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Hundeforum Der Hund
sammy0012

Mein Hund mag keinen Tierarzt!!

Empfohlene Beiträge

Hallo,

Ich habe einen Hund namens Sammy.Er ist jetzt 9 monate alt.

Doch wir haben ein Problem.Denn er mag keine Tierärzte.

Er vesucht immer nach deren hand zu schnappen und knurrt.

Was kann ich dagegen machen??????

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(bearbeitet)

Hat er denn schon schlechte Erfahrung gemacht beim TA..?? Ansonsten versuche doch in Absprache mit Deinem TA, ihn einfach mal so zu besuchen ohne das er Deinen Hund anfasst....damit Dein Hund merkt das ihm nicht immer was schlimmes passiert (vielleicht noch mit Bestechung diverser Leckerlies).

Und Zuhause würde ich mit ihm üben.....zB. das er sich ins Maul schauen lässt, oder in die Ohren....das Du ihm mal Fieber misst.....usw. das hat bei unserem Hund gut geholfen. Ansonsten bleibt dann nur noch der Maulkorb als Alternative, was wiederum schlecht ist wenn ihm ins Maul geschaut werden muss..... :kaffee:

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Dann würde den Tierarzt Besuch öfter mal üben. Einfach mal ins Wartezimmer setzen was leckeres zum Futtern geben und wieder gehen.

Dann, wenn er im Wartezimmer keine Angst mehr hat, den Tierarzt mal fragen, ob du einfach mal vorbei kommen darfst und ihn auf den Tisch stellen. Dann, je nach dem wie er sich verhält, etwas mit ihm machen, das er sich gefallen lässt.

Mit einer positiven Übung das Ganze beenden.

Schau mal hier, da sind für dich sicher auch einige Anregungen dabei:

Medical Training

Kommt, wie gesagt immer auf jeden einzelnen Hund an, was man für ein Training macht.

Mit meiner würde ich so ein "Gedöns" allerdings nicht machen. Die kommt auf den Tisch, wird festgehalten und gut is. Je schneller sie alles hinter sich bringt umso besser für sie :)

Aber deiner is ja noch jung und lernfähig ;)

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Hi,

bei wie viel verschiedenen Tierärzten wart ihr denn bereits?

Liegt vielleicht am TA? Es gibt ja auch (Human-)Mediziner, mit denen wir besser klar kommen und andere, die uns total unsympathisch sind.

Gruß

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Ich habe auch einen Hund, der keinen Tierarzt mag. Ich habe viele in der Gegend hier durchprobiert, wir haben daheim geübt, waren oft nur mal so in der Praxis. Hat alles nichts geholfen. Die letzten 2 Jahre waren wir jetzt immer bei derselben Tierärztin und so ganz langsam wird es bessert. Trotzdem hilft nach wie vor nur fest festhalten (ihre Schultern zwischen meine Beine klemmen und am Geschirr festhalten, damit sie den Kopf nicht zurückziehen kann). Dann kann die Tierarzt von hinten z.B. Spritzen geben. Klingt grausam, aber damit ist sie wirklich noch am ruhigsten. Mir graut vor dem Tag, wenn mal was an den Zähnen oder am Kopf zu machen ist, denn dann wird nur eine Sedierung helfen.

Du siehst, Du bist nicht die Einzige mit dem Problem.

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Vielen Dank für die tollen Ratschläge ich werde die Tierarzt besuche demnächst öfter üben.

M.f.G sammy0012

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Ich habe eine Arzt-Phobie und das ist wirklich wirklich schlimm. WIRKLICH schlimm.

Zum Tierarzt gehe ich auch ungern (ich kann Spritzen nicht sehen und allein die Gerüche sind auch schon schlimm), aber immerhin weiß ich da ja, dass es nicht mir an den Kragen geht und meinem Hund zuliebe gehe ich ganz oft hin, setze mich in's Wartezimmer, den Hund auf die Waage, wenn nix los ist, holt der Arzt uns auch mal rein.

Nur für MICH, meinem Hund ist der Tierarzt herzlich egal, der denkt vermutlich, das ist nen prima Laden wo es immer Kekse gibt :D. Jedenfalls: Tierärzte sind meist prima nett und haben Geduld, selbst mit Idioten wie mir :)

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Mein Hund ist leider im Urlaub in Südfrankreich beim Tierarzt versaut worden, da wurde sie echt nicht mit Samthandschuhen angefaßt. Vorher war eigentlich alles ok, danach ging nicht mehr viel, leider kam auch kurze Zeit später OP in Deutschland mit unangenehmen Untersuchungen und Nachsorgen, die aber notwendig waren und zum Teil auch erzwungen wurden, weil es sein mußte.

Danach gab es eine Zeit, wo sie schon im Auto erkannte, wo es hin geht und auch entsprechend reagierte. Ich habe meinen Brocken an Hund da nicht reinbekommen, war selber auch nur ein Nervenbündel, da half nur Finjas Tagespapi, der sie einfach reingetragen hat und ihr ganz viel Ruhe gegeben hat.

Nach mehreren Routinegängen zum Tierarzt hat sich die Lage wieder ein bißchen entspannt. Wir haben es letzte Woche bedingt durch einen akuten Anlaß komplett alleine geschafft. Sie ist ohne großes Zögern mitgegangen, freiwillig auf den Tisch gehopst und war ganz lieb.

Bei mir wird aber auch nicht lange rumdiskutiert. Das sind Sachen, die müssen sein, auch wenn es unangenehm ist wird ihr da geholfen und ich glaube so langsam kapiert sie das auch. Finja bekommt da nen Maulkorb an, weil sie gerne aus Angst schnappt und da muß sie halt durch. Macht sie es gut ist hinterher richtig Party mit Leckerchen angesagt. Und ich hatte dieses Mal das erste Mal das Gefühl, daß der Maulkorb überflüßig war, sie hat nicht einmal gemuckst.

Wären die schlechten Erfahrungen nicht gewesen, hätte ich es vielleicht auch noch mit Üben probiert, wie Dir empfohlen wurde, bei uns war da irgendwie der Zug abgefahren.

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Mein Hund hat den Tierarzt geliebt. Dann waren wir einmal in ner Tierklinik.. Und ich kam in den Behandlungsraum und mein Hund war ein ganz anderer. Total panisch. Total verängstigt. Dann hat mich der Tierarzt noch rund gemacht und angeschnauzt -.-

Als der den Raum verlassen hat war mein Hund wieder komplett entspannt ö.ö

Also denk ich mal vieles liegt auch am Tierarzt. Auch an seiner Ausstrahlung.

Durch den Tierklinikbesuch hab ich mir so viel versaut. Kuro konnte nicht mal mehr auf Fliesen laufen weil er das mit Tierarzt in Verbindung brachte -.-

Ich hab das jetzt in Zusammenarbeit mit meiner echt netten Tierärztin wieder hinbekommen. Das is ja schließlich die nette Tante von ders immer was zu futtern gibt^^

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Also Sammy0012, mal ganz deutlich:

Dein Hund bellt beim Alleinsein (die Nachbarskinder an)

Dein Hund bellt Besucher an

Dein Hund knurrt den Tierarzt an und schnappt nach ihm

...

Erziehst du deinen Hund überhaupt?

Bitte hol dir einen kompetenten Trainer, scheinbar läuft irgendetwas bei dir und deinem Junghund völlig aus dem Ruder...

Mir tut sich das Gefühl auf, du erkennst viele Probleme erst viel zu spät, und hast dadurch eine Baustelle nach der anderen.

Du solltest an der Ursache arbeiten - und die sehe ich hier eindeutig in deiner Einstellung zum Hund!

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