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Hundeforum Der Hund
kirili

Muss hier ein Trainer ran?

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Hallo

unsere Kira ist ein Sheltie-Mischling und Fremden gegenüber eher ablehnend, vom Charakter her zusätzlich noch eher ängstlich. Manchmal eine schwierige Kombi!

"Draussen" haben wir das gut trainiert, sie ignoriert andere Menschen im allgemeinen, kann fast überall frei laufen und hört auch prima.

"Drinnen" wird es immer schlimmer (finde ich). Sie regt sich schon wahnsinnig auf, wenn es klingelt oder jemand zur Tür reinkommt. Ist es dann Familie oder Freunde, beruhigt sie sich recht schnell wieder.

Aber wehe, es kommen Fremde! Da muss ich sie eigentlich komplett separieren, sie akzeptiert (wie momentan unsere Handwerker), wenn diese anderswo im Haus beschäftigt sind, aber sobald diese in ihr Sichtfeld geraten, führt sie sich auf wie eine kleine Furie. Dass sie nicht nur droht, hat sie leider auch schon bewiesen und einen der Männer ins Hosenbein geschnappt :(

Heute kam z.B. wieder ein Handwerker, mein Sohn hat ihn reingelassen, ohne den Hund wegzuschicken und sie hat unter sich gemacht (Durchfall), gebellt wie verrückt und deutlich Angst gezeigt. Geht aber leider nicht weg, sondern versucht den bösen Mann zu stellen und zu stoppen...

Habt ihr Tipps?

Ins Körbchen schicken, nicht an die Tür lassen, gar nicht an die Fremden ranlassen, praktizieren wir eigentlich schon seit Anfang an... Diese haben bei ihrem Verhalten sowieso keine Lust, den Hund näher kennenzulernen :???

Danke schonmal

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Ängstliche Hunde, die nach vorn gehen sind schon eine echte Aufgabe.

Aber ich denke, gerade die Tatsache, dass sie sogar Durchfall bekam, ist ein deutliches

Zeichen, in welcher Panik sie sich befand.

Unser Hund konnte lange nicht alleine sein und hat dann regelmässig Durchfall in der

Wohnung verteilt, einfach ein Ausdruck seiner Panik.

Da Ihr wohl schon einiges probiert habt, würd ich doch zu einem guten Trainer raten,

vielleicht habt Ihr sogar jemanden in der Nähe, der sich speziell mit ängstlichen Hunden

auskennt? Viele Fehler, die man unbewusst macht, kann ein Fachmann viel eher erkennen...

ich spreche da aus eigener, leidvoller Erfahrung ;)

Ansonsten kann ich Dir das Buch "der ängstliche Hund" von Nicola Wilde wärmstens

empfehlen, denn dort bekommt man erklärt warum, wieso, weshalb der Hund in gewissen

Situationen so handeln "muss" und auch, wie man diese Angst abbauen kann.

Uns hat das - zusammen mit einem Trainer - sehr geholfen (Jasper hatte anfangs Angst

vor allem und jedem!)

Sucht Euch Hilfe, bevor jemand verletzt wird und der Hund dann ewige Zeiten als

"Beisser" gilt!

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Hallo Conny, bevor ich ins Büro muss, kurz "Danke" für Deine Antwort.

Manchmal denke ich, dass bei ihr die zusammengemixten Rassen nicht "passen", einerseits neugierig, verspielt und eher unterwürfig, dann wieder ängstlich, misstrauisch, ja, auch mit der Tendenz "nach vorne zu gehen, sich Unheimliches lautstark vom Leib zu halten".

Sie ist sehr gehorsam und lieb und lässt sich problemlos zurückrufen, wie gesagt, draussen hat sie gelernt, dass andere Menschen keine Gefahr sind, sogar eigentlich ganz nett...

Dann müsste das doch auch zuhause möglich sein, aber i-was vermitteln wir falsch und deshalb mach ich mich jetzt mal auf die Suche nach Unterstützung.

Wünsche allen noch einen schönen Tag.

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Du schreibst das es nicht hilft sie ins Körbchen zu schicken und ihr macht es ja auch

Da sie mit Durchfall reagiert und auch schon geschnappt hat kann ich mich Conny nur anschließen und euch raten einen Trainer nach Hause zu holen der sich das mal anschaut

Lg Birgit

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Habt ihr den Hund als Welpe bekommen? Wenn nicht wo ist er her, wie alt war er als ihr ihn bekommen habt? Wisst ihr was über die vorherigen Haltungsbedingen?

Macht der Hund das von Anfang an oder hat sich das langsam aufgebaut? Gibt es eine bestimmte auslösende Situation?

Worauf steht der Hund eher auf Leckerlie oder Spiel? Also womit kann man dem Hund eine besondere Freude machen?

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Hi,

so wie es sich anhört, ist deine Nase in diesen Situationen sehr gestresst, fühlt sich also extremst unwohl - das wäre für mich ein Grund, dem Hund zuliebe einen Trainer zu kontaktieren.

