Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Michiko

Eigenartiges Verhalten nach der ersten Läufigkeit

Empfohlene Beiträge

Kann mir jemand das Verhalten meiner Hündin erklären?

Ich habe eine 14 Monate alte Akita Inu Hündin. Nach ihrer ersten Läufigkeit zeigt sie ein verändertes Verhalten. Bei Welpen stellt sie sich aufeinander über diese und knurrt, dabei geht ihr Nackenfell in die Höhe, mit allen anderen Hunden gibt es keine Probleme. Habe die immer mit vielen verschiedenen Hunden .

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Da sich mit meinem Handy zuviele Fehler eingeschlichen haben musste ich meine Anfrage am PC überarbeiten!

Kann mir jemand das Verhalten meiner Hündin erklären?

Ich habe eine 14 Monate alte Akita Inu Hündin. Nach ihrer ersten Läufigkeit zeigt sie ein verändertes Verhalten. Bei Welpen oder kleinen Hunden, wenn diese sich unterwürfig zeigen, stellt sie sich über sie und knurrt, dabei geht ihr Nackenfell in die Höhe. Mit allen anderen Hunden gibt es keine Probleme. Habe sie von klein auf immer viel verschiedenen Hunden spielen lassen. Zeigt bis auf diese Ausnahme ein gutes Sozialverhalten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hier mal etwas zum Thema "erwachsener Hund und Welpen". Vielleicht hilft es ja ein wenig weiter:

Wie tolerant sollte eine Hündin gegenüber Welpen sein?

Er beißt Welpen!?

Bei Welpen oder kleinen Hunden, wenn diese sich unterwürfig zeigen, stellt sie sich über sie und knurrt, dabei geht ihr Nackenfell in die Höhe.

Möglicherweise mobbt sie auch gern Schwächere oder diese Hund gehen ihr durch aktive Unterwürfigkeit (Lefzen lecken) auf die Nerven.

Wie reagierst Du auf ihr Verhalten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine mag auch keine Welpen, das zeigt sie denen auch deutlich. Wenn sie sie dann nicht in Ruhe lassen, (Welpen können ja schonmal aufdringlich sein) dann greif ich helfend ein.

Das solltest du auch tun, nicht das noch was passiert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Verhalten einer bestimmten Person gegenüber

      Hallo liebe Polargemeinde,    gestern ist uns etwas so merkwürdiges passiert, dass ich gern eure Meinung dazu lesen möchte.  Mein Dani ist jetzt seit zwei Jahren bei uns und schon immer allen Menschen gegenüber absolut freundlich. Er schmust mit jedem und der Postbote bleibt gern auf ne Kuschelrunde bei uns. Alle Handwerker schaffen ihre Arbeit kaum, weil der Hund bekuschelt werden möchte.    Gestern hatten wir Besuch zum Kaffee. Eine Bekannte, die mein Hund auch schon kannte, und ihr Mann, der noch unbekannt war.  Und Dani hat diesen Mann angeknurrt. Die ganze Zeit über. Er lag im Körbchen und sobald der Herr sich bewegte, knurrte er.  Ich habe das bei meinem Hund noch nie gesehen. Dieses Verhalten war absolut neu.  Jetzt frage ich mich, was hat das ausgelöst?  Habt ihr Ideen?  LG Alyfee 

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Junghund dreht über - wer kennt dieses Verhalten und hat wie reagiert?

