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Hundeforum Der Hund
lalugel

Hilfe: Katzenbabys gefunden! Wurden ausgesetzt! Sind maximal 2 Tage alt!

Empfohlene Beiträge

Wie und was und wie oft füttert man diese kleinen Zwerge?

Wie halte ich sie warm?

Kann man sie auch mal ein paar Stunden alleine lassen??

Hilfe, habe keine Ahnung von Katzen!!!!

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Ohje, ich leider auch nicht.Du brauchst bstimmt eine besondere Milch und mußt sie Tag und Nacht füttern, bestimmt jede Stunde?

Kennst du niemanden der dir mit Rat und Tat zur Seite stehen kann,jemanden in deiner Nähe? Würde in der nä. Tierklinik anrufen, die sind 24 Std. erreichbar.

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Dann bring sie schnell ins Tierheim oder in eine Katzenhilfe

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Hallo lalugel

Ich hatte vor ein paar Wochen auch ein Kätzchen neben einer Mülltonne gefunden, das nicht älter ein paar Tage war.

Der Tierarzt gab mir Milchpulver für Katzenbabys zum anrühren. Da war eine kleine Nuckelflasche dabei. Vielleicht gibt es das in DE auch in Apotheken. Die Babys essen alle 2-3 Stunden, danach vorsichtig den Bauch streicheln. Länger allein bleiben sie aufgrund dessen nicht.

Vielleicht hast Du jemanden, der sich mit Dir abwechseln kann? Die essen nämlich auch nachts!

Mein kleiner Antoine hat leider nicht länger als ein paar Stunden überlebt, er war zu schwach und voller Würmer.

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

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Schön, dass du dich um die Kitten kümmern magst. Aber ich fände es besser du rufst die Katzenhilfe oder Tierklinik an, mir wäre das Risiko zu groß, dass sie aufgrund mangender Kenntnis sterben könnten, weil sie einfach noch so klein und schwach sind.

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Kennst Du niemanden der sich auskennt..... :???

Ansonsten.......würde ich mich schlau machen ob es eine Auffangstation für so kleine Miezen gibt.... ;)

Ich wünsche Dir und den kleinen viel Erfolg..... :kuss:

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Vielen Dank für eure Antworten! danke Antay! ja wir sind schon 3 die aushelfen aber niemand von uns weiss viel über Katzenbabys!

Ich sollte dazu noch sagen, dass ich in Südamerika wohne und es hier keine Katzenkliniken gibt oder sonst jemand der gegen Geld oder so aushilft...

Ich glaube hier gibts auch kein Milchpulver für Katzen, aber ich rufe mal bei meinem Tierarzt an.....

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(bearbeitet)

ach ja un Tierheime, ich arbeite schon in einem Tierheim hier in Südamerika, wir haben leider nicht das Personal das so was übernehmen kann! Wir können mit 400 Tieren ja kaum unsere monatlichen Rechnung bezahlen, geschweige denn können wir jemanden Fachmännischen engagieren der dann alle 1-2Stunden Milch füttert!

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tja, ich kenne das Problem, hier unten in Südfrankreich nimmt das TH auch so kleine Kätzchen nicht, da sie einfach die Kapazitäten nicht haben, sich um solche Würmer zu kümmern.

Warm halten ist auch wichtig, ein kleiner Karton mit einem Stoff, wo sich die kleinen Krallen nicht festhakeln können.

Na ja, und viel Liebe brauchen sie, aber das machst Du ja schon....

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Ach stimmt - Südamerika .... Mist!!

Alle 2 Stunden füttern, mit der Flasche und eben Milch - hoffentlich hat der Tierarzt da was!

Warm halten. Ganz wichtig: Ihr müsst den After massieren alle 2 Stunden, am Besten mit einem nassen Waschlappen, mit irgendetwas, was der rauhen Zunge einer Katze ähnelt - denn die Kitten scheiden nur durch dieses Lecken der Mutter die Giftstoffe aus.

Ganz wichtig auch die Fellpflege, auch hier wieder mit einem rauhen Waschlappen, um die Zunge der Mutter zu imitieren!

Und füttern - alle 2 Stunden, ich kanns nicht oft genug sagen. After massieren genauso!

Da habt Ihr echt was zu tun die nächsten WOCHEN!! Drücke Euch ganz fest die Daumen, vor allem ,dass die Kleinen es schaffen!

