Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Sinah

Auslauf für einen Junghund

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo, ich bin mir gerade etwas unsicher wegen dem Auslauf meines Junghundes (9 Monate)

Wir gehen im Moment dreimal täglich eine halbe Stunde, zu Hause wird noch mit dem anderen Hund gespielt und für den Kopf machen wir Übungen.

Aber, und ich denke, damit hat auch das Problem mit der Leinenführigkeit zu tun, er will rennen.

Nicht einfach nur langsam neben mir herlaufen, er will vor und laufen.

Nun kann ich ihm das aber nicht ermöglichen, er kann hier niergendwo ohne Laune laufen, ich könnte das maximal mit der Schleppleine machen.

Was für Erfahrungen habt ihr, legt sich das? oder habe ich einen Hund, der das Rennen braucht?

Im Moment ist es wirklich so, dass er teilweise im Kreis um mich herum rennt, und das ist doch ein zeichen, dass er körperlich total unterfordert ist? Was mache ich nun, länger mit ihm gehen? Meine Freundin meint, ich solle auf gar keinen Fall länger mit ihm gehen, wegen den Knochen.

Sie meint, frühestens ab einem Jahr dann langsam ausbauen.

Was meint ihr und was kann ich tun um ihn auszulasten?

Gruß Sinah

Ein Nachtrag, soll ich vielleicht lieber eine Flexileine nehmen, damit er mehr rumlaufen kann? Ich habe bisher eine normale Leine, weil man mir sagte mit Flexi würde er dann immer ziehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was ist es denn für eine Rasse?

Du könntest ja auch langsam anfangen, Fahrradzufahren. Langsam aufgrund seines Alters.

Ich habe mit Joss zum Beispiel mit 6 Monaten angefangen, Rad zu fahren.

Langsam.

Ansonsten - ich bin nicht so die Freundin von Flexis, eher Schlepp :)

Aber da muss jeder gucken, was ihm besser zusagt. Oder ihr.

Wie ist es ohne Leine?

Oder ist bei Dir im Gebiet Leinenpflicht?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ob bei euch überall Leinenpflicht herrscht, wollte ich auch fragen...

Gerade bei einem jungen Hund ist regelmäßiges Toben wichtig, da ist Laufen an der Leine kein Ersatz, auch nicht an einer Flexi-Leine.

Vielleicht könntest du erzählen, warum er nicht von der Leine kann. Liegt es am fehlenden, funktionierenden Rückrufkommando, könntest du dir wenn möglich ein gesichertes Gelände suchen, wo er laufen kann.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo ihr, danke fürs antworten.

Bei uns ist Leinenpflicht, klar gibts genug die sich nicht daran halten, aber ich halte mich dran, mich nervts schon wenn ein Hund auf uns zuläuft und Herrchen im Hintergrund brüllt ohne das der Hund hört.

Er ist ein Colliemischling.

Radfahren kann ich mir gar nicht vorstellen, er läuft beim Gassi gehen links rechts vor zurück , usw , usw.

Es gäbe hier schon nettere und auch weitere Wege, aber dazu muss ich ein Stück durch sehr belebte Gehwege und er zieht wie ein Ochse und bellt auch immer noch viel die Leute an.

Deswegen trau ich mich dort nicht mehr laufen.

Ich belohne ihn ja seit längerem mit einem Leckerchen, wenn er (an der Leine) zu mir guckt oder neben mir geht, aber wenn er das bekommen hat, dann schiesst er wieder vor, voll in die Leine, mir teilweise vor die Füße, so dass ich echt fast über ihn falle.

Ich weiss einfach nicht, wie ich ihn dazu bringe, locker an der Leine zu gehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo 'Deerchen, wie sieht denn zum Beispiel Toben bei euch aus? Macht ihr das zusammen, ich möchte gerne mit ihm zusammen toben, aber ich weiss nicht so recht wie, wie gesagt, Ball ist mir gerade zu gefährlich.

Gruß

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

"Toben" heißt entweder, dass unsere Hunde (insgesamt drei) ohne Leine einfach drauflosrennen dürfen. Da es Windhunde sind, laufen wir dazu in übersichtliche Gegenden, wo nicht gleich der nächste Hase ums Eck läuft...

