Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
lalugel

Parvovirose homöopathische Behandlung

Empfohlene Beiträge

Liebe Forum-Freunde

Ich komme wieder einmal mit einem Südamerika-Problem daher!

Ich helfe hier ja ehrenamtlich ein einem Tierheim aus. Wir haben seit langem das Problem, dass kleine Welpen bei uns vor der Tür ausgesetzt werden. Leider haben wir aber auch ein Hygiene-Problem. Parvovirose ist überall und da man die kleinen Welpen ja noch nicht impfen kann, erwischt es diese fast immer...leider :( .

Wir versuchen diese natürlich so schnell wie möglich bei jemandem unterzubringen. Nun sind seit gestern drei 5 Wochenalte Babys bei mir. Sie sind seit 5 Tagen aus dem Tierheim waren da aber 2 Wochen lang. Bis jetzt sind sie alle sehr lebhaft, trinken und essen gut, haben ganz leicht Durchfall, das könnte aber auch an dem eher nicht so tollen Welpenfutter liegen...

Eine meiner Freundinnen hat 3 des selben Wurfes bei sich zu Hause. Die Welpen waren alle bis gestern zusammen. Eine der kleinen die Meine Freundin hat wurde gestern krank. Die Symptome könnten auf Parvovirose hindeuten (apathisch, erbrechen, Durchfall, verweigert Essen...bis jetzt allerdings ohne Blut und Fieber).

Naja da sie jetzt Infusion kriegt, wollte ich mal fragen ob hier jemand ein homöopathisches Rezept kennt, das den Heilungsprozess unterstützen könnte? Hier gibt es zwar Bachblüten etc. aber viel Ahnung von Tieren haben die nicht.

Wäre sehr froh wenn uns jemand helfen könnte.

Danke!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es gibt einen Passivimpfstoff "Stagloban". Du kannst mal erfragen, ob es ihn auch bei euch gibt. Ansonsten gibt es, meines Wissens nach, keinen Wirkstoff, der hilft.

Hygiene ist dabei das a und o. Der Erreger kann sehr lange auch an der Tapete etc. überleben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ja das mit der Hygiene ist leider so eine Sache...in einem Tierheim mit 350 Hunden mit nur zwei Tierärzte - und diese werden dann vom Personal und Freiwilligen oft nicht ernst genommen und zudem herrscht Platzmangel.....wir sind daran ständig alles zu verbessern...aber eben, ohne Geld geht alles nur sehr langsam...

Das Personal welches putzt und Futter verteilt ist hier übrigens überhaupt nicht ausgebildet. Erstens kann man hier keine Ausbildung zum Tierpfleger oder so machen und zweitens könnten wir uns eine ausgebildete Person gar nicht leisten.

Daher wird das mit der Hygiene auch nie besser...auch wenn wir äusserst wütend sind über die Umstände wie ständig Welpen, oft durch Fahrlässigkeit infiziert werden, können wir nicht mehr als bitten und versuchen die Welpen so schnell wie möglich wieder raus zu holen. Ist übrigens aber nicht nur hier so.. Meine Schwester hilft in einem Tierheim in Frankreich aus und da ist es genau das selbe..

.aber ja das Kernproblem ist, dass die Leute nicht kastrieren und dann setzen sie diese Hundenkinder einfach vor unserer Türe aus...die müssen wir dann vorerst ja reinnehmen...die letzten hatten sie bei Sturm und sintflutartigem Regen in einer Kartonschachtel abgestellt. Wenn sie draussen bleiben würden sie sterben, und wenn wir sie ins Tierheim nehmen besteht immerhin eine kleine Chance auf überleben :(