Wenn sie es schaffen - dann werden sie es Euch mit Niedlichkeit danken! :)

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Wenn ich das Stockwerk wechsle um z.B. etwas zu holen, stellt sie sich unten an die Treppe und wartet auf mich. Sie ist ja erst wenige Tage hier und ich vermute, dass das ganz normal ist. Ich frage mich jedoch, wie ich sie in ihrer Sicherheit unterstützen kann, denn ich stelle es mir für sie auch sehr stressig vor, nicht zur Ruhe kommen zu können, wenn ich mich bewege. Mein Ansatz ist derzeit, regelmäßig und oft die Räume zu wechseln und mal hoch oder runter zu gehen, damit sie merkt, dass nichts dabei ist und auch kein Aufhebens darum gemacht wird.   Haltet ihr das für den richtigen Weg?   2. Die Treppe: Und wir so während der Planung: "Ja und dann kommt der Hund abends immer mit nach oben ins Schlafzimmer!" Tja, wir haben eine offene Treppe und haben offenbar maßlos unterschätzt, wie einschüchternd so eine wirken kann. Lilli kommt nicht mal in die Nähe der Treppe, obwohl sie ja noch keine schlechten Erfahrungen mit ihr gemacht hat (und vermutlich auch in Rumänien keine gekannt hat). Wenn ich auf der 1. Stufe der Treppe sitze (!) kommt sie nicht zu mir, obwohl sie es sehr will - so interpretiere ich es zumindest, weil sie mich fixiert, fiept, springt, hinsetzt, etc. aber näher kommen ist nicht. Es ist, als wollte sie sagen "Komm schnell runter da! Das ist gefährlich!" Ich trage sie abends hoch. Im Schlafzimmer ist sie auch wieder total locker und macht es sich sofort auf ihrem Platz gemütlich. Ich habe jetzt Stufenmatten bestellt und werde in einer größeren Bastelaktion die Zwischenräume mit Pappe zukleben. Dann würde ich sie einfach so lange hoch tragen, bis sie sich irgendwann von allein traut. Ich habe allerdings mal eine Folge "Hundeprofi" gesehen, wo ein Hund sich so sehr daran gewöhnt hat, die Treppen hochgetragen zu werden, dass es ihm nur noch mit sehr viel Mühe abtrainiert werden konnte. Können wir das irgendwie verhindern? Ich will sie auch nicht zu früh damit malträtieren, Dinge lernen zu müssen, die ihr nicht geheuer sind. Es sind so schon genug Sachen, an das sie sich gewöhnen muss (wie unsere lauten Kinder!).   3. Das Spiel: Ich habe schon jetzt das Gefühl, dass Lilli sich gerne etwas mehr auspowern würde. Manchmal springt sie wild im Garten herum und rennt einfach mal von links nach rechts, halber Radschlag, zurück, Purzelbaum, auf mich zu. Ich denke, sie will Action, aber ich bin offenbar nicht in der Lage, ihr die zu geben. Ich kann ihr sämtliches Spielzeug anbieten, sie schnüffelt nur daran und wirkt eher eingeschüchtert, wenn ich anfange, damit rumzuwedeln. Wir haben halt natürlich noch keine super-enge Bindung und ich bin ratlos, was ich ihr da zu diesem Zeitpunkt bieten kann, um sie ordentlich zu beschäftigen. Ich habe (aus einer irgendwas-muss-ich-doch-machen-Situation heraus) einen Futterbeutel mit Putenwurst gefüllt und ihn geworfen. Das findet sie super, rennt hin, trägt ihn auch, aber versteckt sich damit dann im Gebüsch, in der Hoffnung, sie kriegt ihn auch selber auf.   Macht es Sinn, das weiter zu verfolgen und zu üben, oder ist das noch zu früh?   4. Die Leckerlies: In meiner naiven Planung hatte ich fest vor, die Trockenfutterrationen (Wolfsblut) zum Spielen, Lernen und Konditionieren zu verwenden. Pustekuchen. Lilli findet Trockenfutter total blöd und es interessiert sie nicht die Bohne, wie viel das gekostet hat. Ich habe immerhin eine hochwertige Nassfuttersorte gefunden, die sie gut findet, so dass ich ihr nicht die Cäsar-Pampe geben muss, die sie aus dem Tierheim gewohnt ist. Aber als Leckerli ist das natürlich eher ungeeignet. Ich habe also im Zoofachgeschäft so ziemlich alle Leckerlies eingepackt, die irgendwie hochwertig und lecker aussahen (verdammt, hab ich viel Geld ausgegeben). Aber abgesehen von der oben angesprochenen Putenwurst zieht einfach gar nix das Interesse auf sich. Zuhause nascht sie aus Höflichkeit mal 1-2 von den gekauften Teilen, aber es ist nicht interessant genug, um mich im Blick zu behalten. Draußen würdigt sie die "Lecker"lies nicht mal eines Blickes. So kann man natürlich gar kein Verhalten ordentlich belohnen. Ich sag immer "Tooooll, Lilli, hier" und halte ihr das Leckerli unter die Nase, und sie: "Äh, nein, danke, lass mal stecken und streichle mich lieber."   