Windhundtypisch ziehen die Hunde große Kreise um uns herum, jagen sich gegenseitig usw.

Wir toben aber manchmal auch "mit" den Hunden. Wie das aussieht, ist schwer zu beschreiben....

Da wird z.B. mal ein Hund vom Mensch "gescheucht", dann rempelt wieder Hund den Mensch an, es gibt kleine Ringkämpfe.

Außenstehende haben da schon die Hände überm Kopf zusammengeschlagen, der Hund würde so den Respekt vor dem Mensch verlieren. Das kann ich aber nicht bestätigen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

... wir haben auch so einen Wirbelwind. Ich hab mich allerdings überhaupt nicht drauf eingelassen, sondern erstmal Ruhe reingebracht. Toben gab´s nur in der Reithalle, aber da auch nicht mit mir, da er da wirklich respektlos wurde, wenn er erstmal "hochgefahren" war. Toben mit mir gab´s daher die ersten Monate gar nicht. Grundsätzlich habe ich ihn ignoriert (auch zuhause), wenn er hirbelig war. Aufmerksamkeit gab es immer für ruhiges Verhalten - zuhause und draußen. Als er dann kapiert hat, dass wir beim Gassi nur vorwärtskommen, wenn er ruhig läuft (ich habe konsequent umgedreht und bin sofort nach Hause zurück, wenn er nicht ordentlich gelaufen ist), konnte ich mit dem Fahrradfahren anfangen. Gleiches Spiel: wer unruhig wird am Rad, muss heim. Hat er bald begriffen ;-) Fordert endlos Konsequenz, aber jetzt habe ich einen ruhigen, umgänglichen Hund (wenn man davon absieht, dass er nach wie vor Kinder zum Fressen hat... :??? )

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo isumju, hm, also wenn ich sofort umdrehen würde, wenn er zieht, dann käme ich nicht einen Meter vom Haus weg. Somit hätte er nie Auslauf, hätte das so überhaupt Sinn? Und wie lange danach probiert man es wieder? Denn er muss ja auch entleeren können.

Gruß

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hallo :winken:

Dein Hund sollte schon die Gelegenheit haben richtig zu laufen, 3 mal eine halbe Stunde an der Leine gehen ist meiner Meinung für so einen Hund zu wenig. Gibt es bei dir kein (eingezäuntes) Gelände, in dem du ihn freilaufen und "toben" lassen kannst ?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Originalbeitrag

Hallo isumju, hm, also wenn ich sofort umdrehen würde, wenn er zieht, dann käme ich nicht einen Meter vom Haus weg. Somit hätte er nie Auslauf, hätte das so überhaupt Sinn? Und wie lange danach probiert man es wieder? Denn er muss ja auch entleeren können.

Gruß

Ich muss grade voll lachen!

Das ist genau das richtige Training!

Du hast da einen Denkfehler! Dein Hund respektiert Dich nicht! Absolut nicht!

Er hat nicht zu ziehen, Punkt.

Selbst wenn er sich entleeren möchte, dann hat er nicht zu ziehen!

Und richtig, die ersten Tage bei so nem Training kommt ihr nicht weit!

Ist aber halb so wild, denn er braucht den Auslauf zu dem Zeitpunkt nicht, da er mit denken beschäftigt ist!

Und denken strengt an!

Fahrrad fahren ist in dem Alter nicht gut, es sei denn er würde soweit im Gehorsam stehen das er ohne Leine laufen kann und sich das Tempo selber aussuchen kann!

Auch dieses "um-Dich-herum-rennen" ist absolut respektlos.

Dein Hund sollte Dich als Chef respektieren denn das ist die Grundlage allen erarbeitens.

Auslasten........

Was ist das?

Soll er nach so nem Spaziergang ruhe halten?

Meine Hündin würde dann niemals ruhig werden.

