Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Althund

Anpöbeln von anderen Hunden, abgewöhnen möglich?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen!

Mein Hund muss ständig andere Hunde anpöbeln. Im besten Fall stellt er nur die Nackenhaare auf, zieht an der Leine und schnaubt aufgeregt. Im schlimmsten Fall will er den anderen Hund aber angreifen. Bei fremden Hunden reagiert er tendenziell aggressiver. Je öfter wir einen Hund treffen, desto ruhiger bleibt meiner.

Es reicht aber schon, dass irgendwo ein Geräusch auftaucht, dass sich wie ein Leineklappern anhört oder das jemand hinter einer Hecke lang geht und den Eindruck erweckt, einen Hund dabei zu haben. Dann stellt meiner schon die Nackenhaare auf und geht auf Angriffstellung.

Auch Plastikhunde werden angepöbelt.

In den seltenen Situationen wo er mal zu anderen Hunden hin darf stellt er die Nackenhaare auf und geht ziemlich steif und angespannt auf den anderen Hund zu. Bleibt der andere Hund freundlich beruhigt sich meiner ganz schnell und verhält sich normal, interessiert und freundlich. Macht der andere Hund aber eine falsche Bewegung beisst meiner zu.

Mit einer festen Gruppe treffe ich mich regelmässig zum Spazierengehen. Obwohl er die Hunde kennt muss er jedes Mal wieder anfangen zu Pöbeln.

Wenn ich ihn ableine oder wir ein Stück gegangen sind ist er dann aber total freundlich zu den anderen Hunden. Auch wenn die ihn anpöbeln. Da reagiert er dann nicht drauf.

Auch in der Hundeschule lässt er sich nicht provozieren.

Wenn ich mit ihm weiter weg mit dem Fahrrad fahre und meine Hündin nicht dabei ist ist er zu anderen Hunden auch viel freundlicher.

Ich würde gerne mal wissen ob ihr noch irgendwelche Tipps habt?

Danke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was machst Du denn, wenn er Pöbelt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kann Dir sagen: JA, das kann man abgewöhnen :) :)

Ich hab da auch so ein Exemplar hier, sehr bellfreudig :) Sehr verträglich, aber einfach im ersten Moment absolut bellfreudig - pöblig :Oo

Ich bin mittlerweile an dem Punkt ( Joss ist 16 Monate alt ), dass er, wenn ich ihn unter Kommando habe, nicht bellt.

Soll heißen, wir sehen andere Hunde, ich nehme ihn zu mir ins Fuß, wir nähern uns einander, er fängt an zu brummeln, ich ermahne ihn, er ist ruhig, manchmal brummelt er nochmal, ich ermahne wieder , er ist ruhig und so kann ich völlig in Ruhe mit ihm an anderen Hunden vorbei gehen, mittlerweile sogar an bellenden und pöbelnden Hunden - natürlich wieder mit Ermahnung ( "Na! Fuß" ).

Sind es Hunde, mit denen er Kontakt aufnehmen darf, dann lasse ichihn sitzen und ab einer Hund zu Hund - Entfernung von nur noch ca. 1 Meter kann ich Joss aus dem Kommando freigeben, dann bellt er auch nicht mehr, wenn er zum Hund geht ;)

Es ist allerdings ein hartes Stück Arbeit und man muss konzentriert bleiben - ich hoffe ja, dass ich irgendwann an den Punkt komme, ihn nicht mehr ermahnen zu müssen - aber wenn nicht, dann bin ich so auch schon zufrieden :)

Wie habe ich das aufgebaut fragst Du Dich? Ich bin über Monate hinweg nur noch mit Schleppleine raus, habe mit ihm trainiert: den Abruf, das Fuß laufen, das auf mich fixieren, wahlweise auf ein Hilfsmittel fixieren wie zum Beispiel ein Kong / Ball / Frisbee.

