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Hundeforum Der Hund
Brehmion

Epilepsie - Angst vor weiterer Diagnose ...

Empfohlene Beiträge

mein Zwerg Murphy (3) hat seit Ende August epiletpische Anfälle.. meist im Abstand von 2-3 Wochen.. Zuletzt vorgestern 4 Anfälle hintereinander im Abstand von je 30 min.

Obwohl er genetisch vorbelastet ist (ein Bruder hat das auch) und die TÄ meinte, da können wir uns ein CT sparen.. lasse ich mir jetzt einen Termin dafür in der Tierklinik geben..

Luminaletten haben bisher nicht angeschlagen.. er bekommt momentan 1,5 morgends und abends...

Ich hab so einen üblen Verdacht, daß er doch einen Hirntumor hat..

Kosten ca. 400 Euro..ist das normal daß das CT so teuer ist?

Ich hab mega Angst daß mein Zwerg (ist ein JRT-Cavalier King/Pappillon-mix) wirklich einen Tumor hat..

Allerdings.. dann könnte man ja evt. oprerieren? Er ist OP-versichert..ich weiß schon momentan nicht wirklich wovon ich das CT zahlen sdoll.

Wer kennt sich aus? Lt. Uelzener-Versicherungsschein ist nur der Tag vor der OP mit den Untersuchungen und 10 Tage danach versichert,.., Müsste ich ihn dann sofort am nächsten Tag operieren lassen,,wäre dann das CT mit versichert?

Wie lange dauert die Auswertung eines CTs ? Bekommt man das Ergebnis gleich ?

Ich bin momentan ziemlich durch den Wind und hab eine Riesenangst vor der Diagnose..

Er ist schon immer sehr schwierig..bei Aufregung fährt er so sehr hoch daß er nicht mehr ansprechbar ist und nur noch bellt.. ein teurer Schilddrüsen-Komplett Test (wurde sogar in USA ausgewertet damit wirklich alle Parameter geklärt werden konnten..) fiel auch unauffällig aus..

Ich hab so eine Angst um ihn...

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Alleine aus der Rassedispostition könnte er vom Cavalier-King-Charls-Spaniel eine zu kleine Hirnschale vererbt bekommen haben. Bedingt dadurch hat das Gehirn nicht ausreichend Platz und wird gedrückt.

Das könnte eine Ursache der Epilepsie sein.

So weit ich weiß, kann diese Form der Erkrankung operiert werden. Aber da müsstest Du dich noch einmal gründlich informieren.

Das CT kostet tatsächlich zwischen 4-500.-- €, die Auswertung bekommst Du sofort. Versicherungstechnisch wäre Deine Versicherung der beste Ansprechpartner.

Deiner Maus gute Besserung!

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oh je, unnser Kromfohrlaender hatte auch Epilepsie......das war wirklich schlimm die anfaelle mit anzusehen!! :( frueher hatte sie auch regelmaessig anfaelle, letztendlich wurde sie dann auf ein medikament eingestellt u hat die letztem jahre nichts mehr gehabt. bei ihr war das eher in jungen jahren. weiss nicht mehr genau was der Tierarzt damals meinte, aber wenn du willst, kann ich meine eltern nochmal befrage?!

gute besserung deiner maus u ja, CTs sind leider so extrem teuer :(

wuerd mich auch mit den fragen an deine versicherung wenden, am besten so schnell wie moeglich!!

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ach ja, ich denke uebrigens auch eher, dass es eine genetische sache ist....gerade wenn der bruder auch epilepsie hat ist das doch sehr wahrscheinlich! bei meiner war das auch ein problem des zuechters weil die teilweise echt verkorkst gezuechtet haben....

mach dir keine sorgen, ich glaube nicht, dass es ein tumor ist. das waere ja ein riesen zufall, wenn sogar sein bruder epilepsie hat. wie alt ist dein hund jetzt?

unser hund hatte das wie gesagt eher in juengeren jahren......weiss aber nicht mehr genau was gegeben wurde u passiert, war damals ja noch juenger, aber kann gerne meine eltern fragen wenn es dir hilft?!

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(bearbeitet)

danke euch.. mein Murphy ist jetzt 3. Er war von Anfang an bei jedem Adrenalinschub seeehr aufgeregt und laut.. alle Erziehungsversuche brachten nichts... Ich hatte schon immer den Verdacht daß da irgendwas anderes die Ursache sein könnte.,.

Wenn es ein Tumor wäre..dann wärs wenigstens was "greifbares"..und evt,. zu operieren..

