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Hundeforum Der Hund
Wolfsblutjule

Aversive Erziehungsmethoden für unsere Hunde

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Hallo!

Da wir in meinem Thread (über Ignoranz und Konsequenz gegenüber meines Pelzkindes) ins Diskutieren kamen über verschiedene Erziehungsmethoden unserer Hunde, ich aber eigentlich nur versch. Methoden zur Wasserspritze lesen wollte, eröffne ich hier einen Fred, in dem munter dieskutiert werden kann! :D Aber achtet BITTE auf freundliche Umgangsformen, auf dass es nicht geschlossen werden muss! :D

Zum Thema:

Ich hatte heute Morgen meinen Hundetrainer hier gehabt, da Jule bei Haustüreschellen an die Tür läuft und aggressiv bellt und wenn wir unterwegs jemandem begegnen das Gleiche passiert.

Hier gab er mir in beiden Fällen den Tipp mit der Wasserspritze, was ja auch jeder anders sieht! ;)

Dagegen bei der täglichen begrüßung, wenn wir zur Haustüre reinkommen, dass wir sie dann erst ignorieren sollen, für kurze Zeit, bis sie sich wieder beruhigt hat mit ihrer Hibbelei und dann dürfen WIR sie beruhigen. Sie hat uns zeitweise anspringend bzw. aufstellend begrüßt.

Hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt, aber kann mich z.Zt. nur schwer konzentrieren mit der blöden Erkältung momentan. :kaffee: Ansonsten scheut euch nicht vor Fragen und Diskussionen! :D

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Huhu :winken:

klar, jeder wie er will und kann.

Aber ich frag mich immer, was genau lernt denn der Hund wenn ich ihn mit Wasser oder sonstwas erschrecke?

Das ist doch nur eine Symptombehandlung und geht an der eigentlichen Ursache des Fehlverhaltens vorbei.

Meine hat auch alle Leute und Hunde fressen wollen, aber jetzt, nach intensivem Training, macht sie das nicht mehr. Wir können heute still, ohne Bellen und Gekeife, auch ohne Leine, an allem vorbei gehen.

Ich würde den Trainer nochmal nach einer anderen Methode fragen.

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Auch wenn ich dich jetzt doppelt frage, also auch im anderen Fred, welche Methode hast du denn mit Pepples angwendet? Womit kamt ihr am besten klar? So kann man ja versch. Varianten sammeln und die beste dann herauspicken!

Wobei ich bisher ganz gute Erfolge mit Jule erzielt habe, wenn ich es nicht hätte schleifen lassen im Spommer, da es gut gelaufen ist. :( DAS meinte er eben auch mit Konsequenz! ;)

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Ich wuerde unterscheiden, ob der Hund ein Problem hat, also z.B. aus Unsicherheit irgendein unerwünschtes Verhalten zeigt, oder ob er einfach frech ist. Das gleiche Verhalten kann bei zwei verschiedenen Hunden ja unterschiedliche Auslöser haben.

Nehmen wir "vom Tisch klauen". Habe ich einen Hund, der ohnehin jede Futterresource als lebensnotwendig betrachtet, der alles in Sicherheit bringt, niemanden an's Futter lässt etc., dann sollte man in Ruhe an der Ursache arbeiten und nicht nur "Tisch-Tabu" beibringen.

Hat man aber einen schwer entspannten Hund der einfach die Gelegenheit nicht auslassen mag und deshalb mal klaut, dann kann es auch mal eine einfache Methode zum "SO NICHT" zeigen sein. Ist es ein Fehlverhalten, was nur auf Entfernung gezeigt wird, dann ist eben eine wurfschelle mal hilfreich. Aber wie gesagt, das geht nur bei entspannten und ausgeglichenen Hunden. Bei den anderen bewirkt es nur Unsicherheit und Vertrauensverlust.

Ob nun alle HH unterscheiden können, ob ihr Hund ein Problem hat oder einfach mal unartig ist ... DAS würde ich allerdings bezweifeln und daher dem Laien eher von Einsatz solcher Methoden abraten.

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(bearbeitet)
Das ist doch nur eine Symptombehandlung und geht an der eigentlichen Ursache des Fehlverhaltens vorbei.

Seh ich auch so.

