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Hundeforum Der Hund
shensihund

Hund frisst gefährliche Sachen, darf der Halter den Tierarztbesuch verweigern?

Empfohlene Beiträge

Hallo

Bin zwar nur ne Putze, aber im Kreis ist gibts für mich ein ganz gewaltiges Problem.

Auf einer Stelle ist ein Hund, der frißt alles was nicht niet und nagelfest ist...von der Klobürste über die Fernbedienung zur Tupperbox.

Da wir morgens mal mit den Hündchen nimmersatt bin, habe ich um für den Notfall funktionierende Notfallnummern gebeten, die mir der Halter nicht geben wollte. Mir wurde die Anweisung gegeben wenn der Hund wirklich mal am Boden liegen sollte, soll ich ganz einfach die Tür von außen zu machen.

Ich packe solche Halter nicht, habe die Stelle gekündigt..... ist es mein Recht das ich für den Notfall vom Tierbesitzer Hilfe bekomme oder läßt man mich dann mit den kranken Tier ( das nicht meins ist ) im Regen stehen?

Grüße Shensihund

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Da Du sowieso kein "befugter" Auftraggeber wärst für den Tierarzt (der kann von den Haltern angezeigt werden wegen Sachbeschädigung, wenn er nur eine Injektionsnadel in den Hund schiebt!), würde Dir eine Telefon-Nr nur im Zusammenhang mit einer schriftlichen Vollmacht wirklich etwas bringen. Doof, aber ist so....

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Mir wurde die Anweisung gegeben wenn der Hund wirklich mal am Boden liegen sollte, soll ich ganz einfach die Tür von außen zu machen.

:o :o :o :o :o :o

Was ist dass denn für ein A..... ??

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Mir wurde die Anweisung gegeben wenn der Hund wirklich mal am Boden liegen sollte, soll ich ganz einfach die Tür von außen zu machen.

:o :o Der hat doch ´nen Sockenschuss...... :motz::motz:

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Toller Hundebesitzer, dem hätte ich die Fernbedienung, Klobürste, Tupperbox usw. in eine Körperöffnung seiner Wahl gesteckt.

Sorry, dass mein Niveau gerade sinkt, aber da bekomme ich einen Anfall.

Bei einem Menschen wäre es unterlasse Hilfeleistung, oder nicht?

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Hallo

Ich habe nun zum dritten Mal nach einer Kontaktnummer gefragt und keine bekommen. Letzte Woche hatten wir genau mit der gleichen Thematik ein Gespräch und die Person ist der Meinung das der Hund *Selbstmord machen will, was soll ich machen....wenn er es unbedingt will*. Dann frißt der Hund die Fernbedienung und dann wird die Fernbedienung als LERNSTÜTZE noch mal hingelegt und dann Abends wenn der Halter kommt wird der Hund 30 Minuten mit ignorieren ins Bad geschickt weil er die Fernbedienung weitergefressen hat.Ich frage mich welche Lektion der Hund lernen soll und dann wird gesagt... das die falsche Kost durch den Hund einfach so durchgeht..

Ich habe nun dort aufgehört zu arbeiten, ich kann es nicht verantworten das ich den Hund einfach liegen lassen soll und am Ende heißt es noch die blöde Putze hat den armen Hund umgebracht.

Mich bedrückt so ein Verhalten bis ins tiefste....weil die Person extrem wiedersprüchlich ist.

Grüße Shensihund

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ich würde mich ans VetAmt wenden und den Fall mal dort schildern und fragen was man da machen kann

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Originalbeitrag

ich würde mich ans VetAmt wenden und den Fall mal dort schildern und fragen was man da machen kann

Da kann man GAR NICHTS mahen!

Dem Hund geht es nicht schlecht und weil es ihm VIELLEICHT irgendwann einmal schlecht gehen KÖNNTE, gibt es absolut keine Handhabe (gibt es ja nichtmal bei Kindern und die sind rein juristisch keine "Sachen" wie Hunde).

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Boh, Hammer aber leider kann da das OA auch nichts machen.

