Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
stromwechsel

Pflegehund röchelt hin und wieder

Empfohlene Beiträge

Ich passe zur Zeit auf einen Zwergpinscher auf ( 5 Jahre), weil die Besitzerin in Kur gehen musste.

Nun habe ich bemerkt, dass er seit 4 Tagen auf einmal anfing zu röcheln/würgen.

Am ersten Tag war es morgens nach dem aufstehen. Beim zweiten Tag war es beim spazieren gehen mittags und am Abend nach dem Trockenfutter nochmal.

Gestern und heute war es jeweils mittags einmal.

Dieses Röcheln/Würgen geht ca. 3-4 Sekunden lang und dann ist es wieder weg und wie gesagt kam es nur 1-2x am Tag vor.

In den Situationen war weder Aufregung noch sonst etwas.

Fieber hat er keins und sonst ist er auch top fit und rennt mit dem Ball durch den Garten.

Ich hatte zuerst an Rückwärtsniesen gedacht, aber das ist irgendwie anderster, denn er röchelt raus und macht so wie wenn er etwas ausspucken möchte.

Wenn es das Herz wäre, dann müsste es ja bei Aufregung entstehen und nicht in völlig ruhigen Situationen, oder?

Beim Hals abtasten konnte ich auch nichts auslösen oder spüren.

Ich hatte heute Rücksprache mit der Besitzerin gehalten und Sie meinte, dass er das noch nie hatte.

Könnte das eine Vorstufe für einen Husten sein?

Oder ist das unwahrscheinlich, wegen der Seltenheit des Würgens.

Könnte vielleicht etwas im Hals stecken? Oder müsste er dann öfters würgen wie nur 1x am Tag?

Am liebsten würde ich ja zum Tierarzt fahren, aber die Besitzerin möchte, dass ich noch abwarte, da es für sie nicht schlimm klingt.

Er macht ja auch einen sehr gesunden Eindruck und ist ein richtig wilder Kerl.

Aber wenn er diesen Sekunden-Anfall bekommt habe ich doch irgendwie Panik.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Liest sich wie "Rückwärtsniesen"

Halt ihm mal, beim nächsten Mal, die Nase kurz zu. Oder massier den Hals. Dann müsste es weg gehen.

Hat die Besitzerin nicht gesagt, das ihr Hund einen Trachealkollaps hat?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Könnte wohl schon ein anfangender Herzhusten sein. Bei Leila ist das auch nicht zwangsläufig mit Aufregung verbunden und dieses Würgen nach der Husterei erscheint mir irgendwie typisch. Ich würde, wenn es noch nicht passiert ist, sicherheitshalber doch das Herz mal checken lassen. Wenn du diesen Husten nicht auslösen kannst, steckt er ja vermutlich nicht im Hals. (Mandeln, Kehlkopf)

Äh, was muss ich mir unter "Rückwärtsniesen" vorstellen :???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

hier ein Video dazu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hatte die Besitzerin extra angerufen um nachzufragen ob er das öfters hat, aber sie meinte, dass so etwas noch nie vorkam.

Kann Rückwärtsniesen auf einmal auftreten auch erst nach Jahren?

Da ich nur den Chihuahua meiner Freundin kenne wo dieses Rückwärtsniesen hat und dieser es seit dem Welpenalter hatte, kenne ich mich da nicht so aus.

Ich habe mir bei Youtube mal Videos zu diesem Rückwärtsniesen angeschaut, aber das sieht anderster aus.

Der Pflegi zieht keine Luft nach Innen sondern würgt und macht wie wenn er etwas aus dem Hals rausspucken möchte

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dann ist das wohl was anderes.

Gerade wenn es sich um einen Hund handelt für den ich kurzfristig die Verantwortung übernommen hab, würde ich mit dem Wurm zum Tierarzt gehen und das so schnell wie möglich abklären lassen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei uns hat so der Zwingerhusten angefangen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Husten und Magen Darm geht wohl grad überall rum.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dieses "Rückwärtsniesen" (danke!) erinnert mich irgendwie ans Koppen beim Pferd. Nur, dass ein Pferd sowas bewußt macht und nicht davon überkommen wird. :think:

Ich würde wirklich das Herz mal checken lassen. So ein Herzhusten klingt schlimm und das Gewürge am Schluß, bei dem nix kommt, ist (zumindest bei Leila) ganz typisch. Wenn die Anfälle ein- zweimal am Tag auftreten, ist es noch nicht soooo schlimm, prüfen würd' ich's trotzdem.

