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Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Hallo, brauche mal eure Erfahrung bzw. Hilfe.

Meine Nachbarin hat sich eine 2 Jahre alte Hündin Namens Freya aus Rumänien zugelegt. Sie ist sehr freundlich und allen Menschen gegenüber aufgeschlossen. Sie hat jedoch ein Problem mit meiner Golden Retriever Hündin (7 Jahre) Namens Shiva. Wenn die Beiden aufeinander treffen, knurrt Freya meine Hündin an. Shiva dreht sich sofort weg, bzw. vermeidet sogar den Augenkontakt. Shiva traut sich nicht mehr auf das Nachbargrundstück weil sie anscheinend Angst vor Freya hat.

Freya zeigt dieses Verhalten anderen Hunden gegenüber auch, aber wenn der andere Hund das nicht zulässt und ebenfalls mit knurren oder dominaten Verhalten erwiedert, ist die Sache geklärt und Freya ist freundlich bzw. sie interessiert sich dann nicht weiter für den anderen Hund.

Was wir tun damit wir entspannt die nächsten Jahre zusammen leben können?

PS: Es handelt sich hier um ein 2 Familienhaus.

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Hmm, und wieso sollte Shiva aufs Nachbargrundstück?

Also, ist das nicht eingezäunt, sondern ein großes Grundstück für dieses 2 - Familienhaus? Bin ein wenig verwirrt ;)

Ansonsten - wart Ihr schonmal gemeinsam spazieren? Wie reagiert die Besitzerin, wenn Freya das macht?

Geht Freya - Frauchen in eine Hundeschule?

Ich würde das wirklich versuchen, wenn die Möglichkeit der Einzäunung nicht besteht, das mithilfe eventuell eben auch einer Hundeschule oder eines HT's hinzubekommen, AUßER Ihr seid Euch ganz sicher, dass Freya sich nicht auf Shiva stürzen würde - dann versucht es eben selbst mit Spazieren und aneinander gewöhnen.

Es die Hunde untereinander austragen zu lassen - da bin ich nicht so ganz der Freund von, also nicht so unbedarft zumindest.

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Wir haben ein großes Grundstück, welches durch einen Zaun getrennt ist. Meine Nachbarn haben noch einen kleinen Rüden (9 Jahre) welcher zu uns durch den Zaun darf und meine Hündin darf zu ihnen.

Gemeinsam waren wir schon spazieren. Dort gibt es keine Probleme, muß dazu sagen, dass Shiva dort aber weiterhin den Blickkontakt meidet und Freya möglichst aus dem Weg geht.

Die Besitzerin geht jetzt in die HS, dort sagte man ihr sie solle Freya das knurren umgehend verbieten. Muß sagen Freya hört dann auf und rennt gleich freudestrahlend und schwanzwedelnd zu ihrer Besitzerin, nur Shiva merkt man an das sie sich nicht wohl fühlt.

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Silvi, ih schließ mich dir voll und ganz an.

Shiva reagiert richtig - nun ist es Sache deiner Nachbarin, ihrer Hündin zu zeigen dass sie selber auch Ruhe geben muss.

Seid ihr unsicher - arbeitet mit Hilfe eines Trainers.

Gerade unter Hündinnen entstehen gerne Rivalitäten - da muss deine Nachbarin ran, damit eure Wohnsituation nicht darunter leidet!

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Hmmm, wenn Ihr schon spazieren wart und Du merkst, dass sich Shiva noch immer nicht wohlfühlt - dann würde ich das erstmal lassen :think:

Da würde mein Fokus definitiv auf meinem Hund liegen ;)

Und wenn doch sowieso ein Zaun vorhanden ist, dann ist es doch gar kein Problem - einfach nicht mehr rüberlassen :D

Versucht es doch im Frühjahr nochmal, wenn die HH schon eine Zeitlang in der Hundeschule war und sich das Verhalten von Freya vielleicht mehr beruhigt hat, dann könntet Ihr eine gemeinsame Runde drehen und mal schauen, ob sich das Verhalten von beiden gebessert hat.

Finde gut, dass nicht gesagt wurde, sie soll das Verhalten von Freya ignorieren - sondern eingreifen, vielleicht zeigt es also Wirkung und die nächste "Zusammenführung" klappt besser :)

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Aber für mich bleibt generell die Frage: Warum tut ein Hund so etwas? Sobald andere Hunde mit Gegenangriff reagieren ist Freya friedlich (macht dann einen Rückzieher). Ist es anpöbeln oder Ressourcenverteidigung?

LG Bettina

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Weiß man denn, woher Freya kommt ?

Aus welchen Verhältnissen?

Ohne bestimmtes Vorwissen ist es noch viel schwieriger, zu interpretieren, als mit dem Wissen.

Wobei, es gibt auch Hunde, die bekommt man mi 8 Wochen und die sind auch so.

Warum? Weil sie eben unterschiedliche Charaktere haben, die unterschiedlich geformt werden :)

Es kann Unsicherheit sein. Es kann Angst sein. Es kann Frust sein. Es kann Zeichen der Freude sein.

usw usw usw

ABER - klar wäre es schön, zu wissen, WARUM ein Hund was macht, aber letztendlich reicht erstmal ja auch das Wissen für Dich, DASS Freya das macht, um dann für Deine Shiva die Konsequenzen zu ziehen :)

Manchmal werden wir nie wissen, warum eventuell das Eine gemacht wird, aber man kann dementsprechend reagieren :)

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Freya stammt aus einer Tötungsstation aus Rumänien. Sie ist wirklich sehr freundlich und bislang auch sehr lehrnwillig. Mich interessiert das brennend, weil wir ein gutes Verhältnis haben und auch viel privat zusammen sind. Es kann doch nicht sein, dass wir uns jetzt das nächste halbe Jahr im Haus, im Garten usw. aus dem Weg gehen sollen.

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Müsst Ihr doch nicht :???:???

Müssne denn die Hunde immer dabei sein?

Bzw. anders rum: MÜSSEN denn die Hunde immer miteinander klarkommen?

Und wenn die Hunde nicht miteinander klarkommen, heißt das automatisch, dass IHR dann nicht mehr Treffen vereinbaren könnt? :???

Deine Shiva zeigt Dir deutlich, dass sie - im Moment - vielleicht auch gar nicht - mit Freya klarkommt, dass es ihr unangenehm ist.

Hundekontakte würd ich nie erzwingen, ehrlich nicht.

Dann macht doch den Zaun dicht. So, dass keiner mehr ohne Eure "Genehmigung" rüberkommt.

Also, dass die Hunde einfach nicht so die Gärten wechseln können, vielleicht gewöhnen sie sich so ja auch aneinander, wenn sie sich durch den Zaun sehen.

Verstehe aber echt die Problematik nicht.

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Sorry, aber bin da eher der Meinung man sollte Probleme lösen anstatt sie zu meiden.

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