Ich gebe ihr viele Kopfaufgaben. Das strengt sie an und da hat sie auch eine Menge dran zu knacken, teilweise.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Ängstlicher Junghund

      hallo, nachdem mir mia von eurem forum geschrieben hat, hab ich mich doch gleich angemeldet. wir haben 4 hunde. unser jüngster ist ein berner sennenhund. nun fast 11 monate alt und voll der "angst-schiss" er kommt vom züchter, welcher aber leider im krankenhaus lag (krebs) und verstarb (als die welpies 5 wochen alt waren). seine frau sagte uns, die enkel hätten viel mit den hunden gespielt (fand das DAMALS erfreulich). sicht HEUTE: die welpies wurden vernachlässigt, hatten nicht genug bezug zum alltag und verschiedenen menschen, hatten warscheinlich schlechte erfahrungen, besonders mit kindern. wir haben also einen hund bekommen mit 8 wochen. er war ängstlich allem fremden gegenüber, überaus geräuschempfindlich und schreckhaft. mich und meinen lebensgefährten liebt er abgöttisch. mit hund und katz bei uns zuhause kommt er gut aus. ABER: er ist ein angsthase. in der stadt scheisst er sich bald ein, sobald uns jemand auf dem fussweg entgegenkommt. fremde hunde werden verbellt, fremde menschen, die ihn ansprechen oder sich komisch verhalten auch. dabei hat er irre angst, geht rückwärts, zieht weg teils auch auf die befahrene strasse, bemerkt auch meine worte nicht mehr - egal wie ich reagiere. eigentlich haben wir alles wie immer gemacht. ab und zu mit welpie schon in die stadt, teils mit verstärkung eines erwachsenen hundes, keinerlei schlechte erfahrungen, kein zwang zu fremden menschen weil er panik hat/hatte. nimmt sich jedoch jemand zeit und ignoriert anfangs sein bellen, so kommt er nach etwa 5 min "runter" und geht dann auch sachte auf bonbon-schau und lässt sich vorsichtig streicheln. nach einer zeit ist er voll anhänglich und kuschelig, wie bei uns selbst immer. sieht man die gleiche person oft, wird sie stets täglich kurz verbellt, aber der zeitrahmen wird kürzer. ist die person mit hund, wird erst der hund verbellt. merkt er dann, dass der hund lieb ist, wird die person verbellt - und dann spielt er mit dem hund mit und ist voll lieb. einzige lösung derzeit: ich gehe mit halsband und halti, beides relativ kurz gehalten. so läuft er sicherer durch die stadt, bellt weniger. hab gelesen, das halti vermittelt ängstlichen hunden mehr sicherheit... und das scheint echt so zu sein. mein hundetrainer vom hundeplatz sagt - üben üben üben. also gehe ich 3x täglich in der kleinstadt, in der ich arbeite eine kurze runde. 2mal wöchentlich gehts nun in die grössere stadt in die fussgängerzone. zusätzlich bachblüten (obwohl ich nicht sagen kann, ob die bereits was gebracht hätten...) ist das halti runter, ist er unruhiger, schreckhafter, ängstlicher und bellt mehr leute an... habt ihr noch eine idee??? danke ivonne

      in Junghunde

    • Freilauf + Gassi (beim Junghund)

      Hallo,    Ich habe eine jetzt schon sechs Monate alte Pinscher-Bulldoggen Dame. Als sie zu mir kam, war ich erst einmal überrascht wie aufmerksam die Kleine war.    Sie war so aufmerksam, dass ich sie mit 13 Wochen schon von der Leine lassen konnte. Sie war auch immer, mit einem Enthusiasmus beim ersten Hier da, dass ich der Zukunft sehr entspannt entgegen blickte.    Jetzt ist sie ein halbes Jahr alt, ich kann sie momentan nur mit der Schleppleine frei laufen lassen. Als Belohnung, nimmt sie nur Spielzeug oder Stöckchen. WENN sie aber an der Leine ist, dann ist sie absolut unaufmerksam. Zieht auch wieder an der Leine und ignoriert mich komplett.    Wenn sie an der Schleppleine ist, ist erstaunlicherweise die Aufmerksamkeit in 99% der Fälle da.    Habt ihr eine Idee, wie Gassi gehen an der Leine für uns wieder entspannter ablaufen kann? Mich macht das fertig, ständig motzen zu müssen, weil es wieder so schlimm ist. Der Unterschied zu früher ist jetzt nur, dass die Kleine mein Schimpfen total ignoriert. Zwar macht sie dann meistens das was ich sage, aber sie schaut mich dabei weder an, noch ist die aktuelle Lustlosigkeit nicht zu übertreffen.    Ich hatte eigentlich das Gefühl, dass wir eine sehr gute Bindung haben. Aber momentan lässt mich das wirklich daran zweifeln :(. 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Junghund dreht über - wer kennt dieses Verhalten und hat wie reagiert?

