Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Shakira

3 Bücher: Hundefotographie / Chinese Crested Dog /Hunde helfen Menschen

Empfohlene Beiträge

Hallo,

Habe 3 Bücher zu verkaufen

die Preise sind incl. Versand

post-11148-1406419883,13_thumb.jpg

post-11148-1406419883,16_thumb.jpg

post-11148-1406419883,2_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Herdenschutzhund verbellt/zwickt/beißt Fremde Menschen

      Moin,  ich (bzw. meine Familie) hat seit ca. 6 Monaten einen kaukasischen Owtscharka Kangal Mix (78 cm Widerristhöhe und 53 kg, wir halten ihn bewusst auf 53 kg, damit seine Gelenke geschont werden). Wir haben Erfahrung im Umgang mit Herdenschutzhunden, hatten vor unserem kleinen Problemkind ein Kangal Weibchen aus der Türkei.   Zur Vorgeschichte: Wir haben ihn, als Dreijährigen, aus einem Tierheim geholt, mit dem Wissen, dass er so seine Probleme hat:    1. Er konnte nicht an der Leine laufen und hat durchgängig mit aller Kraft gezogen. 2. Besucher wurden sofort angegriffen und wurden auf dem Grundstück keineswegs geduldet. 3. Knochen konnte man ihm kaum geben, weil er sie mit seinem Leben verteidigte. Ebenso seinen Futternapf.   Vor unsere Zeit hat er bei einem gewalttätigen Russen gelebt (im Zwinger) der ihn mit einer Mischung aus Schlägen und Liebe großgezogen hat (Neben dem Alkoholkonsum soll er woll sehr tierlieb gewesen sein). Diese Probleme wurden uns auch vom Tierheim mitgeteilt und mittlerweile fast alle beseitigt (mit Besuchern ist's noch ein bisschen anstrengend).  Jetzt hat er aber die Eigenart entwickelt Fremde Menschen auf der Straße zu verbellen. Manchmal versucht er sogar zu zwicken/beißen.  Ich habe mittlerweile herausbekommen, dass er nur ,,merkwürdig" aussehende Menschen triezt (Alkoholisierte, laute Jugendliche, Gruppen im Allgemeinen, bedauerlicherweise auch körperlich Beeinträchtigte...). Dass er Angst hat, glaube ich nicht. Es wirkt eher so, als wenn er mich/uns beschützen möchte (Ich bin männlich, 20 Jahre alt und wiege auf 177cm 75 kg, bin also nicht gerade schmächtig, lol). Wir haben jetzt schon versucht, dass er sich an Fremde Menschen gewöhnt, aber es will sich einfach nicht bessern.   Hat vielleicht jemand von euch Erfahrungen mit solch ,,speziellen Fällen"?

      in Aggressionsverhalten

    • Tierheim Aixopluc: KAISER, 2 Jahre, Mischling - sucht immer die Nähe des Menschen

      KAISER: Mix-Rüde , Geb.: Februar 2016 , Gewicht: 20 kg , Höhe: 68 cm   KAISER wurde von seiner Familie ins Tierheim gebracht, weil sie keine Zeit mehr hatten, sich um ihn zu kümmern. KAISER ist ein wunderbarer Hund! Er ist sehr auf den Menschen bezogen und genießt jedes Beisammensein. Er kommt mir dem Leben im Tierheim so gar nicht zurecht, ist nervös und leidet hier sehr. Nur der Kontakt mit Menschen, den er immer sucht, lässt ihn ruhig und entspannt werden. Auch mit Kindern kommt er prima klar. KAISER ist ein gehorsamer, anhänglicher und treuer Hundemann, der auch mit anderen Hunden kein Problem hat. Nur sehr dominante, aufdringliche Rüden mag er nicht besonders, was man ihm ja auch nicht verdenken kann. Katzen ignoriert er hier. Sollte eine Familie aber schon eine Katze im Haushalt haben, werden wir selbstverständlich noch einen ausführlichen Test machen. KAISER sucht dringend eine aktive, liebevolle Familie, die ihn aus dem Zwinger holt und ihm ein schönes Zuhause schenkt. Dafür würde er sein kleines, großes Herz dauerhaft verschenken und seiner Familie sicher viel Freude bereiten.   KAISER ist kastriert, geimpft, gechipt, neg. auf Mittelmeerkrankheiten getestet.           Kontakt: Ilona Fischer, Tel.: 05633 9937313 , Handy: 0151 22632537 , Mail: iloaixopluc@googlemail.com Astrid Weber, Handy: 0152 33658177 , Mail: astridaixopluc@googlemail.com Eddie Gonzales, Handy: 0151 54881264, Mail: office@natural-dog-training.de   Homepage: www.hunde-aus-manresa.cms4people.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Artgerechte Beschäftigung für Menschen

