vermittlung geht.

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Joss ist verträglich mit allem, ähnlich wie bei Sylke.

Aber auch ähnlich wie bei Fritzis Butch ;) Denn wenn ich Joss lassen würde, dann würde er aus Unsicherheit bei fremden Hunden ( egal, welcher Rasse oder groß oder klein, ich erkenne da keinen Unterschied! )

Würdei ch ihn lassen, dann würde er auf den fremden Hund zuspringen, staksig laufen, Bürste stellen, bellen.

Ich halte ihn aber bei mir im Kommando, bis der andere Hund kurz davor ist - dann ist alles super und Joss geht einfach nur ganz vorsichtig auf den anderen Hund zu, kein Gehabe, kein Nix.

Manchmal rufe ich ihn auch ins Platz, dort bleibt er auch, wenn der andere Hund mit der Nase vor ihm steht.

Wie ist das Fritzi? Also für Deinen Lemmy, wenn er einen großen Schwarzen vor sich hat, der aber ne gute körperliche Hundesprache besitzt? ;) Wir werden es merken in ein paar Tagen ;)

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Originalbeitrag

Verträglich ist ein Hund der andere nicht in der Luft zerfetzt nur weil es ihm gerade so in den Sinn passt ;)

Du erschreckst mich doch immer und immer wieder......

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Wie ist das Fritzi? Also für Deinen Lemmy, wenn er einen großen Schwarzen vor sich hat, der aber ne gute körperliche Hundesprache besitzt? ;) Wir werden es merken in ein paar Tagen ;)

Da fällt mir gerade ein.....meiner ist ja auch fast schwarz :o :o

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