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Tierkommunikation

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Hallo,

wie gestern von mir in der Regenbogenbrücke geschrieben musste ich meine Franzi gehen lassen.

Es wäre mir so wichtig noch einmal mit ihr zu reden, ich hab solche schuldgefühle mit ihr zum Tierarzt gefahren zu sein, sie hatte solche Stress dort, solche Angst.

Ich fahr mit einem lebenden Hund zum Tierarzt, wollte nachschauen lassen ob man nicht doch noch was gegen ihren Husten machen lassen kann. Sie tat mir so leid wenn sie ihre Hustenattaken hatte, wäre ich doch bloss nicht gefahren. Dann wäre sie noch hier, hier bei mir

Heike

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Du hast doch nichts falsch gemacht und Du solltest Dir auch keine Vorwürfe machen.

Nach solch einer Diagnose war abzusehen, dass Dein Hund sterben wird. Du hast ihm den Weg erleichtert, viele Schmerzen genommen und natürlich tut die Entscheidung sehr weh.

Hättest Du Dir gewünscht, dass die angestaute Leber platzt? Oder vielleicht der angerissene Herzbeutel ganz zerflettert und Dein Hund innerlich verblutet? Sicherlich nicht!

Es war die richtige Entscheidung.

Deinem Hund geht es jetzt gut: keine Atemnot, keine Panikattacken, kein Husten - er hat jetzt wieder Kraft und fetzt mit seinen vorrangegangenen Kumpanen durch die Wolken.

Sei dankbar für eine schöne Zeit in der Du ihn hattest und erinnere Dich daran!

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Es ist immer schlimm und traurig wenn man seinen Hund gehen lassen muß :(

Das tut mir auch sehr leid für dich!!!

Kenne auch so ein kurzes "aufflackern" von Selbstzweifeln aber die mußt du (muß man) ganz schnell wieder loswerden. Du solltest das Gefühl zulassen, genau das richtige getan zu haben. Denn du hast deinem geliebten Hund mit Sicherheit schlimmeres erspart.

Du hast ihm einen letzten großen Gefallen getan, bitte höre auf zu zweifeln.....

Er hat es dir sicherlich gedankt :knuddel

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Ich kann dich gut verstehen! Für mich würde es auch sehr schwer sein, meine geliebt Fee gehen zu lassen. Ich mach mir jetzt schon gedanken, wie ich es machen will, wenn sie gestorben ist und wenn ich daran denke, kommen mir schon die Tränen.

Ich hatte in den letzen Monaten auch oft befürchtet, dass es so weit ist. Dann hat sie Herztabletten bekommen uns es geht wieder, aber jeden Monat kommt ein neuer Befund. Ich denke, dass du das Beste für deinen Hund gemacht hat und du hast und ihm dadurch viel Leid und Schmerz erspart und für deinen Hund entschieden entschieden hast, da er diese Entscheidung nicht allein treffen konnte. Genau dies werde ich dann auch machen, wenn es zu dem Zeitpunkt kommt und meine Gefühle bei Seite schieben und nur an meinen Hund denken.

Deinem Hund geht es jetzt bestimmt gut und in deinem Herzen wird er weiter leben. Ich wünsche dir sehr viel Kraft!!

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Auch ohne Tierkommunikation wird Dein Hund gewußt haben, dass Du zu seinem besten entscheidest!

Sein Leiden hat ein Ende und auch, wenn es eine Leere bei Dir hinterläßt, es ist gut so! So, wie Du den Hergang und die Befunde beschreibst, war es leider einfach an der zeit für Deinen Hund zu gehen. Auch, wenn Du nicht beim Tierarzt gewesen wärst! Nur wäre dann das Ende um vieles schlimmer und qualvoller gewesen!

Dein Hund hat sich schon den richtigen Zeitpunkt und den richtigen Ort für sich zum Sterben gesucht! Lass ihn in Frieden ruhen :knuddel

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Sie wurde nicht eingeschläfert,sie ist vermutlich am geplatzten Herzbeutel gestorben. Sie hat sich so aufgeregt, sie hatte so eine Angst.

Als ich sie vom Röntgentisch runternahm hat sie den Kopf fallen lassen.

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(bearbeitet)

Es tut mir leid, ich kann mir gut vorstellen, wie Du Dich fühlst!

Aber Schuldgefühle musst Du nicht haben!

Ich weiss, dass sagt man so leicht, wenn man nicht mitten drin steckt....!

Ich drück Dich einfach mal, ich weiss, Trost kann man jetzt nicht wirklich geben! :kuss:

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Tut mir leid für Dich!

Dennoch, das wäre sicherlich auch zuhause passiert. Die Aufregung von Seiten des Hundes war sicherlich ihre Angst vorm Sterben. Sie hat gespürt, wie das Leben langsam aus ihrem Körper ging.

Es ist vorbei. Schau nach vorne.

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Liebe Heike,

Deine Gefühle kenne ich. Es ging mir genauso. Man begreift im ertsen Moment garnicht, was da eigentlich los war. Alles ging so schnell und man merkt erst hinterher, das dies ja endgültig und unwiderrufbar ist.

Dann kommen die unsinnigen Gedanken und fressen einen regelrecht auf. Warum? Hätte ich doch nur noch etwas Zeit gehabt? Hab ich alles richtig gemacht? Vielleicht hat sich der Tierarzt doch geirrt? Ich will doch nur noch ein paar Tage haben um mich von ihr zu Verabschieden usw.

All diese Gedanken kommen einem und man zweifelt an der Richtigkeit seiner Entscheidung und man heult sich die Augen aus, weil man es noch nicht begreifen kann, was passiert ist.

Glaube mir, sei froh und dankbar, das Du gemeinsam mit dem Tierarzt diese absolut richtige Entscheidung getroffen hast. Bestimmt wäre es im vieles schlimmer für Dich geworden, wenn deine kleine Franzi zu Hause erstickt wäre. Der Stress beim Tierarzt war vielleicht ein Auslöser aber nicht der Grund warum deine Franzi so sterbenskrank war.

Wenn etwas Zeit vergangen ist, wird es dir auch klar werden. Im Moment gibt es nichts was dir deinen Schmerz nehmen kann. Es tut immer unendlich weh, wenn man jemanden gehen lassen muss, den man sehr geliebt hat.

Es gibt nie einen richtigen Zeitpunkt loszulassen, weil es uns so unendlich viel Kraft kostet.

Du hast Deine Franzi geliebt - denn -

LIEBEN HEISST LOSLASSEN

Diesen schwersten aller Dienste, können und dürfen wir unseren Lieblingen erweisen. Bei einem Menschen dürfen wir das nicht.

Ich wünsche Dir viel Kraft in der kommenden Zeit. Fühl Dich ganz lieb umarmt.

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Ach Du lieber Gott, jetzt hab ich gerade erst gelesen, was Du geschrieben hast.

Das ist ja grauenvoll.

Jetzt fehlen mir die Worte. :Oo

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