      In vielen Hundethemen taucht die Wortkombination "artgerechte Beschäftigung" auf.    Aber was ist eigentlich eine artgerechte Beschäftigung für Menschen? Den heutigen, modernen Menschen unterscheidet ja genetisch nahezu nichts von Menschen vor 10.000 Jahren.   Also wie artgerecht beschäftigt Ihr Euch und andere Menschen? 💪 Eine durchaus ernst gemeinte Frage ...

      in Plauderecke

    • Ängstlicher Hund gegenüber von fremden Menschen und aggressiv gegenüber Hunde

      Hallo, ich habe mir meinen Labrador Mischling Rüden mit dem Alter von 9 Monaten (heute ist er 1 Jahr 2 Monate) aus dem Tierheim geholt. Grundsätzlich ist er ein toller Hund, gäbe es da nicht diese 2 Probleme... Einerseits ist er ein sehr ängstlicher Hund. Dies äußert sich z.B. wenn sich irgendetwas bewegt, zum Beispiel hatte er anfangs total Angst vor dem Grill, da sich die Abdeckplane bei Wind bewegte. Da hat er sich eine Zeit nicht mehr auf die Terrasse getraut (das haben wir nun soweit im Griff). Er ist auch ängstlich gegenüber fremden Menschen. 
      Haben wir Besuch, klären wir diesen erst mal auf, er solle den Hund nicht direkt anschauen bzw. ihn gleich angreifen oder streicheln. Unser Hund tritt dann auf die Person zu und wir beobachten wie er sich verhält. Sieht alles gut aus darf der Besuch ihn dann auch gerne streicheln, was er auch sehr genießt. 
      Ist ihm der Mensch nicht sympathisch, schicken wir den Hund auf seinen Platz, dann haben wir auch meistens ruhe. So funktioniert es daheim ganz gut. Nur draußen siehts schon wieder anders aus. 
      Mein Hund ist generell gegenüber fremden misstrauisch, mit ausreichend Abstand können wir in 9 von 10 Fällen an anderen Menschen normal an kurzer Leine vorbei gehen. Manchmal hat er jedoch wieder einen Ausreißer und er bellt und knurrt die Person an. Oft versucht er diese dabei auch anzuspringen. Wir warnen deshalb auch jeden vor, das der Hund es nicht mag wenn er angegriffen wird, jedoch ists heute in unserem Wohnhaus trotzdem passiert. 
      Eine Nachbarin hat ohne zu fragen ihm einfach auf den Kopf gegriffen, bevor ich überhaupt reagieren konnte hatte mein Hund schon nach ihr geschnappt. 
      Zum Glück ist nicht viel passiert, eine Wunde war nicht da, aber ich fürchte ein blauer Fleck wird es trotzdem. Ich schätze die Situation auch so ein, das sich mein Hund bedroht gefühlt hat.
      Mich hat das natürlich total geschreckt. Ich passe immer gut auf, aber eine solche Situation kann trotzdem wieder passieren, was mir ehrlich gesagt angst macht.   Ein weiteres Problem, mein Hund reagiert auf gewisse andere Hunde, im speziellen auf Rüden oft sehr aggressiv.
      In der Nachbarschaft gibt es ein paar, die er garnicht leiden kann. Sobald er diese sieht und nur noch eine gewisse Distanz zwischen ihnen ist, rennt er gegen die Leine und beginnt richtig zu knurren. 
      Er macht das nicht bei jedem Hund, meistens wissen wir sehr schnell ob er nun gleich wieder das Verhalten zeigt oder nicht. 
      Mit Weibchen haben wir ihn bereits zusammen gelassen, da hatten wir kein Problem.
      Mit unserem Trainer haben wir auch schon versucht das Problem anzugehen, Augen zu und durch ists bei ihm nicht. Das einzige mit dem wir da bisher erfolg hatten, war mit einer großzügigen Distanz stehen bleiben und ihn sitzen lassen. Je nach Distanz bleibt er dann brav sitzen und macht nichts, das belohnen wir natürlich. Es ist aber nicht immer möglich beim Gassi gehen so viel Abstand zu halten (aktuell gehen wir ca. 10 Meter zur Seite). Uns haben auch schon viele angesprochen, das sie ähnliche Probleme mit ihrem Rüden hatten, als dieser noch so jung war. Ich glaube nur vor nichts kommt nichts. Einfach so wird sich das auch nicht im Alter geben. Dazu möchte ich auch noch sagen, mein Hund wurde nicht kastriert und wir habe es auch nicht vor. Ich denke eine Kastration löst keine Probleme.   Mich würden dazu einfach eure Meinungen und Erfahrungen interessieren.    

      in Aggressionsverhalten

    • Schattenwolf vs. Geschirr! Wie können wir ihr helfen?

