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Hundeforum Der Hund
Majuma

Unser 6 Monate alter Hund tanzt uns auf der Nase rum

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr lieben, ich bin neu ich und möchte mich kurz vorstellen. Ich heiße Manja bin 28 und wir haben seid 6 Monaten einen Irish Setter Rüden namens Dexter.

Er ist ja im grunde genommen auch unser Liebling, aber zur Zeit haben wir sehr viel Ärger. Da es unser Ersten hund ist, haben wir uns sehr viel belesen, tun es auch immer noch und wir waren auch in der Hundeschule. Leider hat uns die gar nicht geholfen, denn dort wurde 80% der Zeit nur gespielt. Jeder der Trainer hat dann noch etwas anderes gesagt uns schon waren wir total verwirrt.

Dexter ist ein Familienhund und lebt somit bei uns im haus. Sein Platz ist unter der treppe. Diesen Platz mag er auch sehr gerne und er ist dort sehr lieb. Natürlich möchten wir Ihn aber auch mit in die Wohnung nehmen, nur dies ist fast unmöglich. Er dreht dann total durch. Er kommt dann immer auf die Couch was er nicht darf, bettel nach beachtung. Wenn wir Ihn dann ignorieren fängt er an zu bellen und zu zwicken und hapsen. Es ist sehr extrem und er hört nicht wieder auf. Man kann Ihn noch so ignorieren oder quicken wenn er hapst, es hilft einfach nicht. er ist erst wieder lieb wenn er wieder auf seiner Decke unter der Treppe liegt. Außerdem springt er einen ständig an. Wir hebn natürlich schon versucht uns wegzudrehen und Ihn nicht zu beachten, aber das hilft gar nicht. Entweder springt er einen dann von hinten an oder er läuft um einen rum. Mitlerweile ist er ja schon so groß das es verdammt weh tut. Grade bei meiner 4 jährigfen Tochter. Sie hat Ihn sehr lieb und streichelt Ihn dann auch, aber wenn er sie sieht will er immer sofort spielen und toben und ist gar nicht mehr zu halten. manchmal hat Sie richtig angst vor Ihm. Sie hat Ihn aber nie geärgert oder sowas, sie ist immer sehr zaghaft und vorsichtig mit Ihm.

Wenn man Dexter dann igniriert fängt er an dummheiten zu machen, er kaut zum beispiel an der Treppe rum, kratz Löcher in die Wand ect.

Leider hat er zur zeit eine Entzündung im Schultergelenk durch zu schnellen Wachstum und muss deshalb 8 Wochen aufs toben im garten versichten. Er darf nur an der leine laufen, das macht es natürlich nicht besser.

ich würde mich über jeden Tipp sehr freuen, denn ich bin wirklich verzweifelt.

LG Manja

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(bearbeitet)

Ich tippe jetzt mal spontan darauf, dass er neben "Erziehungsdefiziten" auch ziemlich unausgelastet ist.

Auslastung erreicht man nicht nur über Bewegung, (leint ihr ihn denn überhaupt ab, oder geht das aufgrund des jagdtriebs nicht? ) sondern auch über Kopfarbeit.

Gut sind z.B. Suchspiele, Tricksen, Impulskontrollübungen um das Hundehirn ansprechend zu beschäftigen. Außerdem liest es sich so für mich, als ob er eher allein im Treppenhaus gelassen wird, als mit der Familie zusammen sein darf.

Verhält er sich in der Wohnung unangemessen und hört nicht auf ein ihm bekanntes Abbruchsignal oder kann kein angebotenes Alternativverhalten annehmen (was immer die Erste wahl ist : Sag deinem Hund nicht nur, dass das unangebracht ist was er macht, sondern sag ihm auch was er stattdessen machen soll) gibts ein "Schade" für den Kontext und der Hund wird aus der Situation gebracht....

zusätzlich würde ich mir mal Gedanken über einen neuen Trainer machen.

Woher kommt ihr denn (PLZ-Bereich), dann kann man auch etwas brauchbares empfehlen :)

Wie sieht denn so euer Tagesablauf aus?

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Hallo liebe Manja,

Willkommen im Forum! :winken:

In Deinem Beitrag lese ich viel von ignorieren. Gibt es auch Konsequenzen wenn der Hund sich so benimmt, sprich korrigierst Du ihn auch?

Ich habe auch eine lebhafte Madam, und "nur" mit ignorieren, würde die Dame machen was sie will ;)

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(bearbeitet)

Heißt das, der Hund lebt außerhalb des Wohnbereiches der Familie unter einer Treppe? Ihr hättet ihn Harry nennen sollen - sorry OT.

Entschuldigung, aber das geht so nicht. Der Hund braucht Familienanschluss und muss besser in die Familie integriert werden, sonst wird/ist er natürlich ziemlich neurotisch.

Wenn er dann mal Beachtung bekommt, dann ist er natürlich schnell überdreht und knappst herum und springt hoch.

Viele Probleme legen sich sicherlich von selbst bei Euch durch eine gute Hundeschule und wenn ihr den Hund besser in die Familie integriert.

