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Hundeforum Der Hund
kamiko

Ist die Welpenzeit immer schön?!

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen!

Ich heisse Judith und habe eine 16 Wochen alte Husky-Collie-Mix-Dame und manchmal frag ich mich, ob bei MIR irgendwas nicht richtig läuft ;)

Holly war lange geplant, ich kenne sie vom 10.Lebenstag an und habe mich auch ganz bewusst für die Mischung entschieden...

Sie ist nicht mein erster Hund, ihre beiden Vorgänger waren allerdings"Gute Gebrauchte" :D und ich habe mich wahnsinnig auf die Welpenzeit gefreut, da sie ja so schön und toll sein soll...

Holly ist ein temperamentvoller,intelligenter Hund,super sozialverträglich, fährt Bus,Bahn,Auto,ist grösstenteils trocken,erlebt gern Neues,liebt Kinder undundund und ist dazu so Suuuupersüüüüüsss!!! :D

Wir haben so vieles schon erfolgreich überstanden und gelernt, aber ehrlich gesagt...

Das war nicht immer schön und einfach... ;)

Manchmal frag ich mich, ob es richtig war einen Welpen zu nehmen und dann noch die Stärkste aus einem 12er-Wurf :???

Ich liebe ihr Temperament und ich wollte einen sportlichen ausdauernden Hund,nur ihre MENTALE Stärke überrascht mich immerwieder aufs Neue :respekt:

Hattet ihr auch schonmal in dieser schöööönen Zeit, den Gedanken,dass ihr das nie hinkriegt oder das alles bis zum "normalen" erwachsenen Hund zu lange dauert und das ein "Guter Gebrauchter" vielleicht doch besser gewesen wäre?

Ich meine nicht, wegen dem Zeitaufwand oder der Erziehung, sondern wegen der MENTALEN Stärke und Hartnäckigkeit, die ein Welpe an den Tag legt und testet,testet,testet... ;)

Manchmal hab ich nämlich das Gefühl, ich hätte hier einen manipulierenden, hellseherischen Ober-Einstein, der die Weltherrschaft haben möchte... :D

Und das ist der neue Möchte-Gern-Weltherrscher

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Als erstes mal: Mein Gott, ist die schön!!!!

So und dann zur Frage^^ ganz klar.. Nein, es ist nicht immer schön, manchmal nervenaufreibend, manchmal stressig und enttäuschend, obwohl, in der Endabrechnung wars dann doch mehr schön als alles andere :)

Wenn sie dann mal groß sind, wünscht man sich die Zeit immer wieder mal zurück. ^^

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(bearbeitet)

Hey, zunächst mal herzlich willkommen! Und gleich zu Deiner Frage: Ja, die Welpenzeit ist schön (mit einigen Ausnahmen). Ich habe hier auch gerade so einen knapp halbjährigen Derwisch, der alles austesten muss und unsere beiden großen Hunde sowie uns Chefs ganz schön ins Schwitzen bringt. Aber trotz aller Zweifel, die hin und wieder auftauchen: Die Zeit möchte ich nicht missen! Und auch wenn ich die Kleine manchmal an die Wand nageln könnte, weil sie wieder irgendwas ausgefressen hat, ich würde sie nie hergeben wollen, denn genau so wollte ich sie :Oo

Gruß Gaby

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Bilder bitte so einstellen, dass sie nicht anklickbar sind.

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Total hübsch deine Kleine :)

Bei mir ist das schon länger her aber ich kann mich erinnern, je weiter die Welpenzeit abgerückt ist, um so schöner wurde sie empfunden :D

Nein, Scherz, sooo schlimm war das nicht.

Aber ich weiß auch noch das ganze vieles super toll war, wenn man Fortschritte festgestellt hat, man gespürt hat, daß die Bindung nochmal enger wurde etc.

Aber ich kann mich auch noch an Tage völliger Verzweiflung, Überforderung etc. erinnern. Teilweise war man traurig und manchmal auch total wüten, daß man am liebst ...............(sag ich jetzt lieber nicht) ;)

Das ist völlig normal und kein Grund zur Besorgnis, später erzählt man dann nur noch von der tollen Welpenzeit, wart's ab :winken:

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schicker Hund

ich fand unsere Welpenzeit- 2 Welpen gleichzeitig- sehr sehr schön, viel Arbeit, aber sehr schön..