Stetiges und konsequentes Üben, auf jedem Spaziergang. Hundebegegnungen nur noch in der Hinsicht kontrolliert ablaufen lassen.

Mit einer Trainerin zusammen gearbeitet.

Wenn Du auf solchen kontrollierten Hundespaziergängen teilnimmst, wie von Dir beschrieben und er bellt die Gruppe an, wenn Du ihn dahinlässt, dann nimm ihn an die Leine, dreh Dich um, geh einige Meter zurück und geh wieder hin, bellt er wieder, das Gleiche nochmal. Musst natürlich mit der Gruppe auch sprechen, die brauchen ein wenig Geduld ;) Solange wiederholen, bis er nicht bellt und dann dolle loben.

Bellt er am nächsten Tag wieder die Truppe an oder denjenigen, mit dem Du verabredet bist, Hund nehmen, umdrehen, wieder nähern, dolle loben und erst dann freigeben, wenn er nicht bellt ;) Damit er den Unterschied merkt.

Viel Ruhe und Geduld :)

Also, wie reagierst Du jetzt , wenn Du in einiger Entfernung einen Hund siehst?

Was machst Du?

Wie reagierst Du, wenn er anfängt zu pöbeln?

Gibt es eine gute Hundeschule in Deiner Umgebung oder hast Du die Möglichkeit, einen kompetenten Hundetrainer zu engagieren?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Flauschi:

Wenn er Pöbelt sage ich "Nein" und schubse ihn beiseite.

@Joss the dog:

Wie ich mich verhalte oder reagiere kommt immer auf die Situation drauf an. Ob die Hundeschulen in meiner Gegend gut sind kann ich nicht beurteilen. Einen Hundetrainer werde ich aber nicht aufsuchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn er bereits pöbelt, ist es für die Korrektur zu spät. Dann machst Du im Grunde nur noch "Schadensbegrenzung".

Die Korrektur muss kommen, wenn er gerade drüber nachdenkt, den anderen Hund gleich anzupöbeln.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

...und Euer ganzes Verhältnis / Eure Beziehung mal auf den Prüfstand stellen...das Pöbeln ist m. E.

nur ein Symptom und sollte zumindest nicht ausschliesslich bei dessen Auftreten angegangen werden, sondern man sollte ( sogar hauptsächlich ) nach der Ursache forschen und dort ansetzen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kann es nicht schlicht sein, dass er die Hündin verteidigt und gegen

andere Hunde abschirmen will?

Wenn du eh in eine Hundeschule mit ihm gehst, hast du das Problem

dort mal angesprochen? Bitte doch mal um eine Einzelstunde die aber

nicht auf dem Platz sondern in der wirklichen Welt stattfindet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Kann es nicht schlicht sein, dass er die Hündin verteidigt und gegen

andere Hunde abschirmen will?

Das war auch mein erster Gedanke .

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe auch so einen Pöbel-Hund. Seit 10 Monaten arbeite ich daran, allerdings bislang ohne wirkliche Erfolge.

Von daher kann ich keine wirklichen Tipps geben, kann aber sagen, dass ich es eher für unwahrscheinlich finde so ein Verhalten abzugewöhnen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Unsere Trainer haben es uns bzw. mir damals gesagt: Klares Kommando, NEIN, den Hund dabei vorher ins Sitz bringen und er soll so lange im Sitz bleiben bis der Hund dran vorbei ist.

Bei uns klappt dies so schon seit er das pöbeln angefangen hatte. Ich muß ehrlich gestehen, es war für mich eine Umstellung da Jackson so ein Verhalten nicht an den Tag gelegt hat. Er ging souverän an anderen Hunden vorbei, ja fast schon arrogant.