      Hallo ihr Lieben,   ich wende mich heute mit einem Problem an euch, das seit einer Weile schon an mir nagt und für das ich einfach keine Lösung finde, und hoffe, dass ihr mir mit euren Erfahrungen und ein paar kreativen Geistesblitzen vielleicht weiterhelfen könnt...   Unser Schattenwölfchen ist nun 16 Monate alt und wir machen beim Thema Leinenführigkeit zwar mühsam Fortschritte, aber Fakt ist, dass man sie bei allem, was Spannung, Spiel und Abenteuer verspricht, wegen ihres starken Drangs nach vorne definitiv nicht am Halsband führen kann. Aber sie kann ihre Geschirre nicht nur nicht leiden, sondern hat eine förmliche Phobie entwickelt, und ich weiß nicht, ob und wie man ihr da noch heraushelfen kann!   Hier die Details zu den Ausformungen und Hintergründen:   Als sie wenige Monate alt war, hatte sie sich kurzzeitig einigermaßen mit dem Geschirr anfreunden können, bis sie ganz plötzlich starkes Meideverhalten an den Tag legte. Zwar haben wir nichts Konkretes beobachtet, was das hätte auslösen können, aber ich vermute, dass sie eventuell eine schlechte und/oder schmerzhafte Erfahrung mit dem Geschirr in Verbindung bringt, etwa weil ein anderer Hund beim Raufen gemein daran gezogen und ihr weh getan hat. Urplötzlich wollte sie das Ding jedenfalls nicht mehr anziehen.   Wir haben direkt versucht, ihr das Teil Schritt für Schritt wieder schmackhaft zu machen: das Anziehen des Geschirrs gefeiert, sie für alle noch so zaghaften Annäherungen gelobhudelt, als gäbe es kein Morgen, sie mit Leckerchen hineinzulocken versucht (was anfangs noch manchmal funktionierte, aber schnell vorbei war) - aber nichts half, und ihr Meideverhalten wurde immer entschiedener. Letztlich endete es darin, dass sie es sich angewöhnte, schon mit angelegter Rute (zwischen die Beine klemmt sie die nie, das ist also schon die äußerste Anlegestufe, die wir von ihr kennen), gebückter Haltung und angelegten Öhrchen das Weite zu suchen, wenn man irgendein Geschirr nur in die Hand nahm. Das hat sich leider trotz immer wieder unternommener Gewöhnungsversuche von unserer Seite bis heute verfestigt. Nicht einmal mit einem Steak bekäme man sie freiwillig in das Teil hineingelockt.   Aber nun ja - es half ja nichts, das Ding musste an das Schattenwölfchen, um es vor sich selbst zu schützen, und so blieb letztlich nichts, als es ihr sanft, aber entschieden gegen ihren Willen zu verpassen... Sobald sie das Ding nun einmal über ihr Köpfchen gezogen bekommen hat, hält sie zwar still, während es geschlossen wird. Aber sobald es zu ist, fängt sie an, sich schrecklich aufzuregen, was sich entlädt, indem sie wie von der Tarantel gestochen durch die komplette Bude zockelt und sich von nichts und niemandem aufhalten lässt - bis die Leine in der Hand und der Ruf erklungen ist: Dann läuft sie zur Wohnungstür, wird angeleint und es geht los, und von dem Moment an ist auch alles wieder gut und sie widmet der Geschirraffäre keinerlei Aufmerksamkeit mehr, selbst wenn sie das Geschirr über Stunden trägt.   Die Situation gefällt uns also allen recht wenig, aber lange hatten wir uns notgedrungen damit arrangiert, das Geschirranziehen zum allerletzten Schritt vor dem Aufbruch zu erklären, um die Aufregungsphase möglichst kurz zu halten, und es änderte sich nichts, weder zum Besseren noch zum Schlechteren. Aber vor Kurzem zeigte sich wieder eine Tendenz dazu, dass ihre Phobie doch noch schlimmer wird: Der Grad der Aufgeregtheit wurde noch einen Tick stärker, und besonders übel war, dass sie nachmittags schon Ansätze von Meideverhalten zeigte, wenn ich nur ins Bad ging oder in irgendeiner Form am Rucksack mit ihrem Zeug herumwerkelte (was ich beides im Zuge unserer Abenteuervorbereitungen immer mache). Von daher befürchte ich, dass sie sich da noch weiter hineinsteigern könnte, und habe auch Angst davor, dass sie das irgendwann unglücklich auf uns als Personen übertragen könnte. Und ganz ehrlich: Sie tut mir in ihrem täglichen Stress einfach entsetzlich Leid! 😟   Habt ihr Ideen, was da los sein könnte, und vor allem, wie wir aus dieser blöden Situation herauskommen und ihre Phobie durchbrechen können, bevor sich die Spirale noch weiter nach unten bewegt? Ich bin mit meinem Latein in dieser Sache leider so gut wie am Ende...   Für jeden Rat, jede Idee, jeden Ansatz, jeden Geistesblitz und jede Theorie wäre ich euch schrecklich dankbar!!   Liebe hoffende Grüße eure Patlican

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.