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Hundeforum Der Hund
tyr88

Frage an Halter von kastrierten Rüden

Empfohlene Beiträge

hallo,

ich hab mal wieder eine frage....

Hat sich das Wesen von Euren Rüden nach der OP geändert und wenn ja zum positiven, oder negativem?

Ich hab jetzt schon mehrfach gehört, das grad junge, kastrierte Rüden es drauf anlegen und einer Konfrontation nicht aus dem weg gehen. Was sie vorher gemacht hätten.

Was sind Eure Erfahrungen?

Danke für Eure Antworten :winken:

lg tyr

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Ich kann dir nur von den verstorbenen berichten.. als der Rottweilermix 7 und der BUlldog 1,5 war fing der Bulldog an seine Macht und Stärle zu testen.. beide wurden innerhalb von einem Jahr kastriert.. es hat sich nur soweit etwas geändert, das sie nicht mehr stritten nicht mehr markierten und auch sonst mit allen Hunde verträglich blieben und waren

mein jetziger war mit KastraChip etwas netter , macht jetzt ab und zu einen auf wichtig (ohne Chip)..ist aber doch eher verträglich als der Proll

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Charlie musste aus medizinischen Gründen sehr früh kastriert werden. Ich finde nicht, dass er sich verändert hat.

Andere Hundehalter von intakten Rüden berichten mir aber oft, dass ihre Hunde nicht mit unkastrierten Rüden klarkommen, mit Charlie haben sie wohl aber kein Problem.

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Mein (ebenfalls inzwischen verstorbener) hat sich überhaupt nicht verändert. Er hat nicht zugenommen, er war vorher verträglich und nachher auch. Nur konnten wir wieder schlafen, weil er nicht mehr die Nächte durchgeheult hat, wenn eine läufige Hündin in der nähe war. Gedeckt hat er trotzdem weiter, aber eben ohne Resultat

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das ging ja schnell. Danke!

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Hallo tyra,

unser Meilo musste vor einem Jahr aus medizinischen Gründen kastriert werden.

Sagen wir es mal so, verändert hat er sich ein wenig, dass heißt, er ist ängstlicher als früher. Ok, er war noch nie ein *Proll* der sich mit anderen angelegt hat, aber man

merkt es schon, Konfrontationen geht er vollkommen aus dem Weg.

Das ängstliche ist grad nicht schön, ich gebe ihm die Sicherheit die er braucht, nicht grad einfach, aber wir schaffen das schon :-)

Ansonsten ist er so vom Charakter geblieben :-) Schmusebär hoch drei :)

Lg Rita

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Blaze wurde im TH kastriert, als ich ihn kennelernte, waren die Fäden noch drin. Also hatten sich die Hormone auch noch nicht abgebaut.

Er war immer eher defensiv, aber nicht ängtlich.

Andere Hunde interessieren nur wenig, es wird mal "hallo" geschnüffelt, und das wars.

Lautstarke Provokationen von intakten Rüden brachten ihn anfangs eher in Meideverhalten, mittlerweile ist sein Selbstbewußtsein aber ausreichend aufgebaut, dass er damit gut und angemessen umgehen kann.

Rüden die aufreiten, ließ er anfangs machen was sie wollten, wenn der ander HuHalter das bei seinem nicht unterbunden hatte, bin ich einige Mals dazwischen.

Das gab Blaze die Sicherheit, dass ICH mich kümmere, wenn es nötig ist.

Versucht das heute ein, bekommt er mal die Zähne gezeigt, es wird auch abgeschnappt, aber bisher nie getackert, auch wenn der andere voll aufdringlich ist (dann regel ich das aber auch).

Männliche Jungspunds mit hormonelle Walllung werden souverän in die Schranken gewiesen.

Hündinnen gegenüber ist er zurückhaltend, höflich, wenn es eine Zicke ist, eher devot und kommt zu mir ("Mutti - halt mir die mal vom Leib").

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@junkersfrau, musste grad mal lachen ( Hündinnen, Mutt,i Halt die mir vom Leib)

bei meinem Meilo genauso so, irgendwie komisch.

Meilo lässt sich von Hündinnen alles, wirklich alles gefallen, es würde ja reichen ein leises knurren , damit die wissen.ok, er mag es nicht. Da bin ich dann gefragt, ich regel es dann und dankbare braune Augen schauen zu mir hoch.

Wie lange hat es bei dir gebraucht, bis deine Fellnase genug Selbstbewußtsein wieder

aufgebaut hat??

Bei uns geht es immer 2 Schritte nach vorn, dann wieder 1nen zurück.

Zur Zeit mag er keine Mülltonnen (könnten ihn ja verschlucken) :-)

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(bearbeitet)

@ Velvet006

Als ich Blaze zu mir holte, war er gut 1,5 Jahre alt, Grunderziehung hatte er, aber er kannte vieles nicht (Autofahren, Bus und Bahn, unsere Kleinstadt, gelbe Säcke, offene Treppen...).

Ich habe jeden Tag spielerisch mit ihm geübt, und auch bewußt "Dinge" gesucht, die so auf unserem Weg lagen.

Z.B. einen steinernen Löwen in einem Eingangsbereich.

Oder habe ihn um etwa herum geschickt, so dass wir beide ganz kurz außer Sicht waren. Dann natürlich gelobt wie verrückt.

Und ich habe normale Dinge mit ihm geübt um sein Selbstbewußtsein zu stärken: über einen Baumstamm laufen, Pfoten irgendwo draufsetzen, irgendwo drunterher kriechen... was man so in Wald, Feld und Flur findet an Gelegenheiten. In einem Zug war das auch Geschicklichkeit und Impulskontolle.

Wie lange es gedauert hat... kann ich garnet mehr sagen.

Ein Jahr vielleicht?

Er ist jetzt ein sehr sicherer Hund, der weiß wer er ist, und wenn er nicht sicher ist ob Gefahr droht, kommt er immer zu mir.

Oder wenn ihn andere nerven... ;)

Ich kann überall mit ihm hingehen, wobei ich ihm z.B große Bahnhöfe, Flughafen, Kirmes u.ä. erspare, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist.

Wir waren schon in Köln auf der Schildergasse - das ist "die" Straße der Kölner Fußgängerzone - immer voll, weil es nicht anders zu organisieren war. Aber das hat er toll gemacht, er schaltet dann auf "stand by" und läßt sich von mir da durchschleusen.

So was machen wir aber nicht oft!

Edit... Schreibfheler :D

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Was mich noch interessieren würde, da morgen bei unserem Großen auch die Kastration ansteht *schluck*: Wie ist das im sportlichen Bereich? Hat da jemand irgendwelche Erfahrungen damit vorher/nachher? Wir machen Agi, deshalb wären die Punkte Bewegungsfreude und Sprungvermögen besonders nachgefragt.

Gruß Gaby

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