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Hundeforum Der Hund
Samir

(M)ein Traum wird wahr

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Ja es klingt seltsam, aber es ist tatsächlich wahr. Mein zweitgrößter Traum nach dem eigenen Hund, den ich ja jetzt auch habe, ist eine Kamera gewesen:) Und er wird wahr!!

Ich hatte die ganze Zeit keine, noch nicht mal eine Kompaktkamera, oder ne Digicam.

Ich liebe es zu fotografieren und als ich auf dem "Tag des Hundes" in Speyer war, und dort Christine Steimer traf, eine sehr bekannte Tierfotografin (schaut mal in eure Teirbücher vielleicht hat sie ja die bilderchen gemacht:) :klatsch: ) hab ich mir gedacht, "Es kann nicht sein, das du dein Hobby so vernachlässigst, TU WAS!!" Und ja, am Montag kommt sie und ich werde mich gleich mal auf meinen Goldschatz stürzen und Freunde von mir haben mir schon ihre Hunde angeboten, denn ich muss ja ÜBEN ÜBEN ÜBEN ....

Ich freu mich soo =)

Jetzt zu meiner Frage, soll ich die Bilder dann hochladen? Ich bin weisGott kein Profi also ewartet bitte keine Großartigkeiten, aber sonst zeige ich den Leuten nie meine Bilder.... :(

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(bearbeitet)

Klar, du MUSST die Bilder hochladen, sonst werden wir böse... :D

Mit http://picr.de geht das ganz einfach.

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=) Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.... =) wir warten :)

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Wow :D dann werde ich es natürlich tun

:klatsch:

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    • Manchmal ist das Leben zu wahr, um schön zu sein!

