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Hundeforum Der Hund
MamaKnut

Hündin immer aggressiver gegenüber anderen Hunden

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo,

ich weiß echt nicht mehr weiter, vielleicht gibt es doch einige Anregungen und Hinweise zu meinem Problem.

Ich habe eine Aussie-Hündin, 3 Jahre, unkastriert.

Ich bekam sie als Welpe und war von Anfang an zunächst in der Welpenstunde, dann in der Junghundstunde. Meine Hündin "war" also sehr sozialisiert, es gab keinerlei Probleme.

Erste Auffälligkeiten bemerkte ich während eines Hütetrainings- sie war leicht aggressiv gegenüber den anderen Hunden. Ich verband dies damals mit dem Stress - schließlich war es ein langer Tag, sehr viele Hunde, lange Warterei und Hitze über 30 Grad.

Bei künftigen Begegnungen mit anderen Hunden wurde es zunehmend schlimmer, ich bin heute an einem Punkt angelangt, wo ich mir echt Sorgen mache. Ich kann meine Hündin nicht mehr mit anderen Hunden zusammen lassen, egal ob Hündin oder Rüde. Sie geht sofort aggressiv auf den anderen Hund los.

Eine mögliche Ursache sehe ich in einem Vorfall, der jetzt ca. 1 1/2 Jahre zurückliegt.

Ich war einige Tage im Ausland und wir hatten eine Bekannte gebeten, die Hündin auszuführen.

Später stellte sich heraus, dass es zu einer unschönen Begegnung mit zwei anderen Hunden (Jagdhunden) kam, die nicht angeleint waren und beide meine Hündin verbissen haben. Sie war angeleint und konnte sich nicht wehren, die Bekannte wußte nicht, was sie tun sollte. Hier kann man keinen Vorwurf machen.

Sehr wahrscheinlich war dies der Auslöser. Gespräche mit verschiedenen Hundetrainern ließen mich aber irgendwie zu der Erkenntnis kommen, dass man diese Aggression nicht mehr rückgängig machen kann.

Ich habe noch einen 1 1/2-jährigen Rüden, den akzeptiert sie zwar, ist aber uneingeschränkte Chefin.

Nunmehr stehe ich aber noch vor dem Problem, dass ich einen der beiden kastrieren lassen muss- es ist schon sehr mühselig, aller 5 bis 6 Monate "Schlimmeres" zu vermeiden ;);)

In einem Bericht habe aber ich gelesen, dass eine Kastration bei Hündinnen oftmals eine vorhandene Aggressivität noch verstärkt :???

Über ein paar Anregungen würde ich mich freuen.

Ach ja ... Menschen gegenüber ist sie sehr sehr lieb - hier gibt es keine Probleme, auch nicht mit Fremden.

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Ach ja ... Menschen gegenüber ist sie sehr sehr lieb - hier gibt es keine Probleme' auch nicht mit Fremden.

Nichts für Ungut, aber wenn du nicht baldigst einen "Profi" holst, wird sich das "...Menschen gegenüber ist sie sehe sehr lieb" auch erledigt haben.

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Gespräche mit verschiedenen Hundetrainern ließen mich aber irgendwie zu der Erkenntnis kommen, dass man diese Aggression nicht mehr rückgängig machen kann.

Ich habe noch einen 1 1/2-jährigen Rüden, den akzeptiert sie zwar, ist aber uneingeschränkte Chefin.

Nunmehr stehe ich aber noch vor dem Problem, dass ich einen der beiden kastrieren lassen muss- es ist schon sehr mühselig, aller 5 bis 6 Monate "Schlimmeres" zu vermeiden ;);)

In einem Bericht habe aber ich gelesen, dass eine Kastration bei Hündinnen oftmals eine vorhandene Aggressivität noch verstärkt :???

Über ein paar Anregungen würde ich mich freuen.

Ach ja ... Menschen gegenüber ist sie sehr sehr lieb - hier gibt es keine Probleme, auch nicht mit Fremden.

Nun ja was die Meinung anderer Hundetrainer angeht so kann ich dazu nichts sagen, da ich dich und deinen Hund nicht kenne. Ich denke aber das man auch diese Aggressionen managen kann.

Wenn schon an Kastration gedacht wird dann,

lass besser den Rüden nur sterilisieren so behält er seinen Hormonhaushalt und ist lediglich zeugungsunfähig.

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Ach ja ... Menschen gegenüber ist sie sehr sehr lieb - hier gibt es keine Probleme' auch nicht mit Fremden.

