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Hundeforum Der Hund
Junikind

Gestern in SWR "Billigfleisch und seine Folgen"

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hat das gestern noch jemand geschaut (wird auch mehrfach wiederholt) :(

http://www.swr.de/betrifft/schweine-muell-billigfleisch-betrifft/-/id=98466/nid=98466/did=10199380/sje80d/index.html

Oh man, man weiß es ja aber trotzdem beschäftigt mich das schon die ganze Zeit...

Hauptsache Profit - Mensch ist manchmal echt zum verabscheuen und so was von PERVERS.

:motz::(:motz::(

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Da macht man so ein trara um seine Hunde und die andern Viecher sind einfach egal.

lg Bj

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Das ist doch alles nichts Neues... :no:

Um das zu erkennen, braucht es doch keinen Fernsehbericht in schillernden Farben, da reicht es, mit offenen Augen durch die Welt zu laufen.

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Stimmt aber wieviel Leute verschließen die Augen!?

Und wenn's auch nicht lange anhält, so ist es mal wieder präsent.

Und einige Hintergründe waren mir auch nicht bekannt in Bezug auf Subvensionen oder Export.

Das neue Riesenanlagen die (vor allem im Osten) gebaut werden bis zu 50% !! subvensioniert werden fand ich schon krass....

Und SWR ist kein RTL2, also keine schillernden Farben....

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Ääääähhhhmmm... an der Situation der armen Viecher sind aber nicht nur die profitgeilen Produzenten schuld, sondern auch die Konsumenten, die meinen, der tägliche Konsum von mindestens 500g Fleisch gehöre zu den grundlegenden Menschenrechten.

Mir haben auch schon grosse Fleischliebhaber erzählt, dass das natürlich alles sehr bedauerlich sei mit der Massentierhaltung, aber dass halt anders der Fleischbedarf der Gesellschaft nicht zu decken sei. Und dass sich halt nicht jeder Bio-Fleisch leisten könnte.

Ich halte dann immer die Geschichte dagegen, die mir meine Mutter über ihre Kindheit erzählt hat: Fleisch gab's genau einmal pro Woche, am Sonntag. Und zwar genau 2 Schnitzel: eins für meinen Opa, ein halbes für meine Oma, und je 1/6 für meine Mutter und meine zwei Tanten. Keinem hat's geschadet, so wenig Fleisch zu essen. Überträgt man eine solche Fleischess-Rate auf heute, kann man sich auch Bio-Fleisch leisten.

Qualität statt Quantität. Aber das kriegen leider offensichtlich noch nicht genügend Leute hin - oder wollen es nicht hinkriegen.

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Ich kenn es auch so aus meiner Kindheit. Sonntagsbraten, den Rest davon am Montag. Am Samstag mal zum Frühstück Wurst. Ansonsten gabs Fleisch echt selten. Und wenn dann alles Bio bzw von freilaufenden Tieren. Ich halte es heute auch noch so, Wenn ich Fleisch esse, dann vom Biolandbauern hier bei uns. Die Tier kann ich jederzeit besuchen, Schweine, GEflügel und Rinder leben alle im großen Offenstall. Würden die Leute ihre Billigschnitzel im lebenden Zustand besuchen, hätten sie vielleicht mehr Gefühl für die Tiere.

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Wie oft wird sich hier damit übertrupft, wo man noch billiger Fleisch für den Hund herbekommt......

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Na klar sind auch die schuld, die konsumieren.... Aber wenn im A.... oder sonstwo der Tofuburger nicht günstiger ist als das Fleisch :???

Verstehe ich eh' nicht, warum Fleischersatzt teilweise sooo teuer ist.

Der Fleischpreis muß auf alle Fälle steigen, dann gibt's halt eben nur Sonntags Fleisch (wie ja bereits geschrieben - oder Montags die Reste vom Braten). Luxus, den man sich halt hin und wieder gönnt, wäre für mich der richtige Weg.

Genug "Teile" für die Hunde fallen da trotzdem noch ab, da Mensch ja nicht alles verwertet.

Meine Eltern haben hier auch 'nen Bauern (der hat zwar keine Biozertifikation aber würde er das Geld dafür ausgeben...), der verkauft dann halt nur Kilos und nicht nach Filet, Hüfte etc.

Wir können uns auch nicht täglich Fleisch leisten - bin zwar kein Vegetarier (mehr.... war es viele Jahre) , da wir dann doch lieber auf Herkunft etc. achten. O.K. meinem Mann fällts zugeben nicht immer leicht ;)

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Und ich kann auch dem Hund kein Biofleisch kaufen - zu teuer.

Aber der bekommt (wie auch schon Skrollan zuvor) dann einfach mal Quark oder Hüttenkäse, Ei, muß nicht immer nur Fleisch sein, wenn der Geldbeutel knapper ist.

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Man muß nicht jeden Tag Fleisch oder alternativ Fleischersatz essen! Ich esse 1 - 2 mal die Woche Fleisch und ich weiß, wie das Tier, das ich esse, gelebt hat. Öfters könnte ich es mir auch nicht leisetn und auf Salamipizza oder Chicken-Wings zu verzichten, fällt absolut nicht schwer!

Ich kaufe mein Fleisch auch einmal im Jahr nach Kilos. Ist immer ein nettes Treffen beim Schlachter, wenn wir uns unsere Schweine zerlegen lassen. Aber es muß ja auch nicht immer Filet sein! Oder Schnitzel...

Ich will hier niemanden missionieren, jeder ist der Herr seines eigenen Gewissens und muß für sich Klarheit haben, was er / sie akzeptabel findet und was nicht.

Nur dieses: Ich würde ja gerne, wenn das alles einfacher wäre (Bezugsquellen finden z.B.) finde ich etwas albern! Mit etwas Mühe läßt sich diese Hürde recht eifach nehmen und wenn´s dann teurer ist: Weniger Fleisch! Meine Hunde leben auch primstens mit 50 / 50 :)

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