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Hundeforum Der Hund
wildtollwut

Welpe ärgert Ersthund, einmischen?

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Meine Bärbel ist nun 3 Jahre alt und hat vor ein paar Wochen einen kleinen Kumpel Klaus (jetzt 20 Wochen alt) dazu bekommen.

Sie verträgt sich zauberhaft mit ihm, schlafen zusammen im Körbchen und fressen sogar aus einem Napf.

Jetzt beobachte ich ständig, das Klaus Bärbel zwickt/beißt,

sie quitscht zwar wenn es ihr weh tut, aber Klaus beißt/zwickt immer wieder zu.

Läßt sie einfach nicht in Ruhe und Bärbel lüßt sich das alles gefallen.

Sollte ich mich da einmischen, und das spiel unterbrechen?

Und wenn ja, wie?

freue mich auf Antwort

*Wildtollwut* :winken:

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Naja, wenn sie sich nicht selbst verteidigt, würde ich sie schon schützen.

Meine lässt sich von Welpen alles gefallen, da schreite ich dann irgendwann ein, denn sie braucht meinen Schutz.

Wann ich einschreite, mache ich von ihr abhängig, sie quieckt wenn es ihr weh tut oder kommt zu mir.

Wenn sie zu mir schaut, nehme ich sie auch raus.

Weil sie sich eben überhaupt nicht wehrt.

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Könnte ich dem Welpen abgewöhnen sie überhaupt die ganze Zeit zu ärgern?

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Naja, das Ärgern gehört zur Entwicklung dazu, um auszutesten, wie weit man gehen kann.

Zum Beispiel.

Nur so lernen sie Grenzen kennen und notfalls muss er eben mal eine verpasst bekommen.

Wenn Deine Hündin einigermaßen souverän ist, wird die ihm schon ihre Grenzen stecken.

Aber einfach so damit aufhören wird er wohl eher nicht.

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Dein Klaus ist mit einem halben Jahr kein Welpe mehr.

Auf jeden Fall würde ich da eingreifen und ihm klar machen, das hier nicht gezwickt oder gebissen wird!

Gerade weil ich mir, bei den "Rassen", denke, das Bärbel kleiner als Klaus ist.

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Ich würde mich da nicht einmischen.Es kann auch nach hinten gehen.

Z.B. Auf dein Schimpfen reagiert eher deine Hündin.

Den Kleinen wird sie bestimmt anzeigen,wie weit er gehen darf.Dies geschieht oftmals nur mit Blicken,die Du kaum wahrnimmst.

Die Größe spielt da keine Rolle.

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