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Hundeforum Der Hund
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Niederschmetternde Diagnose, 8 Wochen nach der OP

Empfohlene Beiträge

Hallo Ihr,

ich bin total verzweifelt im Moment. Ich war gestern mit Sammy in der Klinik....weil er seit Tagen wieder sehr stark gehumpelt hat...

Heute humpelt er so extrem....wie noch nie.....der kann kaum laufen :(

Zur Info:

Sammy hatte eine Absplitterung im Ellebogen...

wir waren danach , bis heute 13x auf dem Unterwasserlaufband

"Schonzeit" haben wir eingehalten.

Er hatte ja diesen "Knick" unten am Fussgelenk....der hat sich aber verbessert, und der Fuss steht, wenn der Hund steht, fast wieder gerade.... wenn er läuft, knickt es noch.... und ich dachte das humpeln kommt davon.

Auf dem Laufband läuft er 1 A....da kann man nicht erkennen, dass dem Hund was feht.

Dann war ich also gestern in der Klinik, und der Tierarzt meinte, das sieht GAR NICHT GUT aus.

Die Sehnen scheinen sehr gelockert zu sein...und das sei nach dem langen Zeitraum sehr ungewöhnlich. Er meinte , die Sehnen könnten JEDERZEIT reissen....

Wenn sich das noch mehr lockern würde, sprach der Tierarzt von einer eventuellen Versteifung...

Die beiden Knochen im Fuß wachsen nicht gleichmäßig, dass konnte man nach dem ein CT gemacht wurde sehen....vor 8 Wochen war das aber "nur" 1 mm ..... der Hund ist in den 8 Wochen 2,5 cm gewachsen.....( neues CT wegen dieser Sache, lohnt aber erst wenn der Hund ausgewachsen ist)

Hoffnung darauf, dass sich das jetzt einfach "so" bessert hat er mir nicht viel gemacht.

Ich habe Caniviton als Futterzusatz bekommen

Cimalgex Entzündungstabletten

und uns wurde geraten weiterhin 3x die Woche aufs Unterwasserlaufband zu gehen...

(dafür habe ich einen einfachen Anfahrtsweg von 60 km)

Seit Wochen hoffe ich auf eine Besserung, und jetzt sowas...

Bis der Hund gesund ist / wenn er das überhaupt noch wird.....ist die Junghundzeit vorbei...

Der tut mir so leid.... und für uns ist es auch sehr schwer....

Kann ich noch irgendwas tun für ihn?

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Danke fürs Lesen und zuhören

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(bearbeitet)

Leider kann ich fachlich so gar nichts zu dem Thema beitragen..

Kann dir nur sagen, dass es mir leid tut und dass meine Daumen dauergedrückt sind, dass sich alles wieder gibt :kuss:

Ansonsten kannst du Sammy auch ohne großartiges Toben groß bekommen und an der Bindung arbeiten.

Kopf hoch, ihr schafft das schon! Hier drückt ein ganzes Forum Daumen für euch und denkt an euch!

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Ich kann dir leider keine Tipps geben, aber ich habe deinen Beitrag gelesen und wünsche euch viel Kraft und starke Nerven für die weitere Therapie. Und ein glückliches Ende des Ganzen!!

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Liebe Sylke,

ich wollte nicht einfach wieder rausklicken. Helfen kann ich dir nicht aber ich wollte dir sagen, dass ich nachvollziehen kann wie es dir jetzt geht.

Ich wünsche dir/euch von Herzen, dass doch das Wunder passiert und eine Besserung eintritt. Oder das sich eine Möglichkeit findet hier zu unterstützen und gut zu behandeln!

Armer Samy, das muß auch für ihn sehr schwer sein...

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Oh man Sylke, das tut mir echt leid. Ich kann dich leider nur mal ganz fest drücken :knuddel :knuddel :knuddel

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Sylke ,das tut mir sehr ,sehr leid für euch .

Lass dich mal unbekannterweise drücken .

Ich hoffe ganz dolle für euch ,dass ihr noch zu guten Ergebnissen kommt.

Weiterhelfen kann ich dir leider gar nicht ,unser " Schwerpunkt " ,sind die Allergien.

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Sylke, was meint der Doc mit der Versteifung?

Wollen die das versteifen oder passiert das von alleine?

