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Hundeforum Der Hund
little

Apollo und Uso stellen sich vor

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo,

hier stellen sich nun Apollo und Uso vor. 2 Cairn Terrierrüden, die immer alles im Griff haben.

Zuerst Uso 9 Jahre:

Apollo folgt... da ich immer noch nicht auf meine andere Festplatte komme*grummel*

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Ein süsser Knuffel :klatsch:

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Hui ein hübsches Cairn-Tierchen hast du da... Kann nur sagen: Meeeeeeehr Bilder bittee :D

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Huhu ihr,

nachher folgen weitere.

:winken:

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Jetzt bin ich verwirrt. Du schreibst, du stellst beide Hunde hier vor.

Sind das nun zwei verschiedene Hunde, oder einer? ;)

Für mich sehen sie, sollten es zwei sein, gleich aus :D

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Och ist der Schön!

Hat den gleichen Blick, wie mein Scotty. Ist auch schon 16 und noch quietschfidel.

Freu mich über noch mehr Fotos. :)

Muss jetzt endlich auch mal son Bilderthread aufmachen....grummel....... :think:

Is ja schon schön, so tolle Fotos anzuschauen.

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Also Muck... :)

Wer lesen kann ist doch wirklich, wirklich im Vorteil! :D

Hallo,

hier stellen sich nun Apollo und Uso vor. 2 Cairn Terrierrüden, die immer alles im Griff haben.

Zuerst Uso 9 Jahre:

Apollo folgt... da ich immer noch nicht auf meine andere Festplatte komme*grummel*

:kuss: Mach Dir nix draus... Am Anfang sehen Cairn Terrier für mich ALLE gleich aus.

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(bearbeitet)

:redface ups.

Mich hat die Überschrift verwirrt.

Aber danke fürs drauf hinweisen, Svetlana :)

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;) Immer gern... :)

Zurück zu Uso, der is wirklich putzig... Hoffe Apollo folgt bald. :)

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Sooo, jetzt kommen endlich Bilder:)

Bilder auf dem Maisfeld:

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    • Rote juckende Stellen Hund

      Hallo liebe Mitglieder,    ich war mit meinem Hund schon beim TA und der meinte, es ist wohl eine Futtermittelallergie (ich füttere roh, ohne Getreide etc.) oder eine Umweltallergie. 
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      Nach ca. eine Minute jucken hört er auf und es scheint so, als ob es ihn nicht mehr stören würde. 
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      Anja   

