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Hundeforum Der Hund
Bengelchen

Tierkommunikation

Empfohlene Beiträge

Das du zum Tierarzt gegangen bist, war die richtige Entscheidung, da du deinem Hund liebtest und du ihm Schmerzen ersparen wolltest. Auch ich würde dies so machen, da ich meine Hund nicht leiden lassen würde.

Ich wünsche dir, dass du den Abschied und deinen Schmerz bald überwinden kannst und die schönen Erinnerungen in den Vordergrund treten. Ich weiß, dass dies leicht gesagt ist, aber ich wünsche es dir von Herzen.

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Du hast wirklich gar nichts falsch gemacht! Auch wenn dein Schatz sich dort so aufgeregt hat, dass das Herz nicht mehr mitgemacht hat, ist nicht deine Schuld. Es wäre sonst an anderer Zeit an anderem Ort vielleicht mit dir allein geschehen. Das wäre sicherlich nicht einfacher für dich gewesen.

Es ist so traurig und tut so weh, wenn man seinen Liebling gehen lassen muss. Mir ist es im Juni so gegangen nach 15 schönen Jahren mit unserer Maus. Auch sie hat die eigentliche Euthanasiespritze nicht mehr gebraucht. Ihr Herz war inzwischen so schwach, dass die "Einschlafspritze" genügte. Auf dem Nachhauseweg und auch noch einige Wochen später hab ich immer wieder gedacht:"Warum muss immer ich es sein, wenn schlimme Dinge zu entscheiden sind? Warum musste ich mit ihr zum Tierarzt? Hätte ich nicht einfach warten sollen?" Aber es ging nicht mehr und sie litt - genau wie dein Schatz gelitten hat.

Vielleicht spielen sie jetzt oben gemeinsam schmerzfrei und lustig auf der großen Hundehimmelswiese fangen.

Deine Trauer wird noch eine Weile bleiben und du wirst sie nicht vergessen - aber du hast alles richtig gemacht und ihr sehr viele Schmerzen und Angst erspart.

Fühl dich gedrückt und getröstet von

Wolli

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Sie wurde nicht eingeschläfert,sie ist vermutlich am geplatzten Herzbeutel gestorben. Sie hat sich so aufgeregt, sie hatte so eine Angst.

Als ich sie vom Röntgentisch runternahm hat sie den Kopf fallen lassen.

ich kenne mich mit dieser Diagnose nicht aus. Vielleicht würde es Dir helfen Dich darüber noch einmal mit Deinem Tierarzt auszutauschen.

Mein Gedanke ist, hätte nicht auch positive Aufregung, Spazierengehen, Besuch, Futter, ein fröhliches Spiel, rumalbern dazu führen können. Dann wärst Du zu Hause gewesen, Du hättest vermutlich damit gehardert, nicht mit ihr zum Arzt gegangen zu sein. Wenn uns nahestehende geliebte Wesen gehen und dann auch noch auf diese Weise, macht es unsere Hilflosigkeit deutlich, wir können sie nicht festhalten, das Leben ist endlich und sie sind nicht mehr da, von jetzt auf gleich.

Wir stehen an Weggabelungen und treffen Entscheidungen, wenn wir Glück haben sind sie richtig. Kein Arzt kann Deinen Hund zu Hause bei Dir röntgen - das Röntgen war aber zur Ursachenfindung nötig, mit dem Wissen um das Ergebnis des Röntgen, hättest Du vielleicht darauf verzichtet, aber das geht nun mal nicht, vor dem Wissen, steht die Diagnose.

Ich verstehe Dich nur zu gut.

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Von mir auch mein Mitgefühl...

So wie sich das anhört, war das Husten aber vermutlich auch ein Symptom der Herzprobleme (Herzhusten)?

Und es war richtig, deswegen zum Tierarzt zu gehen, denn für mich gibt es kaum eine schlimmere Vorstellung, als dass ein Hund irgendwann keine Luft mehr kriegt...dass es dann dort passiert ist, in der Aufregung und dem Stress, ist natürlich tragisch. Dennoch war es sicher richtig, dorthin zu gehen...denn du hast das ja gemacht, um ihr Leid zu ersparen...

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