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Hundeforum Der Hund
Schnieps

Fleischlose Tage - warum und wer machts?

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Hallo,

in meinem Barf-Buch steht, dass man 1-2 fleischlose Tage pro Woche einlegen soll.

WARUM?

Muss das sein, wenn der Hund sein tägliches Fleisch gut verdaut und keine Probleme hat??

Danke für Tipps und Gruß

Kersten

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Ich wollte einen Fastentag einlegen, weil es eben auch in meinem Buch steht- führte aber zu Nüchternerbrechen, also habe ich es bleiben lassen. Bei mir gibt es 1 fleischlose Mahlzeit (keinen ganzen Tag), da gibt es dann Haferflocken, Obst, Gemüse und Honig.

Denn Sinn hinter 2 fleischlosen Tagen sehe ich auch nicht, habe mal wo gelesen, dass es zur Nieren und Leberentlastung dient, ob´s stimmt, keine Ahnung. Ich dacht mir nur, dann muss ich ja an den anderen Tagen mehr Fleisch füttern, dass die Gesamtmenge wieder passt, also werden Niere und Leber da mehr belstet...

Lange Rede, kurzer Sinn :D , genau weiss ich es auch nicht, mache es aber auch nicht und fahre gut damit.

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Ich halte es ehrlich gesagt für Blödsinn!

Der Nieren- und Leberentlastung dient das nicht, denen kann man nur durch vernünftige Rationen (incl. einen gewissen Anteil pflanzlicher Kohlenhydrate) helfen ;)

Das ist in meinen Augen wieder so eine Geschichte, die beginnt mit: "Es war einmal der Wolf", Dem kam nicht jeden Tag ein Karnickel vor die Füße gehobbelt....."

Meine bekommen jeden Tag Futter und jeden Tag Fleisch /Fisch/ Milchprudukt +Ei

Es geht ihnen gut :)

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Ist das nicht veraltet? Ich weiß das man das früher gern gemacht hat. Einen Tag in der Woche sollte der Hund sogar fasten.

Ich würde es nicht machen, wüsste nicht was das für einen Sinn haben soll.

Steht in dem Buch nicht der Grund warum man das machen soll?

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(bearbeitet)

Mache öfter einen fleischlosen Tag (öfter = relativ regelmäßig an irgendeinem Tag der Woche), da gibts dann z.B. Hüttenkäse oder Quark rein.

Ob der Hund das braucht :??? aber meinem Geldbeutel tut es gut :D

Und sie mag gerade Hüttenkäse total gerne.

Obwohl ich diese Meinung auch schon oft gehört oder gelesen habe. Als Ergebnis von Fastentag kenne ich dann auch eher das schon erwähnte Nüchternerbrechen, daher gibts den hier nie.

Ich denke auch das diese Meinung vielleicht von "früher" kommt. Würde das eher auf Knochen beziehen (also zwecks Leber und Nieren) :Oo

:winken:

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Damit möchte man laut meinen Barf Büchern wohl die Natur nachahmen, also in dem Sinne der Wolf hat ja auch nicht jeden Tag Beute gemacht...

Meine Hündin bekommt täglich ihr Futter, zum einen wird es ihr sonst schlecht und sie frisst dann nur Gras oder würde spucken und zum anderen würde ich leiden wie Sau, weil Hund hungern müsste.

Könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren ;)

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Hallo,

jetzt bin ich ja beruhigt! :D

Ich verstehe auch nicht ganz den Zusammenhang zur Nieren-und Leberentlastung.....? Da ist doch wichtig, dass man insgesamt nicht übertreibt und ausgewogen und das Richtige füttert. Ein fleischloser Tag soll wohl auch der Darmentlastung dienen...aber warum? Mein Hund verdaut gut und ich habe den Eindruck, dass gerade rohes Futter den Hundedarm sehr wenig belastet.

Apropos es war einmal ein Wolf: dann sollten Hund 3-4x pro Woche bis zum Umfallen fressen und an 3-4 Tagen fasten......

Ich habe einen Hund, der durch Domestikation und Zucht daran gewöhnt wurde, täglich 2x Futter zu bekommen und weil es ihr damit gut geht, lasse ich es auch so.

Ein anderes Buch schreibt, dass man wenigstens dreimal die Woche rohes Fleisch füttern soll, wenn man es nicht immer kann und begründet das mit dem besseren Vitamin- und Mineralgehalt im rohen Fleisch sowie der besseren Aufnahme und Verdauug der Stoffe. Das verstehe ich.

Reicht es, wenn ich zwischen Lamm und Geflügel wechsle, weil Rind nicht vertragen wird? Ach ja, Forelle könnte ich auch besorgen.

