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Hundeforum Der Hund
Agila

Wie krieg ich sie zum alleine schlafen?

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(bearbeitet)

Hallo,

ich habe seit drei Wochen einen Welpen (jetzt 16 Wochen alt) bei mir und ich kriege es nicht hin, dass sie alleine schläft.

Ich habe bis jetzt mit einer Matratze im Flur geschlafen und sie in ihrem Körbchen. Sie ist durch ein Kindergitter von mir getrennt gewesen.

Sobald ich aber versuche in mein Zimmer im oberen Stock zu gehen jault sie erbärmlich.

Viele sagen ich soll meinen Hund jaulen lassen.

Das Problem ist nur, dass meine Geschwister zur Schule müssen und somit ihren Schlaf brauchen. Meine Frage jetzt: Kann ich meine Hündin mit in mein Schlafzimmer nehmen, das heisst kann ich sie nach oben laufen lassen und sie bei mir schlafen lassen und am morgen wieder runter laufen lassen und sie trotzdem weiss, dass sie nicht nach oben darf den Tag durch. Tragen kann ich sie nicht, sie wiegt bereit 25kg da sie eine Deutsche Dogge ist. Mein vorgängiger Hund, ein Rottweiler hat nach drei Wochen mit Matratze schlafen kein Mucks mehr gemacht.... & ich weiss alle Hunde sind verschieden.

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Du kannst ihr entweder langsam beibringen alleine zu bleiben.

Aber wenn du sie immer nacht rauflässt bleibt sie am Tag nat. auch nicht mehr unten weil sie ja denkt "Ich darf ja sonst immer mit hoch und jetzt jaule ich das ich hoch darf"

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es macht sicher nichts wenn sie mit hoch geht.. also lass die doch bei dir schlafen

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Nimm sie doch Nachts mit in Dein Zimmer und wenn sie morgens wieder mit Dir runter geht, dann sichere die Treppe mit einem Gitter. So kommt sie tagsüber nicht mehr alleine hoch.

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wir haben bei unserem Hund fast 3 Monate auf einer Matratze im Wohnzimmer geschlafen. Und auf einmal war's dann gut. Es dauert halt bei jedem unterschiedlich lang. Aber jaulen lassen würde ich keinen Hund. Die Methode funktioniert wahrscheinlich auch, aber ist doch recht brutal. Sie ist ja noch so jung und war vorher immer mit den Geschwistern zusammengekuschelt und will halt noch nicht alleine sein.

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Wenn es Dich nicht stört einen Hund in Deinem Zimmer zu haben, dann würde ich sie mit ins Schlafzimmer nehmen. Am Tag kann man die Treppe auch mit einem Gitter sichern.

Evtl. kannst du auch ein Ritual einführen, das ihr zeigt, wenn Du ins Bett gehst, darf sie mit. Aber eben nur dann.

So klappt es später vielleicht auch ohne Gitter.

Oder du bringst ihr langsam bei unten alleine zu schlafen.

Ich schließe mich den Anderen an, jeder Hund braucht unterschiedlich lange. Vielleicht braucht sie einfach noch ein bisschen Zeit ;)

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Meine schlafen bei mir im Bett, für mich PERSÖNLICH wäre es undenkbar einen auszuschliessen oder allein schlafen zu lassen, grade beim Hund als Rudeltier

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Ich würde es zusätzlich mit einem Kommando belegen das Du nur benutzt wenn ihr 2 nach oben ins Bett geht.

Z.B.: Heia

Dein Hund wird es schnell verknüpfen und so kannst Du ihn auch wenn mal viel Trubel ist in die Ruhezone (Korb oben) schicken.

