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Hundeforum Der Hund
Butschie

Rückenschmerzen - aber warum?

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Meine Hündin ( franz. Bulldogge) ist jetzt 2 Jahre alt. Im letzten Winter hatte wir eine regelrechte Odysee an Schmerzschüben bei ihr. Wenn es draußen kalt war und sie draußen getobt oder gespielt hat, hat sie entweder plötzlich aufgehört und sich gar nicht mehr bewegt oder einmal auch kurz aufgequiekt. Manchmal merkte man erst am Abend, dass etwas nicht stimmte und sie war die ganze Nacht unruhig, weil sie nicht wusste wie sie liegen sollte. Am nächsten Tag war es dann meist so schlimm, dass sie bei Bewegung schrie, panisch die Augen aufriss und sich dann meist auf meinen Arm flüchten will.

Fahren dann sofort zum Tierarzt, sie kriegt ne Schmerzspritze und 2-3 Tage später ist sie wieder ganz die alte.

Aber was diese Schmerzen sind oder was sie auslösen, kann mir kein Tierarzt und kein Physiotherapeut genau sagen.

Ein Tierarzt sagt Bandscheibenvorfall,

der andere sagt der 8. Lendenwirbel könnte die Probleme verursachen, ein anderer sieht gar keinen 8. Lendenwirbel, Die eine PT sagt sie hätte Ansätze zur Spondylose auf dem Röntgenbild gesehen, der Tierarzt sagte aber zu uns als er es sah wir hätten zumindest dahingehend Glück, dass sie schon mal keine Spondylose hätte. Ne Andere PT sagt, es kommt nicht vom Rücken sondern vom Bein. Zuletzt wurde uns einfach zu einer gute Physiotherapie gerate, ds es nach einem Bandscheibenvorfall aussieht.

Nun gehen wir seit März zur Physiotherapie, da ich Angst vor dem jetzigen Winter habe...aber eigentlich ohne eine richtige Diagnose zu haben.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es wirklich ein Bandscheibenvorfall war, wenn sie so schnell wieder fit war...

Hat irgendwer ähnliche Symptome bei seinem Hund erlebt und eine Diagnose bekommen?

Tritt nur bei Kälte auf, sehr starke Schmerzen, nach 2-3 Tagen alles wieder vorbei, als wäre nichts gewesen....

Ach und einmal hatte ich das Gefühl, dass es ihr Linderung verschaffte, als ich kurz über dem Schwanz leichten Druck ausgeübt hatte.

Vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp oder Rat geben.

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Ich würde den Hund einmal in´s CT schicken, da sieht man einfach mehr. Wenn jetzt jeder herumrätselt und andere Diagnosen stellt, ist dem Hund ja auch nicht geholfen.

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(bearbeitet)

Bei Benny war es ähnlich - bei ihm war es Spondylose (hat vorher auch kein Tierarzt erkannt)

Grundlage der Diagnose war :

Wir wollten Gassi gehen und beide rennen immer die Tür raus bis zum Auto. Bis dahin kam Benny nicht, er ist ein Stück gerannt und hat dann geschrien wie am Spieß.

Beim TA: Diagnose leichter Bandscheibenvorfall, Hund insgesamt sehr steif <- Röntgenaufnahme der kompletten Wirbelsäule und Versorgung mit Rimadyl. Empfehlung eines Mantels und Rotlicht.

Ich würde in eine TK fahren und den Rücken nochmal komplett checken lassen.

Ziehst du deinem Hund im Winter etwas warmes an?

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Ja, jetzt ja. Letzten Winter noch nicht. Jetzt haben wir natürlich n dicken Mantel, Kirschkernkissen, Heitzdecke und Rotlich im Ptogramm.

Mir ist klar, dass hier keiner Diagnosen stellen kann, suche nur nach Erfahrungen.

Für das CT muss Lotti in Narkose gelegt werden. Da sie aufgrund der Rasse ja schon ein Narkoserisikopatient ist und dadurch, dass sie auch noch einen Herzfehler hat das Risiko nochmal um einiges höher liegt, möchte ich das nur sehr sehr ungern und wenn es keine andere Möglichkeit gibt.

Aber ich denke ich werde sie wohl noch einmal komplett Röntgen und abchecken lassen.

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Aber hätte Lotti mit Spondylose nicht das ganze Jahr über Schmerzen? Den Sommer über hat sie getobt, gespielt, ist gerannt und gehüpft als wäre nie was gewesen. Nur wenn es kälter wird, wird es kritisch

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Nein, nicht unbedingt. Richtig schmerzhaft ist es nur wenn die Wirbel verknöchern/überbauen, - schubweise -ansonsten merkt man sogut wie nichts. Benny ist fast komplett überbaut.

Allerdings hat er noch andere Gelenkbeschwerden weshalb er dauerhaft Rimadyl bekommt.

Edit.

Bei fortgeschrittener spondylose sieht das ganze noch etwas anders aus.

Benny hat Schwierigkeiten mit der Koordination der Hinterbeine, er lahmt oft und ist sehr steif - biegen fällt ihm sehr schwer. Er ist auch sehr häufig verspannt, kann aber trotzdem noch durch die Gegend rennen und n bissl Spass haben (da vermeiden wir aber Stauchungen der Wirbelsäule).Probleme bekommt er vorallem bei nasskaltem und kaltem Wetter. Physio hilft neben dem Rimadyl ihm sehr gut.

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So ist es Isy. Bei Felix sehen die Symptomatiken genauso aus. Tierphysio und Schmerzmedis helfen ihm sehr gut.

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