Irgendwelche Tipps für wählerische Hunde?    5. Das Spazieren: Lilli ist ein Naturtalent an der Leine. Wir waren viel draußen (besonders viel, weil sie ja noch nicht stubenrein ist), so hat sie sich schnell an die nahen Wege gewöhnt und fühlt sich beim spazieren sichtlich wohl. Ich gebe ihr Zeit, stehen zu bleiben und zu erschnüffeln was gerade interessant ist. Aber schon, wenn sie anfängt Gras, Blätter oder Nüsse zu knabbern, stelle ich fest, dass ich nicht weiß, ob das in Ordnung geht. Ich habe das bisher laufen lassen, aber was ist mit giftigen Pflanzen? 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Normalerweise bekomme ich Lillis Aufmerksamkeit, wenn ich mich vor sie stelle - aber keine Chance. Sie ist total fixiert auf das Küchenfenster und will sich auch nicht den Weg abschneiden lassen. Ich weiß dann nicht weiter, denn ich will sie nicht körperlich maßregeln und sie auch nicht einschüchtern. Sie ignoriert mich dann aber und steigert sich immer weiter hinein. Die Gardinen zuziehen hat auch nichts gebracht. Ich habe sie dann durch meine.. ich sag mal.. "körperliche Präsenz" in ihr Körbchen gedrängt. Also mich vor sie gestellt, damit sie mich nicht ignorieren kann und ihr immer wieder den Weg abgeschnitten, wenn sie an mir vorbei zum (bodentiefen) Küchenfenster wollte. Sie wusste letztlich auch ziemlich sicher, dass ich wollte, dass sie ins Körbchen geht, und hat sich dann daneben (!) gesetzt. Ich habe ihr die Decke unter dem Po weg gezogen, dann ging sie erst ins Körbchen. Dort kam sie dann auch langsam zur Ruhe! Ich bin aber soooo unsicher, ob das die richtige Vorgehensweise ist. Ich hoffe auf ein bisschen Feedback zu der Situation, denn ich befürchte, wir bekommen heute Abend die Fortsetzung.   7. Der Kindergarten: Bitte bitte fragt mich nicht, warum wir das nicht bis zum Ende durchdacht haben - keine Ahnung - vielleicht haben wir diesen Part bei der Planung weggelassen, weil uns unterbewusst klar war, dass es schwierig ist. Ich weiß es nicht, jedenfalls haben wir nun folgendes (völlig unvorhersehbares, hust) Problem: Die Kinder müssen jeden Tag zu Kindergarten und Schule gebracht werden und nachmittags wieder abgeholt. Ein paar Tage lang wird mein Mann das nun übernehmen, aber auf Dauer würde er einfach zu wenig arbeiten, um die Bring- und Abholzeiten einzuhalten. Ich muss es also früher oder später (und hier gilt, je früher desto besser) selber machen. Der Kindergarten liegt an einer vielbefahrenen Straße. 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Ich fahre total ungern damit, weil Schule und Kita nicht weit sind und ich die Kinder gern an der frischen Luft hab. Morgen kommt der bestellte Anschnallgurt für Lilli an und wir können mit ihr Autofahren. Eine Option wäre also auch, mit dem Auto zur Kita zu fahren. Dann müsste Lilli jedoch im Auto warten, wenn ich die Kinder rein bringe - aber möglicher Weise ist das gar angenehmer als draußen vor der Tür zu warten.  Hach, ich bin ratlos, merke aber auch, dass es meinen Mann arg belastet, den Goodwill seines Arbeitgebers so auf die Probe zu stellen.    Was würdet ihr vorschlagen?   Ich freue mich wirklich sehr über Tipps zu dem einen oder anderen aufgeführten Punkt. Ich versuche, alles richtig zu machen und ich spüre, dass ich mir mit meinem Perfektionismus eine große Last auferlegt habe. Im Umgang mit meinen Kindern wusste ich immer sicher, wie ich reagiere und was ich ihnen vermitteln will - irgendwie dachte ich, das wäre mit Hund auch so. Ich hoffe sehr, ihr könnt mir helfen, Souveränität zu gewinnen.   Danke!

      in Der erste Hund


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