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Hallo, ein Hund, der im Flur unter der Treppe lebt, ist sicher kein Familienhund.

Er benimmt sich absolut normal, mich wundert, dass er überhaupt so normal ist.

Woher soll er denn wissen, dass er nicht auf die couch darf, euch nicht anspringen soll, und und und.

Mich interessiert, wofür ihr den Hund habt, warum lebt der im Flur? Warum darf er nicht innerhalb seines Rudels leben? Das ist ja schon fast Quälerei.

Was macht ihr mit ihm, wie oft geht ihr spazieren, wie lange, was macht ihr da, was wird überhaupt mit ihm unternommen und wie lange?

Von dem ab, mit sechs Monaten ist das noch ein Baby.

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Ein aktiver, groß werdender Junghund einer Jagdhundrasse und ihr wundert euch darüber das er euchunter den Umständen auf der Nase rumtanzt?

Da werden wohl auch garantiert gerade Grenzen ausgetestet und ihr gebt ihm keine wenn ihr nur ignoriert.

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Ich denke auch, dass Dexter es einfach so genießt zwischen euch sein zu dürfen, dass er überdreht. Vielleicht könnt ihr ihn besser integrieren, dass es für ihn normal wird sich ruhig zwischen allen Familienmitgliedern zu bewegen.

Ich verstehe es so:

Dexter darf eine kurze Zeit zu euch kommen. Das ist so aufregend für ihn, dass er gar nciht runterfahren kann. Er ist jung und freut sich seines Lebens bei euch sein zu dürfen. Ihr findet das aber zu stürmisch, reagiert vielleicht auch noch hektisch (was Dexter noch mehr antreibt) und schickt ihn wieder in die "Isolation". Das ist n Teufelskreis. Könnt ihr ihm vielleicht einen Platz bei euch direkt anbieten. So dass er euch auch sehen und erleben kann?

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Warum er so ist, wie er ist, wenn er mal in eure Wohnung darf?

Kleines Beispiel: Mein Hund ist in meiner Wohnung die Ruhe selbst, fahre ich mit ihm aber zu meinen Eltern, deren Wohnung er zwar kennt, schon oft gesehen hat, die aber nicht sein Zuhause ist, dreht er erstmal vollkommen durch.

Es gibt so viel zu sehen, so viel, was sich seit dem letzten Besuch verändert hat, auch weiß man ja erstmal garnicht, ob die Regeln von Zuhause hier auch gelten.

Genau so fühlt euer Hund sich, wenn er ab und an mal seinen Platz unter der Treppe verlassen darf, um euch zu "besuchen".

Er kennt keine Regeln und Grenzen, er freit sich überschwenglich, weil er endlich beachtet wird und sein Dasein nicht weiter allein unter der Treppe fristen muss. Er fühlt sich endlich wohl.

Und dann ignoriert ihr ihn, weil er ist, wie er ist.

Er versteht die Welt nicht mehr und am Ende des Tages muss er wieder weg, allein unter die Treppe.

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Ich würde einen geeigneten Platz in der Wohnung suchen - unserer hat zwei. Einen grossen Korb im Wohnzimmereck. Dort ist er tagsüber. Und eine kleine Hütte im Arbeitszimmer. Dort ist er nachts, da es dort ruhiger ist und das Arbeitszimmer direkt ans Schlafzimmer grenzt.

Versuche ihn in seinen Korb zu schicken und belohne ihn, wenn er auf seinen Platz geht. Unserer hat das recht schnell drin gehabt und gecheckt, dass es lediglich Leckerlies gibt, wenn er sich ruhig verhält und auf seinen Platz geht. Anfangs hatten wir immer eine Hausleine dran, um ihn besser zu korregieren. Das hat uns Sicherheit gegeben, da wir ihn nicht anfassen mussten, um ihn vom Sofa oder einem anderen Liegeplatz zu bekommen.

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Also erstmal finde ich es überhaupt nicht schlimm, das ein Hundekörbchen im Flur unter der Treppe steht. Mensch und Hund brauchen auch mal Ruhe voneinander! Oder ist man etwa auch schon n quäler, wenn Hund nicht im Bett schlafen darf? (ich gehe mal davon aus, das der Hund ansonsten genug anschluß an die Menschen hat, und sich auch so in die Stube legen könnte)

Darf mein Hund sich so benehmen? NE!!!

Es wird hier gefragt: Wie soll der Hund wissen, das er nicht auf die Couch darf? Es ist doch offensichtlich, das der Rüde unterfordert ist, und sich austestet. Hat aber nüscht damit zu tun, das der "arme" Hund seinen Platz unter der Treppe hat.

Jungspund, dazu noch Jäger, das ist eine riesen Aufgabe...zumal er als Familien Hund gehalten wird.

Ich denke, das es auch nicht viel bringt hier Ratschläge zu verteilen...dazu müßte man den ganzen Ablauf real sehen...also lieber Fachleute vor Ort suchen, das ist meine Meinung... :winken:

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