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Hundeforum Der Hund
Susi und Balou

Kleiner Ersthund für die Mutti :))

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Huhu ihr! :winken:

Meine Mam geht Ende nächsten Jahres in Rente und spielt schon seit langen mit dem Gedanken (wenn es soweit ist) sich einen kleinen Hund ins Haus zu holen.

Da sie vor großen Hunden respekt hat und diese auch nicht händeln könnte (rheumatoide Arthritis),

wäre ein kleiner Clown die perfekte Wahl für sie.

Sie steht mehr auf kleine süße Kuschelhunde, wenig haarend bevorzugt.

Weiblich und für Tricks zu haben. Kein Powerhund, das ist ganz und gar nichts für sie, da sie an manchen Tagen wenn sie wieder einen "Schub" bekommt (was zum Glück dank der Medikamente gut eingestellt ist und nicht so oft vor kommt) diesen nicht auslasten könnte.

Und um gleich der eventuellen Frage vorweg zu greifen: SOLLTE es wirklich mal sein, dass sie auf Grund ihrer Krankheit mit der Kleinen mal nicht raus gehen könnte, weil ihr z.B. das Laufen zu schwer fällt - keine Angst.. ich wohne 10 Autominuten von ihr entfernt.

Meine Schwester mit ihren beiden Mini-Maltesern wohnt sogar nur knapp 3 Autominuten entfernt. Da sehe ich also keinerlei Probleme drin ;)

Da ich ihr den Traum Ende 2013 oder Anfang 2014 gerne erfüllen möchte bin ich nebenher am gucken was da so zu ihr passen könnte.

Was ich momentan im Auge habe sind die kleinen Biewer Yorkies, die sehen ja auch Zucker aus.

Meine Schwester hat einen Malteser, das könnte auch was sein, aber hmm..

Durch den einen Thread hier habe ich mir aber auch mal die Cavalier King Charles grad angesehen. Haben ja auch ein niedliches Gesicht und scheinen als "Ersthund" auch gut geeignet.

Meine Mam ist auch ein ziemlich "weicher" Typ, ich gehe davon aus, dass der Hund eine Art Prinzessin werden würde :Oo

Dürfte viel, wenn auch nicht alles, ein treuer Blick und es fällt auch mal was vom Essenstisch - auch wenn sie es sich bei meinem nicht traut da sie weiß wie ich reagieren würde :D

Sie ist nicht immer konsequent genug, also sollte es ein Hündchen sein, der solche Fehler auch nicht gleich negativ ausnutzt.

Als klassisches Beispiele hierzu bei meinem Hund immer wieder gut zu sehen:

"Balou sitz" - "hä? meinst du etwa mich?" - "dann eben nicht"

"Balou platz" - setzt ich mich mal hin, auch wenn ich weiß was platz eigentlich heißt *grins* - "feiner Junge (auch wenn ich wollte das du dich hinlegst..)"

*Balou platz" - leg ich mich mal kurz hin, was solls.. keine lust ich lauf wieder rum

So in etwa sieht es bei ihr aus.. ich korrigiere sie dann schon immer und sage sie soll sich durchsetzen, aber sie wendet es nie konsequent genug an, weil sie nur für dich den kleinen Erfolg sieht wenn der Hund überhaupt kurz was macht :Oo

Vielleicht könnt ihr noch was vorschlagen, welcher kleine anfängergeeignete Hund passend wäre.

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Ich mag da gar nichts empfehlen :( Meine Nachbarin hat so einen Hund nur zum Schmußen und Liebhaben und natürlich zur Gesellschaft, der keinerlei Konsequenz in der Erziehung kennt und mich gruselt die Vorstellung, dass es bald einen Hund mehr geben wird, wie "Chichi". So stell ich mir ein befriedigendes Hundeleben einfach nicht vor.

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Einen Malteser :)

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mich gruselt die Vorstellung

Mich ehrlich gesagt auch.

Ist deiner Mutter bewusst, dass es dem Hund mit dieser Behandlung evtl. eben nicht gut geht?

Dass eine solche Vertüddelei zu Verhaltensproblemen führen kann? Auch zu aggressivem Verhalten infolge von Verunsicherung, Frust, Grenzenlosigkeit etc.?

Statt über Rassen nachzudenken fände ich es sinnvoller, deine Mutter langsam, schonend aber gründlich an die Grundlagen von Hundeverhalten und an das ABC der Hundeerziehung heranzuführen. Wenn möglich.

Ja ich weiß. Es gibt so Mütter..... ;)

Trotzdem :)

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Ich muss Trin und Juline zustimmen.