Nichts für Ungut, aber wenn du nicht baldigst einen "Profi" holst, wird sich das "...Menschen gegenüber ist sie sehe sehr lieb" auch erledigt haben.

Mich würde mal interessieren wie du darauf kommst das innerartliche Aggression dann auch auf den Menschen verallgemeinert wird.

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Hallo Heiko,

wenn die artgleichen Aggression nicht "behandelt" wird, wird der Hund unweigerlich in die nächste Stufe fallen und das ist die Aggression gegen Menschen.

Das sind Ergebnisse jahrelanger Beobachtungen von mir und meiner Kollegen. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen. Die Freiheit, meine Behauptung zu akezptieren, oder auch zu bezweifeln steht jedem frei.

Alternativ bestätigt ja vielleicht dieser geschilderte Fall meine Aussage. Voraussetzung hierzu ist allerdings, das nichs weiter von der TS unternommen wird.

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Also dass von Aggressionen gegen Hunde auch auf Aggressionen gegen Menschen geschlossen wird halte ich nicht fuer richtig. Im Einzelfall kann das natuerlich passieren, aber grdsl sind hund und Mensch ja schon etwas voellig unterschiedliches ;)

Meine erste Huendin war ihren lebtag ziemlich aggressiv ggue anderen Hunden, aber diese Aggressionen haben sich niemals auch nur ansatzweise auf den Menschen uebertragen!

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Hallo Heiko,

wenn die artgleichen Aggression nicht "behandelt" wird, wird der Hund unweigerlich in die nächste Stufe fallen und das ist die Aggression gegen Menschen.

Du schreibst von: in die nächste Stufe fallen

Wieviel Stufen(von irgendwas) gibt es denn? Welche Stufen(von irgendwas) gibt es denn?

:kaffee:

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Meine Hündin ist angstagressiv gegenüber anderen Hunden solange sie sie nicht kennt.Führe ich sie vorsichtig zusammen und bleibt ein gewisser Abstand voneinander, beruhigt sie sich. Bei Hunden, die sie kennt, nenne ich den Namen: "schau mal, da kommt ...." und sie bleibt ruhig.

Menschen gegenüber ist sie unsicher und ängstlich, aber nie agressiv.

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Hallo,

meine ältere Hündin fast 13 Jahre alt, ist auch Angstaggressiv gegenüber anderen Hunden die sie nicht kennt und dies seid mindestens 10 Jahren. Sie wurde mehrmals gebissen. Dadurch hat sie diese Angstaggresion aufgebaut. Bei Hunden die sie kennt, ist sie verträglich. Sie war und ist in den ganzen Jahren niemals agressiv gegenüber anderen Menschen gewesen. Obwohl sie in den Jahren auch leider schelchte Erfahrungen mit anderen Menschen gemacht hat, ist sie freundlich gegenüber jedem Menschen geblieben.

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Hallo Heiko,

wenn die artgleichen Aggression nicht "behandelt" wird, wird der Hund unweigerlich in die nächste Stufe fallen und das ist die Aggression gegen Menschen.

Das sind Ergebnisse jahrelanger Beobachtungen von mir und meiner Kollegen. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen. Die Freiheit, meine Behauptung zu akezptieren, oder auch zu bezweifeln steht jedem frei.

Alternativ bestätigt ja vielleicht dieser geschilderte Fall meine Aussage. Voraussetzung hierzu ist allerdings, das nichs weiter von der TS unternommen wird.

Etwas OT aber das ist völliger Kappes.

meine Hündin Sunny mag null komma null Hunde. Fly und Vivo akzeptiert sie und agiert mit ihnen.

Aber nicht mehr und nicht weniger. Gegenüber Menschen ist sie alles andere als agresiv. sondern stets verschmusst, kuschelbedürftig und immer freundlich.

Das selbe gilt für Vivo der auch gegen einige Hunde agresionen hegt, aber sich sehr zu Menschen hingezogen fühlt. Mit jedem mit gehen würde ganz anders als es die Rasse beschreibt, immer gekrault werden will und einfach nur lieb ist.

Ich hätte gerne mal einen Beweis für deine Theorie die ich noch nie so erlebt habe und ich kenne einige Hunde die mit artgenossen nciht klar kommen und auch häftige agressionen zeigen.

Zum eigentlichen thema.

geht deine Hündin gezielt auf Hunde los ? oder nur wenn sie belästigt wird ?

Kannst du sie daraus abrufen ? beißt sie richtig häftig oder macht sie nur kurze Ansagen?

