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Hunde beschützen

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Ja, ich seh trotzdem allem noch gelassen entgegen... Ist scheiße das es passiert ist aber meinem Hund sozialkontakte wegen meiner eigenen Angst verweigern? Niemals.

Und mit den größeren Hunden kriegen wir ja auch langsam in den Griff, eigendlich ists ne ganz freche, sie mags nur absolut nicht wenn ein anderer Hund hinter ihr ist... Gleichgroße Hunde neigt sie sogar fast dazu zu mobben , haben bisher noch keinen kleinen Hund mit Hintern im Fell gesehen :D Nur verhätschelte Handtaschenhunde ( sorry )

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Hallo,

also, nicht das jetzt ein falscher Eindruck von mir entsteht, Sam läuft natürlich auch ohne Leine, darf soziale Kontakte haben, Spielen, rennen etc.

Nur lasse ich meinen Hund nicht überall ohne Leine laufen und ich finde es halt wirklich nicht korrekt, das einige Leute der Meinung sind sie seien allem erhaben und können machen was sie wollen. Ich finde es nicht richtig seinen Hund weiter frei laufen zu lassen wenn das gegenüber seinen angeleint hat, es gibt in den meisten fällen Gründe dafür...

Sam ist immer an Straßen angeleint oder halt auf dem Weg zu den Hundefreiläufen, auf denen er sich natürlich frei bewegen darf.

Sam darf auch an Hunden schnuppern wenn beide angeleint sind, nur finde ich dies z.B.: in Straßenbahnen oder Kaufhäusern nicht gerade lustig.

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Ich hab ja auch einen Hund der manchmal überzogen heftig reagiert und wenn ich weis das das in der Situation nicht günstig ist vertreibe ich Hunde (mehr zu ihrem eigenen Schutz ;) )

Er nimmt es gelassen und ist glaub ich froh darüber das er nichts machen muss.

Sein Verhalten unbekannten Hunden ist dadurch aber nicht beeinträchtigt. Er ist eigentlich recht verträglich solange der andere Hund sich benehmen kann und nicht Goldie-typisch aussieht (keine Ahnung was er da hat aber den letzten hätte er fast gefressen)

Nachdem wir jetzt ein Jahr hier wohnen hat er schon viele Hund mit denen er immer wieder Kontakt hat.

So direkt das Beschützen gibts hier gar nicht so.

Es wird aber auch unheimlich viel Rücksicht genommen und es gibt auch, bis auf 2 die gar nicht hören aber auch total treudoof sind, keinen der wirklich böse Absichten hat.

Genau genommen hab sogar ich den einzigen der sich an der Leine etwas aufspielt wobei das mittlerweile auch gsd seltener geworden ist.

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Also wenn sie offline sind, lasse ich meine Hunde schon einiges selber regeln, es sei denn, der andere Hund hat wirklich ne Beschädigungsabsicht.

An der Leine blocke ich fremde Hund grundsätzlich ab und zwar nicht um meine Hunde zu beschützen, sondern den Fremdhund.

Denn Liam mag es wirklich gar nicht, wenn ein anderer Hund in seine Leine semmelt, der wird da wirklich grantig und das muss einfach nicht sein.

Aber ja den Trend zum totalen überbeschützen gibts hier bei gewissen HH durchaus auch.

Da wird ein Hund der ca. die grösser meiner hat vor jedem etwas grösseren beschützt, wird von weitem ein freilaufender grösserer Hund gesichtet ist erstmal Panik angesagt usw..

Aber was mir auch auffällt, egal wie mans macht, irgentjemand findets nicht gut.

Es gibt auch Leute die es so wie ich es machen total schlecht finden, weil der Hund dann ja kein Vertrauen habe etc..

Also wie mans macht.....

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Hi ,

Originalbeitrag

Und wird es da nicht oft zuungunsten des Hundes übertrieben?

...sehr oft , um genau zu sein.

Ich denke dies ist der Preis , den einige Hunde zahlen dürfen , für eine Sichtweise

des Menschen auf die Natur , welche nicht von der Natur gelehrt wird , sondern ausschließlich

von Fernsehen , Internet , "Fachliteratur", Rechtsschutzversicherung, Kynologie-Experten,

usw.

:(

LG Jörg

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Gleichgroße Hunde neigt sie sogar fast dazu zu mobben , haben bisher noch keinen kleinen Hund mit Hintern im Fell gesehen :D Nur verhätschelte Handtaschenhunde ( sorry )

Was du manchmal für einen Unsinn von dir gibst :Oo , mit meinen beiden

gleich großen Jungs hat Ebby sich super verstanden. Und wo du die Handtasche

gesehen haben willst, ich schau mir gleich noch mal die Fotos von dem Treffen

an.

Und auch wo ich meine Hunde über den Kopf gehalten habe soll, wie alle hier :???

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Stimmt, deine beiden Yorkis werden aber auch nicht behandelt wie Püppchen sondern dürfen ganz und gar Hund sein :) Du bist da echt ne sehr große Ausnahme...

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Nein, zum Glück bin ich keine Ausnahme ;)

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Originalbeitrag

So direkt das Beschützen gibts hier gar nicht so.

Es wird aber auch unheimlich viel Rücksicht genommen und es gibt auch, bis auf 2 die gar nicht hören aber auch total treudoof sind, keinen der wirklich böse Absichten hat.

Genau genommen hab sogar ich den einzigen der sich an der Leine etwas aufspielt wobei das mittlerweile auch gsd seltener geworden ist.

