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Hundeforum Der Hund
engelchen198518

Vermieter allergisch und nun?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

wir sind neu hier im Forum. wir hatten mal ne frage. Wir wurden uns gerne ein Hund anschaffen. es handelt sich dabei um eine 8 jahre alte labradorhündin die aufgrund gesundheitlicher Probleme eines Familienmitglieds abgegeben werden muss. Wir haben bei unserer vermieterin nachgefragt die sagte nein. nach nochmaligen nachfragen mit der begründung Ihr mann sei allergisch (nach kontakt schwillt gesicht an, nase läuft usw) nun wohnt die gute frau bzw. ihr mann nicht hier in der nahe. wir haben in der wohnung laminat und fliese sowie pvc boden. Ihre sorge weshalb das nein kommt das trotz gründlichster reinigung die Hundehaare bei auszug zurückbleiben würden. und die Wohnung somit für die bei eventuellen wiedereinzug unbewohnbar ware.

Was können wir nun tun? unsere Tochter wünscht sich ein hund und wir auch. dieser grund kommt irgendwie vorgeschoben für uns. denn wenn ich saugen und wischen würde. und alles abwische (turen,fenster etc.) dann durften doch keine haare überbleiben. was können wir nun tun?

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Nein heißt leider Nein. Die Vermieterin müsste nicht mal eine Begründung angeben.

Und leider bleiben Haare, so viel man saugt und wischt und putzt. Die setzen sich in die hintersten Ritzen. Um Tierhaare wirklich bis aufs Letzte los zu werden, muss man wohl die Wohnung entkernen und grundsanieren.

Meine Großeltern hatten vor Jahrzehnten einen Dobermann und man findet heute noch hier und da einzelne Haare an den unmöglichsten Orten. Auch bei meinen Schwiegereltern, deren Hund seit langer Zeit tot ist, findet man immernoch einzelne Haare. :(

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Hi,

er mag ja allergisch sein, aber wenn er nicht im Haus wohnt ist das Quatsch.

Nur was nutzt dir das? Nein heißt Nein. Da wirst Du nichts dran ändern. So Schade das ist.

Ihr könntet nur umziehen. Ein Besuchsrecht hättet ihr allerdings. D.h. der Vermieter kann nicht verbieten das Euch ein Hund eine kurze Zeit lang besucht.

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Ihr könnt nur umziehen. Mehr nicht. Ob der Vermieter allergisch ist oder nicht ist egal. Er muss ein Hundeverbot nicht begründen.

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Ehrlich gesagt verstehe ich derart fragen überhaupt nicht! Das besagt doch schon der normale Menschenverstand, das es wegen dem NEIN des Vermieters nur 1 Lösung gibt nämlich sich eine Wohnung suchen, in der Tierhaltung erlaubt ist.

So sind am ende alle beteiligten zufrieden, und auch der Hund kann in ein sicheres zuhause ziehen...

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Verstehe die Frage und den Beitrag auch nicht.

Was stellt Ihr Euch denn vor, was Ihr machen könnt? Den Hund einfach so holen, trotz des Verbots des Vermieters? Damit riskiert Ihr allerdings eine berechtigte Kündigung und erreicht nur Ärger. Außerdem - wollt Ihr denn, dass mit Eurem Eigentum verfahren wird, wie jemand möchte und nicht, wie Ihr es Euch ausbittet?

So, weiter im Text: Wollt Ihr gegen das Nein klagen, damit der Hund da einziehen kann? Keine schöne Wohnsituation.

Schließe mich da den anderen absolut an, Ihr müsst Euch eine Wohnung suchen, in der Hundehaltung von Anfang an erlaubt ist und dieses auch schriftlich niederlegt ist im Mietvertrag - und dann umziehen, wenn Ihr eine solche Wohnung gefunden habt ;)

Viel Glück! :)

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Ich würde, wenn der Wunsch so stark ist nach einem Hund, eine Wohnung suchen, in der Hunde erlaubt sind. So haben wir es auch gemacht. Wir hatten bei der Wohnungssuche immer bereits am Telefon danach gefragt. Und haben auch "trotz" Hundewunsch eine wirklich schöne Wohnung gefunden.

Wenn Eure Vermieter den Hund nicht wollen, dann könnt ihr leider nichts machen.

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Das Nein des Vermieters gilt.Höchstens umziehen Eigentum.Selbst bei Wohneigentum in Mehrfamilienhäusern müssen die Parteien einverstanden sein.Das ist dann auch vertraglich geregelt.

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