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Hundeforum Der Hund
mulan84

Hund jagt Katze auf Baum, wer zahlt Feuerwehr?

Empfohlene Beiträge

Hatte heute einen ärgerlichen Vorfall mit meinem Hund :-(

Er ist heute durch Nachbars Grundstück abgehauen und hat dann die Katze des daneben liegenden Nachbarn auf gejagt, wodurch diese auf eine hohe Tanne geflüchtet ist.

Die Besitzerin der Katze konnte sie dann aber glücklicherweise wieder runter locken.

Sie hat sich dann bei uns beschwehrt und meinte wenn die Katze nicht wieder vom Baum runter gekommen wäre hätte sie die Feuerwehr gerufen um die Katze wieder runter zu holen.

Jetzt meine Frage: Hätte ich als Besitzerin des Hundes dann den Feuerwehreinsatz zahlen müssen?

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Ich denke mal in erster Linie der Besitzer der Katze!

Wenn Hunde von der Feuerwehr ins Tierheim gebracht werden, dann bekommt auch der Besitzer des Hundes (sofern der herausgefunden wird) die Rechnung! Dürfte doch bei einer Katze nicht anders sein! :think:

Bei Google findet man auch einiges darüber...aber Tenor ist, dass im Grunde immer der Besitzer dafür zuständig ist! Wenn der Glück hat, dann berechnet die Feuerwehr manchmal sogar gar nichts (scheint abhängig davon zu sein, ob es eine Berufsfeuerwehr oder die Freiwillige ist)!

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Ich würde auf den HH tippen, denn wg. dem Hund ist die Katze auf dem Baum (also in dem fiktiven Fall). Der HH hat für den Schaden (in dem Fall Feuerwehreinsatz) aufzukommen.

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Erstmal wird die Feuerwehr ihre Rechnung an den stellen, der sie ruft. Also den Katzenhalter.

Dieser kann dann natürlich versuchen, sich Regress zu holen von dem HH.

Notfalls per Anwalt.

Ob dem das wert ist - ich weiß es nicht :)

Aber in diesem Fall muss erstmal die Katzenhalterin das Geld an die Feuerwehr abtreten, wenn denn Geld verlangt wird :)

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Originalbeitrag

Wenn der Glück hat, dann berechnet die Feuerwehr manchmal sogar gar nichts (scheint abhängig davon zu sein, ob es eine Berufsfeuerwehr oder die Freiwillige ist)!

Ich glaube das es da auch entsprechende Regelungen gibt, die von der Freiwilligen Feuerwehr gehen ja auch meist einer Arbeit nach, und bei einem Einsatz können sie ihrem Arbeitgeber nicht zur verfügung stehen. Also warum sollte der ihnen dann für diese Zeit Lohn zahlen ?

Nur dürfen die von der Freiwilligen Feuerwehr für ihre Hilfedienste auch keine Gehaltsverluste erleiden,sonst würde es ja keinen mehr machen. Also muß es da ja auch eine entsprechende Regelung geben. Nicht zu vergessen die Wartung und Pflege der Fahrzeuge und Materials.

In diesen konkreten Fall würde ich sagen der Hundehalter müste die Kosten übernehmen oder dessen Haftpflicht Versicherung, da es ja einen Verursacher gibt.

Gruß

Michael und die Wuffelbande

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Ja sowas in der Art hab ich mir auch gedacht.

Aber mal was anderes: Findet ihr die Reaktion der Katzenhalterin angemessen?

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Das ist im Garten der Katzenbesitzerin passiert oder? Dann finde ich das schon angemessen. Wenn Dein Hund in Panik irgendwohinflüchtet, von wo er sich selbst und Du ihn nicht befreien könntest, dann würdest Du auch Hilfe holen und wenn die etwas kostet, dann würdest Du sicherlich das Geld auch wiederhaben wollen. Also ich zumindest schon.

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(bearbeitet)

Wenns Deine Katze wär, würdest Dich doch auch ärgern, oder? ;)

Oder wenn ein anderer Hund Deinen Hund in einen Tunnel jagt und durch die Feuerwehr rausgeholt werden muss - dann würdest Dich doch auch ärgern, oder?

Haks ab, denk nimmer drüber nach, ist blöd gelaufen und gut ist :)

Chrystal :D:party:

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Great minds think alike. Zu Deutsch: Zwei Dumme, ein Gedanke.

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genau deswegen haben meine Hunde eine Haftpflichtversicherung - mir ist egal, wer Schuld ist/war, wer die Kosten übernehmen müsste - ich find es gehört alleine zum Anstand, dass wenn mein Hund irgendwie Bockmist baut, dass ich dafür gerade stehe und die Kosten übernehme..

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