      Guten Abend an alle Hundefreunde,    Direkt kurz ein paar Stichpunkte zum Hund: Halbes Jahr alt, Mischlings-Rüde und seit der 9.Woche bei uns.  Hundes Verhalten ist zu 98% für mich ein Traum von Hund  es klappt wenig perfekt aber vieles sehr gut  (mehr erwarte ich in diesem Alter auch noch nicht). Um ein paar Dinge zu nennen: Sitz, Platz überall sehr zuverlässig, Rückruf ohne starke Außenreize im Gelände perfekt (inklusive aus vollem Galopp bremsen und absitzen jeweils auf Handzeichen - hat sich so ergeben, nicht bewusst antrainiert), Rückruf mit Reiz mal ja, mal nein - wir üben fleißig  an lockerer, kurzer Leine laufen klappt auch immer besser (bevor es hier zum Aufschrei kommt: wohne in der Stadt und kurze Leine ist daher einfach notwendig), bei Hundebegegnungen arbeitet Frauchen derzeit an sich, Ruhe in Hundes Aufregung zu bringen. Gibt noch einiges mehr, was ich an positiven Dingen erzählen könnte  gerne bei Interesse oder Nachfrage      Lediglich eine Situation macht mir Kopfzerbrechen: alles, was flattert bzw. sich interessant bewegt (Taschen, Jacken, Handtücher, Pullis, Hosen, Schnürsenkel, aufgerollte Schleppleine beim Spazieren gehen etc.), kann (nicht muss) einen „Ausraster“ auslösen. Er springt dann scheinbar urplötzlich wild und unkontrolliert an mir hoch (flummi-mäßig und kommt da mit seinem Maul gut und gerne auf 1,50m, das Höchste, was ich bei ihm bisher gesehen habe, war eine Pirouette aus dem Stand mit Kopf ca. 2m hoch, um einen Schmetterling zu fangen). Leider setzt er dabei seine Zähne auch ein und zerrt wild an Armen, verbeißt sich regelrecht in Hände und im Zweifelsfall sind Knie und Wade dran. Ihn dann zu beruhigen, ist eine regelrechte Kunst an Selbstbeherrschung (Zähne in Haut tun nunmal weh!) und Ruhe - manchmal folgen auch mehrere Attacken aufeinander. Ich bin am stärksten davon betroffen, aber grundsätzlich kann es jeden, der ihn „führt“, treffen.   Habe bereits Tagesabläufe analysiert und dabei festgestellt, dass die körperliche und geistige Auslastung nur geringfügig eine Rolle spielt. Insgesamt benötigt der Kleine meiner Erfahrung nach übrigens gute 3 Stunden „Beschäftigung“ (Spazieren an der Schlepp, kurze Übungseinheiten, Konzentrationsübungen etc.), um ein normales Level zu erreichen. Bekommt er die mal ausnahmsweise nicht, fordert er diese in den meisten Fällen auch ein (dann werden Dinge geklaut, Kissen gerammelt, durch die Wohnung gerast etc.).    Nun, wer kennt dieses Verhalten und hat sich wie (idealerweise erfolgreich) verhalten?    Sicherlich hat der/die ein oder andere noch Fragen bzw. gibt es vielleicht noch interessante, fehlende Aspekte, die sich dann hoffentlich in der Diskussion ergeben     Schöne Grüße  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wie gehe ich mit dem Verhalten um? Frustration

      huhu ihr lieben  Ich habe seit genau einer Woche einen Hund. Es stellt sich als schwieriger heraus als gedacht... Figo ist ca 7 Monate alt und kommt aus Portugal. Über seine Vergangenheit weiß man nichts.  Sein Schwanz ist kupiert und er kam aus einem schlimmen Tierheim.  Er hat sehr mit Frustration zu kämpfen, ist sehr auf Futter fixiert. Ohne Futter funktioniert so gut wie garnichts... Ich kenne ihn schon etwas länger. Ich habe ihn nachgeholt, als ich ihn bei meiner Arbeit in Portugal kennengelernt habe. Er hat sich damals mich ausgesucht und wir sind immer noch ein tolles team. Er ist ein lieber, freudiger, neugieriger Hund. Hat vor nichts angst. Ist neuen Hunden und Menschen gegenüber schüchtern. Wenn er bei mir steht und die Hunde  ihn begrüßen ist es ok. Ist er gerade am anderen ende der Schleppleine würde er am liebsten sofort weg. Das ist aber garnicht unser Problem. Das macht er bis jetzt sehr gut :)  Unser Problem. Frustration. Er kann sitz und platz. Das habe ich die letzten Tage intensiv geübt. Mit Leckerlis ging es sofort, waren diese nicht vorhanden, hatte er Probleme diese Dinge auszuführen. Er braucht ewig um diese Dinge auszuführen, vor allem draußen. Er findet alles andere interesanter, so scheint es mir.  Ich Kuschel gerne und oft mit ihm. Über seit 2 Tagen, dass er solange auf seinem Körbchen bleibt, bis ich es auflöse. Klappt, bis auf den Anfang, ganz gut. Möchte er etwas aber gerade garnicht, will  er etwas zerstören, kaut auf seinen Pfoten, beißt in sein Bein oder zwickt mich. Kein Beißen, aber er nimmt schon meine Hand ins Maul um mir zu zeigen, dass er darauf gerade keine lust hat. Ich lasse mich nicht unterkriegen und versuche ihm deutlich zu verstehen zu geben, dass er das nicht darf. Es ist für mich etwas frustrierend. Draußen guckt er sich ständig nach mir um, kommt zu mir und zeigt mir, wenn er sich nicht wohl fühlt. Beispiel fremde Hunde oder gestern, als er mit der Hündin meiner Oma spielte. Er hatte sein Hinterbein etwas verletzt von zu scharfen Kurven, ist zu mir gekommen und mir gezeigt was er hat. Danach hat er freudig weiter gespielt. Ich merke. dass wir eine Verbindung haben, nur ist das Problem mit der Frustration dar. Er hält es auch nicht aus, wenn ich nicht da bin. Bis jetzt habe ich ihn nicht großartig alleine gelassen. Wenn ich im Bad bin, dann schon, oder habe einfach mal die Zimmertür zu gemacht, als ich in der Küche war. Fand er garnicht lustig. Hat Dinge kaputt gemacht...   Evtl habt ihr ein paar Tipps oder Übungen, wie ich das Problem schnell in den Griff bekomme, noch ist es ganz frisch.   Lieben Gruß

