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Hundeforum Der Hund
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Hunde beschützen

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Nun ist ja alles recht und gut, ihr seid alle schon erfahrene Hundebesitzer.

Aber was tut man, wenn man nicht weiß, was der andere Hund der angerannt kommt vor hat.

Wir waren heute mit Muffin an einem See und haben an der Schleppleine geübt.

Da kam von weitem ein junger Mann mit 2 Hunden, die frei liefen. Einer so groß wie ein Labbi und einer wie ein SH. Sie kamen vin hinten auf Muffin zugerannt, der kläffte natürlich wieder.

Mein Mann sagte zum SH (war ein belgischer SH), ab mit dir, wirklich sehr freundlich! Und der rannte wieder weg!

Inzwischen war der junge Mann da und teilte uns mit, dass seine beiden Hunde inf riedlicher Absicht gekommen sind. Gut zwischenzeitlich war Muffin ruhig und die beiden anderen gingen ans Ufer und rannten dort erum.

Wir haben uns dann noch länger unterhalten, war wirklich gut, da die beiden Hunde immer wieder nahe kamen also zum Herrchen) und mein Muffin, das ganz gut ausgehalten hat.

So woher weiß ich aber, dass ein Hund in guter Absicht kommt, wenn ichs wüßte wär ich evtl. auch entspannter und Muffin bestimmt auch!?

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Auch die Ironie außen vor gelassen, stellt sich die Frage, inwieweit solche Aktionen (auch die der vermeintlich professionelleren Hundevertreiber) für den Hund tatsächlich hilfreich sind.

Bei meiner (auch gelegentlich schwarzer Höllenhund) gibt es genau zwei Reaktionen, wenn ich ihr einen fremden Hund vom Pelz halte /halten würde, und die gehen auch genau mit 2 verschiedenen Emotionen einher. So interpretiere ich das jedenfalls.

Emotion 1 ist Furcht, und wenn ich dann diesen gefürchteten Hund vertreibe, himmelt sie mich an. Kleinlaut und dankbar. Für ein paar Minuten :)

Den Job übernehme ich gern, nicht zuletzt damit sie mich für zuverlässig hält, wenn sie Schiss bekommt.

Das kam noch nicht oft vor.

Emotion 2 nenne ich mal das territorial-aggressive HAU-AB-DU-ARSCH

und da darf ich auf keinen Fall Anstalten machen, den anderen zu vertreiben, denn dann tute ich ja ins gleiche Horn und Madame fühlt sich bestätigt.

Das ist die weitaus häufigere Situation.

Hier wäre Vertreiben und sie schützen fatal.

Ich frage mich nur, ob das überprotektive Verhalten von Hundehaltern das (in unseren Augen) "negative" Verhalten des Hundes nicht am Ende doch fördert.

Würde es bei meiner definitiv.

Ist aber, wie fast alles im Umgang mit Hunden, von Wesen und Charakter des jeweiligen Tieres abhängig.

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Eigentlich bleibe ich gelaßen bei Hundebegegnungen.

Mir sind mal mit Klein-Hermann 2 Rüden fast in den Hund gelaufen.

Da hab ich schon den einen abgeblockt.Die beiden jungen Männer haben es aber verstanden.

Auch wenn Hermann ein sogenannter Tutnix ist,möchte ich nicht das er überrannt wird.

Bei Jule sieht es eher anders aus.Sie ist wirklich verträglich solange sie nicht böse angemacht wird.

Mag jemand denken was er will.

Es liegt meiner Meinung nach an ihrer Vergangenheit.Hat nichts mit Bezug oder Bindung zutun.

Sie hat dann wirklich Beschädigung im Kopf.

Kleines Abschnappen oder mal ein Brummen steckt sie ja auch weg.

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Ich frage mich nur, ob das überprotektive Verhalten von Hundehaltern das (in unseren Augen) "negative" Verhalten des Hundes nicht am Ende doch fördert.

Mia, in dem Fall (online) ist es notwendig, dass ich Fremdhunde blocke.

Aber um mal ein anderes Beispiel zu nennen:

Wir treffen plötzlich auf einen anderen hund, der aus dem Nichts auftaucht.

Beide Hund umkreisen sich steifbeinig, kommunizieren eher aggressiv (Imponieren, evtl mit Knurren), bleiben aber bei ihrem Ritualisierten Imponierverhalten. Würde ich jetzt dazwischen gehen wäre die Nächste Reaktion, dass er den Fremdhund angehen würde. Er würde auf ihn einprügeln. Da ich das nicht will- lasse ich Hundebegegnungen laufen- wenns dazu kommt. Da vertraue ich einfach auf eine angemessene Kommunikation unter den Hunden- gehe aus der Situation raus und warte, bis die zwei ihre Kommunikation abbrechen und dann geht man getrennte Wege. Manches können Hunde "unter sich" viel besser klären, als wenn der Mensch dazwischen herumturnt, mit seiner ganzen hektik.

