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Hundeforum Der Hund
Tapsy01

Ich glaube mein Hund ist Trächtig.

Empfohlene Beiträge

Ich weiß das es irgendwie komisch klingt aber ich glaube das mein Hund Trächtig ist und ich habe irgendwie Angst das sie vielleicht sterben könnte dabei weil ich so etwas im Netz gelesen habe könnt ihr mir irgendwie helfen.

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AB zum TA, der gibt deinem Hund innerhalb von 24 Std. 2 Spritzen und der Hund bekommt keine Welpen ( quasi eine Abtreibungsspritze)

und hättest nicht aufpassen können ?

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Nein - Du musst zum Tierarzt. Dort ist die Hilfe!

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Hallo vom Polar-Chat-Team!

In der Vergangenheit haben hier im Forum leider Themen über gewollte oder ungewollte Trächtigkeit und alles, was sonst noch damit zusammen hängt, zu vielen unschönen und wenig hilfreichen Streitereien geführt, die sich immer irgendwann im Kreis drehten.

Weil damit niemandem geholfen ist, Dir und den dem betroffenen Hund/den betroffenen Welpen am allerwenigsten, haben wir uns im Team entschieden, bei Hilferufen wie dem Deinen auf Wissensbeiträge zu verweisen und das Thema nicht weiter zur Diskussion zu stellen, also zu schließen.

Im absoluten Notfall steht Dir die Züchterin [user]Maleika[/user] per PM

zur Verfügung oder verweist Dich an eine andere verantwortungsvolle Züchterin in unserem Forum.

Im Übrigen sollte kein Forum dieser Welt eine regelmäßige und intensive Betreuung durch einen Tierarzt während der Trächtigkeit und in der Geburtsvor- und Nachsorge ersetzen.

Wir wünschen Dir und Deinem Hund alles Gute.

Dein Forums-Team

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Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Husky trächtig?

      Hallo, ich habe mich gerade hier angemeldet, da ich sonst nicht wirklich etwas gefunden habe.

      Ich habe vor 8 Tagen eine Husky Hündin in meine kleine Familie aufgenommen. Am 20.9. wurde sie 1 Jahr alt.
      Die Vorbesitzerin hat sie am Tag der Kontaktaufnahme noch bei mir abgegeben, da es hr nur an dem Tag möglich war, laut iher Aussage.
      Sie ist ein wundervoller Hund, draußen recht dickköpfig, kommt aber mit Rüden und Weibchen gleichermaßen gut zurecht, mit meinem bald 2 Jahre alten Sohn ebenfalls.
      Die Vorbesitzerin inserierte auch, dass sie nicht sterelisiert sei, was für mich erstmal kein Problem darstellte.
      Hier angekommen erzählte sie mir, dass die Hündin auf Grasmilben stark reagiert und sich deshalb kratzt. Am nächsten Tag fand ich über 30 Flöhe und ließ sie natürlich sofort behandeln.

      Der 11-Monate alte Rüde iner Freundin fing beim ersten Mal sofort an, durchzudrehen (das erste Mal) und versuchte sie zu besteigen, was wir natürlich unterbanden und beide haben es durch Unwissenheit auch nicht zum Akt gebracht.

      Ich fragte die Dame also, ob sie schon in der Hitze war. Vor 3 Wochen wohl (mittlerweile 4). Nun ist es so, dass sie recht viel schläft und sich ausruht, sonst sind mir keine Verhaltensauffälligkeiten aufgefallen.
      Ihre Zitzen sind durch den starken Flohbefall blutig und verkrustet gewesen, das bessert sich aber langsam.
      Die Tierärztin sagte letzte Woche, dass ihr Vulva nicht mehr auf Läufigkeit hindeutet. Ihre Zitzen sind rosa und empfindlich. Nun habe ich noch nie bei einer Hündin so genau auf die Geschlechtsteile oder Zitzen geachtet.

