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Hundeforum Der Hund
Annabellchen

Wie lasse ich am besten Zahnstein entfernen?

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zur Zahnsteinentfernung. Meine Jack-Russell-Hündin hat leider wieder deutliche Zahnsteinbildung, wobei er sich in den letzten Wochen stark aufgebaut hat. Zuletzt wurde der Zahnstein vor etwa drei Jahren entfernt, damals allerdings nur mit einer Art Zange abgekniffen. Das lief völlig unspektakulär für den Hund, also ohne Narkose, Aufregung oder Schmerzen. Nun wurde mir aber von einer anderen Tierärztin gesagt, dass eine professionelle Zahnreinigung und Entfernung des Zahnsteins unter Narkose der beste Weg wäre und auch langfristiger helfen würde.

Ich bin gerade dabei, meine beiden Hunde auf Barf umzustellen, kann ich die Hoffnung haben, dass nach so einer "Zangenbehandlung" das Füttern von Knochen etc. ein Übriges tut. Oder würdet ihr aus der Erfahrung auch eher zur kompletten Behandlung unter Narkose raten?

Vielen Dank für eure Meinungen

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(bearbeitet)

Unserem Pudelchen haben wir mit seinen 12 Jahren eine Sedierung und Zahnreinigung angedeihen lassen. Futterumstellung hatten wir vorher schon gemacht, nach der Reinigung hatte sich das mit Zahnstein deutlich verbessert. Ich würde es immer wieder so machen.

Sauberer als mit Ultraschall kriegt man das m.M. nach nicht hin. Wobei unser Pudelchen schon eine leichte Entzündung des Zahnfleisches hatte (rote Ränder an den Zähnen).

Edit: Klar ist auch, daß der Hund keine Problem mit Narkose und so hat. Bei Jacki beugen wir auch eher vor, aber unser Pudelchen hatte die Probleme schon als wir ihn bekamen.

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Das Problem ist, wenn der Zahnstein schon unter dem Zahnfleischrand ist - da kommt man mit einer Oberflächenreinigung nicht aus!

Ich bin gelernte Zahnarzthelferin und habe mir einen Scaler besorgt (eine Art Kratzer zum Zst-Entfernen) und immer, wenn Joey ruhig lag, ein wenig entfernt! Dann vom Tierarzt kontrollieren lassen! Die musste nur noch ein wenig an einem hinteren Zahn nacharbeiten, das ging dann ohne Narkose!

Nur sollte man das wohl eher nicht machen, wenn man nicht weiß, was man macht! ;)

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Ich komme ja eher aus der menschlichen Zahnmedizin, aber besser als mit einem Ultraschall gehts nicht und auf einer glatten Oberfläche setzt sich einfach nicht so schnell was ab. Wenn es nur grob entfernt wird, bleibt die Oberfläche rauh und dort lagert sich natürlich Belag an.

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Nach der Reinigung kam auch so ein künstlicher Schmelz drauf, der nach Vanille riecht...

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Bei unserem Rüden werden wir es die nächsten 2 Wochen auch machen lassen müssen.

Da es bei ihm jetzt auch schon echt heftig ist, wird es in Narkose gemacht, ohne würde er sich dort auch nicht rumfummeln lassen.

Ich stell mal 2 Bilder ein, Chuma ist noch keine 4,5 Jahre alt. Ist erst 4 geworden und die Zähne sehen schon so schlimm aus.

Vorne

12139496bm.jpg

Hinten

12139497ik.jpg

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Okay, die Meinungen scheinen da eindeutig zu sein, danke euch!

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Oje - das bei einem so jungen Hund... :( Aber da spielt auch Veranlagung mit, richtig?

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Originalbeitrag

Oje - das bei einem so jungen Hund... :( Aber da spielt auch Veranlagung mit, richtig?

Ja, ich glaube das ist Veranlagung. Er hatte es schon immer ein WENIG, aber mittlerweile muss man unbedingt was machen und er hat auch Mundgeruch*umkipp*

Ich hoffe nur, wir müssen den dann nicht einmal im Jahr in Narkose legen. Würde mir echt nicht gefallen :(

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Bei Pudelchen war das auch so - der roch immer aus dem Maul wie wenn er gerade Kuhscheiße gefressen hätte...

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