Jump to content
Dein Hundeforum  Der Hund
Mark

BARF - Was man wissen sollte

Empfohlene Beiträge

Witchi   

zun Barfen würde ich Euch gerne ein Buch empfehlen...weiss jetzt nicht ob ich es hier darf...mache ich einfach mal.. natural dog food von Susanne Reinharth, kann ich wirklich empfehlen. Da schlage ich auch manchmal noch mal nach.

LG Witchi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
titus 1984   

meine tierärztin hat mie vom barfen abgeraten es sei denn ich lasse mir einen plan vom institut für tierernährung in hannover erstellen hat da jemand erfahrung oder reichen die pläne der barf shops aus

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Bergers   

Mittlerweile sind es schon 9 Jahre, die ich roh füttere und habe nie das Institut für Tierernährung in Anspruch genommen.

Ich habe aber gehört, es soll für Anfänger gar nicht schlecht sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Kangal   

Wenn ich meine Kindheit mit rechne, füttere ich nun schon seit über 50 Jahren roh.

Es gab nie einen Plan, ich habe nie etwas ausgerechnet - warum auch.

Bei uns gab es rohes Fleisch, Innereien, fleischige Knochen und dazu mal ein paar Reste vom Mittagstisch. Kein Gemüse, keine Kartoffel, Reis etc.

Nur die Futterindustrie hat den Leuten eingeredet, man bräuchte einen Plan.

Auch Tierärzte leben vom Futterverkauf :Oo

Das Geld kann man sich echt sparen und in gutes Fleisch investieren ;)

Einfach den gesunden Menschenverstand verwenden und damit eine "Beute" nachbauen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
gast   
Originalbeitrag

meine tierärztin hat mie vom barfen abgeraten es sei denn ich lasse mir einen plan vom institut für tierernährung in hannover erstellen hat da jemand erfahrung oder reichen die pläne der barf shops aus

Im Prinzip hat Deine Tierärztin sooo unrecht nicht. Wenn ich sehe, was teilweise von den Leuten an Kreationen zusammengestellt wird (nicht hier im Forum!) und mit Zusätzen und Pülverchen angereichert wird........

Da ist ein gutes TF besser als schlecht gebarft. (Und die guten TF werden nicht vom Tierarzt vertrieben ;) ) Es muß nicht das Institut für Tierernährung der TiHo sein, aber mann sollte sich, bevor man anfängt, mit den Bedürfnissen und dem Verdauungsapperat eines Hundes auseinander setzen. Die Broschüren von S. Simon sind dafür nicht schlecht, gut ist auch der Meyer / Zentek "Ernährung des Hundes"

Es kommt beim Füttern weniger auf gramgenaue Mengen als mehr auf abwechselungsreiche Kost an.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Desposession   

Hallu zusammen,

hab jetzt nicht alle Beiträge gelesen und frag einfach mal direkt nach..

Ich bin am überlegen ob ich bei meinen Hunden (Neufundländer-Goldi-Mix, 8 Jahre, sehr fit, 35 Kg; Schäferhund-Labrador-Rottweiler-Mix, 5,5 Monate, natürlich fit wie ein Turnschuh und inzwischen ca. 15-20 Kg schwer; beide werden in verschiedenen Hundesportarten geführt, also die kleine noch nicht, is klar) anfange zu barfen.

Meine Frage ist jetzt, fang ich da einfach von heute auf morgen an, oder wird das langsam umgestellt? Hab mir das Wiki durchgelesen, aber ich hab wirklich Angst dass ich was falsch mache.

Gibts da nicht nen fertigen Plan an den man sich halten kann? Oder kann mir jemand einen erstellen? Hänge sehr an meinen Tierchens (wie ihr alle) und möchte (gerade bei meiner Kleinen, die ja noch im Wachstum is) nichts falsch machen. Wäre sehr dankbar für Hilfe!

Gerne auch PN!

Grüßle

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Cyrreana   

Bin auch am Überlegen, ob ich auf Rohfütterung umsteigen - hab allerdings das Problem, das mein Hund hochgradig allergisch auf Rind, Lamm und Huhn reagiert. Pferd möchte ich als Pferdebesitzerin nicht füttern. Gibt es irgendwie noch andere Alternativen? Wild, Ente, etc. kämen in Frage - aber wo bekommt das sowas halbwegs bezahlbar her? Hab keinen Jäger im Bekanntenkreis. Fisch auf Dauer ist recht teuer - zumal mit mehrere Tierärzte von Fischabfällen wegen der Greten abgeraten haben. Wo könnte ich also Alternativen zu den o. g. herbeziehen? Hat da wer Erfahrung? Vielen Dank schon mal.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
taurigae   

Warum wurde dir wegen der Gräten denn abgeraten?

Ansonsten bekommst du in den Barf-Shops Wild, Ente etc. zu guten Preisen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Cyrreana   

Naja, genau das ist das Problem - hier gibt es keine echten BARF-Shops. Wir haben - auch mit einigem Fahrweg - zwar Anbieter, die Frischfleisch verkaufen, die haben sich aber auf das gängige beschränkt. Antwort: keine Nachfrage, daher bieten sie es nicht an. Selbst unsere Supermärkte bieten Wild nur saisonbedingt an und Fisch ist eben recht teuer. Hab heute für zwei Heilbuttscheiben (700 gr) knapp 17 Euro gezahlt. Das geht natürlich nur mal ab und an, also nichts um generell umzustellen. :( Werd mal nen Thread aufmachen ... vielleicht kennt ja wer nen Anbieter in meiner Ecke.

Bzgl. der Gräten meinten die drei TÄe, die ich angesprochen habe, dass sie da auch bei Rohfisch vorsichtig wären und sie genauso wie bei uns Menschen stecken bleiben können. Bin da vielleicht etwas übervorsichtig, aber Askur ist halt mein Schätzchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
gast   

Es gibt doch auch Versender von tiefgekühltem Fleisch.

http://www.futterfleisch-sachsen.de/

Hier findest du z.B. Fisch, Ente, Wild (mal mehr, mal weniger). Pute gibt es auch noch.

Heringe und Sprotten habe ich schon oft gefüttert, da passiert nichts.

Wenn ein Hund allergisch auf Huhn, Rind etc. in Trockenfutter reagiert, heißt das noch lange nicht, dass er auch bei Frischfütterung genauso reagiert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

×