      Nun frage ich mich, ob es wahrscheinlich ist, dass sie so schnell hersollte, damit sich nicht um einen ungplanten Wurf gekümmert werden muss und wie ich das am besten feststelle/ ausschließe unter den gegebenen Umständen.

       

      in Gesundheit

    • Hündin trächtig, keinen großen Bauch

      Hallo Ihr Lieben,    vorab erstmal mal die Vorgeschichte,    wir haben vor genau 41 Tagen eine Hündin aufgenommen. Wir wohnen in Mombasa und ein Securtiy Guard, der sie gefunden hat,  wollte sie im Dorf verkaufen. Sie hatte 1000 Zecken, Flöhe, war völlig dehydriert, hungrig, ist bei Hand ausstrecken zusammen gezuckt und hatte eine riesige Metall Kette um den Hals. Sie ist ein weißer Spitz Mix. Solche Welpen werden ständig an der Straße günstig verkauft. Ich gehe stark davon aus, dass sie zum illegalen Züchten benutzt werden sollte. Die „Besitzer“ haben wir nicht gefunden.  Ich habe meine Schwiegereltern überredet Sie aufzunehmen, da wir schon 2 große Hunde und 2 Katzen haben.   Ich bin am nächsten Tag mit ihr zum Tierarzt, der meinte das sie gerade läufig war. Die Haare waren voller getrocknetem Blut und es war noch angeschwollen. Sie soll ungefähr 2 Jahre alt sein.  Sie hat beim Tierarzt nochmal alle Impfungen bekommen und wurde entwurmt. Die Impfungen waren ein Muss, da wir neulich erst eine Katze mit Tollwut hatten und wir kein Risiko eingehen möchten. Außerdem hat sie vorsorglich Anitbiotikum bekommen (eine Woche), da es hier sehr oft Zeckenfieber (tickfever) gibt.   Ich musste am nächsten Tag für eine Woche nach Deutschland und als ich wiederkam sind meine Schwiegereltern in den Urlaub und wir haben Sie (Luna) und den älteren Hund zu uns genommen. Wir hatten die vermeintliche Schwangerschaft total vergessen im Stress. Mir ist eine minimale Wölbung aufgefallen. Sie ist ruhiger geworden und sie isst nicht alles wie am Anfang. Bin dann am Tag 38 (seit dem wir Luna haben) zum Tierarzt. Er fühlte die vergrößerte Gebärmutter und die „Fruchtampullen“ und ist sich sicher das sie schwanger ist.  Im Internet lese ich überall das man die von ca. Tag 28-35 fühlt. Und wir zählen ja von dem Tag wo wir sie gefunden haben, nicht wo die Schwangerschaft eigentlich begonnen hat. Kann das trotzdem sein??  Ihr Bauch ist nicht wirklich am wachsen. Zumindest sehe ich keine großartige Veränderung. Verglichen zu meiner Hündin, die zwar viel größer ist, ist alles sehr hart und etwas ründlicher. Aber man kann es nicht vergleichen mit Bildern von anderen Trächtigen Hunden. Im Liegen fühlt man eine kleine Wölbung, im Stehen ganz leicht an den Flanken. Sie hat Milch und hat seit dem wir sie haben 2kg zugenommen. Sie war nicht super dünn davor und ist nun auch nicht dick. Alle Hunde reagieren ganz verrückt auf sie. Selbst meine Katze. Alle wollen Sie besteigen und jeder liebt sie!    Wir haben schon alles vorbereitet, von Wurfkiste bis bestellte Welpenmilch. Da der Bauch nicht wächst, sind wir uns nicht mehr so sicher. Habe nach anderen Tests bei unserem Tierarzt angefragt (er ist der Beste), und er meinte die Schnelltests sind nicht zuverlässig und einen Ultraschall bietet niemand hier an. Ich soll in 10 Tagen nochmal zur Kontrolle kommen.  Hatte jemand schonmal die Erfahrung das der Bauch erst ziemlich spät wächst? Und kann man auch noch nach Tag 35 die „Welpen“ an der Gebärmutter fühlen?    Ich habe die letzten 2 Tage ständig Bilder von trächtigen Hündinnen angeschaut, werde ganz verrückt!! Ich habe ein Bild von ihrem Bauch angehangen, Normalerweise sind die Brustwarzen etwas mehr rosa.    Tut mir Leid für mein schlechtes Deutsch, vielen Dank im Vorraus und Grüße aus Mombasa,    laura 

      in Hundezucht - Prägung - Sozialisierung

    • Trächtig oder nicht ?