Was gibt es nur für Leute :(

Lg Birgit

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Um auf die Frage zu antworten: ja er darf.

Wir hatten im Stall mal ein Pferd, das elendiglich an Krebs verreckt ist, die Besitzerin weigerte sich, es einschläfern zu lassen. Der Tierarzt war oft genug wegen anderer Tiere da uns sagte, er dürfe nichts machen ohne ihre Einwilligung.

Heute würde ich einfach eine Anzeige wegen Tierquälerei machen und gucken, ob das was bringt, damals war ich zu Jung und doof und kam nicht auf die Idee.

Aber in deinem Fall geht es dem Hund ja gut, bis eben was passiert. Also wird man nichts machen können.

Bescheuerte Leute gibt es ... nicht zu fassen.

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      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

      in Hundekrankheiten

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      in Junghunde

    • Hunf frisst nur sehr wenig

      Hallo,   seit Sommer lebt ein Mischlingshund bei uns, wir haben ihn mir vier Monaten bekommen, damals gab es den Hinweiß das er nur Trockenfutter frisst. Er ist nun bald 5 Monate bei uns und ich habe schon einiges ausprobiert. Von günstigen Discounter Trockenfutter, über Barf, zu wirklich hochwertigen Trocken- und Nassfutter. Ich habe Futterproben gekauft, diese Überraschungsboxen  von div. OnlineShops wo auch immer einiges zum Probieren drin war und auch vieles in Großpackungen gekauft.   Bisher hat er hier nur Trockenfutter gefressen und das sehr spärlich. Er ist an so ziemlich jedes Trockenfutter gegangen aber nur wenn es ganz frisch aufgemacht wurde und er unsere Katze da als Futterkonkurent sitzen hat. Manchmal frisst er auch schon geöffnetes Futter, aber auch das nur, wenn die Katze versucht ihm etwas zu klauen. Es sind eher kleine Mengen, eine halbe Hand voll mehr schafft er nicht.   Was er für sein Leben gerne frisst, ist getrocknetes Fleisch, also dieses Hähnchen und Entenfleisch  in trockener Form. Nassfutter überhaupt nicht, ab und an versucht er das Nassfutter der Katzen zu klauen, was aber meistens nicht klappt. Das einzige Nassfutter, welches er wirklich richtig gefresse hat war GimDog Pure Delight, wobei es leider nur ein Ergänzungsfutter und kein Alleinfutter ist.   Er ist ca 40 cm hoch ud wiegt 6 Kilo, er sieht extrem mager aus, vor allem jetzt nach seinem ersten "Haarschnitt". Rohes Fleisch frisst er nur selten, ab und zu etwas Beinscheibe, alles andere nicht. Gekochtes Huhn und Pute ab und zu, aber höchstens 50 Gramm, mehr nicht.   Gibt es irgendwelche Appetitanreger für Hunde? Oder soll ich ihn einfach so weiter fressen lassen?

      in Hundefutter

    • Hund frisst nicht mehr

      Hallo am Sonntag fing alles ani, er frass nicht mehr gut. AM Dienstag fing er an zu spucken und zu sabbern. Donnerstag zum Tierarzt er meinte eine Gastritis spritzte etwas. Abends frass mein Hund 1 Esslöffel Hundefutter. Seit Freitag frisst er nicht mehr. Ist lethargisch geworden. Am Freitagabend bekam er eine entzündungshemmende Spritze. Am Samstag noch einmal zum Notarzt. Ultraschall bis auf eine verdickte Magenschleimhaut unauffällig. Ergebnis vom Blutbild folgt. Weiterhin entzündungshemmende Mittel. Am Freitag bekam mein Hund einen epiletischen Anfall ( er ist seit 1 Jahr Epileptiker) warscheinlich hat er das Medikament erbrochen. ER frisst weiterhin nichts. Die Medikamente muss ich ihm auf die hintere Zunge legen.   Wie lange kann er das noch aushalten? Mein Hund ist ein 6 jähr. Rüde....   Vielen vielen Dank für jede Antwort

      in Gesundheit


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