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      in Hundewelpen

    • Hund schreckt seit Wochen ständig panisch hoch, ist dauerhaft unruhig, kann kaum noch Schlafen - er hat es leider nicht geschafft

      Liebe Fellnasenbesitzer!   Wir sind seit vielen Wochen schrecklich verzweifelt und versuchen nun auf diesem Weg Hilfe und Rat zu finden.   Unser Hund Kearon ist jetzt 13 Jahre. Er ist ein mittelgroßer Jagdhundmischling aus Teneriffa.   Natürlich ist er schon recht alt und hat daher schon länger ein paar Wehwehchen, unter anderem Arthrose in den Vorderbeingelenken, ein kleines Geschwür am Augenlid und auch seine Nierenwerte sind nicht ganz in Ordnung, was wir selbstverständlich bei seiner Ernährung beachten.   Im Frühling dieses Jahres begannen erste Verhaltensänderungen. Nachts war er manchmal unruhig und ist ab und an aufgestanden und umhergelaufen. Das kam dann etwa 1-2 Mal pro Monat vor, wurde jedoch immer häufiger. Irgendwann ist dieses Verhalten auch tagsüber aufgetreten. Hinzu kam, dass er sehr schreckhaft aufgesprungen ist. 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Man konnte schon längere Zeit beobachten, dass er beim Fressen immer wieder Pausen macht und in sich hineinhorcht. Ich versuche mal den Regelfall einer Fütterung grob zu beschreiben: -      Rufen unsererseits -      starkes Motivieren und Zusprechen zum Futter zu kommen -      meist stehen oder setzen wir uns alle drei um den Napf herum (denn würde einer von uns weggehen, würde er das Futter nicht anrühren) -      er zeigt meist einen unsicheren Blick, schleicht ganz vorsichtig zum Futter, schnüffelt, leckt etwas daran -      erneutes Motivieren, Aufmuntern, Zusprechen -      er nimmt einen Haps oder auch zwei und dies ganz vorsichtig und oftmals mit einer leicht angewiderten Attitüde -      dann Pause, in sich Hineinhorchen -      nach erneuter Motivation, wieder der ein oder andere Haps -      diese Abfolge setzt sich dann fort -      oft bleibt Futter übrig, obwohl die Mengen nicht riesig sind und im Großen und Ganzen unter der Mengenangabe für seine Größe/Gewicht liegen -      manchmal rülpst er nach ein paar Bissen, was ihm anscheinend Erleichterung verschafft -      gelegentlich stukt er auch beim Fressen mit einem Hinterbein nach Hinten, als würde ihm beim Fressen etwas Zwicken   Es kommt aber auch durchaus vor, dass er wie ein ganz normaler Hund frisst, aber das ist inzwischen eher selten.   Seit dem er nun diese Anfälle mit der dazugehörigen, nahezu permanenten Unruhe, hat, frisst er noch viel schlechter, manchmal auch nur winzige Häpchen aus der Hand. Außerdem möchte er auch kaum noch etwas trinken. Gerade in der Wohnung trinkt er im Prinzip gar nicht mehr. Wir nehmen jetzt immer eine Wasserflasche mit, die wir draußen in einen Napf füllen, machen Halt bei Wassernäpfen von Geschäften und haben draußen im Hof einen Wassernapf aufgestellt.   Ich würde behaupten, dass wir in Bezug auf Essen und Trinken nahezu alles ausprobiert haben, was es an Tipps undTricks gibt: Trockenfutter, Nassfutter, Selbstgekochtes, Rohes, abgestandenes Wasser, ungesalzene Brühe zum Trinken, Tropfen Milch oder Heidelbeeren im Wasser, erhöhte Spezialnäpfe, viele kleine Mahlzeiten, Näpfe in verschiedenen Zimmern, etc.   Auch an Untersuchungen beim Tierarzt bleibt nicht mehr viel: Zähne gecheckt, Blut abgenommen, Ultraschall von den Nieren, Verdauungsorganen, sowie vom Herzen.   Wir waren bei mehreren Ärzten um uns Rat zu hohlen, folgende Vermutungen wurden geäußert: 1.   Demenz 2.   quälende stechende Kopfschmerzen, aufgrund des erhöhten Harnwerts   Er bekommt nun schon seit einiger Zeit Karsivan zur besseren Durchblutung des Gehirns. 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      in Hundeerziehung & Probleme

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