Da er ja auf das Luminal bisher nicht anspricht.. machen mir die Anfälle Angst.. sie werden immer häufiger und heftiger..

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So..Termin hab ich jetzt für Mittwoch 10 Uhr..

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      in Hundekrankheiten

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      in Hundekrankheiten

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      in Hundekrankheiten

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      Hallo zusammen,   ich bin mittlerweile relativ verzweifelt und hoffe hier Erfahrungen zu finden.   Hier die Fakten:   Jaro, Deutsche Dogge (geb. 30.01.2018), vom Züchter, männlich, getreidefreies Trockenfutter (Wolfsblut), ganz lieber ausgeglichener Hund der mit jedem zurecht kommt.   01.10. hatte er seinen ersten Anfall - also im Alter von grade mal 8 Monaten - er hat sehr stark gekrampft, gekotet und uriniert, war nach dem Anfall kompett unorientiert, ist umgefallen und hat leider auch nach mir geschnappt als ich ihm das Maul abwischen wollte (vermutlich war er noch blind/taub und einfach überfordert mit der Situation) Es hat relativ lange gedauert bis ich mich ihm wieder nähern durfte und er wieder halbwegs der Alte war (ca 30-50min). Nach Abspracher mit dem Tierarzt sollten wir erstmal abwarten.   14.10. zweiter Anfall (13 Tage Abstand) Wieder starker Anfall mit unkontrolliertem koten/urinieren. Leider war er auch nach diesem Anfall sehr aggressiv. Hat meinen Mann angenurrt und angebellt als er sich nähern wollte. Hat wieder ca 40 min gedauert bis er wieder normal war.   Am nächsten Tag (der Anfall war an einem Sonntag) war ich beim Tierarzt. Wir haben zwei kleine Kinder 7 und 5 und besonders natürlich der Punkt, dass er nach den Anfällen aggressiv war hat mich sehr beunruhigt. Seit dem bekommt er Luminal 100mg 2x täglich. Entsprach bei seinem Gewicht damal 2,22mg /kg KG   01.11. dritter Anfall (16 Tage Abstand, 15 Tage seit Luminal) Erste Besserungen: er hat nicht gekotet oder uriniert und war schneller wieder er selber (ca 10 min) er war auch nicht mehr aggressiv sondern hat mich nur noch skeptisch angebafft (ich habe mich ihm nicht genähert, sondern aus einigen Metern Entfernung beobachtet)   5. 11 vierter Anfall (24 Tage Abstand) Es wird besser!!! leichter Anfall, konnte danach direkt koordiniert aufstehen und wir konnten sofort zu ihm! gaaanz viele Hoffnung das es besser wird   03.12. fünfter Anfall (8 Tage Abstand!!!) 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      in Hundekrankheiten

    • Angst bei Leine oder lauteren Geräuschen

      Hallo!   Mein kleiner ist jetzt 8 Monate alt und ein Dackel/Jack Russel/Labrador mischling und mein absoluter Liebling nur leider sehr ängstlich :( wenn es zum Beispiel um die Leine geht pinkelt er mir alles voll aber nicht so als wenn er muss sondern zittert und pinkelt einfach im stehen oder laufen wenn ich ihm dann trotzdem anleine drückt er seinen Körper runter legt sich aber nicht hin oder wenn ich z.B. meinen Sohn rufe oder meinen man etwas nach rufe beginnt er auch sofort zum zittern und bepieselt sich dann auch in den meisten Fällen. Draußen war er auch ängstlich da haben wir jetzt so ein Thundershirt aber das wirkt eher bedingt ist aber trotzdem schon viel besser. Wie kann ich das mit dem anleinen erleichtern leckerli und während dem spielen habe ich alles schon probiert hat aber nur 2/3 mal was gebracht dann hat sich das wieder erledigt. Sonst ist er so ein glücklicher Hund aber darunter leidet er sehr und da würde ich ihm gerne helfen :(    Habe ihm erst mit 5 Monaten bekommen von einer bekannten weil ihre Tochter scheinbar eine Allergie hatte und sie hat ihm von einem Bauernhof wo er aber drinnen war. Und wir gehen ca. alle 4-5 Stunden raus in der Nacht jedoch sind es 8-9 Stunden  Hunde mag er auch nicht sonderlich da hat er aber keine Angst sondern ignoriert sie eher und will keinen Kontakt.   Danke für eure Zeit und Hilfe :)

      in Hundeerziehung & Probleme


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