Nun ja, anderer Hund anderes Verhalten, aber wir kommen auch so gut zu recht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Sticker Sarkom...ansteckender Genitaltumor bei Hunden / Chemo Therapie

      Liebe User, ich möchte sehr gern etwas über das " Sticker Sarkom" erzählen. Leider aus aktuellem Anlass. Und die Tatsache, dass es nur sehr sehr wenig Erfahrungsberichte darüber im Internet zu finden gab. Wir haben am 20.12.2011 einen russischen TS-Hund wissend mit einer Blasenentzündung übernommen. Als jedoch nach einiger Zeit immer noch blutige Tropfen im gesamten Haus zu sehen waren; stellten wir Chip in einer umliegenden Tierklinik vor. Seine Blasenentzündung war ausgeheilt. Die TÄ nahm jedoch 2 Abklatschtropfen u. gab sie zur Diagnostik an die Uni Leipzig. Eine Woche später Befundung: Sticker Sarkom. Und die Ansage von den TÄ - ihn umgehend euthanasieren zu lassen - man müsse einen Hund zum Wohle der anderen ofern u. ausserdem sei es ja nur ein Auslandshund! Es ist ein " ansteckender" Tumor, der im Genitalbereich bei Rüden sowie auch Hündinnen zu finden ist. Ein blumenkohlartig wachsender Stieltumor. Übertragung durch den Deckakt ( Tumorzellen nisten sich in kleine Schleimhautverletzungen ein und wachsen dort) oder leider auch durch Maul zu Maulkontakt wie das Schlecken, Beißen i. Genitalbereich. Das bedeutet, wenn wie hier bei uns , Chip sich an seinem Penis leckt u. dann meiner Hündin mit der Zunge über das Gesicht fährt, kann sie im schlimmsten Fall, diesen Tumor auch im Gesichtsbereich bekommen. gefährdet durch den Maul zu Maulkontakt sind vor allem " immumschwache" Hunde. Es kann definitiv nicht auf Menschen übertragen werden! Viele deutsche TÄ kennen diese Form des Tumores nicht. Er ist typisch f. streunende Hunde, Hunde aus Osteuropa, aus den Mittelmeerländern. Deswegen kann es durch diese Unwissenheit auch dazu kommen, dass der behandelnde Tierarzt zu einer sofortigen " Euthanasierung" des Tieres rät. Das muss aber nicht sein!!! Der Tumor hat gute Heilungschancen mit einer Chemo Therapie. Die Ansteckung betreffend ist das vorrangig eine sehr gr. Verantwortung f.d. jeweiligen Hundebesitzer. Aber ehrlich, einen Deckakt kann ich vermeiden u. bis er geheilt ist, bleibt mein Hund an der Leine. Aaaaber - eine Chemo Therapie f. d. Hund???? Darf ich ihm das zumuten???? Das muss jeder mit sich allein aus machen u. entscheiden.Und egal, welche Entscheidung getroffen wird, Ihr seid niemanden ausser Euch selbst, Rechenschaft darüber schuldig! Innerhalb 1 Woche habe ich versucht, so viel Infos wie möglich über den Tumor u. seine Behandlungen zu sammen zu tragen. habe mit der Tierhochschule Hannover/ Onkologie, mit der Tierklinik Hofheim Onkolog. , mit einer Flensburger Chirurgin/ Onkologin telefoniert, gesprochen. Habe