      Guten Abend an alle Hundefreunde,    Direkt kurz ein paar Stichpunkte zum Hund: Halbes Jahr alt, Mischlings-Rüde und seit der 9.Woche bei uns.  Hundes Verhalten ist zu 98% für mich ein Traum von Hund  es klappt wenig perfekt aber vieles sehr gut  (mehr erwarte ich in diesem Alter auch noch nicht). Um ein paar Dinge zu nennen: Sitz, Platz überall sehr zuverlässig, Rückruf ohne starke Außenreize im Gelände perfekt (inklusive aus vollem Galopp bremsen und absitzen jeweils auf Handzeichen - hat sich so ergeben, nicht bewusst antrainiert), Rückruf mit Reiz mal ja, mal nein - wir üben fleißig  an lockerer, kurzer Leine laufen klappt auch immer besser (bevor es hier zum Aufschrei kommt: wohne in der Stadt und kurze Leine ist daher einfach notwendig), bei Hundebegegnungen arbeitet Frauchen derzeit an sich, Ruhe in Hundes Aufregung zu bringen. Gibt noch einiges mehr, was ich an positiven Dingen erzählen könnte  gerne bei Interesse oder Nachfrage      Lediglich eine Situation macht mir Kopfzerbrechen: alles, was flattert bzw. sich interessant bewegt (Taschen, Jacken, Handtücher, Pullis, Hosen, Schnürsenkel, aufgerollte Schleppleine beim Spazieren gehen etc.), kann (nicht muss) einen „Ausraster“ auslösen. Er springt dann scheinbar urplötzlich wild und unkontrolliert an mir hoch (flummi-mäßig und kommt da mit seinem Maul gut und gerne auf 1,50m, das Höchste, was ich bei ihm bisher gesehen habe, war eine Pirouette aus dem Stand mit Kopf ca. 2m hoch, um einen Schmetterling zu fangen). Leider setzt er dabei seine Zähne auch ein und zerrt wild an Armen, verbeißt sich regelrecht in Hände und im Zweifelsfall sind Knie und Wade dran. Ihn dann zu beruhigen, ist eine regelrechte Kunst an Selbstbeherrschung (Zähne in Haut tun nunmal weh!) und Ruhe - manchmal folgen auch mehrere Attacken aufeinander. Ich bin am stärksten davon betroffen, aber grundsätzlich kann es jeden, der ihn „führt“, treffen.   Habe bereits Tagesabläufe analysiert und dabei festgestellt, dass die körperliche und geistige Auslastung nur geringfügig eine Rolle spielt. Insgesamt benötigt der Kleine meiner Erfahrung nach übrigens gute 3 Stunden „Beschäftigung“ (Spazieren an der Schlepp, kurze Übungseinheiten, Konzentrationsübungen etc.), um ein normales Level zu erreichen. Bekommt er die mal ausnahmsweise nicht, fordert er diese in den meisten Fällen auch ein (dann werden Dinge geklaut, Kissen gerammelt, durch die Wohnung gerast etc.).    Nun, wer kennt dieses Verhalten und hat sich wie (idealerweise erfolgreich) verhalten?    Sicherlich hat der/die ein oder andere noch Fragen bzw. gibt es vielleicht noch interessante, fehlende Aspekte, die sich dann hoffentlich in der Diskussion ergeben     Schöne Grüße  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Junghund bellt und knurrt