Ist echt frustrierend...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

naja zum Glück geht des der kleinen bei meiner Freundin wieder besser und meine 3 scheinen sehr gesund zu sein...heute sind sie schon seit 6 Tagen raus aus dem Tierheim- wenn sie bis morgen nichts haben, glaube ich nicht, dass sie Parvovirose haben. Wir haben hier übrigens eine Tierärztin gefunden die mit Homöopathie arbeitet und sie bekommen jetzt alle ein wenig "Stärkungstropfen"...Drückt mir die Daumen. Vor allem dass sie alle bald einen schönen Platz finden...es ist unglaublich anstrengend mit ihnen... ;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hast du mal herausgefunden, ob es bei euch Stagloban gibt? Das wäre eine Passivimpfung, die 14 Tage hält. Das kann dann gespritzt werden bis sie die richtige Impfung bekommen können.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

ja ich habe überall angerufen, niemand wusste was das ist...evt. heisst es auch anders in Spanisch aber ich habe erklärt was es sein sollte und niemand kannte es.....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Asti, ich habe auch gesehen, dass Stagloban zumindest in der Schweiz nicht mehr zugelassen ist. Wieso ist dies wohl so?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Parvovirose - wie lief es bei Euch ab?

      Guten Abend.    Ich bin bin neu hier und habe direkt ein großes Problem.    Zuersteinmal möchte ich meine beiden Hunde vorstellen:  Lucy ist eine 10 Jahre alte Labbimischlingsdame und Ghost ist ein 5 Monate alter Husky-Labbi-Golden Retriever Mischling.    Mein kleiner Ghost fing gestern Nachmittag an zu speien, seit gestern Abend kam extrem dünner Durchfall hinzu.  Über Nacht hatte er keinen Durchfall, musste sich aber 2 mal übergeben.  Heute morgen bei der ersten Gassi Runde dann Durchfall wie ein Wasserhahn im Strahl.    Ich habe dann direkt in der Klinik angerufen und für heute Nachmittag auch gleich einen Termin bekommen.    Als wir angekommen sind, machte die Ärztin gleich einen Parvo Schnelltest - positiv 😩   Ghost bekam eine Infusion, Antibiotika, Fiebersenkendes Mittel ( Temperatur lag etwas über 39 Grad) und ein Mittel gegen die Übelkeit. dazu haben wir eine Paste mit Elektrolyten zum Appetit anregen und ein weißes Pulver, welches sich um die Magenschleimhäute legt, mit nach Hause bekommen.  Am Montag sollen wir nochmal in die Klinik kommen und morgen und Sonntag zum Tierarzt gehen um das Antibiotikum dauerhaft aufrecht zu erhalten.   eine Weile nach der Infusion ging es Ghost schon besser, er hat fast eine ganze Portion gefressen und relativ viel Wasser getrunken.    Ghost ist komplett geimpft.   unseren anderen Hund Lucy gehts super!    Wir hatten vor ein paar Monaten einen anderen Welpen, der wohl auch an Parvo erkrankt war (waren damals „nur“ beim TA und er tippte auf Geardien, obwohl blutiger Durchfall und viel Erbrechen) dieser ist leider nach 3 Tagen nach den ersten Anzeichen verstorben.  Der Welpe war vom Vorbesitzer nicht geimpft worden, wir kamen leider nicht mehr dazu    Jetzt mache ich mir natürlich sorgen, dass es bei Ghost auch so enden könnte 😧   ich würde gerne von  euch Leuten, deren Hunde dieses schreckliche Virus überlebt haben wissen, wie es bei euch abgelaufen ist und wie lang es gedauert hat, bis ihr eine Besserung gesehen habt.    Lg Lissi  

      in Hundekrankheiten

    • Frontline-Behandlung vor Ablauf der 4 Wochen wiederholen???

      Huhu, am 11.08 hab ich Kiwi mit Frontline Spot on behandelt. Nächste Behandlungwäre also der 11.09. Sie fängt aber jetzt wieder an sich zu kratzen und zu beissen. Kann ich es jetzt schon nochmal drauf machen oderist das schädlich ??? LG

      in Gesundheit

    • Katarakt Behandlung - wer hat Erfahrung damit?