      Halli Hallo, da ich hier neu bin , möchte ich mich erst einmal vorstellen . Mein Name ist Vicky und ich bin die stolze Besitzerin von meiner 2 jährigen Rottweilerdame " Letty " . Nun meine Frage an euch... Ich habe meine Hündin vom 29.9 bis 01.10 diesen Jahres zum decken gebracht . Heute wäre ca der 19 bis 20 tag . Ich war heute beim ultraschall da mein TA sagte er könne heute schon erkennen ob sie tragend ist oder nicht . Er sagte mir sie ist definitiv nicht tragend. Ich bin sehr traurig darüber da ich mich riesig gefreut habe, denn es waren einige Anzeichen da für eine trächtigkeit . ( verhaltensveränderung , hohes schlafbedürfniss sogar der glasklare klebrige Schleim war vorhanden , es war zwar nicht viel aber er war da ) . Was für Erfahrungen habt ihr gemacht ... ? LG 

      in Hundewelpen

    • Trächtig

      Hallo zusammen,   Ich weiß nicht ob das Thema hier rein gehört.    Ich weiß ich werde als Neuling hier bestimmt eine Diskussion auslösen und hoffe ich werde nicht beschimpft. Und vielleicht kann mir ja jemand trotzdem helfen.   Unsere kleine ist trächtig. Ja es ist auch nicht geplant gewesen. Also ein ups wurf. Bevor ihr schimpft wir haben eventuell zwei mögliche Väter.  Wir aber eigentlich unseren rüden im haus ausschließen können. Strickte trennung. Leinen Pflicht beim Gasse gehen für einen von beiden. Und kein unbeabsichtigten rüden Kontakt mit anderen. Zu ihren stehstagen war sie bei meinem Schwiegervater. Und er hat aufgepasst und sein Rüde darf nicht.    Also ich kann es mir nicht erklären. Er auch nicht. Im Endeffekt waren wir beim kastrationsgespräch und da war sie damals schon recht weit und natürlich zu spät zum abspritzen.    Zu meinen Fragen:   Wann hat ihre hündin wirklich ihren eisprung? Der Ta sagte uns zwar wann es hätte sein sollen. Sie fing am 29.12.16 an zu bluten also waren ihre Stehtage vom 8 bis 12 Januar.  Kann das so stimmen? Wir wissen ja kein deck Datum. Ihre welpen sollten angeblich zwischen 8 und 16 Feb kommen? Kann das stimmen????     Wann schwillt die vulva für die Geburt an? Hängt die nachgeburt immer an der Nabelschnur?   Und habt ihr vll ein paar Tipps für alles die Geburt usw. Unser Ta kommt auf alle fälle hinzu wenn wir ihn anrufen.    Aber wir wollen außer uns gut einlesen so ein paar Tipps. Um alles richtig zu machen. Mein Schwiegervater hat gerade seinen 9 hund dies waren aber immer nur rüden.   Kann mir jemand helfen?    Mfg jailine und kira