Oder ja: Zwingerhusten oder Lungenwürmer oder, oder, oder. Wann holt die Besitzerin ihn wieder ab? Geht sie zum TA?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sie kommt erst in 12 Tagen wieder nach Hause.

Ich soll jetzt erstmal abwarten ob es schlimmer wird oder ob es sogar in ein paar Tagen wieder weg ist.

Seltsam ist halt, dass er bei seiner Ankunft absolut nichts hatte.

Daher suche ich die Schuld irgendwie bei mir.

Ich gehe ja sehr viel wandern und vielleicht hat ihm das Wetter nicht so gut getan und er hat sich wirklich erkältet.

Aber dann müsste er doch abgeschlagen sein, oder nicht?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Pflegehund - Fragen über Fragen

      Hallo ihr lieben Seit genau einer Woche fungieren wir für einen tollen Verein als Pflegestelle.  "Unser" Hund kam aus Rumänien... Wir sind ehrlich gesagt recht blauäugig an die Sache ran gegangen  Wir (und der Verein) haben einen Hund ausgewählt der scheinbar gut geeignet ist für Anfänger (kein Straßenhund, im "kleinen" Tierheim geboren und augewachsen).. Dachten wir alle jedenfalls   Aber unser Soly ist wohl äußerst sensibel und trägt tiefe Trauer Er hat die ersten drei Tage seine Transportbox gar nicht verlassen, nicht gegessen und nicht getrunken. Zum Glück frisst und trinkt er jetzt sehr ordentlich, sogar aus der Hand Seitdem liegt er nun auch auf einem Sessel, den er aber seitdem auch nicht wieder verlassen hat. Ich möchte mir nochmal neue Meinungen einholen Machen wir es richtig, dass wir ihn weiterhin in Ruhe lassen? Wir versuchen ihn wenig zu beachten und füttern ihn aus der Hand mit zugedrehten Rücken, kein Augenkontakt.. Der Verein ist der Meinung wir sollen warten, bis er auf uns zukommt.. Wir haben für seine "Geschäfte" Zeitung ausgelegt, die er allerdings nur nachts benutzt. Er hat das Haus bisher nicht verlassen... Wir haben oft die Terassentür auf, von dort könnte er auch wirklich (!) nicht weglaufen. (Komplett eingezäunt und überdacht = katzenauslauf )  Wir haben Angst, dass er sich aus lauter Trauer und Heimweh aufgibt. Er schaut stundenlang auf den Boden oder an die Wand.. Wahrscheinlich übertreiben wir?  Unsere Hündin ignoriert er übrigens. Aiwi hat versucht mit ihn zum spielen aufzufordern, da hat er geknurrt. Seitdem rufen wir sie schneller von ihm ab... Ist das richtig?  Entschuldigt meinen Roman, ich könnte noch viel mehr schreiben   

      in Tierschutz- & Pflegehunde

    • Pflegehund für ältere Menschen

      Hallo Ihr Lieben,   bin letztens mit einer älteren Dame ins Gespräch gekommen, über Lucky. Sie lebt mit Ihrem Mann in Bremervörde. Sie wünschen sich wohl beide einen Hund. Der Mann ist 84 Jahre alt und nicht ganz gesund. Sie haben ein großes eingzäuntes Grundstück und würden sich einen "pflegeleichten" Hund wünschen. Es besteht keine große Hundeerfahrung; vielleicht käme ein schon älterer, ruhiger Hund in Frage, der einen Platz für's Alter brauchen könnte.   Da die Frau sich an mich gewendet hat, möchte Sie auch zunächst über mich versuchen, Kontakt aufzunehmen. Ich kenne sie sonst nicht.   Aber ich möchte auch versuchen, einem Hundi die Chance auf schöne Partnerschaft zu geben, und den Menschen auch.

      in Hundebetreuung & Hundesitting

    • Pflegehund - kann ich meinen Hund dadurch in Gefahr bringen?

