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Hundeforum Der Hund
Sandysky

Hund springt über den Zaun, schnappt nach Kind, wie würdet ihr reagieren?

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Hallo

So geschehen am Dienstag... Meine Tochter 9 Jahre wollte zu unserem Garten wo die Oma wartete... auf der fahrt dahin mit ihrem Fahhrad kam sie an einem Haus vorbei..Im Vorgarten werkelte das Frauchen und bei ihr ihr Hund.. der Hund bellt wie sonst auch immer.. Den Weg ist meine Tochter also schon öfter gefahren..Nie ist was passiert... Bevor sie am Haus vorbei fährt ruft ihr die Frau zu " Bei Fahrrädern würde ihr Hund immer bellen( der bellte auch sonst immer) meine Tochter stieg aus Angst ab und wollte ihr Fahrrad vorbei schieben. Jedoch auf Höhe des Tores sprang dieser über den Zaun und wollte zu meiner Tochter.. meine Tochter stand zwischen Zaun und Fahrrad ist dann durchs Fahrrad also drüber auf die andere Seite wollte das Fahrrad zwischen sich und dem Hund als Schutz.. der Hund hinterher.. irgndwie hatte meine Tochter auf jeden Fall mehrere Abdrücke auf ihrem t Shirt und der Hose.. als sie sich grad wegdrehte spürte sie einen schmerz.. der Hund hatte sie gebissen. Welcher sich später als wie ein gezwicke herausstellte.. die Haut war also nicht gerissen von nem Biss sondern die haut war gequetscht.. tut ihr heute noch weh.. die Stelle ist von einst rot zu einem grösseren Fleck grün geworden.. Durch den Schmerz weinte meine Tochter auch wohl unter Schock... das "nette" Frauchen kam dem Hund durchs Tor hinterher , nahm den Hund am Halsband udn fragte im weggehen meine Tochter was er gemacht hatte.. diese meinte der hat mich gebissen.. da meinte die Frau ihrer würde sowas nicht machen..ging ins Haus mit dem Hund und Tür zu.. Lies meine Tochter so da stehen.

Was hättet ihr in dem Fall getan? Der Hund ist ein Schnauzerähnlicher Riesenhund von ca 62 cm...

Grüsse Nati

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Der Frau würde ich mal gehörig die Leviten lesen.

Selbst wenn sie der Meinung ist ihr Hund würde nicht beissen, stand ein weinendes Kind vor hier, der offensichtlich ihr grosser Hund hinterher gesprungen ist und da lässt man ein Kind nicht einfach stehen. Das geht gar nicht.

Ich bin kein Mensch, der schnell dabei ist jemanden zu melden o.ä. aber hier würde sogar ich das Ordnungsamt einschalten.

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Also der Frau würde ich aber sowas von die Meinung geigen ..

selbst wenn nix zu sehen ist aber man lässt ein heulendes Kind ja nicht einfach so allein auf der Straße stehen.

Und auch wenn alle schreien immer das sofort das Ordnungsamt gerufen wird .. aber is das noch ein Wunder bei solchen Leuten ?

Der gehört der Hund weggenommen und Halteverbot

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(bearbeitet)

Haben die Leute nichts weiter dazu gesagt????

Krass!

Halter stehen bei sowas vlt auch unter nem kleinen Schock. Auch wenn ich es unverzeihlich finde, ein Kind alleine zu lassen (kam sie, nachdem sie den Hund weggebracht hatte, nicht nochmal raus?), könnte man die erste Reaktion noch teilweise erklären.

Aber da ist mein Verständnis dann auch beendet.

Was haben die gesagt, als du da warst?

Einsichtig, dass da mit dem Hund gearbeitet werden muss?

Oder ist anzunehmen, dass gar nichts passiert?

Das ist ein Fall, den sogar ich melden würde, falls ich das Gefühl hätte, die Besitzer verharmlosen da was.

Gute Besserung deiner Tochter! Wie geht es ihr psychisch? Steckt sie es gut weg?

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Ich würde auf jeden Fall auch das Ordnungsamt einschalten bzw. eine Anzeige machen.

Was der Hund getan hat, ist schlimm genug, aber wie die Frau sich dann verhalten hat, das Allerletzte.

Und zum letzten Mal wird das sicher nicht passiert sein.