nach homöpath. Mitteln / Hilfen / Behandlungspraktiken .Erfolgen gesucht. Bin über die Horvi Therapie im Internet gestoßen - jedoch kam von einer erfahrenen wissenschaftl. Beraterin diesbezügl. die sehr niederschmetternde Mitteilung; das es mit den Horvi - Enzymen in Bezug auf das Sticker Sarkom " keine Behandlungserfolge" gab u. sie deswegen auch diesbezügl. keine Therapiepläne mehr dafür erstellt. Die Chemo blieb hier vor Ort, das 1. Mittel der Wahl. Bis zum 1. Chemo Termin, selbst noch 5 Minuten vorher war ich innerlich völlig zerrissen! Ich hatte sehr viel Angst, meinem Chip das zu zu muten. Chip hat nun insgesamt 4 Chemo`s im wöchentl. Abstand mit dem Medikament Vincristin hinter sich.Paralell dazu begleite ich ihn mit einer erfahr. THP homöpathisch um die wichtigsten Organe zu stärken/ das Immunsystem zu stützen. Sein Fell ist ein klein wenig stumpfer geworden - aber wer ihn sieht, erkennt nicht, dass dieser so lebensfrohe, lustige, verspielte und tobende sowie Mäuse jagende Hund, in einer anstrengenden Chemo Therapie steckt! Wir haben in den gesamten 4,5 Wochen nur 1,5 Tage gehabt, in denen er etwas mehr geschlafen hat u. nicht spazieren gehen wollte. Alle anderen Tage geht es ihm wirklich gut. Der Tumor hat sich inzwischen so sehr verkleinert, dass nur noch 1/8 davon zu sehen ist. Die behand. Onkologin sagt aber trotzdem , dass er mind. 6 Anwendungen haben muss. Ablauf: Chip wird für ca 20 Min. an eine Infusionlösg. mit NaCl ( Kochsalz) gelegt. Danach injiziert die Onkolog. das Med. Vincristin über einen zusätzl. Zugang in seine Vene. Anschließend spült die Tä genau diese Vene mit einer zusätzl. Lösung, um Gewebeschäden zu vermeiden. Und dann bleibt Chip noch einmal für 20 - 30 Minuten an der NaCl Lösg. Geht es ihm gut, dürfen wir nach ca 1 Stunde wieder nach Hause.Vor jeder Chemo wird ein Blutbild erstellt, um sicher zu gehen, dass seine Leukos ( weiße Blutkörperchen) nicht zu sehr gesunken sind. Referenzbereich gesunder Hund: 6000 - 12.000 Leukos. Chips Leukos lagen um die 6000// 6450 und vor der 4. Chemo sind sie sogar auf 7200 gestiegen. Ich meine, das hat mit der homäpath. Unterstützung zu tun! Ich weiß, jeder Hund / jedes Tier reagiert sehr individuell auf so eine Chemo. Aber es darf diese Art der Therapie nicht mit der menschl. Chemo verglichen werden. Die Dosierung ist wesentl. niedriger - und die Tä sind angehalten, die Nebenwirkungen ( evtl. mal Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Apetittlosigkeit ) definitiv so gering wie möglich zu halten. Und es sollte auf jeden Fall abgewägt werden - welches Endziel kann o. will ich mit einer Chemo erreichen. Eine lebensverlängernde Maßnahme? Dann bitte wirklich abwägen, Nutzen - Risiko. Oder eine Heilungschance??? Dani umd Chip