Meine Schwiegermutter hat eben so einen "Kuschelhund" und bei ihm entläd sich mittlerweile der ganze Frust in Futteraggression, unkontrollierbarer Pöbelei und so weiter.

Wirklich nicht schön anzusehen un ob es dem Hund gut geht, wage ich zu bezweifeln.

Würde mich auch erstmal hinsetzen und das A und O der Hundehaltung durchgehen, aufklären, was passieren kann, wenn man so inkonsequent ist und und und..

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In meinen Augen gibt es keinen Hund, der die schwächen des Halters nicht ausnutzt. Wenn man nicht konsequent einen Hund erziehen möchte/kann, dann sollte man sich wirklich überlegen, ob ein Hund wirklich passend ist. Mmh na ja muß ja letzlich jeder selbst wissen... :)

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Bewusst ist es ihr, sie macht ja auch bei Balou vortschritte so ist es nicht - sie ist ja lernfähig :Oo

Jedoch nur nicht immer konsequent genug sich permament durchzusetzen, vor allem wenn der berühmt berüchtigte "Hundeblick" aufgesetzt wird ;)

Ich weiß auch dass ihr selbst die kleinen verwöhnten und kleffenden Hunde auf die Nerven gehen wenn wir mit meinem Unterwegs sind - aber ich weiß dass sie die Kleine trotzdem in gewissen Dingen zuviel verwöhnen würde bzw einiges durchgehen lassen würde :Oo

Gerade weil ich das weiß frage ich ja nach Vorschlägen, Erfahrungen was auch immer, welche kleinbleibende Rasse das nicht "so eng" sieht.

Und erwöhnt wird doch jeder Hund irgendwo

Bis dahin ist ja noch viel Zeit, trotzdem mache ich mir jetzt schon Gedanken welcher am besten zu ihr passen könnte.

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Ich würde mich nicht auf eine bestimmte Rasse fest legen, sondern gezielt im Tierschutz gucken. Da gibt es ja auch viele kleine, optisch ansprechende Hunde und vielleicht ist auch ein Kandidat dabei, der zu viel Verwöhnaroma nicht allzu dolle ausnutzt, so dass die Probleme klein bleiben.

Es gibt ja durchaus Hunde, die man verwöhnen und wenig konsequent behandeln kann und die einem daraus keinen Strick drehen.

Dieser Hund sollte dann vielleicht schon ausgewachsen sein, so dass man schon sehen kann, was auf einen zukommt.

Von einem Welpe würde ich auf jeden Fall abraten und an einer bestimmten Rasse kann man nicht fest machen, ob genau dieser Hund dann passend ist. Gerade viele Kleinhunde tendieren ja auch dazu, bei inkonsequenter Führung zu Terrorzwergen zu mutieren. Muss ja nicht sein.

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Hi,

ich würde zu einer Hunderasse tendieren, der rassebedingt kaum Aggressionen aufweist - also auf keinen Fall einen Terrier.

Ich denke die Chevalier sind eher ruhige und sanfte Hunde, die nicht so aufdrehen. Allerdings soll die Rasse viele Krankheiten mitbringen.

Vielleicht einen erwachsenen Mix, bei dem die Pflegestelle was über den Charakter sagen kann.

Gruß

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Hallo Susi,

ich sehe das nicht so eng, nicht jeder kleine Hund der zuhause"Prinzessin" ist, wandelt sich zum nervigen, fetten, neurotischen Köter.

Klar brauchen die kleinen genauso Erziehung, aber da kannst Du ja bestimmt unterstützend tätig sein.

Die reinen Gesellschaftshunde sind ja zu diesem Zweck irgendwann aus anderen Rassen gezüchtet worden, damit sie dem Menschen Gesellschaft sind und gewisse Eigenschaften wurden weggezüchtet. Kleiner Hund bedeutet aber nicht, dass er sich immer als Gesellschaftshund eignet.

Bei einigen Rassen, so auch die Yorkies ( da Du ja den Biewer in Erwägung ziehst), wäre ich da vorsichtig. Die haben noch den ganzen Terrier in sich und sind dementsprechend nicht einfach in der Erziehung. (Habe selber einen und die sind kernig!)

Ich würde Dir raten, mach Dich mal schlau über Havaneser, da kenne ich viele, auch von Ersthunde-Besitzern und die habe ich als ausgeglichen, ruhig, nicht kläffend und intelligent kennen gelernt. Sie haaren nicht und man kann sie langhaarig oder geschoren halten.

Lg Birgit

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