Also, jetzt versteh mich nicht falsch, meinst Du das die Lebensqualität nicht extrem darunter leidet, wenn ein Junghund solange schon an kurzer Leine und gemässigt rausgehen darf?

Vielleicht wäre das versteifen ja gar keine große Einschränkung bis auf das Humpeln (was natürlich für uns Menschen echt immer schlimmer aussieht, wie es für den Hund empfunden wird)?

Ich hab mir in den letzten drei Wochen ja nun extrem Gedanken um so etwas machen müssen und ich bin für mich überzeugt, lieber Gliedmaßen nicht ganz in Ordnung, wie Einschränkung der dauerhaften Lebensqualität!

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Sylke, das ist übel! Helfen mit Tipps kann ich dir auch nicht, nur hoffen, dass ihr eine Behandlung findet, die Sammy hilft :kuss:

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Tipps habe ich leider nicht für Dich..... :( ....ich kann Dir und Deinem Sennertierchen nur alles alles Gute wünschen.......und das tu´ich von Herzen...... :kuss::kuss::kuss::kuss::kuss:

Lass´Dich mal knuddeln..... :knuddel :knuddel

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Originalbeitrag

Sylke, was meint der Doc mit der Versteifung?

Wollen die das versteifen oder passiert das von alleine?

Also, jetzt versteh mich nicht falsch, meinst Du das die Lebensqualität nicht extrem darunter leidet, wenn ein Junghund solange schon an kurzer Leine und gemässigt rausgehen darf?

Vielleicht wäre das versteifen ja gar keine große Einschränkung bis auf das Humpeln (was natürlich für uns Menschen echt immer schlimmer aussieht, wie es für den Hund empfunden wird)?

Ich hab mir in den letzten drei Wochen ja nun extrem Gedanken um so etwas machen müssen und ich bin für mich überzeugt, lieber Gliedmaßen nicht ganz in Ordnung, wie Einschränkung der dauerhaften Lebensqualität!

Also die Versteifung, das passiert nicht von alleine, das muss operativ gemacht werden.... wäre dann so, wenn die Sehnen so locker bleiben....weil sich sonst auf Dauer das Gelenk abnutzt ( ich hoffe ich habe das gestern in meiner Aufregung alles richtig verstanden)

Das Thema Junghund an der Leine hatte ich erst lange mit dem TA, dann mit meinem Mann.

Wir sind da der gleichen Meinung wie Du.....

Sammy könnte sich immer und jederzeit schlimm verletzen....ob in absoluter Ruhe oder draussen wenn er frei läuft. Ich will und kann das dem Hund auch nicht mehr länger antun, der arme Kerl weiss überhaupt nicht wohin mit seiner Energie.

Toben mit andern Hunden geht natürlich nicht, aber wir machen es so jetzt, dass wir ihn auf die kleinen Runden an die Leine nehmen, und einmal am Tag 45 Minuten oder so, im Freilauf lassen....

Dann erst mal beobachten wie es ihm geht damit, und dann vielleicht steigern.

Ich bin total ratlos im Moment, und weiss einfach nicht mehr, was richtig und falsch ist.

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    • Bisher keine Diagnose- Schmerzattacken mit Unsauberkeit