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Interessantes Thema.

Mit all meinen voherigen Hunden war ich immer auch der Meinung dass sie gewisse Begegnungen einfach aushalten und selbst regeln müssen. Ich wäre da gar nicht so auf die Idee gekommen einzugreifen.

Nun habe ich aber eine JRT Hündin, die einfach auch echt klein ist. Das ist einfach so.

Zudem kommt, dass sie 4 Jahre lang völligst falsch gehalten und erzogen wurde.

Sie ist unsicher, und hat vorallem vor großen Hunden Angst bzw. Respekt.

Im Zweifelsfall geht sie nach vorne (an der Leine).

Nun ist es aber auch so, dass ich noch nie zuvor einen Hund gesehen habe, der so glasklar kommuniziert wie sie. Wenn sie offline ist, vertraue ich IHR absolut das sie die Dinge regeln könnte.

Nun musste ich aber leider feststellen das die meisten Hunde denen wir begegnen einfach völlig respektlos sind. Sie kommen auf meinen kleinen Hund zugerast mißachten ihre Individualdistanz, manchmal sogar im Rudel, wollen mit ihr fetzen usw. Mißachten aber dabei, dass mein Hund das gar nicht möchte. Meine Hündin ist dann ziemlich gestresst und versucht fast in mich reinzukriechen.

Jagende Hunde kann sie sowieso nicht ausstehen, und versucht so wilde Hetzjagten immer zu unterbrechen.

Ganz ehrlich, ich MÖCHTE meinem Hund dem nicht ausliefern. No way.

Wir zwei haben mittlerweile eine gute Kommunikation, und "sprechen" uns ab bei welchem Hund ich sie machen lassen kann und wann ich sie "schütze".

Seitdem haben wir wirklich nur noch positive Hundeerlebnisse. Denn sobald ein Hund meine mit Respekt behandelt, ist alles völlig in Butter und sie versteht sich mit ihm. Daraus entstehen wundervolle Begegnungen die uns weitasu mehr nach vorne bringen, als so wilde unberechenbare Begegnungen.

Vielleicht in euren Augen zu übervorsichtig. Aber das ist mir gleich, wir zwei haben dadurch unglaublich mehr Qualität im Umgang miteinander erlangt.

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Ich bin entspannt und gehe mal im Grundsatz davon aus, dass andere Hunde freilaufen, weil sie keine Mörder sind. Es gibt mal Rumposen oder im schlimmsten Fall mal eine Klopperei, aber davon geht ja die Welt nicht unter. Da trägt mein Hund auch nicht das Trauma des Jahrhunderts davon, sondern lernt vielleicht noch was dazu (naemlich dass andere Rüden vielleicht auch nicht doof sind und ihre Position behaupten). Also mein Alter hatte in seinem Leben jede Menge "wir umkreisen uns steif und gehen dann lieber", ein paar Kloppereien (vielleicht 5?) und zweimal war's heftiger und er musste genäht werden. Naja, in fast 17 Lebensjahren ist das nicht viel, ein Kind fällt halt auch mal vom Baum und bricht sich den Arm... oder wird geschubst.

Mein Hund hatte kein Trauma, hatte nach den Kloppereien auch keine Angst vor anderen Hunden, warum auch. Sein Leben lang mit anderen Hunden gelaufen und ein paar mal ist's halt nicht gut gelaufen. Übrigens hatte ich auch den Eindruck, dass er sich nie als Verlierer der Hauerei gesehen hat, obwohl er das meist war.

Ich habe erstmal Vertrauen in andere Hunde, meine Hunde, andere Hundehalter. Und wenn ich weiß, dass es mit einem nicht gut geht, dann kann ich eventuell vorausschauend die Situation vermeiden oder muss eben eingreifen, wenn's passiert. Aber dass Hunde nun andere gleich umbringen, ist ja eher nicht der Fall.

Wie es mit einem sehr kleinen Hund wäre, weiß ich nicht. Ich würde mir gar keinen sehr kleinen anschaffen, mir wäre das zu stressig, dauernd Angst zu haben. Also sowas wie Pinscher, das ist das Minimum für mich. Da hätte ich auch nicht mehr Angst als mit meinen Labrador, der nicht körperlich, aber mental wirklich ne Weichwurst ist (macht ja nix, die muss es auch geben :) ) und daher in seinem Leben vermutlich so einige Male den Hintern voll kriegen wird von anderen. Solange die nun nicht ein Gefahr für Leib und Leben darstellen, ist das halt so. Wenn wir es vermeiden können, vermeiden wie es. Aber wenn es passiert wird er deswegen nicht jedesmal in Schutz genommen, was soll er sonst anderes lernen als Angst zu haben. Bisher kommt er gut klar und hat schon verstanden, dass manche Hunde nicht prima sind. Er lernt zu unterscheiden und sich angemessen zu verhalten. Und das sicherlich auch ohne Trara von mir.