      Hallo,   Loki 6 Monate hat ja doch schon einiges durchgemacht. Op, schlechte Aufzucht usw.   Er ist immer sofort sehr gestresst, deswegen fahren wir die Aktivitäten sehr runter.   Leider zeigt er wirklich unschönes Verhalten.   Ich nenne mal ein paar Beispiele:   Meine Hündin liegt auf dem Sofa und schläft. Er kommt an trampelt auf ihr rum und lässt sich auf sie fallen. Sie ist dann genervt, zeigt es ihm aber nicht. Also kein Knurren, kein Maßregeln meist geht sie einfach. Will ich sie schützen und verbiete es, brummt ( Knurren ist es nicht wirklich) und bellt er mich aus.   Da weiß ich dann meist nicht wie ich reagieren soll. Noch mehr schimpfen oder ein Nein bringen ihn noch mehr auf und er bellt sich ein. Was ab und zu hilft ist ignorieren und gehen. Er legt sich dann meist grummelnd hin.   Im allgemeinen versucht er die Hündin ständig zu Maßregeln. Sie darf eigentlich nichts. Nicht in den Garten außer sie spielt mit ihm, aber so wenn er daliegt springt er auf macht sich groß und treibt sie in die Wohnung. Das unterbinde ich nun schon, er bleibt an der Leine.   Wie gesagt er zeigt noch mehr unschönes Verhalten. Bei Langeweile wird gewinselt, er trampelt über alles und jeden drüber.  Er hat panische Angst vor anderen Hunden. Das liegt aber zum großen Teil an seiner schlechten Hüfte, er verbindet andere Hunde mit schmerzen. Er schreit immer noch sehr viel und hinkt trotz Medikamente und wenig starker Belastung.   Auch ich werde kontrolliert, er schaut immer wo ich hingehe. Meist bleibt er liegen, schaut mir aber nach. Alleine bleiben klappt kaum. Höchstens 15 min dann fängt er an Sachen zu zerlegen. Das ist aber mein kleinstes Problem.   Mir tut er wahnsinnig leid. Ich frage mich immer, ob es Sinn macht mit ihm. Ich komme sehr an meine Grenzen mit ihm, wir gehen nun zur 4 Hundeschule, keiner ist in der Lage uns gerade weiter zu helfen. Die 3 vorherigen waren zu voll und gingen wenig auf seinen speziellen Fall ein. Von wegen lassen sie ihn einfach mit den anderen Hunden spielen.   Ja spielen schon, aber kein wildes getobe und Gerenne er Lahmt und winselt dann.   Wir wollen ihm wirklich ein schönes Leben ermöglichen, aber gerade weiß ich nicht Weiter.   Zum Abschluss noch: wären des Schreibens hat sich meine Hündin zu meinem Sohn (15Jahre) gelegt. Loki kam und wollte sie vertreiben von ihm. Er hat gesagt Loki ab. Da wurde mein Sohn ebenfalls angeknurrt.   Danke fürs auskotzen und evtl. Tips nehme ich gerne.        

      in Junghunde

    • Spaziergänge mit Junghund

      Hallo, ihr Lieben. Mein kleiner Dackelino Bent ist jetzt 18 Wochen alt und unsere Spaziergänge haben momentan ein kleines Problem. Er bleibt andauernd stehen und starrt mich an, die Füße nach vorn, wie ein störrischer Esel. Manchmal klappt es mit Rufen, manchmal nicht. Lasse ich die Leine kommentarlos fallen und gehe weiter, folgt er schwanzwedelnd. Das will ich aber in der Stadt nicht machen, das ist einfach doch zu unsicher. Ohne Leine im Park geht es manchmal (außer man trifft auf Gänse oder so, die will er dann natürlich jagen). Zu mir rufen geht dann, wenn er gerade nichts anderes Spannendes zu tun hat oder so. Das klingt banal, aber aus einem 20 Minuten Spaziergang wird dann schnell mal ein 40 Minuten Gang, weil er andauernd stehen bleibt und man selbst wird echt sauer und genervt Ich weiß nicht, was plötzlich los ist? Meistens zeigt er das Verhalten nur auf dem Hinweg (also zB vom Büro ZUM Park oder von zu Hause um den Block), sobald er merkt, dass wir auf dem Rückweg sind, zieht er eher an der Leine (was wohl das nächste Problem wird ;p)

      Was für Tipps habt ihr? Liegts an mangelndem Vertrauen, Gehorsam oder einfach Flausen im Kopf eines jungen Dackels?   Liebe Grüße

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.