      Hallo zusammen, nach längerer Zeit brauche ich nun wieder einmal eurer geballtes Wissen bzw. eure Erfahrungen.   Unsere Amy (Boxer-Bulli, 10 Jahre) hat in der Woche vor Weihnachten, also vor ca. 2 Wochen plötzlich angefangen ab und zu ins Haus zu pinkeln. Ich hab dann auf ihrem Platz oder auf dem Sessel ne Pfütze entdeckt. Mehr oder weniger paralell fing sie phasenweise an zu winseln zB beim Aufstehen, Gehen... sie blieb manchmal einfach stehen, hat den Körper nach links verbogen bzw Richtung Hinterteil geschaut, wollte dann nicht mehr weiter, stand wie abgestellt in einer Ecke.. Im Laufe von einigen Tagen wurde sie immer lethargischer, lag nur noch rum und immer wieder diese Schmerzattacken. Manchmal auch im Liegen.    Da das Pinkeln nur 2,3 Mal sporadisch vorkam und ich es nie gesehen hatte, vernachlässigten wir das zunächst.   Wegen der "Schmerzattacken" und dem schlechten Befinden allgemein (gefressen hat sie zwar, aber sonst lag sie nur rum)  ging s dann in die Tierklinink. Dort wurde ihre nach links gekrümmte Körperhaltung festgestellt. Beim Abtasten zeigte sie hinten im Bereich der LWS und an den Knien leichtes Abwehrverhalten. Laut TA lag da aber nicht das Problem (weil.sie eben nur leicht gezuckt hat).  Da sie allgemein einen recht "bedepperten" Eindruck machte, teilweise unsicher lief... wurde sie zuerst mit Verdacht auf "geriatrischem Vestibularsyndrom" behandelt. Sie bekam 4 Tage was gegen Schwindel/Übelkeit, Novalgin und Karsivan. Erst schien es besser zu werden, aber sobald ich das Schmerzmittel reduziert hab, fingen die Attacken mit Schreien/Winseln wieder an. Und jetzt konnte ich auch beobachten dass sie direkt nach der Schmerzattacke zum Teppich lief und dann draufgepieselt hat.   Also wieder in die Tierklinik. Da hat sie dann vor die Tür gepieselt -was sie sonst nie machen würde.  In der TK hieß es dann "Verdacht auf Blasenentzündung". Antibiotika und Metacam als Schmerzmittel. Danach wieder dasselbe Bild: mal schien es ihr einigermaßen gut zu gehen, dann hatte sie wieder diese Schmerzattacken mit hinpinkeln danach (scheint ihr besser zu gehen nachdem sie gepinkelt hat).   Mittlerweile schaut sie ganz deutlich nach hinten wenn sie schreit und läuft rückwärts dabei.   Nach 3 Tagen dann an den Feiertagen wieder in die Klinik weil es eher schlechter als besser wurde. Dort wurde dann die Blase punktiert um eventuell das AB zu wechseln. Mit dem Ergebnis vorgestern: kein Keimwachstum=keine Blasenentzündung.   In meiner Verzweiflung hab ich meiner Heilpraktiker erzählt wie es Amy geht und die kam gleich und hat eine Spondylose mit eventuellem Bandscheibenvorfall diagnostiziert.  Als die HP Amy die Hände aufgelegt hat, hat sie auch sehr deutlich geknurrt sobald sie nach hinten kam. Das macht Amy normal nie-sie lässt meist alles über sich ergehen.   Ich hab denen in der TK jetzt von meinem Verdacht erzählt und für den 02.01. Einen Röntgentermin bekommen. Sie haben dann nochmal angerufen und gemeint, wir sollen doch ne Stunde früher kommen damit man vielleicht gleich ein CT machen kann wegen den Bandscheiben und wenn Amy dann sowieso unter Narkose wäre, eventuell gleich operieren. ?? Ich habe das aber abgelehnt. Meines Wissens nach ist weder Spondylose noch ein Bandscheibenvorfall ( der mittlerweile über 2 Wochen alt wäre) gut bzw mit guter Prognose zu operieren. Ich möchte sie nur bei einer wirklich guten Prognose noch operieren lassen und auch eine Vollnarkose vermeiden.   Morgen möchte meine Heilpraktikerin schauen ob sie mittels einer Art Schröpfen Linderung verschaffen kann. Sie hat so wohl schon mal einen Hund mit ähnlichen Symptomen erfolgreich behandelt.   Ansonsten bekommt Amy jetzt 3x3 Novalminsulfon und Nahrungsergänzung (MSM, Grünlipp) plus Homöopathie (Arnica, Rhus, Ruta, Hypericum). Dazu haben wir eine Traghilfe für die Treppe gekauft und gehen alle paar Stunden mit ihr raus- mit Mantel.   Heute Nacht war s wieder ganz schlimm- sie hat geschrien vor Schmerzen. Auch hingepinkelt. Und vorhin wieder. Jetzt liegt sie wie tot auf m Sofa... Sorry für den langen Text, aber ich finde die Symptome sehr unspezifisch und wollte sie möglichst genau beschreiben. Wer hat Ähnliches erlebt oder kann Tipps geben? Liebe Grüße      

      in Hundekrankheiten

    • Hündin frisst seit Wochen sehr wenig bis Garnichts

      Weiß nicht ob ich in der Kategorie richtig bin....notfalls verschieben. Und sorry wenn es vielleicht etwas wirr erscheint, aber ich kann schon kein klaren Gedanken mehr fassen...

      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

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      in Hundekrankheiten


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