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Ich bin auch der Meinung, dass gut sozialisierte Hunde auch gut erstmal selbst regeln können.

ABER: kommen mir fremde Hunde mit dazu noch fremden Menschen entgegen - woher soll ich wissen, wie der Hund reagiert? Oder ob er gut sozialisiert ist? Wie er darauf reagiert, dass meiner erstmal bellt?

Und so weiter, deshalb versuche ich schon, in solchen Fällen meinen Hund zu beschützen, indem ich ihn nicht unkontrolliert zu auch offleinigen Hunden rennen lasse, sondern ihn in meiner Nähe behalte und schaue, wie reagiert er, wie reagiert der andere Hund.

Auf die anderen HH vertraue ich da nicht, ich schau eher auf die Hunde, daran erkennt man auch ganz oft schon das jeweilige Verhalten, was eventuell noch kommen könnte ;)

Es gab auch schon Situationen, in denen begann dann die T - Stellung, ich merkte wie Joss steifer wurde - dann gehe ich weg, sofort und rufe ihn. Nehme ihn so aus der Situation raus und beschütze.

Es gab auch schon eine Situation, da kam ein Hund aus dem Gebüsch, Joss erschrickt, quiekt und kommt zu mir, weil der Hund ihn angesprungen hat, und dann ist Joss hinter mir, während ich mich eben imposant ( wie es eben geht ;) ) auf den Hund zu bewege und ihn verdränge.

Diese Situation hatte ich nur einmal bisher - sie hat geklappt :)

Ich denke also, ein Zusammenspiel aus Hund beschützen und machen lassen, ein Kompromiss, wenn man es so möchte, ist wie so oft auch hier wieder die goldene Lösung :)

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Ich habe ja einen Hund,d er im ersten Lebnsjahr nichts gelernt hatte.

Die hatte Angst vor fast allem.

Aber gerade deshalb habe ich sie immer wieder in Situationen gebracht, die sie beängstigten, aber in denen ich die Kontrolle hatte.

Also sicher wusste, dass jetzt nichts passieren wird.

Genauso halte ich es mit anderen Hunden.

Auch an der Leine darf sie Kontakt haben, wieso denn nicht?

Sie kann nicht komplett ohne Leine laufen, da sie zum einen einen großen Jagdtrieb hat und zum anderen oft überdreht ist.

So muss sie zum eigenen Schutz an der Leinde bleiben, sie würde auch über die Straße rennen, wenn sie dort eine Katze sieht.

Aber warum soll ich ihr den Frust geben, dass sie andere Hunde sieht, aber nicht Kontakt aufnehmen darf?

Sie hat ja nichts falsch gemacht.

Ansonsten achte ich immer auf die Hunde, die uns entgegen kommen und wie sie darauf reagiert.

Alles in allem habe ich heute einen Hund, der in der Stadt locker mitläuft, Bus und Bahn fährt und keine Angst mehr hat, nur manchmal machen ihr Gegenstände noch Angst, daran arbeiten wir....

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Mit Holly geh ich auch eher entspannt durchs Leben..

Wir wohnen mitten in der Stadt, da ist es einfach unumgänglich, dass wir immerwieder andere Hunde treffen und ich bin ehrlich gesagt froh um jeden Kontakt, den sie hier aufnehmen kann.

Ich kriege nur eine gut sozialisierten Hund, wenn ich ihr diese Kontakte gestatte und mich auch mal ein bisschen im Hintergrund halte, damit sie die Situation selber zu beherrschen lernt.

Treffen wir Hunde, die auf Welpen nicht so gut zu sprechen sind oder einfach keinen Bock auf Theater haben, signalisiert sie mir das inzwischen selber und setzt sich prompt neben oder hinter mich und dann liegt es an mir, den anderen Hund fernzuhalten.

Keine Ahnung, wie das genau entstanden ist oder warum sie genau das Verhalten zeigt, aber ich weiss damit umzugehen und reagiere dann für sie.

Das hat uns unheimlich zusammengeschweisst, denn ich kann mich da auf sie verlassen und sie sich auf mich :D

Ich finde es auch nicht schlimm, wenn wir mal schon von weitem angeblökt werden.Der andere Hund hat seine Gründe und ich habe dann meinen daran vorbeizuführen und gut ist.