Er lernt lediglich, dass es doofe Konsequenzen hat, wenn er Verhalten X zeigt und vermeidet es zukünftigt, das Verhalten zu zeigen. Er verkneift es sich.

Motivation und emotionale Verfassung bleiben gleich, was der Laie aber nicht unbedingt sieht.

Sieht von außen erstmal klasse aus. Fehlverhalten abgestellt, Hund brav, Trainer und Methode gut :)

Alles supi.

Es kann aber zu Frust und daraus entstehend Aggressionen führen, im Innern eines Hundes, der ständig mit aversiven Methoden gehemmt wird.

Die kommen dann an anderer Stelle raus, und dann heißt es, oh neue Baustelle, na gehen wir das mal mit der bewährten Methode an -Teufelskreis beginnt.

Ich hab auch schon Hunde gesehen, die resigniert haben nach zuviel aversiver Einwirkung. Keine Eigeninitiative mehr gezeigt (könnte ja zu Strafe führen), irgendwie abgestumpft. Ein schrecklicher Anblick.

Aber gehorcht haben die perfekt.

Es kann auch, gerade bei unsicheren Hunden zu Vertrauensverlusten führen -damit meine ich nicht unbedingt das Vertrauen in die Bezugsperson (denn wenn man "geschickt" ist, weiß der Hund nicht, woher die Strafe kommt), sondern das allgemeine Vertrauen in die Umwelt.

Möglich auch, dass der Hund in gewisser Weise einen Kontrollverlust erlebt, wenn die Strafe nicht zuverlässig und super getimt erfolgt und er haargenau den Zusammenhang kapiert. In dem Sinn, dass er nicht mehr sicher abschätzen kann, zu welchen Folgen sein Verhalten führt und weil er keinen Plan hat, wie er die für ihn negative Situation für sich ändern kann. Es ist vielleicht so ähnlich wie bei Hunden, die mit unberechenbaren Besitzern zu tun haben.

Erwartungsunsicherheit. Kann zu Unruhe und Stresssymptomen führen.

Naja was sag ich. Sehr schwieriges Thema.

Hunde können sehr darunter leiden oder auch zerbrechen, wenn aversive Methoden, Strafen falsch angewandt werden.

Ich sage nicht, dass Erziehung ohne Strafe möglich ist, aber das fröhliche Wurfgeschoss-Geschmeiße und Wassergespritze und die naive Freude über den schnellen "Erfolg" ...das lässt mir allzu oft die Haare zu Berge stehen.

LG Antonia

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Zu deinem Beispiel :

Es klingelt an der Tür , Hund bellt , du spritzt.

Meiner Meinung nach lernt der Hund dabei nicht, dass er an der Tür nicht bellen soll, sondern nur : Tür klingelt , ich bell und kriegs mit der Wasserspritze . Vielleicht hab ichs überlesen aber wo ist der Teil wo du ihr richtiges Verhalten /eine Alternative anbietest ?

Ich habe kein Problem mit der Wasserspritze als "Bestrafung", man kann doch aber nur bestrafen , wenn der Hund eigentlich weiß was er tun soll, es aber nicht ausführt.

Klartext: Erst vernüntig aufgebaut was beibringen zb auf die Decke, wenns klingelt . Sehr wahrscheinlich brauchst du die Spritze dann gar nicht mehr ...

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Mein Trainer gibt die Art und Weise ja auch nicht bei allen Hundehaltern als Hilfestellung! Bitte nicht missverstehen, sondern er hat sie sich angesehen letztes jahr im Sommer, als ich bei ihm war und heute und zwischendurch. So kennt er sie ja auch etwas!

Es geht ja um versch. Methoden. Wie macht ihr das denn, wie erzieht ihr euren Hund, bzw. habt ihn erzogen?

