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Hundeforum Der Hund
Hansini

Besser kann man es nicht beschreiben

Empfohlene Beiträge

Schöner Artikel!

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Das ist wirklich so und man muss gleich wieder schlucken, weil es einen an die Fellnasen erinnert, die schon über die Regenbogenbrücke gegangen sind.

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Ich finde es einfach nur treffend. Es spiegelt genau meine Gefühle wieder.

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Das ist genau das was wir mit Charlie empfunden habe. Charlie hatte eine wunderbare Altersturheit entwickelt, über die wir uns heute noch köstlich amüsieren. Ich hoffe das auch Darko sehr alt wird und ebenfalls diese schönen Marotten entwickelt. Natürlich gab es auch raben schwarze Tage, aber die aufgerechnet fallen überhaupt nicht ins Gewicht.

Super, nun sitze ich hier mit meinen Erinnerungen und muss wieder heulen.

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(bearbeitet)

Mist, doppelt gepostet (naja, mit Tränen in den Augen...)

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Ein sehr treffender Artikel, der mir wieder mal die Tränen in die Augen treibt :(

Genauso habe ich es mit meinem Seelenhund Mittelschnauzer Eggert empfunden und gehalten. Er ist fast 16 Jahre alt geworden und war zum Schluss recht tüddelig aber so voller Seele, Weisheit, Vertrauen und einfach eins mit mir. Wir brauchten keine Worte mehr, wir verstanden uns blind und taub.

Seitdem liebe ich gerade alte Hunde so sehr, in ihren Augen sieht man die ganze Seele und Weisheit eines ganzen Hundelebens ...

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Der Artikel ist super treffend auch wenn ich jetzt einen dicken Kloss im Hals habe

Lg Birgit

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      Ich habe mich eingetragen unter dem Namen Rauk und bin ein Neumitglied aus dem Westzipfel von Deutschland in Aachen. Zu Eurer Information wie ich auf den Hund gekommen bin,-  als kleiner Junge nach meiner Geburt 1948 in Salzgitter war ich einmal verschwunden und alles suchte nach mir! gefunden  wurde ich von meine Eltern bei unseren Nachbarn ,- wo ich zusammen mit dem Heidi, dem kleinen Hofhund in der Hütte eingeschlafen war! Das war der Anfang meiner Hundeliebe. Nach meiner schönen Bundeswehrzeit ab 1968 bei einer Radareinheit ( Zu sehen im Internet unter der Eingabe von: WDR Digit Startseite mit der Eingabe des Suchbegriffs: Die besten Beiträge aus der aktuellen Stunde mit Digit beim Militär Bundeswehr damals und heute). Nach dieser Dienstzeit schenkte ich meinem Vater ,- da ich noch immer keinen Hund hate einen Cockerspaniel. den Guko zum Geburtstag. bewarb ich mich bei der Bundesfinanzverwaltung und kam zum Zollgrenzdienst nach Bad Harzburg-Eckertal an die innerdeutsche Grenze wo ich bis 1980 als Diensthundeführer eines schönen, großen schwarzen Schäferhundes unser Rauk  bis 1980 einen erlebnisreichen Dienst verrichtete. Dieser schon ausgebildete Zollschutzdiensthund wurde von mir von seinem Vorbesitzer übernommen, der ihn wegen seines Wechsels in den Innendienst abgeben musste! Mit Ihm ging ich auf die Zollhundeschule nach Bleckede um das zu erlernen was er schon konnte. 1980 zogen wir in das Grenzdreieck von Aachen wo ich bei einer Sondereinsatzgruppe  zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität den täglichen Wahnsinn dieses lebensbedrohenden Dienstes mit Schusswaffengebrauch , langen Verfolgungsfahrten, großen Aufgriffen und dem Tod bis zu meinem Ruhestand 2008 erlebte. Nach dem unser Liebling Rauk nach zusammen über 16 Dienstjahren leider eingeschläfert werden musste ,bekam ich zum Trost uns als Ruhestandsgeschenk von der Familie einen schlauen Bordercollie ,- unser Ole. Es ist eine große Freude so ein liebenswertes schlaues Tier zu besitzen Im Ruhestand ist er mein Bewegungsmelder  und mit seinem lieben Frauchen der aktivste Teil von meinem "Ruhestand"! Meine Freizeitgestaltung besteht aus der Beschäftigung mit der maritimen Literatur und Ölmalerei ( zu sehen unter: www.Nordseegalerie.com) Vor einiger zeit habe ich auch noch viele Schiffsmodelle und Flaschenschiffe gebaut. Besonders beschäftigte ich mich als Ausgleich mit der Auseinandersetzung  meiner abwechslungsreichen und teilweise unglaublichen Erlebnisse in meiner Zollgrenzdienstzeit,, Diese schriftlichen Aufzeichnungen, Fotos und historischen Filmaufnahmen wurden in das zeitgeschichtliche Archiv des Museums der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Berlin und Bonn mit übernommen. Darüber habe ich ein autobiographisches, spannenden, bebilderten Erlebnisbericht  veröffentlichen können. Er hat den Titel: Ein "Zöllner flüchtete in die DDR und ist mit meinem zweiten Werk.- eine maritime Novelle nach geschichtlichen Vorgaben als fiktiver Erlebnisbericht über den Royal Mail Steamer SERVIS der britischen Cunard-Linie von 1881. Diese beiden Werke sind unter der Titel- Eingabe auf Amazon einzusehen! Im Augenblick kämpfe ich gegen den wideraufkommenden " braunen Mobb" und seine Volksverhetzungen und Lügen im Internet und sowie gegen unsere "schlafende Justiz! Mit den besten Grüßen aus Aachen Euer Neumitglied "Rauk".        

      in Vorstellung


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