Holly nimmt das inzwischen so auf, dass es halt so Hunde gibt und da gehen wir halt dran vorbei,ohne Theater mitzumachen oder sonstwas.

Sie läuft auch immer an der Leine, denn sie hat Jagdtrieb ohne Ende.In der Stadt sowieso und draussen im Wald, auf den Feldern und Freilaufwiesen an der Schleppleine.

Würde ich ihr so keine Hundekontakte ermöglichen, könnte ich sie auch nicht entsprechend sozialisieren.

Sie läuft, spielt und kommuniziert so mit ihren Kollegen und wenn ihr etwas nicht geheuer ist, kommt sie sofort zurück und signalisiert mir das, damit ich eingreifen kann.

Sie gehört auch eher zu der Sorte der stürmischen und aktiven Kandidaten, daher kriegt sie auch schonmal eine verpasst, aber daraus lernt sie auch wieder.

Was ich gar nicht mag, sind unangeleinte Hunde mitten in der Stadt.Ausserhalb wird es zum einen Gründe für den Freilauf geben und wenn dann mal einer angestürmt kommt,tief durchatmen, ruhig bleiben und auf die Körpersprache meiner achten, dann kann ich im Notfall reagieren.

Bis jetzt ist alles gutgegangen und da ich ja selber so nen Gummihund habe, kann ich das ganz gut ab,wenn da mal friedliche Action reinkommt und Madame kann ja auch ganz gut kommunizieren, so dass ich da locker bleiben kann.

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Originalbeitrag
Originalbeitrag

Es kommt auf die Situation an. Läuft mein Hund an der Leine, hat kein fremder Hund an ihm etwas zu suchen, da es mehrfach Übergriffe auf ihn gab, die hinter-rücks abliefen. Hier blocke ich aktiv fremde Hunde ab. Sonst würde mein Hund wieder zu einer Furie an der Leine mutieren. Das Thema hatten wir schon mal und ich möchte es nicht noch Mal in so einer Form erleben.

Genau solche Aussagen meine ich, die ich immer öfter in Foren lese.

Damit möchte ich deine Haltung allerdings nicht als Untermauerung meiner These oder als Negativbeispiel benutzen, ich kann dich da gut verstehen- das nur um Missverständnissen vorzubeugen.

Ich frage mich nur, ob das überprotektive Verhalten von Hundehaltern das (in unseren Augen) "negative" Verhalten des Hundes nicht am Ende doch fördert.

Was ist denn die Alternative?

Ich lasse meinen Hund im Stress (Angst) während sie beschnüffelt wird, oder sie pöbelt andere Hunde an, die dann Stress haben und alle sind *glücklich*?

Meine sind selten an der Leine, aber fremde Hunde vertreibe ich - vehement! Genauso, wie ich meine natürlich zurückrufe, wenn wir anderen begegnen.

Weder habe ich Lust auf Tierarzt - Besuche, noch mal ich andere Tierarzt - Besuche zahlen ;)

Originalbeitrag

Da muss ich immer an den Satz denken, der wohl jedem Halter eines Höllenhundes ein riesiger Dorn im Augen ist: "Ohne Leine ists immer besser".

Klar, dass sowas nur von entspannten Halter eines entspannten Hundes kommen kann :)

Doch wie und wodurch wurde dieser Hund so entspannt?

Und wieso ist es der eigene nicht?

Ich glaube nämlich ganz fest an diesen Satz (trotz Höllenhund).

Ohne Leine ists besser.

Natürlich nicht, wenn einer der beiden Hunde ernst macht.

Aber auch dieses Verhalten muss ja irgendwo herkommen.

Warum sollten denn Hunde per se daran Interesse haben, andere Hunde kennenzulernen?

Weil der Mensch das *so goldig* findet, wenn sie *spielen* (was unter fremden Hunden kaum vorkommt)? Weil der Mensch sein Bedürfnis nach Sozialkontakten auf den Hund überträgt?

Weil Hunde sich gegenseitig Höflichkeitsbesuche abstatten?

Meinem Rüden ist es egal, wer kommt und an ihm schnuffelt. Meine Hündin verteilt da ihre Sympathien viel dezenter. Manche dürfen, andere nicht. Ich probiere das vorher nicht aus. Ich entscheide, dass keiner darf, fertig.

Wenn es zu einer Beißerei käme, hätte vermutlich ich hinterher den traumatisierten Hund - Beispiele gibt es hier genug. Will ich nicht.

Es gehört zu meinem Aufgaben sie zu schützen und das nehme ich ernst. Mir ist wichtiger, dass meine Hunde sich auch MICH verlassen können, als das, was andere HuHa von mir denken.

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