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Hundeforum Der Hund
Joss the Dog

Pushen Ballspiele wirklich hoch?

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So - weil ich das immer wieder und wieder lese :)

Ganz oft wird davon abgeraten, mit dem Hund zuviel Ball zu spielen - oder überhaupt Ball zu spielen, hab ich auch schon gelesen und auch gehört.

Egal, ob der Hund noch jung ist oder schon älter, es wird an sich oft und gerne abgeraten, zur Vorsicht geraten.

Ich oute mich mal - Joss ist ein Ball - Junkie - wenn ich ihn denn werfe ;)

Und ich habe schon immer mit ihm Ball gespielt. Von Welpe an.

NATÜRLICH - in dem Moment, in dem wir anfangen, Ball zu spielen, klar, da pusht er hoch. Da steht er vor mir, wedelt tornado - ähnlich, bis ich werfe, da hastet er hinterher, eine wahre Freude mit ihm :) Überschlägt sich fast, mir den Ball wiederzubringen, damit ich wieder werfen kann :)

Genauso kann ich ihn aber auch nur mit einem Wort wieder runterholen : Schluss.

Dann schnappt er sich seinen Ball, wenn er ihn noch nicht hat, oder hebt ihn vom Boden auf und trägt ihn , während wir weiterlaufen, ist also von jetzt auf gleich wieder unten.

Ich kann ihm auch jederzeit den Ball wegnehmen mit Aus. Und schicke ihn dann ohne Ball auf dem Spaziergang weiter - auch das geht ohne Probleme.

Ich oute mich weiterhin: ich hab dafür nicht geübt :D:D

Also, geübt habe ich schon viel mit ihm ;) Und tue es noch, aber wenn ein Belgier sich dadurch nicht hochpusht - dann weiß ich auch nicht :D

Ich frage mich - warum ist die Meinung so weit verbreitet, dass Ballspiele kontraproduktiv sind?

Für mich und meinen Hund ist es DAS Spiel, es macht Spaß, es lastet aus, ich kann Impulskontrolle damit üben, ihn einfach nur toben lassen und ihn auf mich fixieren.

Warum ist die Meinung darüber so schlecht?

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Ich habe dazu nur meine Erfahrung mit meiner Hündin...

Die kennt es eben nur so, dass ich entscheide, wann gespielt wird.

Wenn wir mit demBall spielen, dann ist sie mit voller Energie dabei.

Sobald ich sage Fertig, oder Aus, ist das Thema dann aber auch beendet.

Sie fordert nicht weiter, und somit ist das Ballspielen für mich in Ordnung.

Allerdings kenne ich auch Hunde, die nicht mehr zur Ruhe kommen, und eine Hündin, die vom exzessiven Ballspielen einen Bänderriss hat.

Die stoppte aber auch extrem, drehte sich beim Sprung noch etc.

Für uns ist es in Maßen eine tolle Sache. Jule liebt es und solange sie vorher warm gelaufen ist und nicht zu wild wird, so what.

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Ich weiß eigentlich nur, das dieses abprobte stoppen, was ja beim Ballspielen häufig vorkommt nicht gut für die Gelenke ist oder? :think:

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Ja, aber manche sind da richtig heftig, so wie die Hündin bei mir.

Auf kalte Muskeln auf jeden Fall Mist.

Jule stürzt sich immer komplett drauf, also wie bei Maüsefangen...

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Die Meisten bespaßen damit doch vollkommen unkontrolliert. Der Hund bringt, der Halter schmeißt, der Hund rennt wie ein Gestörter hinterher ohne Sinn und Verstand, der Hund bringt, der Halter schmeißt, der Hund rennt wieder ein Gestörter hinterher ohne Sinn und Verstand... Führe diesen Satz einfach ne Stunde weiter.

Dann ist der Hund vollkommen gamma und Halterchen glücklich, weil Hund gerannt. :Oo

Ich habe auch den Oberjunkie hier sitzen. Ich schmeiße auch einfach mal. Ich verstecke aber auch, "verliere" es, gehe weiter, gehe vorbei usw. Aber vorallem wird spazieren gegangen. Das ist nur eine Einlage zwischendurch.

Es kommt auf das wie und auf den Hund an.

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Nun ,

wie immer - die Dosierung macht das Gift .

Wenn es eingefordert wird , ohne nicht mehr geht , HH zur wandelnden Ballwurfmaschine

mutiert , etc.

Adrenalinspiegel schon vorm Spaziergang nach oben knallt , und der Hund beginnt

zu vergessen , das er eigentlich Hund ist .

Dann ist es nicht mehr komisch - für den hund.

LG Jörg

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Gilt dies nicht für jedes Spielzeug?

Also,wenn ich an meine Hunde denke...Ball immer.

Ich seh das allerdings auch vielleicht etwas lockerer.Es macht mir und vor allen Dingen meinen Hunden Spaß.

Junkie war mein verstorbener Bär.Er sortierte sogar seine Bälle. Hat ihn aber nicht Gesundheitlich geschadet.

Bei mir liegt auch Spielzeug rum,genau wie Bälle. Hält ja auch jeder anders.

Dafür bin ich nicht so der Leckerlifan.

Gut einen Berg runter würde ich auch nicht wiederholend den Ball werfen.

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Hi :-)

vielleicht weil die wenigstens den Ball als Möglichkeit wirklich aktiv nutzen, um sowas wie Impulskontrolle zu üben.

Ich hab mit Ruby vom ersten Moment an Wurfspiele genutzt um Impulskontrolle spielerisch zu "üben".

Ich hatte wahnsinnige Angst, dass das typische Ball-Spielen den Jagdreiz in dem kleinen Jagdhund weckt und auslöst. Wenn ich mit anderen Hunden auf einer Wiese stand und ein Ball oder Frisbee geworfen wurde, sah man der kleinen Jägerin irre genau an, was für einen enormen Adrenalin-Schub sie in dem Moment durchfuhr.

Ich finde die Belastung für einen Junghund zu heftig. Dieses harte stoppen, das rasante losdüsen... find ich nicht gesund :)

LG

die kleine Jägerin

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Bei mir gibt es eher mal ein Leckerli, und Spielzeug liegt hier eigentlich nie herum.

Weil sich meine mit exzessiven Spielen selbst vom Schlafne abgehalten hat.

Damit sie irgendwann zur Ruhe kommt, habe ich anfangs alles weg geräumt, womit sie sich selbst bespaßen könnte und sie so gelenkt, dass es mit mir Spiele gibt, die tollsten überhaupt.

Wenn wir Ballspielen, dann auch zur Impulskontrolle, oder damit sie die Nase einsetzt.

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Ich habe den Ball von Anfang an als Belohnung eingesetzt, da die alte Trulla sich besonders zu unserer Anfangszeit von Leckerlis kaum hat beeindrucken lassen...

Ab und an mache ich das heute noch, aber es ist nichtmehr so nötig vor ein Paar Monaten. Aber das Ballspiel als Belohnung hat uns sehr geholfen!

Wie bei allem: Wenn mans nicht übertreibt....

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