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polar-chat.de  Der Hund
McChappi

Kastrieren oder nicht (persöhnlicher Fall)

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Hallöchen,

Es geht um das Chow Chowtier.

Ich hatte mich damals dazu entschlossen ihn nicht kastrieren zu lassen.

Und wollte das auch durch ziehen mit allen männlichen Macken die da auf mich zu kommen.

Bis her waren das nur sehr wenige.

Nun war ich gestern bei Tierarzt und leider werden wir ihn wohl doch kastrieren müssen.

Aber ich harder so mit mir.

Der Grund ist das ein Hoden/Ei mehr wie doppelt so groß ist wie der andere.

Der war schon immer etwas größer nun ist er aber noch mal angewachsen und dazu jetzt leider auch noch hart.

Tja

Meine Contra Kastrationsliste :

- er verträgt Narkosen nicht sehr gut und hatte erst im Juli 2 stück für mcih einer der wichtigsten Punkte

- das Fell wird wahrscheinlich erstmal sich verändern

- ich beraub ihm seiner Männlichkeit :D

Auf der Pro kastrationsseite:

- er nervt unsere Weiber, weil er sie zur Zeit leckt

- er hat einen viel zu großen Hoden der auch stein hart ist

- er hat jetzt zum dritten mal eine Vorhautentzündung, was eben meist von Sperma tropfen kommt die in der Vorhaut verbleiben und durch bakterien sich das entzündet, wenn ich den Tierarzt richtig vertsanden habe,.

- eine gewisse Vorsorge (Hodenkrebs, Postataprobleme...)

Eigentlich sehe ich kaum noch einen Weg dran vorbei an einer Kastration, würd eure Meinungen aber gerne wissen.

Warum mir die entscheidung nicht so einfach fällt ist die Narkose. Überleben wird er sie sicher, aber er hat die letzte schon verdammt schlecht weg gesteckt.

Das andere ist noch das ich natürlich wieder Angst habe das die Naht aufgeht so wie bei der Augen OP.

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Ich finde in Deinem Fall spricht fast alles "dafür" , fast , weil das mit der Narkose bei Vivo ein großes Risiko sein könnte...

Ich würde da vielleicht nochmal in der Klinik wo er das letzte Mal war anfragen.

Vielleicht können die Dir das Risiko aufzeichnen...

Was heisst denn, er hat die letzte Narkose schlecht weggesteckt? Wie muss man sich das vorstellen?

Viel Glück für Deine Fellnase

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Welche Narkosemethode wurde denn angewendet?

Bei Maggie muss ich mir auch immer Gedanken machen, wegen ihrem Herzen - sie ist da Risikopatient.

Mit einer Inhalationsnarkose ist das Ganze jedoch viel schonender als bei einer Injektion.

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Ich würde mich da Susi anschließen - wobei ich GsD kein Spezialist in Narkosefragen bin.

Das Risiko ist da, aber ich fürchte, du wirst nicht um eine Kastration herumkommen... :(

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Die Narkose bei meinem Tierarzt hat Vivo locker weg gesteckt. ich muss aber noch mal fragen was es für eine war.

Die in der Klinik hat er gaaaanz schlecht weg gesteckt.

Heißt bei der ersten narkose konnte er nach ca 40 min schon etwas laufen. Durfte schon mit nach hause man sollte ihn nur eben beobachten.

Bei der narkose in der Klinik hat er gaaaaaaaaaaaaaaaaanz schlimm gesabbert und war total apatisch, und es hat über 2 stunden gedauert bis wir ihn mit nehmen konnten und auch da war er immer noch nicht ok.

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Und wie wäre es, über einen dauerhaften Chip nachzudenken?

Ich weiß, ständige Hormonvergabe - scheiße.

Sehr viel teurer als eine Kastra.

Aber wenn das Narkoserisiko zu hoch ist, dann muss man halt über Alternativen nachdenken :(

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Je nachdem, um welche Veränderung der Hoden es sich handelt, bleibt leider nur Kastration. So mein Wisensstand.

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Wenn schon Veränderungen des Hoden bemerkbar sind, dann wäre ein Hormonchip eher kontraproduktiv.

Hier gehts ja nicht nur darumzu sehen ob sich das Verhalten ändert, sondern hat auch gesundheitliche Gründe.

Ich würde ihn gleich kastrieren lassen.

Meine Erfahrungen habem mich auch gelehr bei einer Narkose ALLES mit dem Tierarzt abzusprechen - von der Dauer über die Methode bis zum Mittel.

Vielleicht kannste dir ja nochmal von der Klinik sagen lassen was und wie die da bei Vivo verwendet haben.

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Also in die Klinik werde ich nicht gehen. Fragen kann ich aber.

Da ich ja zu dem Tierarzt gehe wo Vivo die narkose super vertragen hat, wird das wohl hin hauen.

Nein der chip bringt hier nichts weil er ja vor einem jahr schon den Hoden vergrößert hatte und dann den Chip und wie man sieht ist es nur schlimmer geworden.

Ihr habt schon recht zu lange warten ist auch mist.

Das hab ich bei Sunny gemacht und am Ende musste sie Notkastriert werden weil alles vereitert war.

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Ich mußte bereits zwei alte Rüden wegen tumoröser Veränderungen an einem Hoden operieren lassen. Beide haben die OP und die Narkose gut überstanden. Es war so rechtzeitig, daß die Krebszellen noch nicht metastasiert haben. Wenn es zu Veränderungen am Hoden kommt, hilft kein Kastrationschip.

Bei beiden Hunden konnte aber der zweite Hoden verbleiben, wodurch die Hormonproduktion zwar verringert wurde, aber nicht gänzlich zum Stillstand kam.

Ich würde also pro OP plädieren, aber den zweiten Hoden zu erhalten versuchen.

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