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Wenn die ja nicht so nett, so charmant wäre...

Ich könnte die auch manchmal... :wall:

Bin halt nur glaub ich von den beiden Vorgängern so verwöhnt gewesen :D

Es gibt ja auch schöööööneeee Zeiten, aber dieses Hartnäckige und wenn frau mal nicht aufpasst, wird Party gemacht ;)

Ich werd halt durchhalten und :kaffee:

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@ Kamiko : ohhh wie süüüß! :yes:

@ Gabyg : deiner ist aber auch total süß :):yes:

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hach hat die schöne große Stehohren....

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Originalbeitrag

Ich werd halt durchhalten und :kaffee:

Genau. :D

Doch, ich finde Welpenzeit schön, wobei unser Welpe schon 4 Monate war, als er zu uns kam. Aber Jacki war von Anfang an sehr leichtführig und eher ängstlich und/oder sensibel.

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@ Gaby

Die hat sooooo süsse Kulleraugen:)

Die kann doch gar nicht stressen...:megagrins

@ Steffi

2 Welpen gleichzeitig!?:o:sensation

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    • Manchmal ist das Leben zu wahr, um schön zu sein!

      Achtung! Das wird jetzt waaaaahnsinnig viel Text!   Der eine oder andere wird es sicherlich schon mitbekommen haben, dass wir immer wieder Probleme mit Esmi´s Gesundheit haben. Manche sind sehr schwerwiegend, manche sind klein, aber dennoch zehren sie an ihren und auch meinen Nerven.   Ich habe diesen Thread eröffnet, um mir mal alles von der Seele zu schreiben, um mir einen Überblick zu verschaffen, um vielleicht noch die eine oder andere Idee einzusammeln und letztlich auch, um anderen Betroffenen durch unsere Erfahrungen vielleicht etwas helfen zu können.   Ich würde diesen Thread auch gern fortführen und immer mal wieder berichten, wie es Esmi geht und was wir so alles veranstalten, um ihr noch ein möglichst langes, beschwerdefreies Leben ermöglichen zu können. Und ich hoffe, dass dieser Thread noch gaaaanz lange offen bleiben kann!    Kurz zum Anfang zurückgespult: Esmi kommt ursprünglich aus Rumänien und wurde mit geschätzten 4 Jahren nach Deutschland gebracht. Dort war sie noch 2 ½ Jahre im Tierheim, bevor sie zu mir kam. Das ist nun auch schon zwei Jahre her. Esmi soll also etwa 8-9 Jahre alt sein. Ich glaube, sie ist älter, aber letztlich ist das ja auch egal, ob nun 8,9 oder 10 Jahre. Die Jüngste ist sie jedenfalls nicht mehr.   Von Tag 1 an hatte sie immer wieder kleine Probleme, mal Durchfall, mal humpelte sie, mal wollte sie nichts essen und und und… Aufgrund ihrer großen Angst vor allem möglichen waren Tierarztbesuche nur bedingt möglich und Behandlungen fast unmöglich. Jetzt nach zwei Jahren haben wir einiges an Untersuchungen durch, die sich im Wesentlichen wie folgt zusammenfassen lassen:   Oktober 2013: Ankunft in Deutschland mit Ehrlichiose im Gepäck und 29,2 kg Körpergewicht – Behandlung mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Dezember 2013: Nachbehandlung Ehrlichiose wieder mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Januar 2015: Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen (Grund steht leider nicht in der Akte – ich vermute aber Ehrlichiose) Ca. Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. Im Zuge dessen wurde die Schilddrüse gecheckt – leichte SDU! Seitdem bekommt sie Forthyron (aktuell 2xtgl. 500 mcg), die Werte sind verbesserungswürdig, aber nicht völlig aus dem Rahmen März 2017: Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung mit Zugsalbenverband und später Antibiotikum, war sehr langwierig. Nachdem ich Esmi mit OP „drohte“, schwoll die Pfote ab und sie lief wieder ohne Probleme. Nunja… März 2017 – August 2017: Immer wieder große Blutbilder und Schilddrüsenwerte gecheckt – immer alles in Ordnung bis auf die Eosinophilen Granulozyten – die waren von Anfang an immer erhöht September 2017: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung wieder mit Zugsalbenverband November 2017: Verdacht auf Harnwegsinfekt, weil sie plötzlich anfing, nachts ins Wohnzimmer zu pieseln: Harnuntersuchung ohne Befund – keine weitere Behandlung 05.03.2018: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Zugsalbenverband 09.03.2018: Blut im Urin – Verdacht auf Harnwegsinfekt: Behandlung mit Antibiotikum – damit war die Pfote natürlich wieder in Ordnung – Blut im Urin blieb allerdings 16.03.2018: Nochmal großer Blutcheck mit großem MMK-Test: Ergebnis – Ehrlichiose und Anaplasmose, beide Titer aber bei 1:40 19.03.2018: Pfote ist wieder dick – Zugsalbenverband. Außerdem Röntgen: Diagnose: großes undefinierbares Gebilde im Bauchraum, Spondylose in der gesamten Wirbelsäule – sehr akut laut Röntgenbild, Luftgewehrkugel im Nacken 21.03.2018: Ultraschall des undefinierbaren Gebildes und Blase: Verdacht auf Milztumor und Blase sieht auch nicht gut aus 22.03.2018: Operation des Milztumors, der sich letztlich als ungefährliche Verklebung, vermutlich infolge einer unsachgemäßen Milzentfernung bei der damaligen Magendrehung, Untersuchung der Blase, Probenentnahme Durch die mit der OP verabreichten Antibiotika ist die Pfote in den Folgetagen wieder in Ordnung 23.03.2018: Diagnose: Urothelkarzinom, nicht operabel  03.04.-04.04.2018: OP-Narbe entzündet: Behandlung mit Spüllösungen 06.04.2018: Fäden ziehen 16.04.2018: OP-Narbe wieder entzündet: Behandlung mit Spüllösungen und Antibiogramm 19.04.-26.04.2018: Behandlung mit passendem Antibiotikum und Spüllösungen 18.05.2018: Entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung mit Jodlösung und Prurivet 21.05.2018: Kontrolluntersuchung, weil keine Besserung und Urlaub „droht“, daher wieder Antibiotikum zur Sicherheit 29.05.2018: im Urlaub: Neue entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung im Urlaub mit Jodsalbe und Prurivet, Antibiotikum ist alle – klappt gut und heilt wieder ab 01.06.2018: Kontrolluntersuchung beim TA – alles gut gemacht! 14.06.2018: Schon wieder ist die vordere linke Pfote dick – wieder Zugsalbenverband Heute: Abszess eröffnet – viel Eiter, Blut und kleine „Stücke“, die auf irgendwas pflanzliches schließen lassen (Granne, Dorn, Stock o.ä.), das da schon länger drin ist   Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. Seit Ende letzten/ Anfang diesen Jahres sind wir beinahe im 2-Wochentakt beim Tierarzt. Immer ist irgendwas anderes. Die Menge an Antibiotika, die Esmi in den letzten Monaten bekommen hat, hat mein Ömchen in ihrem ganzen Leben nicht bekommen.   Über allen kleinen Erkrankungen schwebt natürlich immer das Damoklesschwert Urothelkarzinom. Das allein macht mir schon so viel Angst.   Ich weiß nicht, ob Esmi´s Immunsystem völlig überlastet ist oder ob diese Nebenbaustellen typisch sind bei einer Krebserkrankung?   Was kann ich denn noch tun, um ihr zu helfen? Eigentlich soll sich ihr Körper um den Scheiß-Krebs kümmern und nicht um immer wieder auftretende Entzündungen!    Es tut mir einfach so leid, dass sie immer wieder Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann oder nicht ins Wasser darf und dass ich sie ständig mit irgendwelchen Salben/ Tinkturen und Verbänden traktieren muss. Wer weiß, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt?! 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      in Hunde suchen ein Zuhause


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