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Alle Jahre wieder... Läufigkeit Nr. 2

      Ihr Lieben,   als noch unerfahrene Hündinnenhalterin stehe ich gerade vor einem halben Rätsel und würde mich über ein paar nette graue Forumszellen, die meine unterstützen können, sehr freuen!   Unser Schattenwölfchen (Husky-Schäferhund-Mischling) war zuletzt etwa vom 10./11.06. an (blutigen Ausfluss bemerkt) und bis zum 15.07. (der letzte Duldungsreflex wurde am 09.07. eindeutig beobachtet, die Resttage schlage ich vorsichtshalber drauf) das erste Mal läufig. Nun war ich bereits darauf gefasst, dass die nächste Läufigkeit bald anstehen könnte, und vor anderthalb Wochen habe ich dann ein wenig Blut neben ihrem Bettchen bemerkt. Ich dachte eigentlich, dass das von einer Wunde an ihrem Bein käme, bei der in eben dieser Nacht die Kruste mal wieder abgefallen war. Vorsichtshalber habe ich die Kleine dann aber jeden Tag mal kontrolliert, fand jedoch in der Genitalregion keine Anzeichen irgendeines Ausflusses. Bis Samstag jedenfalls: Da fiel mir eben dort spät am Abend nach dem Forumstreffabenteuer etwas sehr dunkles Blut auf. Das habe ich dann weggewaschen, um zu schauen, ob es sich erneuert - sah aber bis heute nichts mehr. Heute konnte ich jedoch sowohl mittags als auch jetzt am Abend nach den Toberunden mit ihren Kumpels wieder etwas dunkles Blut dort feststellen.   Kurz und gut: Ich befürchte natürlich erst einmal, sie ist tatsächlich wieder läufig. Aber ich bin schon etwas verunsichert, denn beim letzten Mal hat sie wirklich deutlich geblutet, sodass ich permanent ordentlich Flecken verlorenen Blutes wegzuschrubben hatte, und diesmal finde ich dieses bislang eben nur in geringer Menge und schon angetrocknet im Genitalbereich und ausschließlich nach Renn- und Tobeausflügen. Meine Frage also: Kann das tatsächlich von Mal zu Mal in der Blutmenge so variabel sein? Oder entfällt mir gerade etwas anderes Gesundheitliches (Verletzungstechnisches?), was dahinterstecken könnte? (Vielleicht auch wichtig: Sie säubert sich bisher nicht vermehrt und das Anschwellen der Vulva (das letztes Mal doch sehr deutlich war) scheint auch noch auszustehen.)   Über Erfahrungswerte und Einschätzungen hierzu würde ich mich freuen! (Derweil erkläre ich sie natürlich einfach schon einmal provisorisch für läufig und schaue, dass wir Rüden meiden, bis Klarheit und Sicherheit besteht.)   Liebe Grüße zur anstehenden Vorweihnachtszeit! eure Patlican    

      in Gesundheit

    • Ungewöhnliches verhalten

      Hallo zusammen,  Hab folgendes Problem welches mich beunruhigt. Mein Hund ist ca 12 Jahre alt. Er ist ein spanischer Wasser Hund Mix. Seit ca drei Monaten verhält er sich zunehmend ungewöhnlich. Morgens bis zum ersten größeren Spaziergang ist alles wie immer. Ab dann wird es komisch. Er möchte nicht mehr bei uns bleiben. Geht von a nach b. Als ob er was hören würde. Treppe hoch Treppe runter. Will nicht sitzen und nicht liegen. Manchmal fängt er an zu zittern wie am Silvester. Was soll ich tun? 

      in Hunde im Alter


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.