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Hundeforum Der Hund
SarahLoe

Elmo und Knut - Berichte und Fotos

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo Zusammen,

ich hätte da mal eine Frage bzw. würde mich gerne nach eurer Meinung und Erfahrung erkundigen.

Wir hatten nun 13,5 Jahre lang einen Schäferhund-Mix, der nun leider nach langer Zeit Abschied nehmen musste... Die Nieren haben am Ende nicht mehr mitgespielt :(

Er hatte wirklich ein tolles Leben bei uns. 3800qm Grundstück, einen ebenerdigen Lebensraum, viel Bewegung in Feld und Wald, eine gute Erziehung(wie stolz wir auf ihn waren...), eine ganze Menge Hundekumpels in Nachbarschaft und Freundeskreis, das Recht in jedem Urlaub mitkommen zu dürfen und in den letzten drei Jahren noch einen Katzenfreund, der uns unerwartet zugelaufen ist. Nunja und nach über 13 Jahren hatte auch er das Recht, einfach nicht mehr zu können und letztendlich Abschied zu nehmen, ohne sich lange quälen zu müssen.

Soviel dazu.

Nun haben meine Eltern sich für zwei neue Hunde entschieden. Die beiden sind Brüder und ebenfalls Schäferhund-Mixe. Sie werden sicher nicht so imposant wie unser erster, aber dafür sind es eben gleich zwei =) Da frage ich mich nun aber, ob das gut geht?

Sie werden wohl kastriert, sobald sie alt genug sind. Ich denke, das hängt damit zusammen, dass sie aus dem Tierschutz stammen und es hier auch Vorschriften von den Vereinen gibt?

Nun sind sie jedenfalls knappe vier Monate alt. Sie werden, wenn sie alt genug sind, morgens insw Feld gehen, etwa 6h am Tag alleine sein und anschließend, wie Charly-Bär früher auch, noch eine große Hunderunde drehen und den Rest des Tages im Garten herumtoben dürfen. Bis sie alt genug sind, können sie auch mal mit ins Büro. In den Semesterferien kann ich mich dann auch mal kümmern.

Die Rahmenbedingungen sind also erstmal sehr gut. Nur - wie ist das mit zwei Welpen aus einem Wurf? Und dann zwei Rüden? Habt ihr Erfahrungen, Tipps, Ideen? Zudem streunt ja noch der Kater durchs Haus. Der reinste Zoo...

Ich freu mich schon auf Antworten :)

LG

Sarah

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Das sind übrigens die beiden neuen :)

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Sind ja supersüß, aber ob das gutgeht?

Ich sehe ja Probleme bei der Erziehung. Da muß man alles 2 x machen oder gleich zu zweit gehen. Es ist doch siherlich wie bei den Kindern, was der Eine nicht weiß weiß der Andere.

Bestimmt melden sich auch Forummitglieder mit Erfahrung in der Mehrhundehaltung.

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Ja genau da seh ich auch das Problem. Alles doppelt. Und wenn ich mir dann vorstelle, dass sich der eine z.B. abrufen lässt oder brav bei Fuß geht, der andere aber nicht... Verstehen sie dann, dass Tadel o.ä. nur dem einen gilt? Ich traue meinen Eltern die Hundeerziehung an sich absolut zu. Charly haben wir ja nach anfänglichen Dominanzproblemen auch wunderbar hinbekommen, aber das Ganze mal Zwei? Auf der anderen Seite muss ich mir um meine mama dann sicher keine Sorgen machen, wenn sie allein spazieren geht, böse Jungs werden einen Bogen um sie machen :D:klatsch:

Wäre schön, wenn sich noch mehrhundehaltungerfahrene (Neologismus?) Hundehalter melden würden... Ich bin jedenfalls sehr gespannt und wäre für jeden Hinweis dankbar :)

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Und leider sieht sich meist der "brave" Hund die Unarten von den weniger "braven" ab.

Das merkt man ja schon, wenn man mit einem anderen HH zusammen Gassi geht.

Rennt der andere z.B. in den Wald, versuchte meiner das auch, obwohl er das nicht darf und wenn wir allein gehen auch nicht macht. Aber man kanns ja mal probieren :(

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Japp. Charly hat sich z.B. nie von Silvesterböllerei beirren lassen, bis einmal Silvester mit zwei hysterischen Westies verbracht hat... Schon hatte er Angst und Gekläffe gelernt.

Ich frag mich, ob es einen Weg gibt, dies zu umgehen?

ist es vielleicht sinnvoll, die Hunde einzeln auszuführen, damit sie sich nicht zu stark aneinander orientieren, sondern am Verhalten des Menschen?

Ich hoff es gibt keine Katastrophe ..

Wobei ich im schlimmsten Fall einen der beiden im nächsten Jahr übernehmen könnte, sofern ich dann nicht mehr im vierten Stock sondern im EG wohne.

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Uff - na da hat man sich wirklich was vorgenommen.

Ich seh da immer lauter mögliche Komplikationen bei zwei gleichstarken, gleichalten und gleichgeschlechtlichen Hundekombinationen...

Ich würde aber auch sagen - geht häufig Einzelrunden, trainiert immer jeweils mit einem Hund.

Sind zwar Brüder aber mit dem einen muss man vielleicht anders umgehen.

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Lupinchen hat Recht, Einzelunterricht und Spaziergänge sind sehr wichtig. Die Hunde müssen ja auch lernen sich auf Euch zu konzentrieren und sich an euch zu orientieren und nicht ihr eigenes Ding durchzuziehen. Ist natürlich ein enormer Zeitaufwand :(

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Der Zeitaufwand wäre glaube ich nicht das Thema. Solange man es darüber kompensieren kann, ist alles okay. Wenn ich zu Besuch komme (Morgen bis Montag) werde ich mit meinen Eltern auch nochmal darüber reden und anregen, dass ein Einzeltraining erfolgen muss. Ich denke, dass die Grunderziehung schon machbar ist, nur wenn sie älter werden, anfangen zu flegeln... Da sehe ich schon Probleme.

Die beiden sind aber definitiv verschieden, einer eher ruhig, der andere eben etwas aufgedrehter.

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Ich würde nie Wurfgeschwister nehmen, daß ich mit der Meinung richtig liege haben letztens wieder Bekannte gemerkt.

Die sich eine Hündin und einen Rüden aus einem Wurf genommen haben.

Bzw. gibt normal ein richtiger Züchter eigentlich nie Geschwister in einen Haushalt.

Aber viel Glück, vielleicht klappt es ja.

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