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Hundeforum Der Hund
Marcello

Ich habe Probleme mit der Erziehung meines Huskys

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Hallo zusammen,

ich weiß gar nicht wie deise Programm hier läuft!

Auf jeden fall habe ich ein paar sachen wo ich Hilfe brauche!

Erst mal ich bin Marcello 19 Jahre alt und komme aus Kreis Soest.

Ich habe mir ein Sibirischen Husky gekauft am Sonntag den 21.10.2012

Er ist 5 Monate alt, heißt Joe und isttotal verspielt.

Wenn ich mit ihm in der Stadt oder woanders bin verhält er sich so als währe er der Liebste Hund auf Erden :D.

Aber sind wir zuhause ist der wie ausgetrauscht er beachtet mich nicht hört selten auf mich was er aber in der Stadt nicht gemacht hat.

Ich brauche von euch ein rat weil er sehr krass bettelt bekommt er nichts jault er rumm.

Was kann ich dagegen am besten machen ????

:???

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Hallo,

die Infos sind spärlich aber wie lange hast du Hundi? Eine Grunderziehung scheint er zu haben aber "zuhause" scheint er noch nicht zu sein und fühlt sich nicht sicher. Mehr Infos bitte, Nana

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(bearbeitet)

Er hat ihn seit Sonntag.....also 2 Tage ;)

EDIT: Wegen des jaulens in der Nacht..... er brauchst bestimmt nur eine Eingewöhngszeit. Wo hast Du ihn denn her???

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Lass ihn ersteinaml ankommen und arbeite an eurer Bindung.

Dein Hund braucht Zeit bis er sich an dich und die neue Umgebung gewöhnt hat.

wegen dem betteln, biete ihm stattdessen doch eine Alternative an die er machen kann.

Ein bisschen Impulskontrolltraining (Reiz/Situationen aushalten lernen) kann auch nicht schaden ;)

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(bearbeitet)

Was Isy sagt, finde ich sehr wichtig!

Das hört sich an, als ob du auf dem Land wohnen würdest... Vielleicht hat er davor gelernt, dass man auf dem "Land" frei laufen darf und nicht hören mus...

Und bitte nicht auf das Gebettele eingehen oder immer kommen, wenn der Hund jault.

Edit: Dein Foto ist ziemlich klein... Vielleicht etwas größer? :)

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Ja ich verstehe das echt nicht das Problem bei Ihm ist das wenn wir essen ihm nichts anderes Interessiert als unser essen.

Ich habe den aus Bielefeld von einer Frau die den selber nur ein Tag hatte, sie hat ihn wieder abgegeben weil sie 2 Katzen hatte und Joe mag gar keine Katzen!

Er hat nicht auf einem Bauernhof gelebt das Problem bei meinen Joe ist das er oft den Besitzer gewechselt hat und er ist gerade mal 5 Monate.

Ich habe das es jetzt länger dauert mit dem vertrauen.

Joe scheint manchmal so als währe er nicht glücklich er wedelt sehr sehr selten mit dem Schwanz er freut sich nur wenn der Nachtbars Hund da ist!

Ich habe echt angst das er nicht glücklich ist obwohl er hier alles hat Felder und viel Auslauf ich habe so ne 20 Meter leine di9e ich heute ausprobieren möchte auf dem Feld damit er sich ein wenig Frei fühlt habe aber auch da meine bedenken.

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Hi,

Du hast Deinen Hund erst kurz und ich glaube aus Deinem Post lesen zu können, dass es Dein erster Hund ist, oder?

Mit 5 Monaten hast Du schon wichtige Zeit verpasst, Zeit, die prägenden Charakter hat. Wo war er denn bis jetzt?

Was das Heim und die örtlichen Gegebenheiten angeht, ist eine Eingewöhnungszeit sicher von Nöten. Hunde lieben Rituale, die sich bei Euch erst etablieren müssen. Gehe anfangs noch immer die gleichen Strecken auf Euren Spaziergängen.

Keine Eingwöhnungszeit würde ich ihm im Bezug auf Dich und Dein Verhalten zugestehen, das verstünde er nicht und würde nur verwirren. Er könnte nicht verstehen, warum er anfangs verhätschelt wird, was ihm einen bestimmten sozialen Status zuweist und erst dann Grenzen gesetzt werden, wenn er älter wird und zuvor als niedliches Verhalten zugestande Sachen plötzlich verboten werden.

Wie auch schon andere hier gepostet haben, muss er es lernen, auch mal Frust zu ertragen. Manche Hunde können das gut, manche schlechter. ( Frustrationstoleranz).

Die Frustrationstoleranz scheint momentan noch nocht so ausgeprägt zu sein, was das Jaulen auf nicht beachtetes Betteln beweist.

Als Rat: Führe ein paar Hausregeln ein, die eingehalten werden müssen und setze das auch von Anfang an durch. Spiele viel mit ihm und teste aus, wir weit er im Spiel geht- wird er zu grob, korrigiere ihn. Danach nicht nachtragend sein und weiter spielen.

Arbeite draussen an der Leinenführigkeit und sorge für fachlich betreuten Kontakt mit gleichaltrigen Hunden (Junghundgruppe). Ich würde in diesem Bereich kein Futter verwenden.

Ansonsten wichtig: Ruhe, Geduld, sicheres Auftreten und Souveränität. Es wird immer mal Rückschläge geben, davon nicht beirren lassen.

Viel Spass mit Deinem Hund und eine entspannte Beziehung wünsche ich Dir.

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SCHWANZWEDELN IST NICHT GLEICH FREUDE!!!

Ich kann Dir nur raten, erst mal eine kurze Leine zu verwenden.

Kann er nicht frei laufen?

Bitte nicht falsch verstehen: Du musst Dir dringend Grundkenntnisse in der Hundehaltung aneignen, sonst sind Probleme vorprogrammiert.

Du hast da eine nordische Rasse, da ist zu erwarten, dass - vor allem bei der Vorgeschichte- etwas fundierte Arbeit angesagt ist...

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Bezüglich des Spielens:

Ich habe das Gefühl wenn ich mit Joe spiele das er nicht immer ganz dabei ist ball werfen das mag er sehr aber es kommt schnell dazu das er zwicken möchte und dann hört er nicht mehr auf er ist verdammt hartnäckig er will noch schauen ob ich mich ihn unterwerfen aber nur zuhause und wenn ich ihm zeigen möchte wer hier das sagen hat interessiert den das nicht auch wenn es ne halbe stunde so geht.

Wenn er so bisschen fester beißen tut nehme ich sein Mund und halte ihn leicht zu so das er Luft bekommt bei ihm ist das Problem er wehrt sich egal wie lange das dauert er will sich einfach nicht unterwerfen.

Was kann ich dagegen tun?

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Ja ich wahr gestern auf dem Feld mit Joe und dan habe ich gedacht das ich mal versuche die leine abzumachen hatte erst Angst als ich sie dan abgemacht habe hat es ihn nicht sonderlich interessiert aber was ist wenn da ein Vogel oder ne Maus ist? Davor habe ich angst das er weg laufen tut.

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