Gruß

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Hallo Arachne,

Kira wird 5 Jahre alt, wir haben sie mit 4 Monaten aus etwas zweifelhaften Verhältnissen bekommen. Sie war lieb, gesund und fröhlich, kannte aber nichts. Im Prinzip mussten wir wie bei einem kleinen Welpen alles beibringen, von der Stubenreinheit angefangen. Dafür macht sie sich echt toll, bleibt problemlos allein, ist sauber, hat keinerlei gesundheitliche Probleme, verträgt sich mit den meisten Hunden, usw.

Ihre "Fremdenfeindlichkeit" hat sich schon relativ früh gezeigt, mit ca. 8 Monaten. Seitdem trainieren wir draußen (da haben wir eigentlich gar keine Probleme mehr) und drinnen, naja, Besuch, den sie kennt, liebt sie, und fremden Besuch möchte ich ungern als "Sparringpartner" gebrauchen, so schicken wir sie also ins Körbchen in ihr Zimmer (mein Büro) und sie darf allerhöchstens mal kommen, wenn der Besuch länger dableibt und auch Kontakt wünscht. Trotzdem verstärkt sich das Verhalten, wahrscheinlich gerade eben, weil wir sie wegschicken... Da trösten nicht mal Leckerlie, obwohl sie sonst unfassbar verfressen ist.

Ja, Südamerika, Du hast recht, mir tut es ja auch leid, dass sie so gestresst ist, deshalb suche ich jetzt nach einer Lösung; wir hatten eben die letzten Wochen fast täglich Handwerker im Haus und da ist das Verhalten extrem aufgefallen und hat sich auch gesteigert.

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Ins Körbchen schicken, nicht an die Tür lassen, gar nicht an die Fremden ranlassen, praktizieren wir eigentlich schon seit Anfang an... Diese haben bei ihrem Verhalten sowieso keine Lust, den Hund näher kennenzulernen :???

Danke schonmal

Wie genau sieht das aus? Wie und wie lange habt ihr das konsequent gemacht und inwiefern verbessert sich das Verhalten nicht? Bleibt sie nicht im Körbchen (wo steht das Körbchen), bellt sie weiter oder was passiert genau?

Wenn der Hund in einer geschützten Ecke eine Rückzugsmöglichkeit hat, ihr den Hund dort hin schicken könnt und der Besuch sich einfach normal bewegt und den Hund weder anspricht noch bedrängt - damit müsste das Verhalten sich doch verbessern lassen. Zumindest ist der Hund aus der Schusslinie, kann niemanden ins Bein beißen und wenn sie dann da auch in Ruhe gelassen und nicht beachtet wird, sollte doch irgendwann eine gewissen Entspannung eintreten bzw. kann der Besuch sich normal bewegen.

Wie geht es mit dem Hund sonst im Alltag? Könnt ihr sie mal weg schicken, fordert ihr von euch gewünschtes Verhalten ein, hat der Hund eine Beschäftigung usw.

Wenn ihr mit den Maßnahmen, die ihr beschreibt, bisher nicht weiter gekommen seid, würde ich auf jeden Fall mal einen Trainer vor Ort drauf schauen lassen. Jedoch würde ich in diesem Fall alle Maßnahmen ablehnen, die irgendwas mit Wurfketten, Wasserflaschen, Discscheiben oder sonst was zu tun haben.

Wenn ein Schicken auf den Platz gut klappt und der Hund dort auch bleibt, wäre das für mich erst mal ok und verhindert einiges. Ausgehend davon, dass das Körbchen in einer geschützten, strategisch ungünstigen Ecke steht.

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Wenn sie auf die Türklingel alleine schon recht hysterisch reagiert, könnte man die Erwartungshaltung auch verändern, indem man sich einen anderen Klingelton besorgt und dem Hund bei bringt, auf das Klingeln hin auf seinen Platz zu gehen.

Aufbau also: Klingel = Futter, Klingel = Futter, Klingel = Futter

Dann: Klingel -Körbchen-Futter

Wenn der Stress beim Klingel schon anfängt, würde ich zunächst daran arbeiten und dann erst mit Besuch.

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Hallo vreni,

sie bleibt im Körbchen, gibt auch Ruhe, aber nur solange sie die Fremden nicht sieht. Kommen diese zu nahe, d.h. gehen ganz normal durch den Flur in Richtung Tür oder WC (kommen aber nicht in das Zimmer und beachten sie auch nicht), springt sie auf und bellt.

Die Situation mit dem Schnappen war blöd. Der Handwerker kam relativ unverhofft nach unten, fragte mich nach einem Einbauteil, das wir im Esszimmer stehen hatten (sie lag unter dem Tisch), ich zeigte es ihm, er nahm es auf und als er sich umdrehte und rauslief, schoss sie unter dem Tisch hervor und schnappte nach seinem Hosenbein. Es gab keine Verletzung oder kaputte Hose oder so, aber das geht natürlich auf keinen Fall und deshalb muss sie jetzt leider, so lange die Handwerker da sind, im Körbchen bleiben.

Kira ist ansonsten wirklich problemlos, lässt sich wegschicken, duldet andere Hunde im Haus, die dürfen an ihr Futter und Wasser, wir natürlich auch, es gibt kein Knurren oder sonstiges Stänkern, die, die Kira als Freund akzeptiert, dürfen wirklich alles mit ihr machen.

LG und sorry für die Romane...

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