Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
AngelOfMystic

Chaja, von BSNH, ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen :(

Empfohlene Beiträge

Och menno... :( Gute Reise.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh nein :(

Ich hatte so gehofft das sie es schaffen wird.

Gute Reise du Kämpferherz.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gute Reise, Chaja 12121912bb.gif

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kleine, tapfere Maus ich wünsche Dir eine gute Reise!!! Zumindest durftest Du noch erleben, wie es ist, geliebt zu werden, Du hast es verdient!!!

Ich fühle mit Dir, es ist so schwer so einen Kampf zu verlieren. Sie war so süß!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gute Reise tapfere Maus :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Habe es ja von Anfang bis eben gerade mit verfolgt, und so gehofft für die kleine Chaja.

Das berührt mich nun doch wirklich sehr, dass auch ein solcher Kampf nun leider verloren gegeben werden muss.

Wie unglaublich tröstlich, dass Chaja nochmal solche Liebe erleben durfte - und sie geben konnte.

Vielleicht wird durch ihr Andenken etwas bewegt, ich hoffe es sehr!

Machs gut, Chaja - und komm gut an, wo auch immer das ist!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gute Reise tapferes Hundeherz.... :(:kuss:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Tut mir sehr leid! :( gute Reise, tapfere Chaja :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das tut mir sehr Leid, gute Reise Chaja

Lg Birgit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Das Ende von MST - Snoti ist gegangen

      Auch wenn Maico schon länger nicht mehr hier ist, können sich sicher noch viele an ihn und an MST erinnern.   Ich hoffe, Maico ist es recht, dass ich das hier schreibe. Snoti hat am Wochenende viel zu früh diese Welt verlassen und ist jetzt bei Fafnir. Wer genaueres wissen möchte, kann hier nachlesen:  https://arschkalt.blogspot.co.at/   Ich habe Maicos Bilder und Geschichten von Minyok und seinen Trullas immer sehr geliebt und aus jeder dieser Geschichten und Bilder hat seine unendliche Liebe zu seinen Hunden gesprochen. Ich wünsche ihm viel Kraft, um über diesen unerwarteten Verlust hinwegzukommen.   Komm gut drüben an, Snoti. Auch wenn dein Leben viel zu kurz war, so hattest du doch das Riesen-Glück bei Maico ein ganz wundervolles zu Hause gefunden zu haben.

      in Regenbogenbrücke

    • Kann bitte jemand Besuchszeiten für die Regenbogenbrücke einführen...?

      Mine geliebte Äve-Buebi Hüt vor 2 Jahr hani zum letschte Mal Dis Chöpfli gstrichlet, Din Duft igsoge...Dim Herzschlag gluschet... leidr im Wüsse dasi Dich mues gah la! Buebi.. ich fass es nöd, dass das bereits 2 Jahr her isch... Du fehlsch no immer sehr... ich vermisse Dich als min Seeletröschter... es chunnt mer vor als wers geschter gsy! Hüt chani wenigschtens mit emne Schmunzle a die vergangni gmeinsami Ziit denke...  Äve... danke, dass ich Din Mänsch han döfe si.  Ich denke oft a vili chlini Gegebeheite mit Dier und fühle eifach Dankbarkeit defür!   Min goldige Schatte... ich  Dich!     P.S. Solche Tage machen einem leider immer wieder die Kurzweiligkeit des Lebens bewusst und dass Krebs ein A******h ist!