      Achtung! Das wird jetzt waaaaahnsinnig viel Text!   Der eine oder andere wird es sicherlich schon mitbekommen haben, dass wir immer wieder Probleme mit Esmi´s Gesundheit haben. Manche sind sehr schwerwiegend, manche sind klein, aber dennoch zehren sie an ihren und auch meinen Nerven.   Ich habe diesen Thread eröffnet, um mir mal alles von der Seele zu schreiben, um mir einen Überblick zu verschaffen, um vielleicht noch die eine oder andere Idee einzusammeln und letztlich auch, um anderen Betroffenen durch unsere Erfahrungen vielleicht etwas helfen zu können.   Ich würde diesen Thread auch gern fortführen und immer mal wieder berichten, wie es Esmi geht und was wir so alles veranstalten, um ihr noch ein möglichst langes, beschwerdefreies Leben ermöglichen zu können. Und ich hoffe, dass dieser Thread noch gaaaanz lange offen bleiben kann!    Kurz zum Anfang zurückgespult: Esmi kommt ursprünglich aus Rumänien und wurde mit geschätzten 4 Jahren nach Deutschland gebracht. Dort war sie noch 2 ½ Jahre im Tierheim, bevor sie zu mir kam. Das ist nun auch schon zwei Jahre her. Esmi soll also etwa 8-9 Jahre alt sein. Ich glaube, sie ist älter, aber letztlich ist das ja auch egal, ob nun 8,9 oder 10 Jahre. Die Jüngste ist sie jedenfalls nicht mehr.   Von Tag 1 an hatte sie immer wieder kleine Probleme, mal Durchfall, mal humpelte sie, mal wollte sie nichts essen und und und… Aufgrund ihrer großen Angst vor allem möglichen waren Tierarztbesuche nur bedingt möglich und Behandlungen fast unmöglich. Jetzt nach zwei Jahren haben wir einiges an Untersuchungen durch, die sich im Wesentlichen wie folgt zusammenfassen lassen:   Oktober 2013: Ankunft in Deutschland mit Ehrlichiose im Gepäck und 29,2 kg Körpergewicht – Behandlung mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Dezember 2013: Nachbehandlung Ehrlichiose wieder mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Januar 2015: Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen (Grund steht leider nicht in der Akte – ich vermute aber Ehrlichiose) Ca. Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. Im Zuge dessen wurde die Schilddrüse gecheckt – leichte SDU! Seitdem bekommt sie Forthyron (aktuell 2xtgl. 500 mcg), die Werte sind verbesserungswürdig, aber nicht völlig aus dem Rahmen März 2017: Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung mit Zugsalbenverband und später Antibiotikum, war sehr langwierig. Nachdem ich Esmi mit OP „drohte“, schwoll die Pfote ab und sie lief wieder ohne Probleme. Nunja… März 2017 – August 2017: Immer wieder große Blutbilder und Schilddrüsenwerte gecheckt – immer alles in Ordnung bis auf die Eosinophilen Granulozyten – die waren von Anfang an immer erhöht September 2017: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung wieder mit Zugsalbenverband November 2017: Verdacht auf Harnwegsinfekt, weil sie plötzlich anfing, nachts ins Wohnzimmer zu pieseln: Harnuntersuchung ohne Befund – keine weitere Behandlung 05.03.2018: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Zugsalbenverband 09.03.2018: Blut im Urin – Verdacht auf Harnwegsinfekt: Behandlung mit Antibiotikum – damit war die Pfote natürlich wieder in Ordnung – Blut im Urin blieb allerdings 16.03.2018: Nochmal großer Blutcheck mit großem MMK-Test: Ergebnis – Ehrlichiose und Anaplasmose, beide Titer aber bei 1:40 19.03.2018: Pfote ist wieder dick – Zugsalbenverband. Außerdem Röntgen: Diagnose: großes undefinierbares Gebilde im Bauchraum, Spondylose in der gesamten Wirbelsäule – sehr akut laut Röntgenbild, Luftgewehrkugel im Nacken 21.03.2018: Ultraschall des undefinierbaren Gebildes und Blase: Verdacht auf Milztumor und Blase sieht auch nicht gut aus 22.03.2018: Operation des Milztumors, der sich letztlich als ungefährliche Verklebung, vermutlich infolge einer unsachgemäßen Milzentfernung bei der damaligen Magendrehung, Untersuchung der Blase, Probenentnahme Durch die mit der OP verabreichten Antibiotika ist die Pfote in den Folgetagen wieder in Ordnung 23.03.2018: Diagnose: Urothelkarzinom, nicht operabel  03.04.-04.04.2018: OP-Narbe entzündet: Behandlung mit Spüllösungen 06.04.2018: Fäden ziehen 16.04.2018: OP-Narbe wieder entzündet: Behandlung mit Spüllösungen und Antibiogramm 19.04.-26.04.2018: Behandlung mit passendem Antibiotikum und Spüllösungen 18.05.2018: Entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung mit Jodlösung und Prurivet 21.05.2018: Kontrolluntersuchung, weil keine Besserung und Urlaub „droht“, daher wieder Antibiotikum zur Sicherheit 29.05.2018: im Urlaub: Neue entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung im Urlaub mit Jodsalbe und Prurivet, Antibiotikum ist alle – klappt gut und heilt wieder ab 01.06.2018: Kontrolluntersuchung beim TA – alles gut gemacht! 14.06.2018: Schon wieder ist die vordere linke Pfote dick – wieder Zugsalbenverband Heute: Abszess eröffnet – viel Eiter, Blut und kleine „Stücke“, die auf irgendwas pflanzliches schließen lassen (Granne, Dorn, Stock o.ä.), das da schon länger drin ist   Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. Seit Ende letzten/ Anfang diesen Jahres sind wir beinahe im 2-Wochentakt beim Tierarzt. Immer ist irgendwas anderes. Die Menge an Antibiotika, die Esmi in den letzten Monaten bekommen hat, hat mein Ömchen in ihrem ganzen Leben nicht bekommen.   Über allen kleinen Erkrankungen schwebt natürlich immer das Damoklesschwert Urothelkarzinom. Das allein macht mir schon so viel Angst.   Ich weiß nicht, ob Esmi´s Immunsystem völlig überlastet ist oder ob diese Nebenbaustellen typisch sind bei einer Krebserkrankung?   Was kann ich denn noch tun, um ihr zu helfen? Eigentlich soll sich ihr Körper um den Scheiß-Krebs kümmern und nicht um immer wieder auftretende Entzündungen!    Es tut mir einfach so leid, dass sie immer wieder Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann oder nicht ins Wasser darf und dass ich sie ständig mit irgendwelchen Salben/ Tinkturen und Verbänden traktieren muss. Wer weiß, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt?! Die will ich nicht ständig beim Tierarzt verbringen müssen.    Umso erstaunlicher finde ich es, wie lebenslustig sie bei alledem trotzdem ist. Immer noch steigt sie fröhlich ins Auto, obwohl es in 80 % aller Fälle zum Tierarzt geht. Immer noch möchte sie stundenlang spazieren gehen und baden. Sie ist sogar super freundlich zu anderen Hunden geworden. Man könnte sogar sagen, dass sie in Gegenwart großer (am liebsten schwarzer) Rüden um 6-7 Jahre jünger wird und flirtet, als ginge es um ihr Leben    Alles in allem geht es ihr wirklich gut. Sieht man mal von verbundenen Pfoten und kahl rasierten Schwänzen ab, sieht sie super aus. Okay – sie ist zu dick, aber sie hat ein tolles Fell bekommen seit der Futterumstellung, der Output hat sich halbiert und sogar einige Alterswarzen und harmlose Knubbelchen sind verschwunden.   Ende Juni steht die erste Kontrolluntersuchung der Blase an. Ich habe ganz schön Angst davor! Einerseits will ich gar nicht wissen, wie sich der Tumor entwickelt, andererseits würde es mich fertig machen, nicht zu wissen, woher mögliche Symptome stammen, die zukünftig auftreten.   Dann lasse ich auch wieder ein großes Blutbild machen. Aber wie gesagt – alle Blutbilder (und es waren einige…) waren immer super.   Kann ich vielleicht noch was anderes testen lassen, was auf irgend einen Mangel schließen lassen könnte, was nicht im großen BB enthalten ist?  