Gute Besserung an deine Tochter!

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Also, ganz ehrlich.. ich würde das dem Ordnungsamt melden. Was wenn das nächste mal nicht "nur" beim zwicken bleibt? :o Ich weiß nicht, ich bin sonst kein Freund davon jmd "anzuschwärzen" , aber das ist wirklich gefährlich. :o Von was für einem Hund reden wir hier denn, rein größentechnisch?

Das Verhalten der Frau ist ja auch mal unter aller Sau.. selbst wenn sie selber etwas unter Schock gestanden hätte ist das keine Entschuldigung. Kennst du die Frau? Bzw kennt sie euch? Soll heißen, hätte sie sich auch im Nachhinein noch bei euch melden können wenn der erste Schock verflogen ist? Wenn du die Möglichkeit hast kannst du vllt mit einer Begleitperson dort hin gehen und sie zur Rede stellen? Dann kannst du dir anhören was sie zu sagen hat, und wenn sie dann immer noch genauso uneinsichtig ist würde ich ehrlich gesagt keine Sekunde zögern und das dem O-amt melden.

Gute Besserung an deine Tochter. Hoffentlich hat sie das gut verkraftet. :(

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Selbst wenn er nicht so zugepackt hat das deine Tochter blutet so hat er sie doch geschnappt und massiv bedrängt und angebellt.

Das allein würd mir schon reichen.

Wie die Frau dann reagiert hat ist unter aller sau und zeigt das sie das Problem nicht ernst nimmt und es beim nächsten mal zu ner richtigen Verletzung kommt.

Unglaublich solche Menschen!!!

Ich würd es anzeigen und melden.

Auch wenn dann hauptsächlich der Hund der Buhmann sein wird aber wenn ein Hund von 62cm einfach so über ein Tor springt und Kindern gefährlich wird würd ich nicht warten bis erst einer ins Krankenhaus muss.

Ich würd den Hund nicht als Bestie beim OA hinstellen sondern es so vermitteln das die Frau das Problem ist.

So das sie entweder nen höheren sicheren Zaun baut oder den Hund sichert.

Wie dumm und frech das die Halterin auch noch ruft das der Hund keine Fahrräder mag anstatt ihn sofort ins Haus zu bringen.

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Geht gar nicht ...

Frau hätte Hund einsammeln und sich dann um Deine Tochter kümmern müssen.

Ordnungsamt einschalten und auf Erhöhung des Zaunes dringen, Auflage mit dem Hund ins Training zu gehen wäre das mindeste. Unbeaufsichtigter Aufenthalt im Garten darfs auch nicht mehr geben.

Ich würde auch jetzt noch das Gespräch mit der Frau suchen.

Hoffe Deine Tochter verdaut den Schrecken gut und es geht ihr wieder besser.

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Das Ordnungsamt einzuschalten halte ich noch nicht für richtig!

Das wird zwischen euch beiden Parteien einen Abstand machen und eine Kommunikation wahrscheinlich "unmöglich" machen.

Ich Unterscheide das Verhalten des Hundes und das der Halterin.

Das Verhalten des Hundes war falsch - aber für das Verhalten der Halterin kann der Hund nichts.

Es ist immer besser, erst ein Gesprächsversuch zu starten, als gleich anzuzeigen.

Es ist auch fraglich, wie die Halterin die Situation schildert - evtl. glaubt man einem Erwachsenem mehr, als einem Kind. Habt ihr noch Zeugen?

Ich denke auch, dass sie vom Verhalten des Hundes wirklich überrascht war.

Wenn du sie anzeigst, bekommt sie Auflagen (was evtl. auch richtig ist), die sie aber erst dann erfüllt, wenn sie vorliegen. Bei einem Gesprächsversuch kann es sein, dass sie einsichtig wird und ihren Hund besser sichert und zwar sofort. Eine Möglichkeit der Sicherung könnte sein, dass der Hund nicht mehr mit in den Garten darf, wenn sie ihm nicht die volle Ausmerksamkeit schenken kann. Oder, wenn er dabei ist, nur noch mit einem Maulkorb....

Damit wäre euch allen geholfen.

Falls sie nur aufgrund der Auflagen die Situation ändert, wirst du, wie auch dein Kind, immer Angst haben, dort vorbei zu gehen/radeln. Wenn sie einsichtig ist, werdet ihr vl. nach einer gewissen Zeit nicht mehr daran denken, weil ihr euch sicher fühlt und vertrauen könnt.