      in Kummerkasten

    • Altern, nichts für Feiglinge? - ist über die Regenbogenbrücke gegangen

      Altern, nichts für Feiglinge? Diesen Artikel las ich gerade und Lakoma und ich stecken mittendrin Was bedeutet das denn? Was ändert sich?
      ALLES!
      ... und es geht so schnell. Schon lange kann Lakoma keine Treppen mehr laufen, ich trage sie alle paar Stunden raus, 22 kg, steile Treppe, manchmal tut mir der Rücken weh... Unsere Spaziergänge sind sehr, sehr langsam geworden. Oft vergisst Lakoma, dass sie auf den Gängen auch ihre Geschäfte machen soll, mit Glück fällt es ihr auf dem Rückweg oder im Garten noch ein.
      Schon lange ist sie inkontinent, alle Körbchen sind entsprechend ausgestattet.
      Seit einiger Zeit bekommt sie nicht mehr früh genug mit, dass sie raus muss, da gibt es kleine und große Malheure.     Ich musste meine Wohnung komplett umräumen, da viele Gegenstände zu gefährlichen Fallen werden können, Lakoma sieht immer schlechter, die Motorik ist sehr eingeschränkt.
      Langsam schleicht sich eine zunehmende Demenz dazu, sie steht manchmal unter dem Tisch oder vor einer Wand und sie starrt ins Nichts. Beim Spazierengehen muss ich höllisch aufpassen, dass sie nicht in Gefahr gerät, sie sieht und hört mich nicht, als muss ich aufpassen, dass sie nie zu weit von mir weg ist.
      Ich muss darauf achten, dass sie nicht in Bäche fällt, Hänge hinunterstürzt, im Schlamm stecken bleibt, vor Bäume läuft. Ich ziehe manchmal übergewichtige "Dertutnix" von ihrem gebogenen Rücken, die ja nur lieb sind, meinen alten Hund aber sofort und vollständig unter sich begraben, ohne dass Lakoma eine Möglichkeit hat, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Seit einigen Tagen kann sie nicht mehr allein ohne Hilfe fressen, sie kann nicht mehr stehen beim Fressen, ich füttere sie aus der Hand.
      Ja, es ist nichts für Feiglinge und manche denken vielleicht, warum tut man sich und dem Hund das an?   Weil sie ihr Leben liebt!!! Und wie sehr liebt sie es noch!   Das Lachen in ihrem Gesicht, wenn sie ihren Ridgeback-Freund trifft... Das wohlige Grunzen, wenn ich sie knuddel... Die überschäumende Freude, wenn sie meine Arbeitskollegen oder Freunde von uns trifft... Das verträumte Gesicht, wenn sie im Garten liegt und die Nase in den Wind hält... Die Freude über ein Leckerchen, dass ich ihr gebe... Die kleinen Spielaufforderungen, die sie manchmal noch macht.. Das Wälzen im Gras, wenn sie auch ohne Hilfe nicht mehr gut aufstehen kann... Der kleine Rennanfall, der nach Sekunden vorbei ist, aber ihr Gesicht zum Leuchten bringt... Ja, das alles ist es wert, ich tue das gerne für meine Lakoma, sie hat mir 165 Monate alles gegeben, was ein Hund geben kann, was sind da ein paar Monate, die ich ein ganz kleines bißchen zurück geben kann? NICHTS!   Liebt eure alten Hunde, seid für sie da, macht es ihnen nett, kuschelig und schön! Sie haben es so verdient!  

      in Regenbogenbrücke

    • Mein Yerom ist gegangen, so schnell

      Jetzt liegt der große Kerl vor dem Sofa, wie immer, lang ausgestreckt.   Gestern ist er mit Lucie Enten jagen gewesen, hat gebadet. War verfressen zum Abendbrot, ist die letzte Runde um 22.00 Uhr gerannt wie immer. Heute früh um 6.00 Uhr war der garten dran zum Lösen.   Und dann ging es los, ab um 10.00 Uhr, keine Frühstück,kein Leckerli. ER hatte sichtlich Sccchmerzen, denn er stand so komisch .   Aber sonst alles gut, rennen, pullern usw. Um 13.00 Ur bin ich mit ihm in die Tierklinik, er sprang wie immer ins Auto,aber lief nur noch an meiner Seite. Blutbild , abhören usw. Blutbild (kleines) alle Werte im grünen Bereich, Niere, Milz, ... Nur die weißen Blutkörperchen gering, nur ein bisschen erhöht. Keine Sorge..... Blut weiter verschieckt zum großen Blutbild, ich habe drauf bestanden.   Kleine Entzündung,wo ?? Aber Schmerzmittel und Antibiotiker gespritzt.   Und dann lag er in der Sonne, hat gesoffen, auch die Elektrolyte.   Vor einer Stunde dann wurde es immer schlimmer, seine Körpertemperatur 37,9 grd.C, Hecheln. Dann lief er so viel rum, mit Schmerzen, dass ich den Notdienst anrief, keiner da. Also war ich dabei die Klinik , die in Berlin bereitschaft hat raus zu suchen. Und da fing Yerom an zu sterben--- ich nahm ihn in meine Arme, er krampfte und hechelte,wollte immer wieder hoch, bis er nicht mehr konnte. Sein herz wehrte sich , es schlug lange, zu lange, bis vor ein paar Minuten . Jetzt heule ich, Lucie hat sich sehr lieb immer wieder am Tage zu Yerom gelegt,sie schien es zu ahnen. Bevor er seinen letzten Kampf in meinen Armen verlor, leckte sie ihm übers Gesicht.   Morgen kommt mein Sohn und hilft mir ihn im garten zu beerdigen.   Ich darf gar nicht  an die Nacht jetzt denken. Aber ich will alleine sein, heulen geht am Besten alleine.  