      in Hundekrankheiten

    • "Silvester 18 - von panischen Hunden ...

      Dazu dieser Artikel von Dr. Rückert: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20543 Minos bekam letztes Jahr zu Silvester auch Eierlikör von mir und war damit zumindest in der Zeit, wo es nur ab und an knallte, um einiges entspannter und döste vor sich hin. Um Mitternacht, wenn das richtige Feuerwerk los geht, ist er dann leider doch sehr stark gestresst und ich habe ihn zitternd im Arm.    Wie läuft es Silvester mit euren Hunden und was macht ihr so, falls eure Hunde Angst haben?

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Jammern bei anderen Hunden

      Hi,

      Ich suche Tipps bzw. zusätzliche Ideen was ich besser machen kann und woran das schwierige Verhalten liegt:
      Mein Collie Rüde ist 9 Monate alt und teilweise super nervig. Er kann 40-50 min beim spazieren gehen jammern. Er fiept, jault und bellt schrill. Beim Hunde Sport Verein muss ich einen Riesen Abstand zum Rest halten und ihn intensiv arbeiten - dann ist es erträglich.

      Begonnen hat es mit dem markieren. Dann wurde es immer mehr. Ich habe dann begonnen ihn umzulenken Plus arbeiten, was besser wird, aber ich muss schnell sein, wenn er sich erst fest jammert, komme ich mit positiver Konditionierung nicht mehr durch.

      In der Wohnung hatte er mich wahnsinnig gemacht, weil er immer an meinem grauen Kater klebt Inc. Durch die Wohung fetzen. Er geht schlimm mit dem Kater um, aber der Kater findet das total ok - ich nicht. Der Hund hatte aber jedes "weg' oder 'lass das' umgangen, ist eher mehr hoch gedreht.

      Jetzt gibt es eine HausLeine Plus ggf. anbinden bis er sich beruhigt. Das hat er schnell begriffen und er ist auch schlagartig draußen ruhiger.

      Ich war die letzten Wochen sehr gereizt, weil ich nicht weiter wusste und das umlenken auch gedauert hat. Zuletzt eben noch, dass er mit dem Kater gemacht hat, was er will und jeder Erziehung ausgewichen ist.

      OBWOHL der Kater jetzt zum Hund rennt, wenn ich denn Hund vom Kater weg hole, scheint es dem Hund fürs Ego so besser zu tun.

      Woher kommt dieses jammern? Er fängt auch plötzlich beim spazieren gehen an.... auch ohne fremde Hunde. Mit Hunde umso schlimmer, bei einer läufigen Hündin geht es gar nicht.

      Sonst ist er total Klasse. Sehr wtp, intelligent und hat viel bei dem Züchter gelernt, was ich nur abrufen muss. Er zeigt mir auch, wenn ich ärgerlich werde bzw. Mich falsch verhalte , weil er sehr sensibel ist. Und er hat eine extreme Bindung an mich, obwohl ich ihn erst seit 3 Monaten habe.

      LG,
      Chris

      in Junghunde

    • Hund zu dominant bis aggressiv gegenüber anderen Hunden

      Hallo, Seit fast 4 Jahren wohnt meine Lotti, ein Mops - Yorkshire Terrier mix bei uns. Sie ist jetzt seit November auch 4 jahre alt. Sie ist normalerweise absolut liebenswert und freundlich, liebt Menschen und würde niemals jemanden auch nur anknurren. Sie ist zu dem sehr verspielt und verschmust.  Eigentlich ein absoluter Traum von Hund.   Bei ihrem Züchter hatte sie 3 Schwestern und lebte allgemein mit vielen anderen Hunden zusammen. Nun komme ich zu unserem Problem. Vor etwa 2 Jahren legten wir uns eine wundervolle Hündin als zweit Hund aus einer Tierschutz Organisation an. So weit so gut. Lotti hatte sie am Anfang immer im Blick, was aber normal ist wenn ein neuer Hund in 'ihrem' Revier ist. Sie verstanden sich normalerweise gut, spielten miteinander und schliefen zusammen.  Jedoch fing Lotti irgendwann an sie erst lange anzustarren, anzuknurren & dann ging sie auf Nayla los. Nayla währte sich selbstverständlich. Jedoch war es nie so dass man sie das hätte selbst austragen lassen können, es war teilweise echt schlimm.  Diese Angriffe wurden immer mehr und immer schlimmer.  Diese Angriffe geschahen zum Beispiel aus Eifersucht, wenn ich Nayla gekuschelt hab und Lotti daneben saß, oder aus Futterneid.  Wenn man Sie während dieser anstarr oder knurrt Phase angefasst hat, drehte lotti sofort durch und ging erst recht auf Nayla los. Mit Rüden versteht sie sich super, aber ich glaube mit Hündinnen hat sie Probleme.  Nayla lebt inzwischen bei meinem Bruder und hat es da viel besser und entspannter. Trotzdem wäre es mir lieber wenn Lotti dieses Verhalten ablegen würde. Was können wir tun?  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Qm bei hunden

      Was meint ihr wie viel qm 2 hunde brauchen würden freue mich auf antworten 

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.