Man sollte natürlich nicht die wassermethode für alle Fehlhandlungen des Hundes nutzen, klar endet das im Teufelskreis oder kann es enden. Man muss schon sich Gedanbken machen, womit man welches Symptom behandeln kann. Natürlich soll es nicht unterschwellig zu Aggressionen führen, genau das muss man natürlich verhindern, aber das Gefühl habe ich bei ihr absolut auch nicht!!! ;) Sie ist noch immer genasuo lebensfroh und nicht unterschwellig aggressiv oder ähnliches! :kuss:

Ich habe hier auch versch. Trainer getestet, selbst bzw. auch durch HörenSagen. Und mit seinen Methoden komme ich am ehesten klar, obwohl es hier auch nicht sooo viele gibt, aber ich denke, ich würde sowieso bei ihm hängen bleiben! ;)

Edit: Mit der wasserspritzen am Anfang soll er ja auch nur gehindert werden, weiterzubellen, bzw. gestoppt werden. Dann gehts bei Vertretern an der haustüre ab ins Zimmer und bei anderen schicke ich sie auf die Decke/ Körbchen bzw. ion mein Zimmer und wenn sie sich beruhigt hat, darf sie mit dazu. Wenn sie wieder bellt, gleiches Schema, wieder fort für 1 bis 2 Minuten, wenn sie ruhig ist, darf sie wieder zu uns zurück! Wird belohnt, wenn sie sich ruhig verhält!

Sie pöbelt und das Pöbeln muss abgestellt werden! :Oo

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Ich bin eine Benutzerin dieser aversiver Trainingsmethoden :)

Nämlich die der Wurfschelle.

Möchte es auch endlich einmal kurz und knapp halten.

Bei Joss funktioniert es wirklich super.

Diejenigen, die mich bereits kennengelernt haben, wissen, ich trainiere auch unglaublich viel mit Lob und Bestätigung. Auch mit Wiederholung.

Aber eben auch mit der Wurfschelle und zwar immer genau dann, wenn ich merke, dass er abgeschaltet hat.

Wenn er zum Beispiel seinen speziellen Blick aufsetzt und in den Hütemodus "driftet" - dann schaltet er ab und blendet die Stimme aus.

Das Scheppern der Wurfschelle, dieses Geräusch, holt ihn raus aus diesem Zustand, sodass er auf mich fixiert ist und ich in dem Moment wieder ein Kommando geben kann, welches er hört :) :)

Deshalb setze ich es ein - ich werfe ihn damit nicht ab, ich werfe es nur noch allerhöchstseltens hinterher, ich klappere damit, um seinen Fokus wieder auf mich zu richten :)

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@Juline: super toller Beitrag, Du sprichst mir aus der Seele!

An dieser Stelle vermisse ich einmal mehr den *Danke*-Button :)

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Ich bin hin-und hergerissen, was ich davon halten soll. Von klappt super, bis bringt gar nix zu macht alles nur noch schlimmer ist alles möglich.

Artur hat z.B. als er noch klein war, gern unsere Topfpflanzen beknabbert. Konnte man ihm tausendmal verbieten, fand er immer wieder interessant. Bis er eines Tages ein bisschen fest an einem Blatt gezogen hat und der ganze Topf von der Fensterbank fiel und neben ihm auf dem Boden zerschellte. Paff - Pflanzen knabbern war nie wieder ein Thema. Das ganze hat aber auch keine Topfphobie oder so ausgelöst, er ließ einfach das Knabbern sein.

Wasserspritzen, Wurfschellen, Rappeldosen habe ich alles ausprobiert, als er wahllos Menschen angebellt hat und sich dabei so reingesteigert hat, dass einfach nichts mehr ging. Hier hat es genau gar nix gebracht. Entweder war ich immer zu spät oder der Effekt hat sich schnell abgenutzt, keine Ahnung, ich hab das dann recht bald wieder sein lassen.

Ein Mann allerdings, der mal von Artur angebellt wurde, hat ihn kurzerhand mit der Colaflasche angespritzt, die er gerade aufgemacht hatte, und das wiederum hat sehr gut gewirkt. Allerdings auch nur bei diesem einem Mann.

Ich mache sowas heute nicht mehr, das war einfach plan- und hilflos von mir, weil ich einfach nur Ruhe haben wollte und nicht wusste wie ich mit meinem Wunsch durchdringen soll.

Geschadet hat es ihm sicher nicht, er hat zum Glück ein robustes Naturell. Weder hat er jetzt Angst vor Wasserspritzen, noch vor klappernden Töpfen oder sonstigen Geräuschen.

Da hab ich aber vielleicht nur Glück gehabt.

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