      in Regenbogenbrücke

    • Liebling über die Regenbogenbrücke geschickt - Vorwürfe das es zu früh war

      Liebe Forummitglieder! Ich bin neu hier und hoffe auf ehrliche Meinung von tierliebenden Menschen!   Zu meiner Geschichte: Wir hatten bis Sonntag ein mittlerweile 16 1/2 jähriges Chihuahuamädchen. Unsere Itschy war mein Herzenshund ich leider schwer unter dem Verlust. Jedenfalls war Itschy immer ein quirliger und chihuahuatypischer Hund. Vor ca. drei Jahren wurde "eher leichte" Nieren, Herz und Leberprobleme festgestellt. Mit den richtigen Medikamenten und dem Spezialdiätfutter  lief es aber super. Nach und nach kamen dann immer dominanter werdende Gelenksprobleme hinzu. Damit meine ich, dass Itschy auf unebenem Boden oft stürzte.   Vor zwei Wochen war sie aber echt lustig drauf, als sie den Schnee verließ auf Steinfliesen stieg, rutschte sie auch riss ihr hinteres Kreuzband. Nach tierärztlicher Untersuchung wurde vereinbart dass aufgrund ihres Alters eine Operation nicht durchgeführt wird.   Sie erholte sich den Umständen entsprechend. Hier passierte unser erster - wirklich blöder Fehler! Wir wollten den Heilungsprozess und die Schmerzlinderung damit erreichen, indem wir ihr verletztes Knie mit Voltaren behandelten. Diese Behandlung tat Itschy augenscheinlich auch gut und konnte sie sich  den Umständen entsprechend gut fortbewegen. Einige Tage danach stellten sich dann plötzlich Übelkeit und Nahrungsverweigerung ein. Erst jetzt haben wir in Erfahrung gebracht, dass  Voltarensalbe für Hunde toxisch wirkt.   Daraufhin begaben wir uns sofort in die Tierklinik und wurden ihr an zwei Tagen hintereinander Infusionen und div. Injektionen erreicht. Der Tierarzt teilte uns mit, dass es dem Hund nun wieder gut geht und sie es geschafft hat! In der Nacht darauf jaulte der Hund plötzlich laut auf und zeigte vom Kopf abwärts eine Lähmung. Auch die Blase wurde unkontrolliert entleert. Ich verließ meinen Dienst und fuhr sofort heim zu meinem Liebling. Als Itschy mich sah wedelte sie noch mit dem Schwanz, konnte aber weder den Kopf heben noch ihre Gliedmaßen bewegen. Wir fuhren sofort wieder in die Tierklinik. Dort konnte man die wahre Ursache nicht sofort diagnostizieren (entweder Kreuz, oder ein neurologisches Problem) und wollten die Tierärzte unserem Hund Cortison spritzen, um so evtl. eine Besserung des Gesundheitszustandes zu erzielen.   Schweren Herzens lehnten wir dies ab und ersuchten darum, unseren Hund zu erlösen. Meine Gattin und ich hatten vereinbart, dass wir, wenn die Würde (selbständiges Geschäft verrichten, Trinken, Essen und Aufstehen) unseres Hundes nicht mehr gegeben ist, wir sie über die Regenbogenbrücke ziehen lassen.   Sie schlief nach Erhalt der Narkose sofort angst und schmerzfrei ein. Der Verlust unseres Lieblings schmerzt so sehr, es zerreißt mir das Herz! :-((   Nun quälen mich die Gedanken ob wir richtig gehandelt haben? Vielleicht wäre es doch klüger gewesen ihr die Cortisonspritze verabreichen zu lassen und noch einen Tag zu zuwarten!   Zur immensen Trauer tauchen jetzt auch starke Selbstzweifel und Selbstvorwürfe auf. Auch wenn ich die Situation nicht ändern kann, wäre ich für ehrliche Meinungen sehr dankbar!   mit lieben Grüßen, Hubert  

      in Regenbogenbrücke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.