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Hundeforum Der Hund
schnauzis

Bericht über Schutzdienst und Schutzhundesport bei "Tiere suchen ein Zuhause"

Empfohlene Beiträge

Ich fand den auch recht interessant - zumal auch Herr Tomasini kommentiert hat.

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Sehr gut erklärt. Ich habe immerwieder Diskussionen mit anderen nicht hundehaltern die auch meinen, dass der hund dadurch scharf gemacht wird.

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Hat mir auch gut gefallen, der Bericht. Ich hab mich gefreut, dass der Sport mal nicht in negativem Licht dargestellt wird.

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ja gut gezeigt - endlich mal jemand und gut erklärt - dass wir unsere Hunde nicht scharf machen, sondern das dass spiel und spaß für den Hund ist

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Schöner Bericht!

LG Jana

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Ich fand den auch gut obwohl ich kein VPG mensch bin. Ich fände es ja schon mal interessant, kann aber nicht mit dem passenden Hund dienen.

Aber ich muss mal lästern!

Die neue Moderatorin ist so blöd ich hab das seit dem Die da ist nur 2/3 mal gesehen. Ich finde die dämlich und hat kein plan von irgendetwas.

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Ich hab den Bericht im I-Net angeschaut. Ich persönlich als ausgebildeter Schutzhelfer und Führer von 1 Schutzhund und 1 Baby das das selbe werden soll, finde den Beitrag zwar nicht "Super" aber ich finde ihn doch sehr gelungen!!!

Viele Menschen sehen es als "scharf" machen, aber eigentlich ist es ein Kontrollieren der "Schärfe" die ohnehin bei den meisten Hunden vorhanden ist....

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Also Schutzdienst als Spiel und Spaß darzustellen, ist ja nun auch Käse, wer ernsthaft Leistungssport macht möchte einen ernsthaft im Wehrbereich arbeitenden Hund haben, keinen Beute-Fuzzi.

Das geht zwar auch, aber ist ja nicht wirklich Sinn der Sache.

Naja, aber wenn es die Menschheit beruhigt, dann finde ich's gut, das schützt den VPG Sport eventuell noch eine Weile vor dem verboten werden.

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Kein Hund muss im Wehrbereich gearbeitet werden!

Ein entsprechend veranlagter Hund, dessen Beutetrieb von Welpentagen an gefördert und gelenkt wird kann rein über die Beute aufgebaut werden. Natürlich spielt dann früher oder später ( je nach Veranlagung und Arbeitsweise ) die Beuteaggression auch eine grosse Rolle um vom spielerischen zum ernsthaften Schutzdienst, der dann durch die Beuteaggression eine Auseinandersetzung mit dem Helfer eben um die Beute bedeutet.

Als ich anfing meinen ersten Hund nur über Beute auszubilden wurde ich vielfach belächelt und mir wurde prognostiziert damit nie Prüfungsreife zu erlangen. Und trotzdem ( oder gerade deshalb ) achtete ich streng darauf, das nie Wehrbereiche geöffnet wurden. Bis zur VPG1 war es ein rein spielerischer Beuteschutzdienst - mit hohem Beutebellen - und trotzdem erreichten wir ein V im 1er Schutzdienst. Dann machte die Hündin die Beuteaggression auf - und erreichte damit auch die 2 und die 3 im Sg - V.

Ich werde es bei jedem entsprechend veranlagten Hund wieder genauso machen und halte heute die Wehrbereichsarbeit dann für absolut unnötig.

LG Heike

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