:winken:

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Ich mache immer einen fleischlosen Tag pro Woche, da gibts Quark mit Gemüse = 1 Mahlzeit und gekochte Kartoffeln = 1 Mahlzeit. Getreide bekommt Lady keins, aber eben, Stärke am fleischlosen Tag.

Ich hab das eingeführt, nachdem ihre Nierenwerte einiges zu hoch waren und seither sind ihre Blutwerte tiptop.

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Ich mache auch ab und an Fleischlose Tage so 2-3x im Monat, meist weil vergessen haben, das Fleisch aufzutauen (jaja mein Hirn ist ein Chaos :D ), dann gibts halt mal ein paar Nudeln oder Haferflocken mit Gemüse und Joghurt..

Fastentag habe ich ausprobiert, aber Lindo wird dann schlecht und Liam, frisst dann draussen alles zusammen, meist auch soviel Grass das er davon reihern muss :Oo

Deswegen hab ich dat schnell wieder gelassen.

Schaden tut ein Fleischloser Tag sicherlich nicht, aber ich bezweifle auch den Nutzen ;)

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(bearbeitet)

Hi,

bei uns gibt es zwar nicht direkt fleischlose Tage, aber 1x pro Woche einen Tag ausschließlich Blättermagen.

Wir hatten so noch nie Probleme und ich halte einen komplett fleischlosen Tag oder sogar einen Fastentag für Unsinn.

Ein Wolf mag fasten müssen und kann das auch aushalten- aber ist das nötig?

Wenn er nicht müsste, würde er auch nicht, oder?

Davon ab ist ein Hund ja nunmal nicht 1:1 mit einem Wolf vergleichbar- sonst wäre er ja einer

Ich glaube ein vorstechender Grund - wenn nicht DER Grund warum der Hund entstanden ist, ist das durch den Menschen zunächst unfreiwillig bereitgestellte Nahrungsangebot- da sollte man nicht zu wölfisch denken.

Tante edit:

Ich denke Lamm und Geflügel ist OK, Fisch ist auch super- nur teuer.

Kannst auch noch Wild und Pferd versuchen, aber existenziell nötig ist das wahrscheinlich nicht.

Auch wenn das eigentlich kein Argument ist: Bedenkt mal wie viele Hunde mit dem Trockenfutterschei... relativ gesund alt werden.... da wäre selbst barf mit nur einer Sorte Fleisch besser als das.

Ich finde man darf daraus keine Wissenschaft machen. Ein paar Grundregeln eingehalten passt das schon.

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Normalerweise bekomme ich Lillis Aufmerksamkeit, wenn ich mich vor sie stelle - aber keine Chance. Sie ist total fixiert auf das Küchenfenster und will sich auch nicht den Weg abschneiden lassen. Ich weiß dann nicht weiter, denn ich will sie nicht körperlich maßregeln und sie auch nicht einschüchtern. Sie ignoriert mich dann aber und steigert sich immer weiter hinein. Die Gardinen zuziehen hat auch nichts gebracht. Ich habe sie dann durch meine.. ich sag mal.. "körperliche Präsenz" in ihr Körbchen gedrängt. Also mich vor sie gestellt, damit sie mich nicht ignorieren kann und ihr immer wieder den Weg abgeschnitten, wenn sie an mir vorbei zum (bodentiefen) Küchenfenster wollte. Sie wusste letztlich auch ziemlich sicher, dass ich wollte, dass sie ins Körbchen geht, und hat sich dann daneben (!) gesetzt. Ich habe ihr die Decke unter dem Po weg gezogen, dann ging sie erst ins Körbchen. Dort kam sie dann auch langsam zur Ruhe! Ich bin aber soooo unsicher, ob das die richtige Vorgehensweise ist. Ich hoffe auf ein bisschen Feedback zu der Situation, denn ich befürchte, wir bekommen heute Abend die Fortsetzung.   7. Der Kindergarten: Bitte bitte fragt mich nicht, warum wir das nicht bis zum Ende durchdacht haben - keine Ahnung - vielleicht haben wir diesen Part bei der Planung weggelassen, weil uns unterbewusst klar war, dass es schwierig ist. Ich weiß es nicht, jedenfalls haben wir nun folgendes (völlig unvorhersehbares, hust) Problem: Die Kinder müssen jeden Tag zu Kindergarten und Schule gebracht werden und nachmittags wieder abgeholt. Ein paar Tage lang wird mein Mann das nun übernehmen, aber auf Dauer würde er einfach zu wenig arbeiten, um die Bring- und Abholzeiten einzuhalten. Ich muss es also früher oder später (und hier gilt, je früher desto besser) selber machen. Der Kindergarten liegt an einer vielbefahrenen Straße. 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      in Junghunde


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