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Aber er wollte gekrault werden und ich begann, ihn durchzukneten. Beim Versuch, ihm das Halsband anzulegen stellte sich heraus, dass es zu groß war, ich musste etwas improvisieren. Beim zweiten Besuch kurz darauf im Käfig, um ihm das Halsband anzuziehen, schloss ich zwar die Gittertüre, aber brachte von innen die Drähte nicht wieder an. Er hatte das sofort bemerkt, war sofort an dem Gitter, quetschte sich drunter, die Tür flog auf, das Halsband irgendwohin ins hohe Gras und der Hund war weg. Ich schnappte mir meine 3m Leine und rannte hinterher. Er rannte sofort ohne zu zögern zum Haupttor (hier gibt es an zwei Seiten einen Zaun, der Rest des Grundes ist offen), eine Strecke von ca. 200 m, prompt kam natürlich ein Auto und er raste hinterher, zum Glück innerhalb des Zaunes, sodass ich das Tor schließen konnte. Es war mir klar, dass ich ihn niemals einfangen konnte und er hatte in diesem Moment keinerlei Interesse an mir. Nun, ich hörte auf zu rufen, stellte mich an das Tor und dachte, dass ich hier nun erstmal wachen würde, dass niemand das Tor offen stehen lässt und er hier auf die Strasse entwischt. Irgendwann kam er zurück zu mir in die Nähe, ich drehte mich um und schaute immer in die andere Richtung (wie ich es mit meinen pubertierenden Hunden immer gemacht habe) und beschäftigte mich an den Bäumen, im Gras, sammelte Früchte auf, etc.. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie er sich doch einmal näherte. ich guckte weiterhin weg- und siehe da, plötzlich lehnte er sich an mein Bein!!! Ich hab dann ihn erstmal wieder durchgeknuddelt, gekrault etc und dabei langsam meine Leine um seinen Hals und seinen Brustkorb geschlungen. Immer in der Angst, dass er mich auch beißen könnte. Er wollte geknuddelt werden. Irgendwann musste ich mich ja aber auch wieder mit ihm zurück bewegen. Er wollte nicht. Da habe ich ihn vorsichtig geschleppt, fast getragen! Und er hat es sich ohne Proteste gefallen lassen!!! Alle zwei Meter absetzen, heftiges Knuddeln, enormes Loben. Weiter. Unglaublich - ich glaube, jeder andere Hund hätte mich gebissen. Zurück bei seinem Käfig hatten wir ja nun noch immer kein Halsband, draußen konnte ich nichts machen, also habe ich ihn auf die Balustrade gehoben und einfach reingeschubst und das Gitter geschlossen und dann von außen meine verknotete Leine wieder gelöst, während er sich kneten ließ.   Als nächstes habe ich das Halsbandproblem gelöst, ein zweites vom Besucherhund mit verwendet, zwei Leinen angebracht und auf gings. Türe auf....... Hund will nicht raus. Lässt sich nicht überreden. Bis ich, draußen stehend, wieder in die entgegengesetzte Richtung geschaut habe, da springt er plötzlich ohne zu zögern über die Mauer. Und so blieb das auch - wenn man ihn direkt anschaute, tat er nie, was jetzt der nächste Schritt gewesen wäre, erst, wenn man sich abwendete.   Wir gingen dann spazieren. Jetzt weiß ich, was kreiseln ist. Es macht einen verrückt. So schnell kann man die Leinen gar nicht wieder entdrehen, wie er sich damit fast stranguliert, ich hatte schon selbst einen Drehschwindel, weil ich mich so oft mitdrehen musste. Puh! Ich ging langsam in eine Richtung, er wollte nicht, ich gab dem nach bis er wieder nicht mehr in eine Richtung wollte, irgendwie kamen wir aber vorwärts. Irgendwann war auch er so kaputt, dass er freiwillig in seinen Käfig sprang.   Zweiter Spaziergang. Er kam ohne Probleme mit mir mit. Weniger kreiseln. Keinerlei Interesse an Leckerlies. Nur am Knuddeln.   Der zweite Tag: Erster Spaziergang weniger Kreiseln, wir kamen dahin, wo ich hin wollte. Kamen Autos, drehte er enorm auf. Ebenso bei den Herden, wenn sie sich näherten. Der zweite Spaziergang noch besser. Auf dem Rückweg begegneten wir Jaques,einem Tervueren, dem Besucherhund, mit dem er sich schon im Jahr davor mehrfach geprügelt hatte. Alle dachten damals noch, wie schön es wäre, wenn die beiden Sommerfreunde sein könnten..... Es hatte geheißen, Jaques macht gar nichts. Ich blieb also stehen, Apollo fest im Griff. Was macht Jaques? Läuft direkt zu uns hin und steht 20 cm vor uns. Apollo geht ihn geifernd an und Jaques steigt ein. Er wurde dann von seinem Halter eingesammelt und wir hatten zwei zum Glück unversehrte, nur vollgesabberte und ein wenig gerupfte Hunde. Da hatte ich dann auch eine andere Seite von Apollo kennengelernt.   Der dritte Tag: Spaziergänge wurden immer leichter. Es war den Künstlern dort klar geworden, dass die Konstruktion der Türe zum Zwinger keine dauerhafte Lösung bleiben konnte und es wurde eine neue gebaut an anderer Stelle, ohne hinderliche Mauer. So hatte ich Apollo 4 Stunden an der Leine, da sein Käfig offen war. Am Anfang gingen wir einen langen Spaziergang, dann setzte ich mich auch einmal auf einen Stuhl im Park. Er war anstrengend, drehte sich immer wieder um meinen Stuhl. Schließlich setzte er sich doch - o Wunder - und irgendwann lag er ruhig neben mir. Es hielt nicht sehr lange, aber immerhin. Irgendwann hatte er keine Lust mehr und sprang mir mit einem Satz auf den Schoss. Das war das einzige Mal, dass ich ungehalten war, auch weil ich mich erschrocken hatte und ihn einfach wieder runterschmiss. Er kroch dann halb auf meinen Schoß und fing an, mit einer enorm Zartheit mich anzukauen, die Hände, die Arme. Ich hatte noch nicht mal einen Schrammen. Das war eine Situation, für die ich den Zergel mitgenommen hatte, ich hatte aber zu dem Zeitpunkt keine Energie mehr, nun zu zergeln. Also ging ich wieder langsam mit ihm über das Grundstück, in den Park. Bis wir die neue Türe einweihen konnten.   Damit war meine Zeit mit Apollo zu Ende. Dieser Hund hat mich enorm berührt. Ich vermisse ihn.   Was bleibt nun für ihn?   Er hat die Türe. Man muss nun nicht mehr drei Drähte entwirren und über eine Mauer klettern. Und es besteht wirklich die Hoffnung, dass man mit ihm - wenn auch nur mit Leine - spazierengeht. Das Hausmeisterehepaar wird dies ganz sicher nicht tun. Es wird aber eine Laufleine vor dem Haus installiert, an die er tagsüber kommen soll, dass er so zumindest Kontakt halten kann zu den Menschen, die dort leben. Und zu Besuchern. Denn wenn eines allen dort deutlich geworden ist: Er braucht und vermisst den Kontakt zu Menschen, er will angefasst werden, gekrault werde. Und ist dem Menschen gegenüber in keiner Weise agressiv.   Was für ein wunderbarer Hund!    

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      Hallo Ich bin neu hier im Forum!:)   Unser Hund heisst Rıfgı (oft liebevoll Baby genannt), ich (Helena) und mein Freund Kürşat sind eher durch Zufall an ihn gekommen als der ältere Bruder von Kürşat auszog und heiratete und Rıfgı leider hier bleiben musste. Er war einsam und musste regelmäßig zu uns eine Etage höher weil er unten zu viel Schmutz machte und regelmäßig aus trotz im Haus gepinkelt hat.  Weil wir ihn sehr gern haben ist er irgendwie dann bei uns oben geblieben und seit einigen Monaten ganz officel unser Hund.   Er ist ein fünf Monate alter Mops, dickköpfig, eifersüchtig und wählerisch aber trotz allem hatte ich in letzter Zeit einige Erziehungserfolge. Er ist verschmust, verspielt und liebt es auf uns rumzutrampeln seit wir nachgegeben haben und er doch aufs Bett darf, obwohl wir am Anfan sagten: auf keinen Fall;).    Ich denke aufgrund unseres unverhofften Hundeelternglücks werden wir hier im Forum noch einiges lernen können und ich freue mich schon darauf mich mit euch über unsere Schatzis austasuchen zu können.   Damit ist denke ich mal das wichtigste über uns erstmal erwähnt, ich probiere mal ob ich das Bild das ich von Rıfgı auf dem Tabletten hab hinzugefügt bekomme.     Herzliche Grüße an euch alle        

      in Vorstellung


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