      Hallo,   ende des Monats wollen mein Mann und ich einen Pflegehund aus der Rumänischen Tötung bei uns aufnehmen. Gestern habe ich mit meinem Tierarzt gesprochen und er sagte mir das der Hund vorher 2 Wochen lang hier in Deutschland in Quarantäne sein sollte da er z.B Staupe haben könnte. Jetzt bin ich total verunsichert da wir ja einen eigenen Hund haben und ich ihn nicht einer Gefahr aussetzen möchte.   Zu dem Hund in der Tötung: -er ist 6-7 Jahre alt -hat alle Impfungen bekommen die er für die Einreise nach Deutschland braucht -er war in Rumänien nicht in Quarantäne   Wir würden ihn direkt an dem Tag übernehmen wenn er in Deutschland ankommt   Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

      in Tierschutz- & Pflegehunde

    • Das erste Mal ein "Pflegehund"

      Hallo ihr Lieben,   Ich brauche von euch mal ein paar Tipps und Hinweise. Denn in zwei Wochen haben wir über das Wochenende(Do- Mo) einen Pflegehund.   Karlo ist ja mein erster Hund in "Eigenverantwortung" und in dieser "Eigenverantwortung" hatte ich auch noch keine zwei Hunde. Zuhause hatten wir teilweise bis zu 4 Hunde und daher sind einige Dinge schon klar. Ich habe halt nur Bedenken irgendwas zu vergessen.   Erstmal die Ausgangssituation:   Karlo ist ja wirklich ein toller Kerl, allerdings kennt er nur sein Leben als Einzelprinz. Der Pflegehund ist eine Hündin und sie und Karlo kennen und mögen sich. Die Hündin ist gerade durch ihre Hitze und eigentlich ein ziemliches Hundelamm Nur allein bleiben kann sie gar nicht aber das soll bei uns nicht das Problem sein. Ich freue mich sehr auf sie aufpassen zu dürfen , denn das zeigt mir irgenwie Vertrauen in mich in Person und ich freue mich auch weil ich die Hündin zum knutschen finde   Ganz uneigennützig ist es auch nicht, denn so kann ich ja auch antesten wie es später wäre wenn Karlo ne Freundin bekommt   Also klar ist :   - nicht zusammen unbeaufsichtigt - nicht zusammen Kauspielzeug - getrennt füttern - keine Stöckchen, normalerweise ist das gar nicht das Thema dadurch das sie eine Hündin ist lässt Karlo den Vortritt.   Normalerweise kann ich auch Leckerchen verteilen und mit anderen Hunden schmusen juckt Karlo gar nicht.   Unklar ist: ändert sich das zuhause? Welche Dinge darf der Pflegehund nicht die Karlo darf ? Was tue ich wenn ich merke Karlo wird eifersüchtig ?

      in Tierschutz- & Pflegehunde

    • Pflegehund hat Angst vor meinem Mann

      Hallo Die Situation: Wir haben am 13.04.14 Louise am Flughafen abgeholt, sind nachhause, die beiden Hunde haben sich kennengelernt und um 5.30 Uhr sind wir ins Bett. Nach 3 Std. Schlaf wieder auf, bis 13 Uhr war mein Mann zuhause und ist dann arbeiten. Bis dahin alles kein Problem. Am Abend war ich mit beiden Hunden im Hof, mein Mann kam mit dem Auto angefahren und unser Max veranstaltete sein "normales" Rennen und Bellen zwischen Hof- und Eingangstor. Die Maus saß neben mit und fing extrem an zu zittern. Seit diesem Zeitpunkt meidet sie meinen Mann und hat richtig Angst vor ihm. Wochentags ist sie ein toller, freundlicher und aufgeschlossener Hund. Sobald mein Mann abends nachhause kommt, bewegt sie sich keinen Meter von ihrer Decke, bzw. wenn er aufsteht oder etwas in ihre Nähe kommt, geht sie flüchten. Sie geht auch dann nicht an ihr Fressen in der Küche (ich muss alleine mit ihr auf den Balkon) Wir haben uns den Kopf zerbrochen, ob evtl. sonst etwas der Auslöser gewesen sein könnte, aber außer der oben beschriebenen Situation ist uns nichts eingefallen. Alle Ideen und Gedanken die euch in den Kopf kommen, können uns vielleicht helfen. Ich möchte der Maus so gerne helfen. Vielen Dank

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.