      in Gesundheit

    • Ich glaube ich kann ihr auf Dauer nicht gerecht werden

      Hallo ihr lieben!   In einem anderen Beitrag habe ich ja schon geschrieben, dass bei uns die kleine Paula eingezogen ist.  Sie ist ein Pflegehund mit Option auf Endstelle. Da ich erstmal "testen" wollte ob das mit Hund bei uns alles so klappt, denn das schlimmste wäre für mich einen Hund zu adoptieren und dann doch wieder hergeben zu müssen, weil es nicht klappen sollte.   Nun ist sie seit 4 Wochen da! Und was soll ich sagen!? Sie ist ein Traum von Hund! Sie ist nicht nur zuckersüß, sie lernt auch sehr schnell und gut. Wir haben bereits Sitz, Platz, Pfote durch. Sie hört sehr gut auf Nein.  An der Straße versteht sie "warte" bis "ok" kommt.  Derzeit üben wir den Rückruf an der Schleppleine, denn freilaufen lassen darf ich sie noch nicht als Pflegestelle (da eben noch nicht 100% abrufbar).  Mit den Hunden meiner Mutter ist sie mittlerweile warm geworden.  Sie kann auch gut schon 3-4 Stunden alleine bleiben. Bisher ging noch nichts daneben, wir haben in meinem Urlaub sehr viel geübt bezüglich Stubenreinheit. Und es wurde bisher noch nichts zerstört.   Gut, lange Rede, kurzer Sinn... Alles in allem eigentlich alles so toll mit ihr!    Ich merke einfach nur, dass ich ihr auf Dauer nicht gerecht werden kann.  Ich arbeite 70%, dass heißt an zwei Tagen bin ich 7 Stunden außer Haus, an zwei Tagen 6 Stunden und an einem Tag 5 Stunden.  Derzeit ist es so, dass ich um 6 Uhr für ca. 20 Minuten mit ihr rausgehe, um 7 Uhr verlassen mein Sohn und ich das Haus.  Dann kommt jemand gegen 10/10.30 Uhr und geht eine kleine Runde. Und ich bin dann mittags/nachmittags da und geh ca. 1.5-2 Stunden mit ihr laufen oder zu meiner Mutter auf den Hof, dass sie mit den beiden Hündinnen meiner Mutter spielen und durch die Gegend rasen kann.  Abends wird es meist schon wieder knapp, da mein Sohn teilweise Schwierigkeiten hat Schlaf zu finden und ich um 20 Uhr fix und fertig bin, da ich um 5.30 Uhr aufstehe, dann Arbeit, Haushalt, Kind und Hausaufgaben, lernen mit Sohn, mit Hund spazieren, kochen, Kind ins Bett bringen usw.  Wir drehen dann meist noch eine kleine Runde von 15 Minuten (mein Sohn bleibt tagsüber gut mal eine Weile daheim, abends/nachts hat er da so seine Probleme, da will ich dann nicht so lange weg sein, falls er aufwachen sollte).  Mir persönlich ist das eigentlich zu wenig für so einen jungen Hund (sie ist jetzt ca. 5/6 Monate). Mit der Vormittagsrunde wäre das OK. Aber die ist auf Dauer nicht gesichert. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass ich zwischendurch auch mal einkaufen gehen muss, zum Arzt, zum Elterngespräch/Elternabend usw. kommen ja noch einige Stunden dazu, die sie dann mal alleine ist. Das gibt mir alles sehr zu denken!    Eigentlich sollte sie ja ab und an mit ins Büro kommen können, leider geht das nun doch nicht, da unser neuer Mitarbeiter Angst vor Hunden hat. Auf Hilfe von anderen möchte/kann ich mich nicht verlassen. Die Freundin, welche von Anfang an meinte, ich solle das mit Hund probieren, ich schaffe das, sie sei ja schliesslich auch noch da, war jetzt sage und schreibe 2x mal mit uns zum spazieren. Seit 2 Wochen arbeite ich wieder, da war sie vormittags gerade 1x mal bei Hundi und ist mit ihr raus.  