      Hallo zusammen,   mein fast 13jähriger Aussie hat in den letzten Wochen zunehmend ein unsicheres Verhalten beim Treppen laufen gezeigt. Jedoch vermehrt beim runterlaufen der Treppe - hochlaufen ist kein Problem. Nehme ich ihn an die Leine ist er sicherer als wenn er alleine runterläuft.   Habe das heute bei meiner Tierärztin angesprochen und sie hatte erst den Verdacht, ob er Schmerzen beim Gehen hat. Nach Kontrolle der Augen besteht nun die Diagnose, dass sich bei ihm ein Katarakt (Trübung der Augenlinse) bildet. Im einen Auge mehr - im anderen Auge momentan noch weniger.   Ich habe nun einen Termin beim Augenspezialisten gemacht ( der Gott sei Dank ganz in der Nähe ist).   Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit der Behandlung des Katarakts - eventuell speziell beim Australian Shepherd?   Liebe Grüße   Cony

      in Hundekrankheiten

    • Wer hat Erfahrungen mit Parvovirose (insbesondere Nachwirkungen)?

      Hallo ihr Lieben, Seit 2 Wochen ist unser kleiner Rüde (14 Wochen) wieder aus der Tierklinik bei uns zu Hause. Er hatte Parvovirose, es war ein Alptraum. Jeder, der damit mal in Kontakt gekommen ist, wird wissen, wovon ich spreche... Nun interessiert mich der Austausch mit anderen Herrchen und Frauchen, deren Hunde diese schlimme Krankheit überstanden haben. Unser kleiner Logan ist wieder fit und agil, freut sich des Lebens und frisst auch ordentlich. Leider hat er aber noch mit Durchfall zu kämpfen. Er bekommt zur Zeit ein AB gegen die Entzündung im Darm und zum Darmaufbau Bactisel. Komisch finde ich, dass er schon feste Würstchen gemacht hat und nun wieder seit gestern Durchfall hat (und den Durchlauf gabs davor schon einmal). Heute war der Durchfall auch zum Ersten mal knallgelb Der Durchfall ist so gut wie nie richtig flüssig und er macht auch nicht häufiger als seine üblichen 4 Häufchen am Tag. Aber nach diesen schrecklichen Erfahrungen von vor 2 Wochen, macht man sich natürlich trotzdem Sorgen. Er hatte auch am Montagmorgen und Dienstagabend nochmal erbrochen, woraufhin die Tierärztin ihm Mittwoch nochmal ne Anti-Brech-Spritze verpasst hat. Er hat auch seitdem bis jetzt nicht mehr erbrochen (toi toi toi - mein persönliches Trauma). Was sind eure Erfahrungen? Kann man die Symptome nach einer Parvo als "normal" betrachten und braucht einfach nur ein wenig Geduld? Oder sollte man doch noch sehr vorsichtig sein? Ich habe auch Angst davor, dass er sich nun wieder andere Dinge eingefangen hat oder einfängt, da sein Impfschutz nun ja auch hinüber ist (Er hatte die erste Imfung als er erkrankte, zur zweiten kam es nicht mehr). Zu fressen bekommt er Reis mit Hühnchen (wobei seit gestern auch unverdauter Reis mit in den Häufchen ist). Trockenfutter hatten wir wieder angefangen einzuführen, nachdem es ein paar Tage gut war, lassen es nun aber wieder weg. Sollte es nicht schlimmer werden oder wieder Erbrechen hinzukommen, würde ich vom Gefühl her bis Montag abwarten und dann nochmal unsere Tierärztin besuchen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Ich hoffe, ihr könnt mir mit euren Erfahrungen ein weng Unsicherheit nehmen? Vielen Dank und liebe Grüße!