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Übertragung durch den Deckakt ( Tumorzellen nisten sich in kleine Schleimhautverletzungen ein und wachsen dort) oder leider auch durch Maul zu Maulkontakt wie das Schlecken, Beißen i. Genitalbereich. Das bedeutet, wenn wie hier bei uns , Chip sich an seinem Penis leckt u. dann meiner Hündin mit der Zunge über das Gesicht fährt, kann sie im schlimmsten Fall, diesen Tumor auch im Gesichtsbereich bekommen. gefährdet durch den Maul zu Maulkontakt sind vor allem " immumschwache" Hunde. Es kann definitiv nicht auf Menschen übertragen werden! Viele deutsche TÄ kennen diese Form des Tumores nicht. Er ist typisch f. streunende Hunde, Hunde aus Osteuropa, aus den Mittelmeerländern. Deswegen kann es durch diese Unwissenheit auch dazu kommen, dass der behandelnde Tierarzt zu einer sofortigen " Euthanasierung" des Tieres rät. Das muss aber nicht sein!!! Der Tumor hat gute Heilungschancen mit einer Chemo Therapie. Die Ansteckung betreffend ist das vorrangig eine sehr gr. Verantwortung f.d. jeweiligen Hundebesitzer. Aber ehrlich, einen Deckakt kann ich vermeiden u. bis er geheilt ist, bleibt mein Hund an der Leine. Aaaaber - eine Chemo Therapie f. d. Hund???? Darf ich ihm das zumuten???? Das muss jeder mit sich allein aus machen u. entscheiden.Und egal, welche Entscheidung getroffen wird, Ihr seid niemanden ausser Euch selbst, Rechenschaft darüber schuldig! Innerhalb 1 Woche habe ich versucht, so viel Infos wie möglich über den Tumor u. seine Behandlungen zu sammen zu tragen. habe mit der Tierhochschule Hannover/ Onkologie, mit der Tierklinik Hofheim Onkolog. , mit einer Flensburger Chirurgin/ Onkologin telefoniert, gesprochen. Habe nach homöpath. Mitteln / Hilfen / Behandlungspraktiken .Erfolgen gesucht. Bin über die Horvi Therapie im Internet gestoßen - jedoch kam von einer erfahrenen wissenschaftl. Beraterin diesbezügl. die sehr niederschmetternde Mitteilung; das es mit den Horvi - Enzymen in Bezug auf das Sticker Sarkom " keine Behandlungserfolge" gab u. sie deswegen auch diesbezügl. keine Therapiepläne mehr dafür erstellt. Die Chemo blieb hier vor Ort, das 1. Mittel der Wahl. Bis zum 1. Chemo Termin, selbst noch 5 Minuten vorher war ich innerlich völlig zerrissen! Ich hatte sehr viel Angst, meinem Chip das zu zu muten. Chip hat nun insgesamt 4 Chemo`s im wöchentl. Abstand mit dem Medikament Vincristin hinter sich.Paralell dazu begleite ich ihn mit einer erfahr. THP homöpathisch um die wichtigsten Organe zu stärken/ das Immunsystem zu stützen. Sein Fell ist ein klein wenig stumpfer geworden - aber wer ihn sieht, erkennt nicht, dass dieser so lebensfrohe, lustige, verspielte und tobende sowie Mäuse jagende Hund, in einer anstrengenden Chemo Therapie steckt! Wir haben in den gesamten 4,5 Wochen nur 1,5 Tage gehabt, in denen er etwas mehr geschlafen hat u. nicht spazieren gehen wollte. Alle anderen Tage geht es ihm wirklich gut. Der Tumor hat sich inzwischen so sehr verkleinert, dass nur noch 1/8 davon zu sehen ist. Die behand. Onkologin sagt aber trotzdem , dass er mind. 6 Anwendungen haben muss. Ablauf: Chip wird für ca 20 Min. an eine Infusionlösg. mit NaCl ( Kochsalz) gelegt. Danach injiziert die Onkolog. das Med. Vincristin über einen zusätzl. Zugang in seine Vene. Anschließend spült die Tä genau diese Vene mit einer zusätzl. Lösung, um Gewebeschäden zu vermeiden. Und dann bleibt Chip noch einmal für 20 - 30 Minuten an der NaCl Lösg. Geht es ihm gut, dürfen wir nach ca 1 Stunde wieder nach Hause.Vor jeder Chemo wird ein Blutbild erstellt, um sicher zu gehen, dass seine Leukos ( weiße Blutkörperchen) nicht zu sehr gesunken sind. Referenzbereich gesunder Hund: 6000 - 12.000 Leukos. Chips Leukos lagen um die 6000// 6450 und vor der 4. 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