Glücklicherweise habe ich eine andere Freundin, welche sich spontan dazu eingelassen hat vormittags mit ihr rauszugehen. Das wird aber auch nicht auf Dauer gehen, denn sie muss auch irgendwann wieder arbeiten (es ist zwar noch unsicher wann, da sie schon sehr lange krankgeschrieben ist, aber es wird nicht mehr sooo lange gehen, dass sie zu Hause bleibt).  Mein Bruder springt auch 1-2 mal ein, wenn er Spätschicht hat. Leider ist das aber nicht an meinen beiden längeren Tagen.  Außerdem mag Paula mit anderen noch nicht so gerne raus. Sie rennt dann erstmal eine Weile weg.   Mein Freund bleibt bei der ganzen Sachen sowieso komplett auf der Strecke. Wir wohnen Haus an Haus, aber ich bin abends so kaputt, dass ich nur noch schlafen will. In den vier Wochen, seit sie da ist, haben wir uns vielleicht 1x kurz auf nen Quatsch abends gesehen.  Auf Dauer wird die Beziehung so nicht funktionieren. Zumal er sowieso nicht für einen Hund war. Er mag Hunde, aber eben keinen eigenen, zwecks Verantwortung, Hundegeruch und Haare usw. (das kommt auch daher, dass wir eine Bekannte haben, bei der geht das gar nicht! Da sieht es aus wie die Sau und stinkt so sehr, dass man nicht dort hin möchte).  Ich denke er würde es akzeptieren, wenn sie bleibt. Daher mache ich das jetzt nicht unbedingt von ihm aus. Allerdings darf ich da auch keine Unterstützung erwarten, denn er hat von Anfang an ehrlich gesagt, dass er keinen Hund möchte.   Ich weiß, dass ich es irgendwie hinkriegen würde, wenn sie bleibt! Aber ich mache mir einfach Gedanken ob ich dann allen gerecht werden kann!?  Mein Sohn meinte neulich schon, dass ich kaum noch Zeit für ihn hätte. Nur mit Arbeit, Haushalt und Hund beschäftigt. Er liebt die kleine Paula sehr, aber will natürlich auch noch etwas Aufmerksamkeit. Außerdem bleiben dann trotzdem noch die langen Zeiten, die sie alleine bleiben müsste, während ich arbeite.  Natürlich könnte man nach einem Hundesitter schauen, aber das die nächsten 15-18 Jahre? Das kann ich mir nicht leisten. Natürlich habe ich alles überschlagen und weiß dass ein Hund einiges kostet. Ich sehe es ja auch bei meiner Mutter. Die hat mit Sicherheit schon ein Haus mit ihren kompletten Tierarztkosten bezahlt (Pferde, Hunde, Katzen, Hasen, Hühner... und das ihr ganzes Leben lang).    Andere Gedanken, welche erst jetzt wo es so ernst ist, aufkommen... Was mache ich denn, wenn ich wieder Vollzeit arbeiten muss?  Ich werde nicht mein ganzes Leben auf 70% arbeiten können.   Es tut mir so unglaublich weh, dass ich darüber nachdenke sie zur Vermittlung freizugeben.  Aber ich denke eigentlich hauptsächlich auch mit an sie, weil sie wirklich das Beste verdient hat.  Bei uns würde es ihr mit Sicherheit nicht schlecht gehen, ganz und gar nicht!    In den letzten Tagen habe ich mich gefragt ob es nicht besser gewesen wäre, es nicht zu machen! Dann stünde ich nicht vor dieser Entscheidung.  ABER dann wäre die kleine Maus wahrscheinlich noch immer in Rumänien, bei dieser arscheskälte im Zwinger draußen, keinen wirklichen Menschenkontakt, keine Liebe erhalten, würde frieren ohne Ende...  Und selbst wenn sie nicht bleibt, was einen großen Riss im Herzen hinterlassen würde, könnte ich damit Leben, weil ich sie 3 Wochen lang in meinem Urlaub aufgepäppelt hab, 6 mal in 10 Tagen zum Tierarzt mit ihr gegangen bin und ihr in ein schönes Leben verholfen habe!   Die Vernunft sagt mir "Lass sie ein zu Hause finden, wo sie nicht auf Dauer so viel alleine sein muss". Das Herz sagt "Sie hat es trotzdem sehr gut bei dir, lass sie nicht mehr gehen".    

      in Der erste Hund


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