      in Hundekrankheiten

    • Hündin nach Behandlung plötzlich komplett verändert

      Hallo,    Ich weiß mir wirklich keinen Rat was mit meiner Hündin Emma (Golden Retriever, knapp 3 Jahre) los ist. Vielleicht hat irgendjemand schon von etwas ähnlichem gehört.   Gestern früh fiel uns auf das sie sich vermehrt am Schwanz knabbert/leckt und sich auch schon eine Stelle aufgeleckt hatte. Also sind wir gegen 13 Uhr zu unserer Haustierärztin. Dort wurde es freigeschoren, mit PhlogAsept gesäubert und Isaderm Salbe aufgetragen. Zudem wurden die Analdrüsen, die relativ voll waren, entleert. Sie fand die Behandlung nicht so toll, war aber nicht panisch. Meine Schwester ist dann mit ihr heimgelaufen, dorthin ist sie anscheinend gerannt und mit dem Schwanz zur Seite abgeknickt gelaufen. Hat jedoch Kot abgesetzt. Zuhause war sie hyperaktiv und wollte sich nicht beruhigen. Nachdem sie jedoch einen Kauknochen hatte (kein "echter" Knochen, nur in Knochen geformte Rinderkopfhaut oder ähnliches) hat sie sich beruhigt und  mittags geschlafen. Hatte ihr auch noch 3 Traumeel und für 40kg Metacam (sie hat 26kg, war so mit TÄ abgesprochen)  gegeben. Alles war gut, hat auch normal gefressen. Als ich dann um ca halb sechs Gassi gehen wollte, war sie wieder total verändert. Sie ist entweder gerannt, oder hat sich hingelegt. Wenn sie gerannt ist hatte sie den Schwanz zur Seite abgeklappt. Bis zu dem Punkt wo sie nicht mehr weiterlaufen wollte. Wir haben sie zurück getragen, sind  sofort nochmal zum TA. Dort konnte nichts festgestellt werden, Reflexe, Herz, Lunge etc alles i.O. Emma hat noch ein zweites Schmerzmittel (Metamizol) bekommen und Alleosal falls es eine allergische Reaktion sein sollte. Zuhause wurde es jedoch nicht besser, sie hechelt, speichelt, läuft nicht oder wenn dann nur super gehetzt. Sie ist aufmerksam, unglaublich anhänglich und schreckhaft. Komplett verändert.  Wir sind dann gestern gegen zehn noch mal zur Tierklinik, dort wurde auch nichts festgestellt, die Untersuchung hatte keine Befunde bis halt auf die aufgeleckte stelle am Schwanz. Wir sollten Sie einfach zur Ruhe kommen lassen.    Heute Nacht ging es, sie ist zwar oft aufgewacht und hat schwer geatmet aber es ging. Heute morgen habe ich gesehen das sie etwas kot (grüner Durchfall) verloren hat. Sie hatte seit gestern Mittag nichts abgesetzt (für sie ungewöhnlich).   Jetzt haben wir wieder genau das selbe. Sie will nicht laufen, wenn dann rennt sie und will an den Schwanz, sie atmet total schwer und bewegt sich auch nicht für Leckerlis. Sie ist aufmerksam, nimmt auch Futter wenn man es ihr direkt gibt. Und halt sehr anhänglich/schmusebedürftig. Den Schwanzanfang haben wir jetzt einmal eingewickelt, hilft aber auch nichts.    Wir haben um viertel vor elf einen Termin in der Klinik um sie röntgen zu lassen. Jetzt ist die Frage, hatte jemand schoneinmal so etwas in der Art? Emma war nach dem TA Besuch wo nur geschoren und Analdrüsen entleert wurden wie ausgewechselt. Während ich das schreibe hat sie gerade gekotzt, nicht viel, es war grün und mit Futter und sah aus wie das was ich für Durchfall gehalten hatte.    Wir sind alle sehr ratlos und wollen einfach unseren Hund zurück.    Vielen Dank im voraus,  Helena und Emma      

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.