Dito

Bei mir ist es auch mehr ein Schutz der anderen Hunde vor meinem :D , allerdings habe ich bei Lemmy seit dem Umzug hier nach Norden, wo ich ihn zumindest in den Stadtgebieten ohne Leine laufen lassen kann eine enorme Entspannung erleben können.

Er ist ein Hund, der sehr direkt und Respekt-fordernd auf andere Hunde zu geht. Komplett anders als man das unter "das machen Hunde so wenn sie höflich sind" kennt. Kein Bogen, kein Kopf wegdrehen... all das nicht. Er kommt an und der ganze Körper spricht laut und deutlich "Schau her, ich bin Lemmy, ich bin toll, und nun sag mir SOFORT wer du bist, damit ich dir sagen kann, ob du das auch bleiben darfst"

Die Reaktionen der anderen Hunde sind dann entsprechend - ca 70% machen dann die bekannten Naseleck-Gesten oder legen sich gleich hin, weichen aus etc.

Er ist anscheinend nicht höflich, aber die anderen Hunde verstehen ihn doch, und die paar, bei denen ich weiß dass sie auf so ein Verhalten nicht amüsiert reagieren (oder er auf deren Antwort) werden umgangen.

Seit einiger Zeit auch locker ohne Leine, nur bei etwas beengten Wegen mach ich die Leine dann dran und marschiere vorbei.

Außer mir hab ich hier noch keinen Menschen Hunde vertreiben sehen - eher sind sie enttäuscht, wenn der eigene Hund "sich immer gleich hinschmeißt" (dann hätte sie ihn vielleicht nicht kastrieren sollen? Andererseits... sowas wie Higgins wollen die Leute dann doch auch nicht :zunge: ) oder sie sind Anhänger der "das machen die unter sich aus"-Methode.

Eine Hündin die ich öfter sehe ist sehr ängstlich - allerdings nur, wenn sie mit einer von ihren zwei Gassifrauen unterwegs ist :D Die eine macht nen Riesen Bogen, leint an und macht und tut, die andere sagt "der tut doch nichts, oder?" und zieht ihren Hund daran vorbei.

Ok, toll findet die Hündin andere Hunde auch dann nicht, aber sie macht längst nicht so eine Welle wie mit Gassifrau 1 ;)

Unterm Strich sind wir hier noch die unlockersten Hundehalter - und jo, wir haben auch einen sehr unlockeren Hund. Bevor jetzt das große "AHA!" kommt - bevor wir DIESEN Hund hatten, waren wir alle (und auch unsere Hunde) so cool wie die Surfer in Californien. Duuuuuude! :D

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Originalbeitrag

Es kommt auf die Situation an. Läuft mein Hund an der Leine, hat kein fremder Hund an ihm etwas zu suchen, da es mehrfach Übergriffe auf ihn gab, die hinter-rücks abliefen. Hier blocke ich aktiv fremde Hunde ab. Sonst würde mein Hund wieder zu einer Furie an der Leine mutieren. Das Thema hatten wir schon mal und ich möchte es nicht noch Mal in so einer Form erleben.

Genau solche Aussagen meine ich, die ich immer öfter in Foren lese.

Damit möchte ich deine Haltung allerdings nicht als Untermauerung meiner These oder als Negativbeispiel benutzen, ich kann dich da gut verstehen- das nur um Missverständnissen vorzubeugen.

Ich frage mich nur, ob das überprotektive Verhalten von Hundehaltern das (in unseren Augen) "negative" Verhalten des Hundes nicht am Ende doch fördert.

Da muss ich immer an den Satz denken, der wohl jedem Halter eines Höllenhundes ein riesiger Dorn im Augen ist: "Ohne Leine ists immer besser".

Klar, dass sowas nur von entspannten Halter eines entspannten Hundes kommen kann :)

Doch wie und wodurch wurde dieser Hund so entspannt?

Und wieso ist es der eigene nicht?

Ich glaube nämlich ganz fest an diesen Satz (trotz Höllenhund).

Ohne Leine ists besser.

Natürlich nicht, wenn einer der beiden Hunde ernst macht.

Aber auch dieses Verhalten muss ja irgendwo herkommen.

Unterm Strich sind wir hier noch die unlockersten Hundehalter - und jo, wir haben auch einen sehr unlockeren Hund. Bevor jetzt das große "AHA!" kommt - bevor wir DIESEN Hund hatten, waren wir alle (und auch unsere Hunde) so cool wie die Surfer in Californien. Duuuuuude! zitieren

Kenn ich :)

Es ist ja aber auch ein Teufelskreis.

Macht man als "eigentlich entspannter" Halter eine negative Erfahrung mit dem neuen vorbelasteten Hund, dann brennt sich das schließlich auch ein und man setzt alles daran, eine erneute Gefahrensituation zu vermeiden. Folglich wird man selbst bei ähnlichen Situationen künftig unentspannter... und so nimmt es seinen Lauf.

Soweit ich das von der Vorbesitzerin weiß, war Baghira vor einer heftigen Auseinandersetzung mit einem anderen Hund auch verträglich/er (also zumindest wollte sie keinem Hund ans Leder und hat auch mal mit fremden Hunden direkt und mit Körperkontakt interagiert).

Aber nachdem sie diese schlimme Beißerei hatte, wurde sie isoliert und hatte absolut keine Hundekontakte mehr, weil die Halterin solche Angst hatte.

Kein Wunder also, dass sie sich mit dieser Aktion einen Frankenstein züchtete.

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