      in Hundekrankheiten

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      Hallo, hat schon mal jemand das Nassfutter Sensitiv von Hardys Traum gefüttert? Hat im Netz ja nur gute Bewertungen. Habe ein paar kleine Dosen zum Testen gekauft, aber bereue es schon wieder. Im Shop stand als Fütterungsempfehlung bei 10 kg: 300 - 400 gr, sowie bei der Zusammensetzung 25 % Fleischbrühe.  Heute kamen die Dosen, da stand als Fütterungsempfehlung bei 10 - 20 kg: 800 - 1200 gr!!!!!!!!!!! Sowie statt Fleischbrühe steht da 25 % Trinkwasser. Hab die Firma bereits angeschrieben und um Klärung gebeten.   LG Petra  

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    • Pflegestelle gesucht - Endstelle wäre ein Traum

      Hallo ihr Lieben,    heute wende ich mich mich wieder einmal an euch, um euch um Hilfe zu bitten! Wir sind auf der Suche nach einer Pflegestelle für Hobo. Es ist sehr dringend, weil es mit den vorhandenen Pflegehunden, die auf der Pflegestelle schon leben nicht wirklich klappt und er einen Großteil der Zeit leider allein verbringen muss. Dort leben bereits 5 Rüden, mit denen die Pflegestelle ihn nicht allein lassen kann, weil es zwischen den Rüden Spannungen gibt, die aber nicht von Hobo ausgehen  So kann er nur unter Aufsicht zu den anderen Hunden gelassen werden. Das ist natürlich weder für Hobo, noch für die übrigen Pflegegäste ein haltbarer Zustand!    Wenn sich bis Montag keine Alternative findet, wird ihn erst mal ein Tierheim übernehmen müssen. Von dort aus kann er natürlich auch vermittelt werden. Schöner wäre natürlich eine Pflegestelle, besser noch eine Endstelle, die ihn kurzfristig übernehmen kann.   Vielleicht gibt es jemanden unter euch, der vielleicht eine Idee hat?!   Und hier kommt der Vermittlungstext:    "ABSOLUTER NOTFALL - HOBO WURDE NICHT ABGEHOLT UND SITZT NUN AUF NOT-PS ! Hobo ist am 30.9.17 aus Rumänien in Deutschland angekommen - während er noch im Transport saß, musste seine Stelle ins Krankenhaus und wird dort leider noch eine Weile bleiben !
      Um Hobo nicht wieder nach Rumänien fahren zu lassen, entschied sich eine liebe Tierfreundin, ihn erstmal zu sich zu nehmen - in der Annahme, dass Hobo bald zu seiner Familie ziehen könne !   Dies ist nun leider nicht der Fall - deshalb suchen wir eine Familie für Hobo, die sich in den absolut freundlichen, umgänglichen und liebenswerten Rüden verliebt !   Hobo zeigt sich als aufgeschlossener, freundlicher Hund, der sowohl Rüden, als auch Hündinnen neugierig entgegengeht und gerne mit ihnen spielen mag :-) !   Er genießt jede Aufmerksamkeit, die ihm von Menschen entgegengebracht wird - Streicheln findet er ganz toll :-) !
      Er geht bereits an der Schleppleine und wartet nun darauf, mit seinen Menschen das kleine Hunde-Einmaleins lernen zu dürfen ;-) ! Hobo ist für jeden Spaß zu haben, spielt mit Mensch und Hund und zeigt kaum Scheu vor Neuem oder Geräuschen - er kann ein treuer Begleiter für alle Lebenslagen werden :-) !
      Und - auch nicht unwichtig - Hobo liebt Kinder :-) !   Hobo ist etwa 60 cm hoch, hat ein Gewicht von etwa 25 kg und dürfte etwa 7 bis 8 Jahre alt sein. Er wird gechipt, geimpft, entwurmt und kastriert gegen Schutzgebühr abgegeben.   Nach vorheriger Anmeldung kann er gerne in der Lutherstadt Wittenberg kennengelernt werden :-) !"    

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • Tierheim Gießen: MEXX, 3 Jahre, Kuvasz-Golden Retriever-Mix - ein Traum für Herdenschutzhundfreunde

      Verantwortung über ein großes Grundstück und Haus sowie seine Familie würde gerne Kuvasz-Golden Retriever-Mischling Mexx übernehmen. Er wurde am 12.03.2014 geboren und würde Einbrechern und unerwünschten Besuchern nicht einmal die kleinste Chance einräumen, das heimische Grundstück zu betreten. Mexx ist ein richtiger Herdenschutzhund wie er im Buche steht. Liebhaber dieser Hunderassen werden ihre Eigenständigkeit aber eben auch die unvergleichlich enge Bindung an die Bezugspersonen zu schätzen wissen. Für Mexx sollten Interessenten auf jeden Fall eine gute Portion Hundeerfahrung und im Idealfall auch schon Rasseerfahrung mitbringen. Dann ist Mexx ein echter Traumhund.

          Tierheim Gießen Vixröder Str. 16 35396 Gießen 0641/52251 Email: info@tsv-giessen.de
        Homepage: www.tsv-giessen.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen


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