Sollte das Gespach nicht stattfinden können oder nicht fruchten, kannst du immer noch eine Anzeige machen....

Wünsche deiner Tochter alles Gute! Sie hat sich mächtig erschrocken und ich hoffe, dass sie damit in einiger Zeit klar kommt

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Ein Maulkorb verhindert das beissen, aber das Risiko, dass jemand mit dem Fahrrad stürzt (vielleicht auch eine ältere Person), bleibt bestehen.

Ich würde mit ihr reden.

Sollte er das erste mal über den Zaun gesprungen sein, wird sie auch ordentlich erschrocken sein und vielleicht selbst darau kommen, den Hund zu sichern oder den Zaun zu erhöhen.

Falls nicht, kannst du immer noch zum Ordnungsamt gehen. Mach Fotos von der Prellung.

Dass sie sich voellig falsch benommen hat, indem sie Deine Tochter hat stehen lassen, ist ja mal eh klar.

Sollte es einen Alternativen Weg geben, wuerde ich das Kind dort nicht mehr lang laufen oder radeln lassen. Falls nicht, jedenfalls nicht mehr alleine.

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      Vorweg, in allem deutlich ausbaufähig, weniger "Haku" mehr Ansage ( die meisten Kommandos kennt sie jedoch noch nicht, z.B Fuß usw..ist ja erst 5 Monate alt und nicht "mein" Hund) , Timing ist auch nunja, aber deswegen habe ich es auch gefilmt...   Es ist die erste Situation dieser Art, normalerweise gehe ich andersrum, wenn die Terrorcattles draussen sind. Der Reiz und die Energie ist ja doch sehr hoch, die von den Cattles ausgehen. Der Film war für mich für den Status Quo, und zur Selbstkontrolle s.O.  mit beiden zusammen geht einem doch vieles durch die Lappen - Primär ging und geht es mir darum, die Hunde zum weiterlaufen verbal und nicht durch den Zwang der Leine zu bewegen, denn "weiterzerren" ist bei Hakus Endgröße ja keine Option, und erstrecht nicht bei Beiden zusammen - also fange ich damit auch garnicht erst an. Haku hat zu der Schleppe ein HB an, weil sie sich bei meiner Tochter angewöhnt hat, sich an der Landstraße *witzigwitzig* rückwärts aus dem Geschirr zu hampeln bzw. es dauernd zu versuchen, das ist mir mit beiden zusammen definitiv zu heikel...und nervig.   Der Einsatz von Kraft wird bei so großen Hunden doch schnell zu einem Teufelskreis, denn man KANN sie ab einer gewissen Masse kaum noch „entspannt“ halten, und diese Anspannung überträgt sich...umso wichtiger ist es in meinen Augen, sich das garnicht erst anzugewöhnen. Deswegen lasse ich Haku stets einen gewissen Raum sich zu bewegen (sofern es die Sicherheit zulässt) , gebe ihr dadurch aber auch die Chance, sich auch“ohne Zwang“ zu mir zu bewegen, ist der Raum zu klein, und jede Bewegung wird immer nur von der Leine begrenzt, oder forciert, ist dies nicht möglich, es entsteht schnell Widerstand gegen die rein mechanische Begrenzung, gestaute Energie/Bewegungsimpulse und Frust- ein Cocktail, der sich auf lange Sicht in Aggression steigern kann. Denn erstmal ist die Energie/Dynamik durch den starken Reiz nunmal „da“, und durch Verbote und Maßregelungen wird sie nicht „verschwinden“. Ich hatte mit Uschi so einen „gedeckelten/“verschlagenen“ Hund, der sich gehemmt auflud, und dann scheinbar plötzlich Explodierte, und es hat lange gedauert, das wieder heraus zu bekommen…. dann lieber etwas „unordentliches“ Gehampel vom Junghund/Welpen und am Ende eine weitere,“gemeisterte“ Situation. Wenn ich nicht gefilmt und beide Hund in einer hand gehabt hätte, wäre meine "Hakuhand" auch noch deutlich "weicher" gewesen, denn dann hätte ich noch Leine nachgeben können    

      in Junghunde


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