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Hundeforum Der Hund
mialour

20-jährige Katze mit Mammatumor: Operation?

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Nach längerer Zeit mal wieder etwas Neues von uns... leider nichts Gutes.

Unsere 20jährige Katzenoma hat einen (noch) verhältnismäßig kleinen Knubbel an der einen Zitze.

Er dürfte jetzt ca. die Größe einer Walnuss haben.

Vor ein paar Wochen war nur eine kleine Erbse zu fühlen, wobei ich angesichts ihres Alters und ihrer Herzerkrankung zugegeben nicht an eine OP dachte und auch nicht unbedingt sofort an eine tumoröse Veränderung.

Sie hatte vor ca. 6-7 Jahren mal einen bösartigen Tumor und danach nie wieder etwas Derartiges.

Kastriert wurde sie schon sehr früh, sie war kein dreiviertel Jahr alt damals.

Deshalb wundert es mich doch ein wenig aber nun ist es wohl so.

Die Prognose ist dann natürlich nicht so rosig.

Die TÄ empfindet sie als fit genug für eine OP (Herz und Lunge hören sich wohl erstmal gut an).

Ich tendiere inzwischen auch deutlich zu einer OP aber natürlich habe ich auch Zweifel bzw. Angst, dass es die falsche Entscheidung ist.

Was würdet ihr machen?

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ich würde meine 20 Jahre alte Katze wohl nicht mehr operieren lassen, wenn sie 5 Jahre jünger wäre, dann wohl eher, aber ich hab leicht reden, es ist nicht meine Katze.

Ich wünsche dir viel Glück für die Entscheidung, die ihr treffen müsst!

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Hallo Mia, komisch, gestern hab ich an dich gedacht :)

Also ICH würde, wenn sie wirklich so fit ist wie du sagst, operieren lassen. Du vertraust deiner TÄ doch sicher. Also wenn die auch zurät, dann wäre für mich die Entscheidung ganz klar.

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Hallo Mia

Hatte dich schon vermisst, schade, dass du nun schlechte Nachrichten hast :(

Ich würde wohl auch die Katze nochmal operieren lassen, sofern sie ansonsten fit ist. Ich meine, was wäre denn die Alternative? dass sie einen immer weiter wachsenden Tumor am Bauch bekommt? Ich weiß nicht, ich finde das ist auch keine wirkliche Alternative. Was, wenn der sie stört und sie ihn aufleckt/aufbeisst?

Aber ich kenne mich wirklich nicht aus mit Tumoren (ein Glück), deswegen ist es einfach nur eine Bauchentscheidung, die ich treffen würde.

Unsere Katze wurde fast 25 Jahre alt - und wir haben sie nicht gerade verwöhnt ;)

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Also ich würde sie auch operieren lassen, wenn du und auch der Tierarzt sie in einem guten Zustand sehen :)

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Ich würd es nicht machen.

Die Op wird sie vielleicht überstehen, aber danach hat sie ja auch noch die Wunde und muss sich einige Zeit damit rum plagen oder hat gar Schmerzen usw.

Würd ich ihr nicht mehr antun.

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Hallöchen,

würde sie denn an dem Knubbel sterben können?? wenn ja in welch absehbarer Zeit??

Man muss sich ja vor Augen halten, wenn es wirklich so wäre, das sie so oder so über die regenbrücke gehen muss.

Ich geb dir mal ein Bsp.

Meine Schwiegermutter hat eine 15 Jahre alte Malteserhündin! Diese hatte eine Gebärmuttervereiterung so das diese entnommen werden musste, der Tierarzt hat gleich gesagt das die Chancen 50:50 stehen. Hätte sie sie nicht operieren lassen, wäre sie gestorben, genauso war das Risiko da wenn sie sie operieren lassen.

Also hat sie sich entschieden sie operieren zu lassen mit 15 Jahren! Und was soll ich sagen Immy hatte schon ihren 16. Geburtstag und ist wohl auf :)

Also ich würde es auch machen lassen, so weißt du, das du noch dein bestmögliches getan hast

Liebe Grüße

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Hab dasselbe mit meiner alten Hündin gehabt, hab sie mit 13Jahren und 15Jahren operieren lassen.

Der Tumor hatte allerdings beim letzten Mal schon gestreut, so dass sie sofort danach Metastasen bekam.

Sie wurde aber trotzdem 17 Jahre alt, musste aber aufgrund der Metastasen dann eingeschläfert werden.

Ich würd das nach Bauchgefühl entscheiden und das ist nicht einfach :(

Bei der ersten Op hatte ich die Aussage ich solls machen, da sie so fit wäre und noch einige Jahre gewinnen würde oder in ein paar Monaten nicht mehr zu retten wäre.

Ich habe 4 Jahre gewonnen, aber ich weiss leider bei einer 20jährigen Katze nicht, wie da die weitere Zukunft noch aussehen soll.

Besprich das am besten mit deinem TA, er kennt die Katze und die Situation am besten und du musst für dich entscheiden, ob du ihr das zumuten möchtest und auch kannst.

Weil es nunmal Risiken bei oder nach einer OP geben kann.

Schick dir viel Kraft für die Entscheidung :kuss:

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Danke erstmal für eure Antworten.

Der Knubbel war vor ein paar Wochen noch wirklich recht klein und hat dann plötzlich einen Wachstumsschub bekommen. Ich gehe davon aus, dass es sie bestimmt eher früher als später sehr stören wird und er sicherlich auch nicht besonders langsam wächst.

Irgendwann gehen diese Tumoren ja auch auf und dann ist es (so denke ich) zu spät für weitere Eingriffe.

Lemmy.. ja, sie leckt jetzt ab und an (sehr selten) daran aber ich könnte mir vorstellen, dass das weiter zunimmt und dann vermutlich auch den "Aufgehprozess" beschleunigt.

Muck, ja ich vertraue meiner TÄ und ich bin mir sehr sicher (auch wenn ich da ja oft skeptisch bin), dass sie nicht dazu raten würde, wenn sie keine reellen Chancen sieht.

Minki ist wirklich fit für ihr Alter, frisst gut (ist trotzdem nur 2,5kg leicht) und bekommt immer noch regelmäßig ihre 5 Minuten- macht also einen sehr munteren Eindruck.

Trotzdem habe ich natürlich in allererster Linie Angst vor der Narkose und dann vor der Wundheilung, das darf man ja auch immer nicht vergessen.

Der letzte Tumor, der entfernt wurde (vor ca. 7Jahren) war schon fast tennisballgroß und die Naht ewig lang. Sie hat es sehr gut überstanden. Allerdings war sie da eben auch jünger.

Die Naht bei dem Tumor jetzt soll nicht sehr lang bzw. dann die Wunde nicht wahnsinnig groß sein... aber es ist immer noch eine größere OP mit allen Risiken.

Tja... was wäre, wenn ich es nicht machen lassen würde.

Also sicher würde sie irgendwann daran sterben.. ich denke spätestens wenn der Tumor sich öffnet.

Zudem kann er streuen, es können sich weitere bilden etc.pp.

Aber wie lange sie damit noch (gut und uneingeschränkt) leben könnte, das weiß ich nicht.

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Mia, ich bin mir ganz sicher das du die, für euch alle, richtige Entscheidung triffst.

Ich drück dich :kuss:

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